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Text+ Workshop „Sprach- und Textdaten für Gesellschaft, Gesundheit und Medizin“ am 05.-06.03.2026 in Hamburg

2025年12月19日 16:09

Das NFDI-Konsortium Text+ lädt ein zum Workshop „Sprach- und Textdaten für Gesellschaft, Gesundheit und Medizin“ am 05.-06.03.2026 am Hamburger Zentrum für Sprachkorpora (HZSK). Der zweitägige Workshop (Lunch-to-Lunch) der TaskArea „Collections“ widmet sich den Schnittstellen zwischen sprach- und textbasierten Forschungsdaten und angrenzenden Disziplinen in den Bereichen Gesellschaft, Gesundheit und Medizin. Gemeinsam wollen wir erkunden, wie sich Forschungsdatenmanagement (FDM) für text- und sprachbasierte Forschung in diesen interdisziplinären Kontexten gestalten lässt.

Text+ ist ein Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und hat zum Ziel, sprach- und textbasierte Forschungsdaten langfristig zu erhalten und ihre Nutzung in der Wissenschaft zu ermöglichen. Der Workshop bietet ein Forum für den Austausch über nachhaltige und sichere Bereitstellung, Analyse und Nachnutzung von Forschungsdaten. Dabei geht es u.a. um Fragen der mehrsprachigen Kommunikation und Multimodalität.

Programm-Highlights:

  • Keynotes und Fachvorträge zu aktuellen Herausforderungen und Lösungen im FDM für sprach- und textbasierte Forschungsdaten mit dem Fokus auf die Bereiche Gesellschaft, Gesundheit und Medizin
  • Posterpräsentationen und Demos: Teilnehmende sind eingeladen, eigene Ansätze und Projekte vorzustellen
  • Möglichkeiten der Erschließung weiterer Sprach- und Textdaten sowie deren Integration in Text+ und NFDI4Health

Zielgruppe:

Forscherinnen und Forscher aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften sowie alle, die sich für sprach- und textbasierte Daten in interdisziplinären Kontexten interessieren.

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt via: https://events.gwdg.de/event/1252/registrations/1005/. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 €. Nach der Anmeldung über die Eventwebsite erhalten Sie alle Informationen zur Überweisung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bekanntgabe der neuen Kooperationsprojekte von Text+ für 2026

2025年10月28日 19:46

von Antonina Werthmann, Jutta Bopp und Magdalena Ljubić (alle IDS Mannheim)

Text+ fördert jährlich ausgewählte Kooperationsprojekte – mit dem Ziel, das Angebot an Daten und Services kontinuierlich zu erweitern und der wissenschaftlichen Gemeinschaft langfristig zugänglich zu machen. Wir freuen uns, für 2026 die Förderung folgender fünf Projekte bekanntzugeben, die aus 14 eingereichten Vorschlägen ausgesucht wurden. Informationen zu bisher geförderte Projekten finden sich in unserer Blog-Reihe Text+Plus.

FADE

„Frühneuzeitliche Ärztebriefe: Aufbereitung, Datenharmonisierung und Einbindung“
Ines Röhrer (Bayerische Akademie der Wissenschaften)
Task Area in Text+: Collections

Das Projekt zielt auf die strukturelle und technische Erneuerung der Datenbank Frühneuzeitliche Ärztebriefe (1500–1700) ab. Die rund 65.000 Briefmetadatensätze werden aus einem nicht anschlussfähigen Format herausgelöst, nachhaltig aufbereitet und über CorrespSearch, die Text+ Registry sowie eine neue Webplattform langfristig zugänglich gemacht.

Transcription+

„ISO 24624:2016 – Transcription of spoken language: Ressourcen, Dokumentation und multilinguales Demokorpus “
Dr. Thomas Schmidt (Universität Duisburg-Essen)
Task Areas in Text+: Collections und Infrastructure/Operations

Das Projekt bereitet bestehende Ressourcen zur Anwendung des TEI-basierten ISO-Standards ISO 24624:2016 – Transcription of spoken language auf. Ein mehrsprachiges Demonstrationskorpus sowie Code zur Verarbeitung von Transkripten werden in Text+ integriert. Damit werden Dokumentation und Nutzbarkeit des Standards verbessert und seine Nutzerbasis erweitert.

