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DiHMA.Lab mit MaRDI und NFDI4Objects am 14. und 15. Oktober an der FU Berlin

2025年9月7日 18:08

Am 14. und 15. Oktober 2025 lädt das DiHMa.Lab der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem ZIB zu einem gemeinsamen Workshop der Konsortien MaRDI und NFDI4Objects an die Freie Universität Berlin ein. Rund um das Thema „Objekte und Methoden“ wird der interdisziplinäre Workshop verschiedene Perspektiven aus der Mathematik und objektbasierten Geisteswissenschaften zusammenführen. Ziel ist es, Ansätze, Werkzeuge und Fragestellungen beider Disziplinen in den Dialog zu bringen, Schnittstellen sichtbar zu machen und gemeinsame methodische Herausforderungen zu diskutieren.

Das vorläufige Programm wird noch aktualisiert:

Tag 1

14.10.2025, 10:00-12:00 Uhr

Im Vorfeld des Workshops findet ein Ediathon: “Object meets Maths: Wikidata als Knowledge Hub” statt. Kommt sehr gern mit Daten und Notebooks vorbei.

12 Uhr Mittag auf Selbstzahlerbasis in der Mensa

14.10.2025 (13:00-16:45 Uhr)  

  • Icebreaker und Vorstellungsrunde (13:00-13:45)
  • Vorstellung der NFDI-Konsortien (14:00-14:45)
  • Statistische Methoden (15:00-15:45)
  • Datenintegration Wissensgraph (16:00-16:45)
  • Ab 17 Uhr gemeinsamer Ausklang auf Selbstzahlerbasis in der Eierschale

Tag 2

15.10.2025 (09:00 – 13:00 Uhr)

  • Wissenschaftliche Objektsammlungen und multimodale Forschungsdaten (9:00-9:45)
  • Use Case Datenanalyse “Windows on Data” (10:00-10:45) 
  • Interdisziplinäres Arbeiten (Challenges / Schwierige Fälle / was ist nicht operationalisierbar? / was ist bereits gut operationalisiert?) / MARDI als Methodendatenbank (11:00-11:45) 
  • Fishbowl: Zusammenarbeit mathematische Methoden in kulturhistorischen Fragestellungen (12:00-13:00)
  • Ab 13 Uhr gemeinsames Mittagessen auf Selbstzahlerbasis in der Mensa

Veranstaltungsort: Villa Engler, Altensteinstraße 2-4, 14195 Berlin (am Haupteingang des Botanischen Gartens)

Alle Informationen finden sich hier: https://www.ada.fu-berlin.de/ada-labs/dihma-lab/DiHMa-MARDI-N4O/index.html

Zur Anmeldung: https://www.ada.fu-berlin.de/ada-labs/dihma-lab/Modulbeschreibungen_DIHMa/PM-Anmeldung_DHIMA_LAB/index.html 

Mit freundlichen Grüßen Eure Local Organizers
Anja Gerber, Christin Keller, Dennis Mischke, Fabian Fricke, Marco Reidelbach, Marcus Weber

Werkstattreihe Standardisierung: DeReKo

2025年9月3日 16:37

Wir möchten Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Werkstattreihe Standardisierung einladen: Jennifer Ecker, Pia Schwarz und Rebecca Wilm werden DeReKo vorstellen und freuen sich auf die Diskussion mit uns: https://events.gwdg.de/event/1024/.

DeReKo

Das IDS beheimatet viele Daten und Tools für die Forschung mit insbesondere deutschsprachige Daten. Unter anderem besteht die Möglichkeit, große, annotierte Korpora zu durchsuchen, ein sehr prominentes Beispiel ist das Deutsche Referenzkorpus DeReKo, das mithilfe der Korpus-Analyseplatform KorAP genutzt, durchsucht und “beforscht” werden kann. Im Hintergrund müssen die Sprachdaten dafür in einem bestimmten TEI-Format vorliegen: In diesem Beitrag gehen wir auf TEI I5 ein, erläutern wie man mit welchen Tools eine Sprachdatensammlung in das notwendige Format umwandelt und so aufbereitet, dass sie am IDS als Korpus archiviert und in einem weiteren Schritt auch mit KorAP aufgerufen werden könnte.

Wir freuen uns auf den Vortrag durch unsere Kolleginnen Jennifer Ecker, Pia Schwarz und Rebecca Wilm. Bitte verteilt die Einladung gerne innerhalb eurer Kreise weiter.

Alle Termine der Werkstattreihe und die Anmeldungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://events.gwdg.de/category/284/.

Und leiten Sie diese Einladung auch gern an andere Interessierte weiter.

Worum geht es in der Werkstattreihe Standardisierung?

Anhand konkreter Anwendungsbeispiele (https://text-plus.org/themen-dokumentation/standardisierung/anwendungsbeispiele/) erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Verwendung von Standards und standardisierten Tools und können an den Erfahrungen der Vortragenden in ihren jeweiligen Projekten teilhaben. Ziel ist es, ihnen so die Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu erleichtern.

Darüber hinaus soll die Werkstattreihe Weichen für die zukünftige Datenintegrationen in die Text+ Infrastruktur stellen, die interne Reflektion über Angebotsentwicklung, Infrastruktur und Schnittstellen voranbringen sowie Partizipationsmöglichkeiten für Datengebende beleuchten. Die Reihe ist eine gemeinsame Aktivität aller Task Areas in Text+ in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Community. 

Die Anwendungsbeispiele:

• 20. März: DTABf, Marius Hug, Frank Wiegand

• 11. April: correspSearch, Stefan Dumont

• 22. Mai: edition humboldt digital, Christian Thomas, Stefan Dumont

• 5. Juni: INSeRT, Felix Helfer, N.N.

• 17. Juli: PROPYLÄEN. Goethes Biographica, Martin Prell

• 18. September: DeReKo, Jennifer Ecker, Pia Schwarz, Rebecca Wilm

• 16. Oktober: Klaus Mollenhauer Ausgabe, Max Zeterberg

• 20. November: BERIA Collection, Isabel Compes, Felix Rau

Zielgruppe:

Die Reihe spricht ein breites Publikum mit Bezug zu Sprach- und Textwissenschaften an. Sie ist sowohl für Neulinge, die einen ersten Einstieg in das Thema finden möchten (z. B. Promovierende, Forschende ohne Infrastrukturanbindung), aber auch für im Einsatz von Standards und Tools Versierte, die von Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben profitieren möchten bzw. ebenfalls ihre Erfahrungen mitteilen möchten, gleichermaßen geeignet. Gerne darf diese Einladung also breit weiterverteilt werden. 

