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SSH Open Marketplace & FAIR Practices Training Series 2026

2025年12月4日 00:04

Das SSH Open Marketplace Editorial Board startet 2026 eine achtteilige praxisorientierte Online-Workshopreihe, um digitale Kompetenzen und FAIR-Praktiken in den Sozial- und Geisteswissenschaften zu stärken. Jeden dritten Freitag im Monat von 13:00 bis 14:30 Uhr (CET), geht es online um offene Wissenschaft, gute Datenpraxis und den smarten Einsatz des SSH Open Marketplace im Forschungsalltag. Die Termine reichen von Feburar bis November 2026 – mit einer Pause im Juli und August.

Worum geht es?

Die SSH Open Marketplace & FAIR Practices Training Series 2026 verbindet Schlüsselfragen von FAIR, CARE und Open Science mit praktischen Hands-on-Sessions rund um den SSH Open Marketplace als Discovery-Portal für Tools, Services, Trainingsmaterialien, Daten und Workflows. Der Adressatenkreis sind allgemein Interessierte mit Bezug zu den Social Sciences and Humanities, aber insbesondere Forschende, Datenmanager:innen und Forschungsservices in den SSH, die ihre Daten und Workflows besser auffindbar, nachnutzbar und anschlussfähig machen wollen – ohne sich allein durch die Vielzahl an Angeboten kämpfen zu müssen.

Weitere Hintergrundinformationen rund um den SSH Open Marketplace sowie das Editorial Team gibt es hier.

Save the dates

– 20. Februar: FAIR, CARE & Open Science Principles

– 20. März: Introduction to SSH Open Marketplace

– 17. April: Making the most of the SSH Open Marketplace

– 15. Mai: Contributing to SSH Open Marketplace

–  19. Juni: Thematic Arts and Humanities

– 18. September: Thematic GLAM institutions

– 16. Oktober: Thematic language data

– 20. November: Thematic Social sciences

Die Teilnahme ist online, kostenfrei und auf Interaktion ausgelegt: In allen Sessions sind Fragen, Use Cases aus laufenden Forschungsprojekten wie auch der Blick in eigene Datenbestände gerne gesehen. Wer sich nun den Vorsatz gesetzt hat, im kommenden Jahr die eigenen digitalen Forschungspraktiken weiter auszubauen, kann sich hier registrieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.

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SSHOMP_2026 Online Training Series (PDF)

Einladung zum NFDI4Culture-Forum „Qualität von Kulturdaten messen – aber wie?“ 19./20.5.2025

2025年4月30日 23:06

Hiermit möchten wir Euch/Sie herzlich zur NFDI4Culture-Forumsveranstaltung einladen:

Qualität von Kulturdaten messen – aber wie? Konzepte, Methoden, Potentiale und der Ansatz von NFDI4Culture“

Wann: 19. und 20. Mai 2025, jeweils 13-16 Uhr – Wo: Online

Qualitätsstandards wie die FAIR Data-Prinzipien sind zentral für nachhaltige Forschungsdaten. Doch wie lässt sich Datenqualität konkret und nachvollziehbar bewerten und messen?

Das NFDI4Culture-Konsortium für Forschungsdaten des materiellen und immateriellen Kulturerbes lädt herzlich zu einem zweitägigen Online-Forum ein. Im Fokus steht die Frage, wie sich Kulturdatenqualität systematisch erfassen, verbessern und sichern lässt. NFDI4Culture entwickelt einen Ansatz zur metrischen Erfassung der Qualität von Kulturdaten, der perspektivisch einen Rahmen für das Datenqualitätsmanagement in unseren Communitys bieten soll.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Betreiber:innen von Datenplattformen und -repositorien, die vor grundlegenden Fragen nach Indikatoren, Prüfung und Sicherung ihrer Datenqualität stehen, sowie an Forschende, die daran interessiert sind, ihre Daten mit guter Qualität in entsprechende Angebote integrieren zu können.

Am ersten Veranstaltungstag richten wir den Blick nach außen auf die Ansätze von Initiativen, Kulturdatenportalen und die Qualitätssicherung in der Forschungspraxis. Am zweiten Tag stellen wir den von NFDI4Culture entwickelten Ansatz zur Evaluation von Datenqualität vor – inklusive technischer Umsetzung und Anwendungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen und Anmeldung bis zum 14.5.2025 unter
https://nfdi4culture.de/id/E6144

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme und einen konstruktiven Austausch!