IDIOM+

„Digitale Inschriftenforschung – Maya-Hieroglyphen in Text+“
Dr. Christian Prager (NRW Akademie der Wissenschaften und der Künste / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
Task Area in Text+: Editions

IDIOM+ erschließt ein bislang unterrepräsentiertes Korpus zur Schrift- und Sprachkultur des Klassischen Maya. Ziel ist die Integration der Forschungsdaten des Projekts Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya (TWKM) in die Text+-Infrastruktur. Eine FCS-kompatible API verknüpft RDF-Metadaten, TEI/XML-kodierte Inschriften und JSON-basierte Sprachdaten zu einer durchsuchbaren, semantisch angereicherten Struktur. Über SRU/SRW werden die Daten föderiert zugänglich gemacht.

AWV 2.0

„Langzeitverfügbarkeit und Integration der Altägyptischen Wörterbücher im Verbund“
PD Dr. Franziska Naether (Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig)
Task Area in Text+: Lexical Resources

Ziel des Projekts ist die Transformation der Datenbank Altägyptische Wörterbücher im Verbund, um wichtige lexikographische Grundlagen und Forschungsergebnisse der altägyptischen Sprache wieder der Wissenschaft zugänglich zu machen. Die ägyptischen Lemmata werden in Unicode (Transkription und Hieroglyphen) umgesetzt und mit dem Release 2.0 des Thesaurus Linguae Aegyptiae verknüpft.

MuLingFrames

„Entwicklung eines sprachenübergreifenden Standard-Repräsentationsmodells für framesemantische Daten“
Prof. Dr. Oliver Czulo (Institut für Translatologie gGmbH)
Task Area in Text+: Lexical Resources

Ausgehend vom einsprachigen Berkeley FrameNet sollen mehrsprachige FrameNets harmonisiert werden. Ein einheitliches FrameNet-Datenformat wird entwickelt, das bestehende Erweiterungen wie G-FOL (englisch-deutsch) und Kicktionary (englisch-französisch-spanisch-deutsch) integriert. Die Ressourcen werden in das neue Format überführt, dokumentiert und frei zugänglich gemacht, um die Weiterentwicklung sprachenübergreifender, framesemantischer Daten zu fördern.


Wir sind gespannt auf die innovativen Ansätze dieser Projekte und überzeugt, dass sie die Infrastruktur von Text+ nachhaltig bereichern werden. Wir freuen uns auf eine enge, produktive und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2026!

 

DiHMA.Lab mit MaRDI und NFDI4Objects am 14. und 15. Oktober an der FU Berlin

2025年9月7日 18:08

Am 14. und 15. Oktober 2025 lädt das DiHMa.Lab der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem ZIB zu einem gemeinsamen Workshop der Konsortien MaRDI und NFDI4Objects an die Freie Universität Berlin ein. Rund um das Thema „Objekte und Methoden“ wird der interdisziplinäre Workshop verschiedene Perspektiven aus der Mathematik und objektbasierten Geisteswissenschaften zusammenführen. Ziel ist es, Ansätze, Werkzeuge und Fragestellungen beider Disziplinen in den Dialog zu bringen, Schnittstellen sichtbar zu machen und gemeinsame methodische Herausforderungen zu diskutieren.

Das vorläufige Programm wird noch aktualisiert:

Tag 1

14.10.2025, 10:00-12:00 Uhr

Im Vorfeld des Workshops findet ein Ediathon: “Object meets Maths: Wikidata als Knowledge Hub” statt. Kommt sehr gern mit Daten und Notebooks vorbei.