Anmeldung:

Zur Anmeldung für die nächste Veranstaltung bitte hier entlang: https://events.gwdg.de/event/1024/

 

Die Einladungen für die weiteren Veranstaltungen folgen. Es ist aber bereits auch jetzt möglich, sich für alle Veranstaltungen individuell anzumelden: https://events.gwdg.de/category/284/

Registration for UC4B 2025 open until 1 August

2025年7月22日 16:04

We would like to kindly remind you of the upcoming BASE4NFDI User Conference 2025. This year’s UC4B 2025 will take place directly after CoRDI 2025 in Aachen from 28.-29. August 2025

The interactive programme gives the basic service teams the opportunity to present themselves, promote exchange with international experts and also report on the status of the Base4NFDI project. The central aim of the event is to promote cooperation between basic services teams and consortia. 

 

This year’s event is divided into three parts:

  • a dedicated Base4NFDI slot at the CoRDI conference (28. August)
  • a panel discussion directly following the CoRDI with a subsequent evening reception (28. August)
  • a focus day for the basic services, where they can come into contact with their users and those responsible for their implementation in an individual way (29. August)

Another highlight of the conference will be the keynote presentation by Rosie Hicks (Australian Research Data Commons). Registration is still open until 1. August 2025 and free of charge.

 

This year’s target groups are, of course, everybody interested in Base4NFDI and especially IT experts and affine members from all consortia. 

 

Registration and further details can be found on the event page: https://events.gwdg.de/event/1103/ 

 

Werkstattreihe Standardisierung: INSeRT

2025年5月28日 15:36

Wir möchten Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Werkstattreihe Standardisierung einladen: Felix Helfer (SAW) wird INSeRT vorstellen und freut sich auf die Diskussion mit Ihnen: https://events.gwdg.de/event/1022/.

Eine Übersicht über alle weiteren Termine der Werkstattreihe und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Und leiten Sie diese Einladung auch gern an andere Interessierte weiter!

Worum geht es in der Werkstattreihe Standardisierung? Anhand konkreter Anwendungsbeispiele erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Verwendung von Standards und standardbasierten Tools und können an den Erfahrungen der Vortragenden in ihren jeweiligen Projekten teilhaben. Ziel ist es, ihnen so die Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu erleichtern.

Darüber hinaus soll die Werkstattreihe Weichen für zukünftige Datenintegrationen in die Text+ Infrastruktur stellen, die interne Reflektion über Angebotsentwicklung, Infrastruktur und Schnittstellen voranbringen sowie Partizipationsmöglichkeiten für Datengebende beleuchten. Die Reihe ist eine gemeinsame Aktivität aller Task Areas in Text+ in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Community.

Die Anwendungsbeispiele:

• 20. März: DTABf, Marius Hug, Frank Wiegand

• 11. April: correspSearch, Stefan Dumont

• 22. Mai: edition humboldt digital, Christian Thomas, Stefan Dumont

• 5. Juni: INSeRT, Felix Helfer

• 17. Juli: PROPYLÄEN. Goethes Biographica, Martin Prell

• 18. September: DeReKo, Jennifer Ecker, Pia Schwarz, Rebecca Wilm

• 16. Oktober: Klaus Mollenhauer Ausgabe, Max Zeterberg

• 20. November: BERIA Collection, Isabel Compes, Felix Rau

Zielgruppe

Die Reihe spricht ein breites Publikum mit Bezug zu Sprach- und Textwissenschaften an. Sie ist sowohl für Neulinge, die einen ersten Einstieg in das Thema finden möchten (z.B. Promovierende, Forschende ohne Infrastrukturanbindung), aber auch für im Einsatz von Standards und Tools Versierte, die von Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben profitieren möchten bzw. ebenfalls ihre Erfahrungen mitteilen möchten, gleichermaßen geeignet. Gerne darf diese Einladung also breit weiter verteilt werden.

Anmeldung

Zur Anmeldung für die nächste Veranstaltung bitte hier entlang.

Die Einladungen für die weiteren Veranstaltungen folgen. Es ist aber bereits auch jetzt möglich, sich für alle Veranstaltungen individuell anzumelden.

Werkstattreihe Standardisierung: edition humboldt digital

2025年5月7日 16:15

Wir möchten Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Werkstattreihe Standardisierung einladen: Christian Thomas (BBAW) und Stefan Dumont (BBAW) werden edition humboldt digital vorstellen und freuen sich auf die Diskussion mit Ihnen: https://events.gwdg.de/event/1021/

Eine Übersicht über alle weiteren Termine der Werkstattreihe und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Und leiten Sie diese Einladung auch gern an andere Interessierte weiter!

Worum geht es in der Werkstattreihe Standardisierung? Anhand konkreter Anwendungsbeispiele erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Verwendung von Standards und standardbasierten Tools und können an den Erfahrungen der Vortragenden in ihren jeweiligen Projekten teilhaben. Ziel ist es, ihnen so die Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu erleichtern.

Darüber hinaus soll die Werkstattreihe Weichen für zukünftige Datenintegrationen in die Text+ Infrastruktur stellen, die interne Reflektion über Angebotsentwicklung, Infrastruktur und Schnittstellen voranbringen sowie Partizipationsmöglichkeiten für Datengebende beleuchten. Die Reihe ist eine gemeinsame Aktivität aller Task Areas in Text+ in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Community.

Die Anwendungsbeispiele:

• 20. März: DTABf, Marius Hug, Frank Wiegand

• 11. April: correspSearch, Stefan Dumont

• 22. Mai: edition humboldt digital, Christian Thomas, Stefan Dumont

• 5. Juni: INSeRT, Felix Helfer

• 17. Juli: PROPYLÄEN. Goethes Biographica, Martin Prell

• 18. September: DeReKo, Jennifer Ecker, Pia Schwarz, Rebecca Wilm

• 16. Oktober: Klaus Mollenhauer Ausgabe, Max Zeterberg

• 20. November: BERIA Collection, Isabel Compes, Felix Rau

Zielgruppe

Die Reihe spricht ein breites Publikum mit Bezug zu Sprach- und Textwissenschaften an. Sie ist sowohl für Neulinge, die einen ersten Einstieg in das Thema finden möchten (z.B. Promovierende, Forschende ohne Infrastrukturanbindung), aber auch für im Einsatz von Standards und Tools Versierte, die von Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben profitieren möchten bzw. ebenfalls ihre Erfahrungen mitteilen möchten, gleichermaßen geeignet. Gerne darf diese Einladung also breit weiter verteilt werden.

Anmeldung

Zur Anmeldung für die nächste Veranstaltung bitte hier entlang.

Die Einladungen für die weiteren Veranstaltungen folgen. Es ist aber bereits auch jetzt möglich, sich für alle Veranstaltungen individuell anzumelden.

