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DH2025: Building Access and Accessibility, open science to all citizens – Meine ersten Schritte in die Forschungswelt

2025年8月15日 23:22
Vom 14. bis 18. Juli 2025 fand in Lissabon die Digital Humanities Konferenz unter dem Motto „Building access and accessibility, open science to all citizens“ statt. Gemeinsam mit meiner Kommilitonin und Dozentin durfte ich unser Projekt als „Long Presentation“ vorstellen. Was als Kursprojekt begann, wurde zu meiner ersten internationalen Konferenzteilnahme und einer wichtigen Erfahrung für meine berufliche Zukunft. Besonders dankbar bin ich dem Verband „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.“, der mir über das DHd-Reisestipendium die Teilnahme ermöglicht hat. Ohne diese großzügige Unterstützung wäre es mir nicht möglich gewesen, diese wertvolle Erfahrung zu sammeln.

 

Von der Studienarbeit zur internationalen Konferenz

Ich befinde mich gerade in der finalen Phase meines Masterstudiums und arbeite parallel am Institut für Digital Humanities der Universität zu Köln. Dort bekomme ich viel von den Abläufen hinter den Kulissen mit, besonders wie Promotionen und Forschungsprojekte vonstattengehen. Ursprünglich hatte ich nie vor, zu promovieren. Der Master sollte mein letzter Meilenstein sein, danach wollte ich direkt ins Berufsleben einsteigen. Die Pandemie und einige Umwege verlängerten mein Studium, wodurch ich mich unter Zeitdruck fühlte.

Doch wie so vieles in meinem Studium entwickelte sich auch diese Perspektive ganz natürlich. Dass ich überhaupt im Bereich Digital Humanities studieren würde, hätte ich mir früher nie vorstellen können. Inzwischen bin ich für neue Möglichkeiten offen. Die Konferenzerfahrung hat mein Interesse an einer Promotion geweckt.

Den Grundstein legte ein Kurs namens „Digital Humanities – Theorie und Praxis“, in dem wir als Gruppe ein Virtual-Reality-Projekt in der Spiel-Engine Unreal Engine 5 entwickelten. Mit Unterstützung unserer Dozentin wählten wir das Thema und erstellten eine Anwendung über mittelalterliche Losbücher, speziell das „Prenostica Socratis Basilei” in seinen mittelalterlichen deutschen Versionen. Diese historischen Wahrsagetexte haben ihre Wurzeln in der Spätantike und wurden vor allem vom 14. bis 16. Jahrhundert zur Zukunftsvorhersage verwendet. Typisch war dabei der Einsatz von interaktiven Ritualen wie Würfeln, um durch den nicht linearen Text zu navigieren. Als konkrete Grundlage diente uns das Losbuch Konrad Bollstatters, eine Handschrift aus dem 15. Jahrhundert, die charakteristische Merkmale dieser Textgattung zeigt.

Wir platzierten dieses Losbuch in drei virtuellen Umgebungen: einer Klosterbibliothek, einem Astrologenlabor und einer Taverne. Damit wollten wir die unterschiedlichen Nutzungskontexte der Zeit nachbilden, von spirituellen über wissenschaftliche bis hin zu unterhaltenden Zwecken.

Die von uns entwickelte VR Anwendung ermöglicht es Nutzern, das Losbuch in seinen historischen Zusammenhängen zu erleben. Dabei können sie die typischen multisensorischen Interaktionen nachempfinden, etwa das Blättern in den Pergamentseiten oder das ritualisierte Würfeln, die für die mittelalterliche Nutzung dieser Texte entscheidend waren. Schon während der Entwicklung war klar, dass wir das Projekt weiterführen und einem größeren Publikum zeigen wollten. Wir schrieben ein Paper darüber, das tatsächlich für die DH Conference akzeptiert wurde!

Die Reise nach Lissabon

Da alles sehr schnell ging, konnte nicht das gesamte Team teilnehmen. Als Studierende fehlten uns schlichtweg die finanziellen Mittel, und die Flüge und Unterkünfte waren während der Sommerzeit besonders teuer. Auch zeitliche Konflikte verhinderten, dass wir von Anfang an dabei sein konnten. Unsere Teammitglieder waren in unseren Gedanken dabei. Wir stellten sicher, dass ihre Arbeit gewürdigt wurde. Am Abend des 17. Juli landeten wir in Lissabon. Nach der Ankunft freuten wir uns sehr über das tolle Wetter. Wir nahmen die Bahn zu unserem Airbnb, das glücklicherweise nicht weit vom Flughafen entfernt lag. Unser Host war eine nette portugiesische Familie, die uns Zugang zu den meisten Räumlichkeiten gewährte.