FAIR February 2025 – Let’s work FAIR Digital Editions

2024年12月2日 19:22

In der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ wird das Know-how digital und interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler:innen gebündelt mit dem Ziel, die Forschungsdateninfrastruktur für digitale Editionen und die sie tragende Community zu stärken und weiterzuentwickeln.

In der dritten Fortsetzung der virtuellen Veranstaltungsreihe FAIR February laden wir mit neuen Themen im wöchentlichen Takt zu vier Workshops ein, die jeweils konkreten Anwendungsfragen gewidmet sind.

Lernen Sie, wie Sie GND-BEACON-Files erzeugen und zur Vernetzung Ihrer Ressourcen nutzen können. Erfahren Sie, wie Sie eine Edition ‘fairer’ machen können und welche Konsequenzen die Usability einer digitalen Edition für die Infrastrukturen hat. Probieren Sie Tools aus, die Sie bei einer sinnvollen und produktiven Dokumentation Ihrer Forschungsdaten unterstützen.

Mit der virtuellen Veranstaltungsreihe wenden wir uns an Forschende und Mitarbeitende von laufenden oder geplanten Editionsprojekten, analog wie digital, an die Digital Humanities, und natürlich überhaupt an Interessierte aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, die Zugang zum Feld der „Edition“ suchen.

 

Programm der Veranstaltung

5. Februar 2025, Mittwoch, 14.00-16.30 Uhr
F wie Qualitätssicherung
Die “Guidelines for Quality Assessment and Assurance for Digital Editions”  werden im Januar 2025 in einer ersten vollständigen Version online verfügbar sein. Wir laden zum Praxistest des Living Handbooks ein. Finden Sie sich im FAIRen Forschungsdatenzyklus zurecht?

12. Februar 2025, Mittwoch, 14.00–16.30 Uhr
A wie Usability
Text+ und das Service Center for Digital Humanities Münster (SCDH) erstellen gemeinsam einen Interview-Leitfaden zur User Experience von Editionen. Erfahren Sie, wie wir mithilfe eines Interviewkonzepts eine Datenbasis schaffen wollen, die Aussagen darüber zulässt, welche Bedürfnisse, Absichten und Ziele Nutzende von (digitalen) Editionen verfolgen und welche Lehren sich daraus für diejenigen ziehen lassen, die Editionen erstellen oder fördern.

19. Februar 2025, Mittwoch, 14.00-16.30 Uhr
I wie BEACON
In der Veranstaltung wird gezeigt und ausprobiert, wie aus den Daten einer digitalen Edition eine BEACON- und eine RDF-Datei mit Anwendung von Normdaten erstellt und eine entsprechende Schnittstelle für die Edition eingerichtet werden kann. Außerdem wird ein GND-BEACON-Hub vorgestellt, der solche Dateien von verschiedenen digitalen Ressourcen durchsucht und aggregiert und diese so untereinander vernetzt.

26. Februar 2025, Mittwoch, 14.00-16.30 Uhr
R wie Dokumentation
Eine umfassende Dokumentation trägt zur Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten bei. Lernen Sie, wie effektives und qualitativ hochwertiges Dokumentieren geschickt in den Forschungsalltag integriert werden kann.

Über den folgenden Link können Sie sich zur Teilnahme anmelden: https://events.gwdg.de/event/948/ 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Task Area „Editions“ von Text+


Organisationsteam:

Fernanda Alvares Freire (Technische Universität Darmstadt)
Dr. Philipp Hegel (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)
Kilian Hensen (Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste)
Dr. Sandra König (Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften)
Karoline Lemke (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Harald Lordick (Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte)

RIDE und Text+: 2ter gemeinsamer Call for Reviews

2024年7月31日 19:49

Das Konsortium Text+ der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) laden erneut Autor:innen ein, Rezensionen digitaler wissenschaftlicher Editionen für die Zeitschrift RIDE einzureichen. Die Rezensionen sollten sich einerseits am Kriterienkatalog zur Besprechung digitaler Editionen des IDEs orientieren und darüber hinaus insbesondere die Anwendung der FAIR-Prinzipien in den Blick nehmen, wofür eine eigene Handreichung erstellt wurde.

2023/24 wurden bereits zwei RIDE-Bände in Zusammenarbeit zwischen IDE und Text+ herausgegeben, nun sollen in einer zweiten Runde weitere Rezensionen mit Schwerpunkt auf die Umsetzung der FAIR Prinzipien in digitalen Editionen folgen. Herausgeber:innen der Ausgabe sind Christoph Kudella, Marie Millutat (beide Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen) und Frederike Neuber (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften). 