„Junge Forschung“ beim Text+ Plenary 2025 (Reisekostenbeihilfen)

2025年4月16日 16:02

Das Text+ Plenary als Communityevent 

Beim 4. Text+ Plenary (17. Juni 2025) treffen sich Mitarbeitende und am NFDI-Konsortium Text+ Interessierte in Göttingen, um sich über Projektfortschritte und aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Es ist die wichtigste jährlich stattfindende Veranstaltung des Konsortiums. Sie bietet den wissenschaftlichen Communitys, die sich mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten befassen, Raum zu diskutieren, sich zu vernetzen und zu informieren.

Junge Forschung und Text+

Text+ hat sich die Förderung der jungen Forschung zur Aufgabe gemacht. Für junge Forschende ist deshalb beim Plenary 2025 ein eigener Programmslot reserviert. Wir rufen Personen dieser Zielgruppe zu einem Beitrag auf. Dies gilt ausdrücklich und insbesondere auch für Personen, die nicht bereits in Text+ eingebunden sind. Mit dem Motto „Connecting Infrastructures“ adressiert der Aufruf Forschung mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten in einem weit gefassten Sinn.

Wie funktioniert es?

Der Beitrag soll das eigene Forschungsprojekt – beispielsweise eine Abschlussarbeit oder Promotion – beschreiben und eine konkrete offene Frage oder ein Problem formulieren, das das Schwerpunktthema des Plenarys – Internationalisierung – aufgreift. Dabei kann das Thema durchaus frei interpretiert werden: Alle Arten von Grenzgängen (etwa zwischen Disziplinen, Sprachen, Schriftsystemen, Technologien oder eben Ländern) sind willkommen. Aus den Einreichungen werden drei Beiträge für kurze Vorträge von 15 Minuten mit anschließender kurzer Diskussion ausgewählt. Zudem wird das eigene Projekt mit einem Poster oder einer Demo während der Postersession der Konferenz vorgestellt, um dort mit Expertinnen und Experten aus den Digital Humanities ins Gespräch zu kommen.

Formales

Damit Teilnehmende sich im Vorfeld und ggf. im Nachgang des Plenarys mit den vorgestellten Projekten und Fragen beschäftigen und mit den jungen Forschenden in Austausch treten können, werden die Abstracts mit Kontaktdaten vor der Tagung veröffentlicht. Das Abstract soll 4.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, zuzüglich Bibliographie) nicht überschreiten. Außerdem sollen die Beiträge nach dem Plenary im Text+ Blog vorgestellt werden.

Der Abstract soll als PDF eingereicht werden, basierend auf dem hier verlinkten Template.

Die Einreichung der Abstracts erfolgt bis spätestens 28. April 2025 per E-Mail an textplusplenary25@sub.uni-goettingen.de. Sie erhalten Rückmeldung über die Annahme bis Anfang Mai.

Für die angenommenen Beiträge werden Reisekostenbeihilfen für Fahrt- und Übernachtungskosten zur Verfügung gestellt. Bei Fragen können Sie sich gerne an das Programmkomitee wenden.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Anmeldung zum Text+ Plenary 2025 geöffnet!

2025年4月14日 14:27

Göttinger Marktplatz mit Überschrift "Save the Date"

Direktlink zu Anmeldung: https://events.gwdg.de/event/1076/registrations/853/ 

 

Das NFDI Text+ Konsortium zeichnet sich durch ein dichtes nationales Netzwerk von Forschungseinrichtungen aus, darunter Universitäten, Akademien, Bibliotheken und Rechenzentren. Moderne Forschung wird jedoch zunehmend im internationalen Kontext betrieben. Die Vision von Text+ als Konnektor, der Infrastrukturkomponenten in einem offenen europäischen Netzwerk bereitstellt, legt einen klaren Fokus auf Internationalisierung und die Zusammenarbeit des Konsortiums mit europäischen Partnern wie CLARIN, DARIAH oder OPERAS.

Text+ lädt ein

Das diesjährige Plenary wird am 16. und 17. Juni 2025 in Göttingen unter dem Motto „Connecting Infrastructures – Verbindungen zwischen europäischen Forschungsinfrastrukturen“ stattfinden. Es bildet den zeitlichen Auftakt zum europäischen DARIAH Annual Event (17.–20. Juni 2025, ebenfalls in Göttingen) und bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch zwischen europäischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie relevanten Interessengruppen. Dabei wird der Fokus von Text+ auf text- und sprachbasierte Forschung übergreifend das gesamte Spektrum der Geistes-, Kunst- und Kulturwissenschaften des DARIAH-Konsortiums abdecken.

Interner Arbeitstag des Konsortiums mit öffentlicher Abendveranstaltung

Am 16. Juni 2025 finden konsortiumsinterne Programmpunkte statt. Das Programm beginnt um 12:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Anschließend lädt Text+ ab 18 Uhr zu einem Abendempfang ein, zu dem Sie herzlich eingeladen sind, auch wenn Sie nicht Teil des Konsortiums sind.

Öffentlicher Communitytag Text+

Der zweite, öffentliche Tag der Veranstaltung (17. Juni 2025) adressiert alle am Projekt Interessierten sowie die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft. Das wissenschaftliche Programm findet von 9 Uhr bis 14 Uhr statt.

DARIAH-Communitynachmittag

Ab 14 Uhr haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an einer HERMES-Fishbowl sowie an Angeboten von DARIAH-EU (offene Treffen der Working Groups) teilzunehmen. Ab 18 Uhr lädt DARIAH-DE zu einem Abendempfang ein – die Teilnahme ist kostenlos, dazu ist eine Anmeldung beim DARIAH Annual Event erforderlich.

Wer ist eingeladen?

Wir laden die wissenschaftliche Gemeinschaft, unsere Partner, Fachorganisationen, Verbände und Verbünde sowie Fachinformationsdienste herzlich zur Text+ Plenary 2025 ein. Es ist uns eine Freude, auch Gäste aus den anderen NFDI-Konsortien in Göttingen willkommen zu heißen – insbesondere unsere Humanities@NFDI-Partner NFDI4Culture, NFDI4Memory und NFDI4Objects.

Die Zusammenarbeit dieser Gruppen erweitert die interdisziplinäre Perspektive innerhalb der europäischen Forschungsinfrastrukturen und fördert den Austausch zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im Datenmanagement in allen Forschungsbereichen.

Wie melde ich mich an und was kostet es?

Die Teilnahme an allen Angeboten des Text+ Plenaries 2025 ist kostenfrei. Ihre Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Teilnahme am – nicht von Text+ verantworteten – DARIAH-Communitynachmittag und Abendempfang ist ebenfalls kostenfrei.