12 Uhr Mittag auf Selbstzahlerbasis in der Mensa

14.10.2025 (13:00-16:45 Uhr)  

  • Icebreaker und Vorstellungsrunde (13:00-13:45)
  • Vorstellung der NFDI-Konsortien (14:00-14:45)
  • Statistische Methoden (15:00-15:45)
  • Datenintegration Wissensgraph (16:00-16:45)
  • Ab 17 Uhr gemeinsamer Ausklang auf Selbstzahlerbasis in der Eierschale

Tag 2

15.10.2025 (09:00 – 13:00 Uhr)

  • Wissenschaftliche Objektsammlungen und multimodale Forschungsdaten (9:00-9:45)
  • Use Case Datenanalyse “Windows on Data” (10:00-10:45) 
  • Interdisziplinäres Arbeiten (Challenges / Schwierige Fälle / was ist nicht operationalisierbar? / was ist bereits gut operationalisiert?) / MARDI als Methodendatenbank (11:00-11:45) 
  • Fishbowl: Zusammenarbeit mathematische Methoden in kulturhistorischen Fragestellungen (12:00-13:00)
  • Ab 13 Uhr gemeinsames Mittagessen auf Selbstzahlerbasis in der Mensa

Veranstaltungsort: Villa Engler, Altensteinstraße 2-4, 14195 Berlin (am Haupteingang des Botanischen Gartens)

Alle Informationen finden sich hier: https://www.ada.fu-berlin.de/ada-labs/dihma-lab/DiHMa-MARDI-N4O/index.html

Zur Anmeldung: https://www.ada.fu-berlin.de/ada-labs/dihma-lab/Modulbeschreibungen_DIHMa/PM-Anmeldung_DHIMA_LAB/index.html 

Mit freundlichen Grüßen Eure Local Organizers
Anja Gerber, Christin Keller, Dennis Mischke, Fabian Fricke, Marco Reidelbach, Marcus Weber

Innovative Digital Humanists Interpret the Resourceful Past in Göttingen

2025年7月25日 23:00

Athor: Zane Šime, Affiliated Researcher, Norwegian University of Science and Technology (NTNU)


CC BY Martin Liebetruth, Göttingen State and University Library

The DARIAH Annual Event 2025 proved that the past is a complex and multifaceted contemporary intellectual endeavour. DARIAH transforms various facets of the past into a living and fluid present. DARIAH members and occasional contributors position the past as an indispensable source for designing a sustainable, human-centric and evocative future. Various methods, practices, workflows and tools discussed throughout numerous presentations illustrated that the data concerning the distant, recent past and even present is a source of inspiration and creative data curation overtures. Numerous presenters explained eloquent data processing techniques. Oftentimes, these novaturient meaning-making ventures captured fascinating visual depictions. These are intellectually and technologically gripping performances concerning where the European society in its full diversity can find the next groundbreaking and internationally pioneering pathways to meet the contemporary societal challenges. Digital humanists and experts inspired by various strands of digital humanities demonstrated that meticulous work with data fine-tuning, thorough metadata reviews and careful choice of visual projection patterns delivers beguilingly new meanings, pathfinder contexts and captivating angles concerning well-known literary classics, art masterpieces and seemingly dull information repositories.

The concluding discussions revolved around the European importance of DARIAH’s intellectual accomplishments. DARIAH is a highly resourceful, intellectually nimble, multi-nationally unique and internationally renowned European Research Infrastructure Consortium (ERIC). DARIAH was positioned by Edward J. Gray as an embodiment of contemporary accomplishments guided by the Schuman’s 1950 vision of a Europe built through concrete achievements and a shared commitment to a concerted effort. Thereby, many of the highly technical and niche expertise elaborations presented over three days gained an additional context and meaning. The progression of DARIAH is an embodiment of the rapidly solidifying new supranationally guided elements of the European project. Dariahans are some of the most intriguing builders of contemporary Europe. They engage in this societally salient cause without pathos. Dariahans construct new pan-European dimensions of the ‘ever closer union’ in a joint rhythm and via effortless complementarities. They structurally dissect and visually overhaul narratives to attune the incremental construction of Europe to the contemporary exigencies emanating from various parts of the globe.