Erste Eindrücke auf der Konferenz

Bei der Ankunft zur Konferenz war ich überwältigt von der Menschenvielfalt aus aller Welt. Nach der Anmeldung erhielten wir unsere Namensschilder mit Affiliationen. Unsere Präsentation war für Donnerstag um 14 Uhr geplant, die Slots dauerten jeweils 1,5 Stunden und begannen um 10 Uhr. Über die Whova-App konnte man sich vernetzen und für interessante Sessions eintragen. Zusätzlich gab es eine komplette Teilnehmer:innenliste und eine Messaging-Funktion für die Vernetzung. Zwei Personen mit DH2025 Konferenz-Namensschildern (Pascale Boisvert und Nadjim Noori, University of Cologne) unter einem Baum

Wir waren sehr aufgeregt, da wir uns noch nicht vollständig vorbereitet fühlten. Neue Ängste kamen auf: Was, wenn niemand oder zu wenige zu unserem Panel kommen? Was, wenn Fragen gestellt werden, die wir nicht beantworten können? Wir hatten uns zwar auf spezifische Fragen vorbereitet, aber unser Projekt würde sicherlich komplexe Fragen aufwerfen.

Ich fühlte mich etwas eingeschüchtert, denn die meisten Teilnehmenden waren Postdocs oder Promovierende. Genau deshalb wollte ich herausfinden, ob ich mir eine Karriere in diesem Bereich vorstellen kann, und suchte aktiv Gespräche in den Pausen.

Die Präsentation

Am Abend zuvor übten wir unsere Passagen und nahmen das VR-Headset für eine mögliche Live-Demo mit. Letztlich zeigten wir jedoch nur ein Video, um das Risiko technischer Probleme oder von Zeitverzögerungen zu vermeiden. Unsere Präsentationszeit war auf 20 Minuten begrenzt.

Während der Präsentation betonte unsere Dozentin, dass wir Masterstudierende seien, die zum ersten Mal in dieser Form präsentieren. Die Präsentation verlief sehr gut. Wir hielten die Zeit ein, stotterten kaum, das Englisch funktionierte, und die Diskussionsrunde war lebendig. Es gab viele Fragen, was uns freute. Kritische Stimmen gab es auch: Jemand hinterfragte unsere Methodik, doch eine andere Person wies die Kritik zurück und bezeichnete unseren Ansatz als intuitiv.

Die Konferenztage

Wir gingen relativ spät schlafen und mussten früh aufstehen. Am ersten Tag ging ich in den Pausen zu unserer Dozentin, die unsere Präsentation unterstützte und die Session moderierte. Unser Institut war schön auf der DH-Konferenz vertreten. Ich sah viele Dozent:innen und Kommiliton:innen, die ebenfalls präsentierten.

Die Mittagspause am Donnerstag war hektisch, doch ich nutzte die kurze Zeit, um etwas von Lissabon zu sehen und zu essen. Nach der Präsentation besuchten wir bis tief in den Abend weitere Sessions.

Der Freitag war viel entspannter, da der Druck weg war. Wir suchten in Ruhe interessante Sessions aus und aßen entspannt zu Mittag. Ich erlebte viele spannende Präsentationen, besonders gefielen mir die mit viel Programmierung.

Die abschließende Keynote

Am Ende des Freitags gab es die Final Keynote, bei der wir unbedingt dabei sein wollten. Roopika Risam vom Dartmouth College hielt einen Vortrag über „Digital Humanities for a World Unmade“. Sie forderte die DH-Community heraus, nicht nur technische Expert:innen, sondern auch politische Akteur:innen zu sein. Besonders hängen geblieben ist mir ihr Aufruf, digitale Forschung als Mittel für soziale Gerechtigkeit zu nutzen und marginalisierte Stimmen sichtbar zu machen.