 

Weitere Informationen: https://events.gwdg.de/e/plenary2025 

Werkstattreihe Standardisierung: correspSearch

2025年4月2日 20:56

Wir möchten Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Werkstattreihe Standardisierung einladen: Stefan Dumont (BBAW) wird correspSearch vorstellen und freut sich auf die Diskussion mit uns: https://events.gwdg.de/event/1020/

Alle Termine der Werkstattreihe und die Anmeldungsmöglichkeiten finden sich hier: https://events.gwdg.de/category/284/

Und leiten Sie diese Einladung auch gern an andere Interessierte weiter.

Worum geht es in der Werkstattreihe Standardisierung? Anhand konkreter Anwendungsbeispiele (https://text-plus.org/themen-dokumentation/standardisierung/anwendungsbeispiele/) erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Verwendung von Standards und standardbasierten Tools und können an den Erfahrungen der Vortragenden in ihren jeweiligen Projekten teilhaben. Ziel ist es, ihnen so die Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu erleichtern.

Darüber hinaus soll die Werkstattreihe Weichen für zukünftige Datenintegrationen in die Text+ Infrastruktur stellen, die interne Reflektion über Angebotsentwicklung, Infrastruktur und Schnittstellen voranbringen sowie Partizipationsmöglichkeiten für Datengebende beleuchten. Die Reihe ist eine gemeinsame Aktivität aller Task Areas in Text+ in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Community.

Die Anwendungsbeispiele:

• 20. März: DTABf, Marius Hug, Frank Wiegand

• 11. April: correspSearch, Stefan Dumont

• 22. Mai: edition humboldt digital, Christian Thomas, Stefan Dumont

• 5. Juni: INSeRT, Felix Helfer, N.N. • 17. Juli: PROPYLÄEN. Goethes Biographica, Martin Prell

• 18. September: DeReKo, Jennifer Ecker, Pia Schwarz, Rebekka Wilm

• 16. Oktober: Klaus Mollenhauer Ausgabe, Max Zeterberg

• 20. November: BERIA Collection, Isabel Compes, Felix Rau

Zielgruppe:

Die Reihe spricht ein breites Publikum mit Bezug zu Sprach- und Textwissenschaften an. Sie ist sowohl für Neulinge, die einen ersten Einstieg in das Thema finden möchten (z.B. Promovierende, Forschende ohne Infrastrukturanbindung), aber auch für im Einsatz von Standards und Tools Versierte, die von Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben profitieren möchten bzw. ebenfalls ihre Erfahrungen mitteilen möchten, gleichermaßen geeignet. Gerne darf diese Einladung also breit weitervereilt werden.

Anmeldung:

Zur Anmeldung für die nächste Veranstaltung bitte hier entlang: https://events.gwdg.de/event/1020/


Die Einladungen für die weiteren Veranstaltungen folgen. Es ist aber bereits auch jetzt möglich, sich für alle Veranstaltungen individuell anzumelden: https://events.gwdg.de/category/284/

Text+ Werkstattreihe: Standardisierung von Forschungsdaten

2025年3月13日 01:06

Text+, das NFDI-Konsortium für die Text- und Sprachwissenschaften, lädt in einer neuen Reihe zum Austausch rund um Standardisierung von Forschungsdaten ein.

Anhand konkreter Anwendungsbeispiele erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Verwendung von Standards und standardbasierten Tools und können an den Erfahrungen der Vortragenden in ihren jeweiligen Projekten teilhaben. Ziel ist es, ihnen so die Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu erleichtern.

Darüber hinaus soll die Werkstattreihe Weichen für zukünftige Datenintegrationen in die Text+ Infrastruktur stellen, die interne Reflektion über Angebotsentwicklung, Infrastruktur und Schnittstellen voranbringen sowie Partizipationsmöglichkeiten für Datengebende beleuchten.

Die Reihe ist eine gemeinsame Aktivität aller Task Areas in Text+ in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Community.

Anwendungsbeispiele

20. März: DTABf, Marius Hug, Frank Wiegand

11. April: correspSearch, Stefan Dumont

22. Mai: edition humboldt digital, Christian Thomas, Stefan Dumont

5. Juni: INSeRT, Felix Helfer, N.N.

17. Juli: PROPYLÄEN. Goethes Biographica, Martin Prell

18. September: DeReKo, Jennifer Ecker, Pia Schwarz, Rebekka Wilm

16. Oktober: Klaus Mollenhauer Ausgabe, Max Zeterberg

20. November: BERIA Collection, Isabel Compes

Zielgruppe

Die Reihe spricht ein breites Publikum mit Bezug zu Sprach- und Textwissenschaften an. Sie ist sowohl für Neulinge, die einen ersten Einstieg in das Thema finden möchten (z.B. Promovierende, Forschende ohne Infrastrukturanbindung), aber auch für im Einsatz von Standards und Tools Versierte, die von Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben profitieren möchten bzw. ebenfalls ihre Erfahrungen mitteilen möchten, gleichermaßen geeignet.

Anmeldung 

Um sich anzumelden, folgen Sie bitte den Links der jeweiligen Veranstaltung. Über diesen Link gelangen Sie zur Übersicht der Text+ Werkstattreihe.

Die Coordination Committees von Text+ wurden neu gewählt; das sind die Ergebnisse

2024年12月3日 15:28

 

Die Coordination Committees sind die zentralen Mitbestimmungsgremien der Fachcommunitys, die Text+ mit seinen Angeboten adressiert. Es gibt je ein Scientific Coordination Committee (SCC) für die drei Datendomänen Collections, Lexical Resources und Editions sowie das Operations Coordination Committee (OCC) für die Task Area Infrastructure/Operations. Wichtige Aufgaben der Coordination Committees sind die Evaluation des Angebotsportfolios von Text+, Empfehlungen zur Vergabe der flexiblen Fördermittel an Kooperationsprojekte sowie die bedarfsorientierte Vertretung der Communitys.

Die Komiteebesetzung für die nun folgende zweijährige Amtsperiode (2025–2026) wurde durch eine Wahl mit allen an Text+ beteiligten und Text+ unterstützenden Institutionen und Vereinigungen bestimmt.