Mehr Informationen zum Call for Reviews finden Sie hier: https://ride.i-d-e.de/reviewers/call-for-reviews/ride-textplus-de/

Für Fragen und Anregungen kontaktieren Sie uns bitte unter ride-textplus [at] i-d-e.de.

Online-Handreichung zur besseren Auffindbarkeit von Objektinformationen aus Museen veröffentlicht

2024年6月4日 03:06

Die AG Minimaldatensatz – ein Zusammenschluss wichtiger Akteur:innen auf dem Gebiet der Digitalisierung von Kulturgut – hat die erste Vollversion der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen veröffentlicht. Die Online-Handreichung bietet Museen und Sammlungen einen niedrigschwelligen Zugang zu einschlägigen internationalen Standards für die Erfassung und Publikation von Objektinformationen im Internet an. Die Empfehlung soll das Bewusstsein der Kulturerbeeinrichtungen für Datenqualität schärfen und dabei die FAIR– und CARE-Prinzipien – welche für eine bessere Auffindbarkeit von Objektinformationen im Internet sowie einen ethischen Umgang mit
denselben werben – in der Arbeitsweise von Museen und Sammlungen verankern. Die Empfehlung verfolgt die Vision: Daten aus Museen sind über einzelne Einrichtungen hinaus anschlussfähig, für ein möglichst breites Publikum online auffindbar und soweit ethisch und rechtlich zulässig nachnutzbar. So sollen mehr Menschen die Arbeit der Museen wahrnehmen und in Freizeit, Schule, Arbeit und Forschung davon profitieren.

Die Minimaldatensatz-Empfehlung richtet sich sowohl direkt an Museumsmitarbeitende als auch an Museumsberatungsstellen und Akteur:innen aus Fortbildung und Lehre, die in der Vermittlung von Standards für die Online-Publikation von Objektinformationen tätig sind. Zudem werden explizit Anbieter:innen von Datenbanksoftware adressiert, die die Empfehlung in ihre Softwareangebote einbauen können und so in die Lage versetzt werden sollen, eine an Standards orientierte Online-Veröffentlichung von Objektdaten technisch zu unterstützen.

Anwendungsszenarien für die Minimaldatensatz-Empfehlung sind die Veröffentlichung von Objektinformationen aus Museen in Online-Sammlungen einzelner Einrichtungen, aber auch die Bereitstellung über Kulturportale wie die Deutsche Digitale Bibliothek und Europeana sowie über Datenschnittstellen. Perspektivisch soll die Empfehlung auch die Einbindung von Objektinformationen in den Datenraum Kultur und den Common European Data Space for Cultural Heritage erleichtern.

Dank der Kompatibilität der Minimaldatensatz-Empfehlung mit dem ICOM-CIDOC-Standard LIDO können Museen ihre Objekte strukturiert kontextualisieren und anhand kontrollierter Vokabulare verlässlich und interoperabel beschreiben. Die verbesserte Datenqualität legt schließlich den Grundstein für eine den Zielen und Anforderungen von Museen entsprechende Nachnutzung durch KI-Anwendungen.

Die AG Minimaldatensatz wurde 2022 von den Fachstellen Museum und Mediathek Fotografie/Ton der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) und der AG Digitalisierung der Konferenz der Museumsberatungsstellen in den Ländern (KMBL) sowie digiS Berlin initiiert. Mitglieder der AG sind Mitarbeitende bzw. Vertreter*innen des Instituts für Museumsforschung, der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund (DMB), der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, der digiCULT-Verbund eG, von museum-digital Deutschland e. V., NFDI4Culture, NFDI4Memory, NFDI4Objects, des Museums für Naturkunde Berlin und des Übersee-Museums Bremen.

Die Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen (Version 1.0) ist unter dem Link www.minimaldatensatz.de erreichbar. Sie wird auf folgender Online-Veranstaltung vorgestellt:

Museumsverband Sachsen-Anhalt und Institut für Museumsforschung
Launch der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen (Version 1.0)
10.06.2024, 16:00–18:00 Uhr

Kontakt
Dr. Elisabeth Böhm, Museumsverband Sachsen-Anhalt
Sybille Greisinger, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
Chiara Marchini, Fachstelle Museum DDB, Institut für Museumsforschung
Dr. Domenic Städtler, Institut für Museumsforschung
info@minimaldatensatz.de

Zweites FAIR February Meetup – Let’s talk FAIR Digital Editions ab 1. Februar

2024年1月24日 17:23
 
Im FAIR February widmet sich Text+ einen Monat lang wöchentlich in einer virtuellen Veranstaltung den vier FAIR-Prinzipien Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability, die sich seit ihrer Veröffentlichung 2016 zu Leitprinzipien innerhalb der Digital Humanities entwickelt haben.
 