Fachliche Einblicke und neue Horizonte

Die Sessions, die ich besuchte, zeigten die Vielfalt der Digital Humanities: von Machine-Learning-Ansätzen für Gothic Novels über Netzwerkanalysen antiker griechischer Texte bis hin zu automatisierten Text-Processing-Tools. Besonders beeindruckt hat mich der Session-Slot „Automating Text Processing with LLMs & Data Visualization Tools“. Die Präsentation zu CodeFlow” zeigte mir, wie weit wir bereits in der Automatisierung gekommen sind. Tools wie diese können digitale Geisteswissenschaften zugänglicher machen, indem sie auch weniger technisch versierten Forschenden den Zugang zu komplexen Analysemethoden erleichtern. Konferenzraum mit Teilnehmern während eines Vortrags, Blick von hinten auf das Publikum und die Präsentation vorne

Eine andere Präsentation, die mich besonders fesselte, war „Comparing Human and AI Performance in Visual Storytelling through Creation of Comic Strips“. Der Präsentierende war trotz seiner Online-Teilnahme so unterhaltsam, und die Erkenntnisse reflektierten die Vielseitigkeit und Kreativität der DH-Forschung. In der Präsentation wurde eine Studie vorgestellt, in der Menschen und KI darin verglichen wurden, einen dreiteiligen Nancy-Comic nachzustellen. Menschen mit grundlegender künstlerischer Ausbildung überzeugten durch zusammenhängende visuelle Erzählungen, während die KI trotz beeindruckender künstlerischer Replikation Schwierigkeiten hatte, eine stimmige Geschichte zu erzeugen. Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen nach wie vor überlegen sind, Anweisungen in sinnvolle Geschichten umzusetzen.

Überraschende Erkenntnisse und Vernetzung

Was mich am meisten überrascht hat, war die Selbstverständlichkeit, mit der hier Geisteswissenschaftler:innen, Informatiker:innen, Bibliothekar:innen und Künstler:innen zusammenarbeiten. Die Bandbreite reichte von technischen Ansätzen bis zu konzeptuellen Reflexionen über digitale Kultur. Es war faszinierend zu beobachten, wie schnell sich Trends und Technologien im Feld entwickeln. 

Die Vernetzung war ein Höhepunkt der Konferenz. Ich konnte mich mit Forschenden aus Polen, den Niederlanden und den USA austauschen. Eine US-amerikanische Professorin zeigte großes Interesse an unserer Präsentation und wollte Einblicke für ihre Kurse, um ähnliche Projekte mit ihren Studierenden zu realisieren. Solche direkten Angebote für Kollaborationen hätte ich nicht erwartet.

Ein neuer Blick auf die Promotion

Eine meiner Hauptemotionen während der Konferenz war die Angst vor dem Ungewissen, vielleicht auch ein bisschen Imposter-Syndrom. Noch vor einem Jahr hätte ich gesagt, dass ein PhD für mich keine Option ist. Mir fehlte einfach der Anknüpfungspunkt. In meinem Umfeld kannte ich kaum jemanden, der eine Promotion anstrebte.

Die Konferenz ermöglichte mir einen Einblick in die weltweite DH-Forschung. Es gab sogar ein Online-Board mit Job- und PhD-Angeboten, und ich sprach mit vielen Gleichaltrigen über ihre Erfahrungen und ob sie eine Promotion empfehlen würden.

Die positive Resonanz auf unser Projekt gibt mir Mut, tiefer in dieses Forschungsfeld einzutauchen, und ich werde mich demnächst von meiner Dozentin beraten lassen.

Ausblick und Ratschläge

Nach der Masterarbeit stehen die PhD-Pläne im Raum. Vielleicht führt mich das sogar ins Ausland. Für unser VR-Projekt hoffen wir auf Funding. Diese Antwort musste ich während der Diskussionsrunde nach unserer Präsentation häufig geben, wenn gefragt wurde, warum wir bestimmte Aspekte nicht anders umgesetzt haben. Mit zusätzlichen Ressourcen könnten wir das Projekt für noch mehr Menschen zugänglich machen.

Anderen Masterstudierenden, die ihre erste Konferenz besuchen, würde ich raten: Lasst euch von eurer Unsicherheit nicht blockieren. Viele Menschen auf der Konferenz durchlaufen genau dasselbe wie ihr. Und nach der ersten Konferenz werden die nächsten viel leichter. Für zukünftige Präsentationen würde ich mein Zeitmanagement verbessern, um alles noch einmal in Ruhe durchzugehen, auch wenn mir bewusst ist, dass diese Konferenz für mich sehr plötzlich kam.