Die Stimmen sind nun ausgezählt; folgende Vertreterinnen und Vertreter wurden von den Wahlberechtigten in die Coordination Committees gewählt (in alphabetischer Reihenfolge):

 

SCC Collections

  • Michael Bender, Technische Universität Darmstadt
  • Cornelia Eisler, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
  • Berenike Herrmann, Universität Bielefeld
  • Simon Meier-Vieracker, Technischen Universität Dresden
  • Roland Meyer, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Max Noichl, Universität Bamberg/Universität Wien
  • Anna Plaksin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Yong-Mi Rauch, Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
  • Tobias Weber, Goethe-Universität Frankfurt, Universitätsbibliothek
  • Johannes Wienand, Technische Universität Braunschweig

 

SCC Lexikalische Ressourcen

  • Barbara Aehnlich, Universität Bremen
  • Sabine Bartsch, Technische Universität Darmstadt
  • Hanna Fischer, Universität Rostock
  • Ulrich Heid, Universität Hildesheim
  • Stefan Heßbrüggen-Walter, Universität Münster
  • Jessica Nowak, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Rainer Osswald, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Ingrid Schröder, Universität Hamburg
  • Simone Schultz-Balluff, Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
  • Heike Zinsmeister, Universität Hamburg

 

SCC Editionen

  • Stefanie Acquavella-Rauch, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Anne Bohnenkamp-Renken, Goethe-Universität Frankfurt und Freies deutsches Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum
  • Hannah Busch, Cologne Center for eHumanities
  • Swantje Dogunke, Thüringische Universitäts- und Landesbibliothek Jena
  • Matthäus Heil, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
  • Ulrike Henny-Krahmer, Universität Rostock
  • Robert Langhanke, Europa-Universität Flensburg
  • Judith Pfeiffer, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Fiorella Retucci, Universität zu Köln
  • Antonio Rojas Castro, Universität Tübingen

 

OCC

  • Reinhard Altenhöner, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
  • Andreas Degkwitz, Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
  • Eric Eggert, Fachinformationsdienst Philosophie, Universität zu Köln
  • Patrick Helling, Data Center for the Humanities, Köln
  • Sebastian Herrmann, Universität Leipzig
  • Brigitte Mathiak, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
  • Vivien Petras, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Matthias Razum, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
  • Heike Renner-Westermann, FID Linguistik, Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
  • Verena Weiland, Universität Bonn/Universität Wien

 

Die Komitees werden durch wenige von Text+ entsandte Expertinnen und Experten ergänzt, die aber in Abstimmungen kein Stimmrecht haben.

Wir danken allen Wahlberechtigten für ihre Abstimmungen, danken allen Nominierten für ihre Bereitschaft, gratulieren den Gewählten ganz herzlich zu ihrer Wahl und freuen uns auf eine produktive Zusammenarbeit!

FAIR February 2025 – Let’s work FAIR Digital Editions

2024年12月2日 19:22

In der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ wird das Know-how digital und interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler:innen gebündelt mit dem Ziel, die Forschungsdateninfrastruktur für digitale Editionen und die sie tragende Community zu stärken und weiterzuentwickeln.

In der dritten Fortsetzung der virtuellen Veranstaltungsreihe FAIR February laden wir mit neuen Themen im wöchentlichen Takt zu vier Workshops ein, die jeweils konkreten Anwendungsfragen gewidmet sind.

Lernen Sie, wie Sie GND-BEACON-Files erzeugen und zur Vernetzung Ihrer Ressourcen nutzen können. Erfahren Sie, wie Sie eine Edition ‘fairer’ machen können und welche Konsequenzen die Usability einer digitalen Edition für die Infrastrukturen hat. Probieren Sie Tools aus, die Sie bei einer sinnvollen und produktiven Dokumentation Ihrer Forschungsdaten unterstützen.

Mit der virtuellen Veranstaltungsreihe wenden wir uns an Forschende und Mitarbeitende von laufenden oder geplanten Editionsprojekten, analog wie digital, an die Digital Humanities, und natürlich überhaupt an Interessierte aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, die Zugang zum Feld der „Edition“ suchen.

 

Programm der Veranstaltung

5. Februar 2025, Mittwoch, 14.00-16.30 Uhr
F wie Qualitätssicherung
Die “Guidelines for Quality Assessment and Assurance for Digital Editions”  werden im Januar 2025 in einer ersten vollständigen Version online verfügbar sein. Wir laden zum Praxistest des Living Handbooks ein. Finden Sie sich im FAIRen Forschungsdatenzyklus zurecht?

12. Februar 2025, Mittwoch, 14.00–16.30 Uhr
A wie Usability
Text+ und das Service Center for Digital Humanities Münster (SCDH) erstellen gemeinsam einen Interview-Leitfaden zur User Experience von Editionen. Erfahren Sie, wie wir mithilfe eines Interviewkonzepts eine Datenbasis schaffen wollen, die Aussagen darüber zulässt, welche Bedürfnisse, Absichten und Ziele Nutzende von (digitalen) Editionen verfolgen und welche Lehren sich daraus für diejenigen ziehen lassen, die Editionen erstellen oder fördern.

19. Februar 2025, Mittwoch, 14.00-16.30 Uhr
I wie BEACON
In der Veranstaltung wird gezeigt und ausprobiert, wie aus den Daten einer digitalen Edition eine BEACON- und eine RDF-Datei mit Anwendung von Normdaten erstellt und eine entsprechende Schnittstelle für die Edition eingerichtet werden kann. Außerdem wird ein GND-BEACON-Hub vorgestellt, der solche Dateien von verschiedenen digitalen Ressourcen durchsucht und aggregiert und diese so untereinander vernetzt.

26. Februar 2025, Mittwoch, 14.00-16.30 Uhr
R wie Dokumentation
Eine umfassende Dokumentation trägt zur Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten bei. Lernen Sie, wie effektives und qualitativ hochwertiges Dokumentieren geschickt in den Forschungsalltag integriert werden kann.

Über den folgenden Link können Sie sich zur Teilnahme anmelden: https://events.gwdg.de/event/948/ 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Task Area „Editions“ von Text+


Organisationsteam:

Fernanda Alvares Freire (Technische Universität Darmstadt)
Dr. Philipp Hegel (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)
Kilian Hensen (Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste)
Dr. Sandra König (Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften)
Karoline Lemke (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Harald Lordick (Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte)

1st Base4NFDI User Conference (20-21 November 2024 at Fraunhofer FOKUS, Berlin): Registration open, Abstracts published

2024年10月8日 17:41

Base4NFDI is an initiative that will develop and offer a set of common shared RDM enabling services to the NFDI community. Base4NFDI supports this via an iterative three-step process, allowing a participatory path to roll-out and, importantly, gaining consensus from the NFDI community along the way. Base4NFDI will have a number of basic services at different stages of technical fruition by November 2024. 

The aim of this two-day event is:

To showcase the basic services and allow the audience to understand the service offering, examine how they can integrate the service into the NFDI community, and critically evaluate what this means in real-terms in terms of technical interoperability and local policies. The interactive programme will cover aspects of the different services, get insights from the institutions who will support their take-up as well as issues such as alignment with other infrastructures both nationally and at European level.