CC BY Martin Liebetruth, Göttingen State and University Library

In essence, DARIAH’s get-together in Göttingen captured a thought-provoking intellectual ‘home’, namely a compelling intellectual site to return to or look forward to coming back to. DARIAH’s creative magnitude and friendly atmosphere reverberate the attractiveness and polyvalence of the European Research Area. DARIAH is characterised by cordiality across several generations of researchers. This community ensures that conversations across scientific disciplines develop incrementally and easily. DARIAH’s jokes on recommended summer holiday reading of recently published academic books and enquiries concerning one’s mood with a phrasing of ‘How’s your metadata doing?’ capture the dedication to the digital trials and errors, as well as diverse pursuits of innovativeness in many areas of humanities. The annual meeting is an amicable setting for various talents to thrive and diverse ideas to gain a more amplified resonance.

Obviously, each centimetre of Göttingen’s territory and architectural contours is characterised by a dense layer of acclaimed history and the inception of various strands of scientific excellence. However, Göttingen is not a mausoleum of former academic inventiveness that was explained during several guided tours. The DARIAH meeting exemplifies that Göttingen displays certain characteristics of a vibrant and trailblazing European craftspace. As a host of the DARIAH Annual Event 2025, Göttingen becomes even more internationally known for outstanding consultations concerning new ways of making heritage visible in new electronic shapes and forms. Furthermore, the DARIAH meeting made archival documentation more visually expressive to its audiences. The gathering positioned repositories of relics in a more graphically revealing way. DARIAH succeeded in showcasing digitally born material in a more structurally multifunctional way. Consequently, preoccupation with the past distils the intellectual dedication to a trailblazing future. After all, it is the shared vision of the future for internationally outstanding humanities scholarship that this meeting is contributing to. This academic devotion has direct implications for future-proofing the contemporary European way of life. DARIAH’s multi-dimensional engagement has a significant leverage effect on the present-day notions of the ‘European Dream’, namely our daily lived experiences of unparalleled quality public goods and intellectually stimulating environments. In its roughly 20-year history, DARIAH, with its preoccupation with honing methodological tools, mitigating shortfalls in the existing data processing techniques and offering a nuanced account of the incompleteness and grey spots of each of its discussed repositories has proved its capacity to elevate and bring new dimensions to the ‘European Dream’. DARIAH positions this wealth of cultural inheritance and perpetual intellectual rejuvenation as a constant and compelling work in the finest progress.


CC BY Martin Liebetruth, Göttingen State and University Library

 

Registration for UC4B 2025 open until 1 August

2025年7月22日 16:04

We would like to kindly remind you of the upcoming BASE4NFDI User Conference 2025. This year’s UC4B 2025 will take place directly after CoRDI 2025 in Aachen from 28.-29. August 2025

The interactive programme gives the basic service teams the opportunity to present themselves, promote exchange with international experts and also report on the status of the Base4NFDI project. The central aim of the event is to promote cooperation between basic services teams and consortia. 

 

This year’s event is divided into three parts:

  • a dedicated Base4NFDI slot at the CoRDI conference (28. August)
  • a panel discussion directly following the CoRDI with a subsequent evening reception (28. August)
  • a focus day for the basic services, where they can come into contact with their users and those responsible for their implementation in an individual way (29. August)

Another highlight of the conference will be the keynote presentation by Rosie Hicks (Australian Research Data Commons). Registration is still open until 1. August 2025 and free of charge.

 

This year’s target groups are, of course, everybody interested in Base4NFDI and especially IT experts and affine members from all consortia. 