Fazit

Diese erste Konferenzerfahrung hat nicht nur meinen Blick auf eine mögliche Promotion verändert, sondern mir auch gezeigt, wie lebendig, vielfältig und zukunftsweisend die Digital Humanities sind. Die Begegnungen mit internationalen Forschenden und der Austausch über innovative Projekte haben mich bestärkt, meinen Weg in diesem Feld weiterzugehen.



Internationaler Master of Science Computational Humanities an der Universität Würzburg

2025年6月24日 17:25

Liebe DHd-Community,

wir freuen uns, unseren neuen internationalen Master of Science Computational Humanities (Lehrsprache Englisch) an der Julius-Maxilians-Universität Würzburg ankündigen zu können. Der Studiengang beginnt zum Oktober 2025 und kombiniert fortgeschrittene Methoden der Informatik mit Geistes- und Kulturwissenschaftlicher Forschung, mit dem Ziel, kulturelle, historische und gesellschaftliche Daten zu analysieren. Insbesondere integriert dieser M.Sc.  verschiedene Modalitäten und kulturelle Domänen, mit unter anderem den beiden Säulen Text (Computational Literary Studies) und Audio (Computational Musicology).

Der zweijährige Studiengang wird entweder als Ein-Fach-Master (120 ECTS) oder als Zwei-Hauptfach-Master in Kombination mit einer Geisteswissenschaft nach Wahl angeboten. Voraussetzung sind ein Bachelor mit mindestens 60 ECTS in Digital Humanities (oder Informatik) und 20 ECTS in einer Geisteswissenschaft – z. B. über unseren (deutschsprachigen) BA in Digital Humanities.  Mehr Informationen auf unserer Website, go.uniwue.de/ch-master.

Bewerbungen sind bis 15. Juli 2025 möglich. Für alle Interessierten gibt es eine Infoveranstaltung via Zoom am Donnerstag, 26. Juni 2025, 13:00-14:00 CEST:
https://uni-wuerzburg.zoom-x.de/j/61090804707?pwd=IHOuxX1pfwG3wjnFI2X2MxdTdaXp97.1

Wer interessierte Studierende kennt: Bitte weitersagen. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!

Herzliche Grüße

    Christof Weiß / Fotis Jannidis / Thorsten Vitt

 

Kontakt
Computational Humanities
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Campus Hubland Nord / ZPD
Emil-Hilb-Weg 23
97074 Würzburg

E-Mail: dh-ch-study@uni-wuerzburg.de
Tel.: +49 931 31-80079
go.uniwue.de/ch-master

 

Digital History studieren an der HU Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2025

2025年5月7日 20:12
Haben Sie Interesse an einem Masterstudium im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaften, wissen aber noch nicht wo und wie? Die Professur für Digital History (HU Berlin) stellt Ihnen gerne im Rahmen der hybriden Informationsveranstaltung Sommerschnuppern 2025 am Montag, dem 19. Mai 2024, 18 bis 20 Uhr, die Möglichkeiten eines solchen Studiums als Teil des Masters Geschichtswissenschaften an der HU Berlin vor. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, den Masterschwerpunkt Digital History kennenzulernen und sich direkt mit Dozierenden und Studierenden auszutauschen. Sie können dabei all Ihre Fragen zum Studienverlauf, zur Bewerbung und zu beruflichen Perspektiven klären.
 
Ausführliche Informationen zum Sommerschnuppern 2025 finden Sie auf dem Blog der Professur. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über unser Anmeldeformular zu registrieren. Wir freuen uns darauf, Sie entweder persönlich vor Ort oder online via Zoom begrüßen zu dürfen!

„Junge Forschung“ beim Text+ Plenary 2025 (Reisekostenbeihilfen)

2025年4月16日 16:02

Das Text+ Plenary als Communityevent 

Beim 4. Text+ Plenary (17. Juni 2025) treffen sich Mitarbeitende und am NFDI-Konsortium Text+ Interessierte in Göttingen, um sich über Projektfortschritte und aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Es ist die wichtigste jährlich stattfindende Veranstaltung des Konsortiums. Sie bietet den wissenschaftlichen Communitys, die sich mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten befassen, Raum zu diskutieren, sich zu vernetzen und zu informieren.