Who is this conference aimed at:

  • Members of NFDI who are interested in consortia-wide buy-in to a particular service
  • Members of the NFDI community who are closely involved with the potential integration of the basic services within their consortia 
  • Those who wish to contribute to critical discussions on the development of the services and any respective challenges

What are the main goals and takeaways:

  • To get a better understanding and discuss the rollout of the current basic services and how they will manifest when they get to operational stage
  • Give the NFDI community a chance to comment on the services at their respective stages
  • A clearer analysis of how to commit to a service and what agreements need to be in place across consortia and respective institutions
  • What interoperability with EOSC actually means, how this applies to basic services and what components of the NFDI basic services can be offered at EOSC level

 

Registration is open now! Please register at https://events.gwdg.de/event/658/registrations/

The timetable is now finalized. Please feel free to take a look at it. You will find the revised abstract for each contribution based on the review comments.

Die Koordinationskomitees von Text+ werden neu gewählt

2024年9月25日 13:46

Die zweijährlich stattfindenden Wahlen der Koordinationskomitees von Text+ stehen an. Der Wahltermin ist der 6. November 2024. Die Wahl wird über ein elektronisches System erfolgen und eine Stimmabgabe vom Wahltermin bis zum 13. November 2024 ermöglichen.

Die Koordinationskomitees (https://text-plus.org/ueber-uns/governance/) sind die zentralen Mitbestimmungsgremien der Text+ Communitys. Sie setzen sich aus drei verschiedenen Scientific Coordination Committees, die jeweils für eine der Datendomänen (Collections, Editions, Lexical Resources) zuständig sind, und einem Operations Coordination Committee zusammen. Ihre Aufgabe ist es, kontinuierlich das Portfolio an Daten, Werkzeugen und Services zu evaluieren und zu erweitern. Die Koordinationskomitees setzen sich aus Expertinnen und Experten der jeweiligen (Fach-)Domänen zusammen und werden alle zwei Jahre gewählt.

 

Gewählt werden die folgenden Komitees von Text+: 

  • Scientific Coordination Committee für die Task Area Collection
  • Scientific Coordination Committee für die Task Area Lexical Resources
  • Scientific Coordination Committee für die Task Area Editions
  • Operations Coordination Committee für die Task Area Infrastructure/Operations

 

Wir laden Sie herzlich ein, bis zum 23. Oktober 2024 eine oder mehrere Personen für eines (oder mehrere) dieser Komitees zu nominieren, unter Angabe der Kontaktinformationen der nominierten Person. Auch Selbstnominierungen sind möglich. In jedem Komitee ist ein Sitz für eine Person aus dem wissenschaftlichen Nachwuchs reserviert; wir bitten daher auch ausdrücklich um Nachwuchsnominierungen (bitte bei der Nominierung angeben).

 

Gewählt werden können Forschende, die 

  • an einer deutschen akademischen Institution (im Sinne einer bei der DFG antragsberechtigten Institution) tätig sind,
  • sich sich mit den Zielen und Aufgaben von Text+ identifizieren,
  • nicht Teil des geförderten Projekts sind,
  • deren Forschungsinteressen einem der Bereiche von Text+ zugeordnet werden können.

 

Der Wahlausschuss wird im Vorfeld der Wahl mit den Nominierten Kontakt aufnehmen und die Bereitschaft zur Kandidatur erfragen.

Die Ansprechpersonen der Organisationen, Institutionen und Einrichtungen, die wahlberechtigt sind, erhalten zum Wahltermin die Zugangsdaten zum Wahlsystem.

Weitere Informationen finden Sie unter https://text-plus.org/ueber-uns/governance/komiteebesetzung/ 

Rückfragen richten Sie gerne jederzeit über office@text-plus.org an den Wahlausschuss.

 

Call for Posters: Text+ Plenary 2024 in Mannheim

2024年8月13日 19:55

Am 10. und 11. Oktober 2024 trifft sich das Text+ Konsortium zu einer Konferenz mit allen Mitarbeitenden und Interessierten, darunter auch Delegierte aus Fachverbänden und -verbünden, um sich über den Projektfortschritt und die aktuellen Entwicklungen auszutauschen. Die diesjährige Konferenz zum Thema „Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) und deren Nutzung“ findet in den Räumen des Schlosses in Mannheim statt.

Im Rahmen einer Postersession wird es die Gelegenheit geben, einem breiten Fachpublikum aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema LLMs und deren Nutzung zu präsentieren.  Insbesondere sollen die folgenden Schwerpunkte berücksichtigt werden:

  • Datenintegration in LLMs,
  • Domänenanpassung,
  • Wissensextraktion,
  • Anwendungen von KI-Methoden auf Text- und Sprachdaten,
  • (Vor-)Verarbeitung von Text- und Sprachdaten für die Integration von Daten, und
  • Infrastrukturen für Text- und andere Sprachdaten im Zusammenhang mit LLMs und anderen KI-basierten Verfahren.

Es werden maximal 15 Posterplätze vergeben, und wir freuen uns auf vielfältige Einreichungen, sowohl von Mitgliedern des NFDI-Konsortiums Text+ als auch von externen Forschenden.

Um einen Poster-Vorschlag einzureichen, senden Sie bitte bis zum 31.08.2024 eine PDF-Datei mit einem Abstract von 300 bis 500 Wörtern per E-Mail an textplus-events@ids-mannheim.de. Die Auswahl der Abstracts erfolgt anschließend bis zum 15.09.2024 durch das Programmkomitee.

Die Abstracts der ausgewählten Poster werden im Veranstaltungsprogramm veröffentlicht. Ein Best-Poster-Award, dotiert mit 150 EUR, wird an das beste Poster verliehen.

Alles Wichtige auf einen Blick:

  • Veranstaltung: Text+ Plenary 2024
  • Datum der Postersession: 10. Oktober 2024
  • Ort: Mannheim, in den Räumlichkeiten des Schlosses
  • Thema: Large Language Models (LLMs)
  • Veranstaltungswebsite:  https://text-plus.org/aktuelles/veranstaltungen/2024-10-10-text-plenary/
  • Konferenzsprache: Deutsch (Poster und Abstracts können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden)
  • Kosten: Die Teilnahmekosten für die Konferenz werden für die Text+ Community einschließlich Postereinreichende durch Text+ übernommen. Sie tragen nur Ihre Reisekosten.
  • Einreichungsfrist: 31. August 2024
  • Benachrichtigung über Annahme: 15. September 2024

Text+ im Rahmen der NFDI gefördert

2021年7月5日 21:00

Wir freuen uns sehr über die Förderentscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Text+ wird ab Oktober 2021 für zunächst fünf Jahre durch Bund und Länder gefördert.