 
 

FAIR February 2024 / Veranstaltungsreihe des NFDI-Konsortiums Text+

Zweites FAIR February Meetup – Let’s talk FAIR Digital Editions

In der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ wird das Know-how digital und interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler:innen gebündelt mit dem Ziel, die Forschungsdateninfrastruktur für digitale Editionen zu verbessern.
 
Im FAIR February widmet sich Text+ einen Monat lang wöchentlich in einer virtuellen Veranstaltung den vier FAIR-Prinzipien Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability. Mit der virtuellen Veranstaltungsreihe, die im Februar 2023 ihren Anfang nahm, wenden wir uns an Forschende und Mitarbeitende von laufenden oder geplanten Editionsprojekten, analog wie digital sowie an Interessierte aus den Digital Humanities, um über die FAIR-Prinzipien und ihre Anwendung im Kontext wissenschaftlicher Editionen zu diskutieren:
 
  • Was bedeuten die einzelnen Prinzipien ganz konkret für Editionen?
  • Welche Unklarheiten und Lücken gibt es?
  • An welcher Stelle bedarf es einer Ausdifferenzierung?
 
Erste Gesprächsimpulse geben Expert:innen verschiedener Fachbereiche aus technischer, editionswissenschaftlicher und bibliothekarischer Sicht.
 
Eine Anmeldung ist ab sofort möglich unter: https://events.gwdg.de/event/575/registrations/.
 
 
Programm
 
  1. Februar 2024 F wie Findability
Zeit: 14:00-16:30 Uhr
 
Impulse:
Anna Lingnau (HAB Wolfenbüttel): Auf Schatzsuche: Fachrelevante Forschungsdaten identifizieren, filtern und auffindbar machen
Nils Geißler (CCeH/FID Philosophie) und Tobias Gradl (MInfBA): Findbare Editionen in der Text+ Registry

 

  1. Februar 2024 A wie Accessibility
Zeit: 14:00-16:30 Uhr
 
Impulse:
Christiane Felsmann (dzb lesen): Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken
Wout Dillen (University of Borås): How FAIR is (Web) Accessibility?

 

  1. Februar 2024 I wie Interoperability
Zeit: 14:00-16:00 Uhr
 
Impulse:
Stefan Dumont (BBAW): CorrespSearch
Dieta Svoboda-Baas (Heidelberg): Edition2LD

 

  1. Februar 2024 R wie Reusability
Zeit: 14:00-16:30 Uhr
 
Impulse:
Carolin Odebrecht (HU Berlin): R wie Dokumentation. Wie wir Dokumentation als eine Bedingung für die Reusability von Forschungsdaten umsetzen können
Walter Scholger (ZIM Graz): Nachnutzung von digitalen Editionen auf Basis offener Lizenzen

 

Kontakt

 

Info Fair: Tools Rule! An RDM Networking Event (KU Leuven)

2023年3月21日 20:00

This event is only open to KU Leuven researchers and staff.

On the 23rd of May 2023, the RDM Competence Center (RDM-CC) will organize the RDM Tools rule! Event. This event provides the perfect opportunity for researchers and research support staff to network while learning about the many RDM tools supported and developed at KU Leuven.

The RDM-CC aims to organize regular networking events to give researchers and research support staff the opportunity to mingle. This first edition of 2023 will be all about the RDM Tools supported and developed at KU Leuven.

Programme

After a short welcome and introduction, you will be able to wander around the Tools Info Fair where you will be treated to live demonstrations and have the opportunity to try the tools out for yourself. Afterwards, you are invited to share your thoughts during the ‘Sticky Note Exchange’ session. Different RDM challenges will be discussed at the dedicated tables set up in the event area. Your input will help the RDM-CC to develop the RDM support at KU Leuven even more. Food and drinks will help you fuel your inspiration throughout the event.

Here is  a small teaser of the tools that will be displayed:

…and many more! Suggestions are of course very welcome. Maybe you are developing a tool yourself that you think would be great fit for this event? There are still some places available. Contact the RDM Helpdesk with all your questions.

Consult the full program on the event website.

Practical details

  • When: 23 May 2023
  • Where: Thermotechinical Institute – Machinezaal
  • Who: This event is only open to KU Leuven researchers and staff. You are not required to have specific knowledge or skills. 
  • Registration: click here to register (registration is mandatory due to catering)
  • More info: check out the event website for more information
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