Junge Forschung und Text+

Text+ hat sich die Förderung der jungen Forschung zur Aufgabe gemacht. Für junge Forschende ist deshalb beim Plenary 2025 ein eigener Programmslot reserviert. Wir rufen Personen dieser Zielgruppe zu einem Beitrag auf. Dies gilt ausdrücklich und insbesondere auch für Personen, die nicht bereits in Text+ eingebunden sind. Mit dem Motto „Connecting Infrastructures“ adressiert der Aufruf Forschung mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten in einem weit gefassten Sinn.

Wie funktioniert es?

Der Beitrag soll das eigene Forschungsprojekt – beispielsweise eine Abschlussarbeit oder Promotion – beschreiben und eine konkrete offene Frage oder ein Problem formulieren, das das Schwerpunktthema des Plenarys – Internationalisierung – aufgreift. Dabei kann das Thema durchaus frei interpretiert werden: Alle Arten von Grenzgängen (etwa zwischen Disziplinen, Sprachen, Schriftsystemen, Technologien oder eben Ländern) sind willkommen. Aus den Einreichungen werden drei Beiträge für kurze Vorträge von 15 Minuten mit anschließender kurzer Diskussion ausgewählt. Zudem wird das eigene Projekt mit einem Poster oder einer Demo während der Postersession der Konferenz vorgestellt, um dort mit Expertinnen und Experten aus den Digital Humanities ins Gespräch zu kommen.

Formales

Damit Teilnehmende sich im Vorfeld und ggf. im Nachgang des Plenarys mit den vorgestellten Projekten und Fragen beschäftigen und mit den jungen Forschenden in Austausch treten können, werden die Abstracts mit Kontaktdaten vor der Tagung veröffentlicht. Das Abstract soll 4.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, zuzüglich Bibliographie) nicht überschreiten. Außerdem sollen die Beiträge nach dem Plenary im Text+ Blog vorgestellt werden.

Der Abstract soll als PDF eingereicht werden, basierend auf dem hier verlinkten Template.

Die Einreichung der Abstracts erfolgt bis spätestens 28. April 2025 per E-Mail an textplusplenary25@sub.uni-goettingen.de. Sie erhalten Rückmeldung über die Annahme bis Anfang Mai.

Für die angenommenen Beiträge werden Reisekostenbeihilfen für Fahrt- und Übernachtungskosten zur Verfügung gestellt. Bei Fragen können Sie sich gerne an das Programmkomitee wenden.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Digital History studieren an der HU Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2024

2024年5月3日 19:17

Am 13. Mai 2024, 18:00 bis 20:00 Uhr, lädt die Professur für Digital History der Humboldt-Universität zu Berlin Studierende, die sich für ein Masterstudium im Bereich der digitalen Geistes- und Geschichtswissenschaften interessieren, herzlich zu einer hybriden Informationsveranstaltung ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Masterschwerpunkt “Digital History” vorgestellt und ausreichend Gelegenheit zur Beantwortung aller hierzu anfallenden Fragen geboten. Ausführliche Informationen zum “Sommerschnuppern 2024” finden Sie auf dem Blog der Professur. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bis zum 10. Mai 2024 über unser Anmeldeformular zu registrieren. Wir freuen uns darauf, Sie entweder persönlich vor Ort oder online via Zoom begrüßen zu dürfen!

CfA: CLARIAH-AT Summerschool „Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis“ (Salzburg, 9.-13. September 2024)

2024年4月19日 14:04

vom 9. bis 13. September 2024 findet in Salzburg die CLARIAH-AT Summerschool Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis statt, die es sich zum Ziel setzt, Studierenden erste Einblicke in das Arbeiten mit DH-Tools zu geben. Die Teilnehmenden sollen den Weg von der Digitalisierung archivalischer Quellen über die Bearbeitung in verschiedenen Tools (unter anderem in Transkribus) bis hin zu den vielfältigen Möglichkeiten der weiteren Verarbeitung der gewonnenen Daten kennenlernen. Die Summerschool ist explizit interdisziplinär (insbesondere Geschichtswissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte) ausgerichtet und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der IZMF-Website: https://izmf-salzburg.at/2024/04/16/summerschool-digital-humanities-2024/ oder am DH-Blog: https://dhsalzburg.hypotheses.org/1429.

Bewerbungen sind bis 9. Juni möglich!

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