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[Aktuelles] Neues aus dem HCDH – News unserer Kooperationspartner

2023年10月7日 02:07
Nicht nur von uns gibt es einiges zu berichten – auch von unseren zahlreichen Partnern und Partnerinnen wollen wir nach diesem Sommersemester einige Neuigkeiten teilen. Über den neuen Educational Resource Finder der Cultural Research...

6. Expert:innenforum „Nachhaltige Softwareentwicklung in NFDI4Culture”: Ökologische Nachhaltigkeit von Softwareentwicklung und -gebrauch

2024年1月24日 16:56

verfasst von: Aleksander Marcic (ORCID), Daniel Jettka (ORCID), Anne Ferger (ORCID)

Einführung

Am 01. Dezember 2023 kam das Expert:innenforum „Nachhaltige Softwareentwicklung in NFDI4Culture“ zu seinem mittlerweile sechsten halbjährlichen Treffen zusammen. Anlässlich der fortgeschrittenen Anzahl bereits absolvierter Forumstreffen war es an der Zeit, ein Resümee zum bisherigen Verlauf des Forums zu ziehen, aber auch einen Blick in die Zukunft zu richten mit dem für diesen Termin ausgewählten Fokusthema „Ökologische Nachhaltigkeit von Softwareentwicklung und -gebrauch“ .

In der kurzen Feedbackrunde zu Beginn des Forums zeigten sich die Expert:innen im Wesentlichen einig darüber, dass das Forum thematisch und organisatorisch sehr gut aufgestellt ist und lediglich geringer Anpassungsbedarf hinsichtlich der eingesetzten Kommunikationsmittel für die Organisation und den Austausch zwischen den Forumsterminen besteht. Entsprechend wird die Kommunikation via E-Mail wieder eine stärkere Rolle einnehmen, und der eigens für das Forum eingerichtete Chat-Kanal voraussichtlich sehr viel weniger bis gar nicht mehr genutzt werden.

Etwas weniger eindeutig als das Feedback zum Gesamtverlauf des Forums sind jedoch, wie zu erwarten, die Antworten bzw. Überlegungen auf die Fragen ausgefallen, die sich im Zusammenhang mit ökologischer Nachhaltigkeit in der Softwareentwicklung stellen, wie etwa: Welches Wissen ist notwendig, um Softwareentwicklung möglichst ökologisch nachhaltig zu gestalten? Wo finden sich ökologische Einspar- und/oder Optimierungspotentiale? Was sind konkrete Maßnahmen, um im Bereich der Softwareentwicklung ökologisch nachhaltig(er) zu handeln?

Zur Einführung in das Schwerpunktthema hatten sich Torsten Roeder und Anne Baillot als Vertreter:innen der DHd-AG Greening DH im Vorfeld bereit erklärt, eine Einführung und Einordnung in den aktuellen Stand von Initiativen und Bemühungen zu geben. Für die guten Hintergründe und Denkanstöße aus ihrer Präsentation Von der Initiative bis zur Praxis: Die DHd-AG Greening DH und das DHCC Toolkit ist ihnen das Forum überaus dankbar.

Die Ergebnisse der anschließenden Diskussion der Expert:innenrunde, die sich aus Vertreter:innen von Rechenzentren, Forschungsförderern, Forschungsinstitutionen und -projekten zusammensetzt, werden in den folgenden thematisch gegliederten Abschnitten wiedergegeben.

Diskussion zu ökologischer Nachhaltigkeit

Nach der Diskussion von Möglichkeiten zur Verbesserung der ökologischen Nachhaltigkeit bei Forschungsprojekten und -software in der Vorstellung der Aktivitäten in der AG Greening DH wurde besonders die Rolle von Forschungsförderern betont. Die DFG-Empfehlungen sehen ab 2024 zunehmend vor, dass Antragstellende Überlegungen zur ökologischen Nachhaltigkeit im Forschungsprozess in den Zusatzinformationen zum Projektantrag darlegen. Und auch im konkreten Bereich Forschungssoftware wird Nachhaltigkeit zukünftig Teil einer Leitlinie sein. Die Auswirkung dieser Empfehlungen auf die Forschungsförderung hängt – wie schon bei den Empfehlungen zur Gleichstellung und zum Forschungsdatenmanagement – vom Stellenwert ab, den Gutachter:innen dem Thema beimessen. Die bisherigen Erfahrungen mit diesem Vorgehen haben gezeigt, dass auf diesem Weg Veränderungen relativ schnell in den wissenschaftlichen Betrieb Eingang finden. Über die allgemeinen Empfehlungen und einen Leitfragenkatalog hinaus sind von Seiten der DFG allerdings keine konkrete Vorgaben geplant, wie die ökologische Nachhaltigkeit von Projekten und Software durch die Gutachter:innen zu beurteilen wäre. Zum einen könnte das daran liegen, dass sich für die Breite der Fachbereiche gemeinsame verbindliche Kriterien nicht ermitteln lassen, zum anderen aber insofern im Sinne der Wissenschaftsfreiheit die Beurteilung von Forschung eben durch die Wissenschaftscommunity selbst, d.h. durch die jeweiligen Gutachter:innen, erfolgt.

Über die Hoffnung und Annahme hinaus, dass in absehbarer Zeit die ökologische Nachhaltigkeit Gegenstand des Beantragungs- und Begutachtungsprozesses wird, kann aber auch gezielt die Sichtbarkeit von Projekten und Software verbessert werden, welche bereits jetzt in ökologische Nachhaltigkeit investieren. Diesbezüglich wurde vorgeschlagen kurzfristig spezielle Auszeichnungen (z. B. durch Zertifikate) für nachhaltigkeitsorientierte Projekte und Software zu entwickeln und zu etablieren. Auch hier wurde zu bedenken gegeben, dass die Einigung auf konkrete Kriterien sehr komplex wird, sobald man eine Breite von Fällen abdecken will. Das führt dann oft dazu, dass Vorgaben und Kriterien, wenn sie festgelegt werden, vage und abstrakt wirken und wenig konkrete Orientierung bieten.

Eine wichtige Dimension ist das Messen von konkreten ökologischen Auswirkungen bestimmter Maßnahmen oder Softwareinstanzen, getreu dem Motto: You cannot improve what you cannot measure. Problematisch ist es auch hier sich auf verbindliche Messkriterien zu einigen. Eine Zusammenstellung von Empfehlungen für die Messung wird vom DH CC Toolkit bereitgestellt.

Ein weiteres wichtiges Einflusskriterium ist die ökologische Nachhaltigkeit von Rechenzentren, an denen Forschungssoftware betrieben wird. Dabei lassen sich unter anderem durch Entscheidungen zu der zugrundeliegenden Hardware (Server, Kühlung, etc.) starke Verbesserungen der Energieeffizienz erzielen. Mit dem Blauen Engel für Rechenzentren gibt es eine Möglichkeit die Nachhaltigkeit von Rechenzentren zertifizieren zu lassen. Dass Investitionen in die Nachhaltigkeit durch dieses Zertifikat sichtbar werden, kann allerdings von Maßnahmen abhängen, die über längere Zeiträume umgesetzt werden müssen (z. B. größere Baumaßnahmen) und Effekte können sich entsprechend verzögern.

Es wurde aber auch darauf hingewiesen, dass die Optimierung von Software hinsichtlich ökologischer Nachhaltigkeit selbst Kosten verursacht, die teilweise höher sein können, als die Optimierungsgewinne. Hier gilt es maßvoll vorzugehen, was wiederum eine durch Erfahrung und grundlegende Kenntnisse gut fundierte Orientierung voraussetzt.

Deshalb muss vorhandenes und noch zu erarbeitendes Wissen um die ökologische Dimension der Softwareentwicklung in Beratungsprozesse (z. B. zu Projektplanung und -beantragung), Lehre und Ausbildung von Research Software Engineers integriert werden.

Als eine konkrete Maßnahme wurde die Möglichkeit genannt, Inhalte von statischen Websites als reines HTML zu archivieren und damit im technischen Sinne nachhaltiger zu machen. Hieraus ergeben sich gleichzeitig Potentiale für die ökologische Nachhaltigkeit durch die Verwendung statischer Inhalte. Weniger Javascript bedeutet weniger Speicher- und Energiebedarf auf Endnutzergeräten. Außerdem laden statisch konzipierte Seiten auch nicht permanent Daten von verschiedenen Schnittstellen/Datenbanken nach, um für jeden Nutzer eine individuelle Ansicht zu generieren.

Fazit und Ausblick

Mit der Auswahl des Schwerpunktthemas “Ökologische Nachhaltigkeit von Softwareentwicklung und -gebrauch” hat sich das Expert:innenforum der Herausforderung gestellt, ein sowohl technisch als auch teils emotional sehr komplexes Thema zu behandeln. In der guten und offenen Diskussion wurde deutlich, dass eindeutig Handlungsbedarf besteht, jedoch konnte erwartungsgemäß nicht abschließend beantwortet werden, in welchen Bereichen und wie genau sinnvolle Handlungen und Veränderungen herbeigeführt werden können, da Softwareentwicklung nur einen kleinen Teil eines überaus komplexen Systems ausmacht, das mehr ökologischer Nachhaltigkeit bedarf.

Dennoch konnten neben der Bewusstmachung einiger Problembereiche und Zusammenhänge, die für sich genommen bereits als Fortschritt angesehen kann, auch ein paar Anhaltspunkte gefunden werden, wie das Thema ökologische Nachhaltigkeit vorangebracht werden kann. Hierzu gehört ganz allgemein die Einbeziehung des Themenkomplexes in Beratungsprozesse und in die Lehre. Des Weiteren wurde das Ziel formuliert weitergehend mit der DHd-AG Greening DH zu kooperieren und die Reflexion ökologischer Nachhaltigkeit in die nächste Version des Leitfaden für die nachhaltige Entwicklung und Nutzung von Forschungssoftware aufzunehmen.

Text+ Editathon: Schreibwerkstatt zu den Guidelines for Quality Assessment und Assurance for Digital Editions am 29. und 30. Januar 2024

2023年12月8日 23:15

Das Measure M3 Standardisierung der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ lädt zu einem Editathon an die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ein. Ziel ist es, der ersten Version der Guidelines for Quality Assessment and Assurance for Digital Editions auf Grundlage des im laufenden Jahr erarbeiteten Konzepts eine konkrete Gestalt zu geben, indem so viele Textbausteine einzeln oder in Kleingruppen erarbeitet werden, wie möglich.

Die Schreibwerkstatt soll im Rahmen eines Lunch-to-Lunchs den direkten und unkomplizierten Gedankenaustausch zwischen den Vertreter:innen der editionswissenschaftlichen Community ermöglichen und die Vorüberlegungen bündeln, die im vergangenen Jahr in Text+ gemacht wurden.

Datum und Uhrzeit
29. Januar 2024 / 13.00-18.00 Uhr mit anschließendem Abendessen vor Ort
30. Januar 2024/ 9.00-14.00 Uhr

Veranstaltungsort
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Tag 1 Konferenzraum 2 und 3 (1. OG)
Tag 2 Konferenzraum 1 (1. OG)
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin

Für das leibliche Wohl während der gesamten Arbeitszeit ist gesorgt. Die Kosten für Anreise und Unterbringung können leider nicht übernommen werden. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis zum 20. Dezember 2023 an karoline.lemke@bbaw.de gebeten.

Anmeldung nur noch wenige Tage geöffnet: Text+ Plenary am 28./29. September 2023 in Göttingen

2023年9月7日 15:32

In weniger als vier Wochen findet das findet das diesjährige Text+ Plenary an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen statt, zu dem wir Sie alle hiermit noch einmal einladen möchten. Wir haben über 150 Anmeldungen aus Text+, anderen NFDI-Konsortien, Fachverbänden, Fachinformationsdiensten und Partnern. Wir freuen uns auf Sie!

Für Kurzentschlossene halten wir die Anmeldung noch für wenige Tage geöffnet.

Wir bitten Sie, die Einladung zum öffentlichen Teil des Plenarys (28./29. September 2023) in Ihren Communitys zu bewerben. Der öffentliche Teil bietet für unsere Community Anknüpfungspunkte, Möglichkeiten zur Interaktion und Diskussion, aber auch zur Informationen über die Tätigkeiten von Text+. Das Plenary soll der Community und den Partnern die Gelegenheit zum Austausch mit uns, zur kritischen Rückmeldung sowie für Ideen zur Zusammenarbeit geben.

Die Eventwebsite finden Sie unter https://events.gwdg.de/e/textplus-plenary2023.

Dort finden Sie auch Informationen zum Programm, zur Anmeldung, zu Calls und zur Logistik.

Fragen beantworten wir Ihnen gerne unter textplusplenary23@sub.uni-goettingen.de

Herzliche Grüße

im Namen des Orgateams und des Programmkomitees

Stefan Buddenbohm/Melanie Seltmann

(Bildnachweis: Daniel Schwen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons)

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