 

Registration and further details can be found on the event page: https://events.gwdg.de/event/1103/ 

 

Workshop/Abendvortrag: Digitales Edieren in Gedächtnisinstitutionen, 8.7.2025, Zentralbibliothek Zürich

2025年6月20日 20:58

Seit der ‚Digitalen Wende‘ sind Gedächtnisinstitutionen mit neuen Aufgaben befasst: Neben der traditionellen Erschließung von Materialien und Beständen sowie der digitalen Präsentation von Quellen und Dokumenten übernehmen sie in zunehmendem Masse auch weitreichende Aufgaben im Bereich der digitalen Editorik. Sie verfolgen eigene digitale Editionsprojekte, in denen sie ausgewählte Bestände nach philologischen Kriterien öffentlich zugänglich machen, oder arbeiten mit Forschungsteams in Projekten zusammen.
Der Workshop möchte sich näher mit dem digitalen Edieren in Gedächtnisinstitutionen befassen und die gemachten Erfahrungen zusammentragen. Aus der spezifischen Perspektive dieser Institutionen soll der editorische Prozess von der Projektidee über die Umsetzungen bis hin zum Projektabschluss in den Blick genommen werden. Es geht dabei um einen Austausch, der dos und dont’s thematisiert und möglicherweise auch dazu beitragen kann, zukünftige Projekte effizienter zu gestalten und durchzuführen.

Der Abendvortrag von Dr. Johannes Mangei (Stv. Direktor HAB Wolfenbüttel) bietet Einblicke in die institutionellen Erfahrungen von mehr als zwanzig Jahren digitalem Edieren an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Ein Live-Stream wird angeboten.

Weitere Informationen finden Sie hier: 

https://www.zb.uzh.ch/de/events/workshop-digitales-edieren-in-gedaechtnisinstitutionen?date=945

https://www.zb.uzh.ch/de/events/vortrag-digitales-edieren-an-gedaechtnisinstitutionen-am-beispiel-der-herzog-august-bibliothek-wolfenbuettel?date=946

Werkstattreihe Standardisierung: edition humboldt digital

2025年6月4日 15:05

 

Christian Thomas und Stefan Dumont von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stellten am 22. Mai 2025 die edition humboldt digital im Rahmen der „Werkstattreihe Standardisierung“ des NFDI-Konsortiums Text+ vor und gaben einen Einblick in ihre Arbeit. Sie reflektierten ihren Umgang mit Standards und deren Bedeutung für die Entwicklung der Edition. Der Werkstattbericht des Editionsprojekts kann nun hier nachgeschaut werden: https://youtu.be/ZydyHbQ_6Uo

Die Abbildung visualisiert graphisch die Vernetzung der edition humboldt digital mit internen und externen Ressourcen
Übersicht der Vernetzung der edition humboldt digital (Poster, Detail)
CC-BY-4.0 / https://zenodo.org/records/8228540

Werkstattreihe Standardisierung: INSeRT

2025年5月28日 15:36

Wir möchten Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Werkstattreihe Standardisierung einladen: Felix Helfer (SAW) wird INSeRT vorstellen und freut sich auf die Diskussion mit Ihnen: https://events.gwdg.de/event/1022/.

Eine Übersicht über alle weiteren Termine der Werkstattreihe und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Und leiten Sie diese Einladung auch gern an andere Interessierte weiter!

Worum geht es in der Werkstattreihe Standardisierung? Anhand konkreter Anwendungsbeispiele erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Verwendung von Standards und standardbasierten Tools und können an den Erfahrungen der Vortragenden in ihren jeweiligen Projekten teilhaben. Ziel ist es, ihnen so die Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben zu erleichtern.

Darüber hinaus soll die Werkstattreihe Weichen für zukünftige Datenintegrationen in die Text+ Infrastruktur stellen, die interne Reflektion über Angebotsentwicklung, Infrastruktur und Schnittstellen voranbringen sowie Partizipationsmöglichkeiten für Datengebende beleuchten. Die Reihe ist eine gemeinsame Aktivität aller Task Areas in Text+ in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Community.

Die Anwendungsbeispiele:

• 20. März: DTABf, Marius Hug, Frank Wiegand

• 11. April: correspSearch, Stefan Dumont

• 22. Mai: edition humboldt digital, Christian Thomas, Stefan Dumont

• 5. Juni: INSeRT, Felix Helfer

• 17. Juli: PROPYLÄEN. Goethes Biographica, Martin Prell

• 18. September: DeReKo, Jennifer Ecker, Pia Schwarz, Rebecca Wilm

• 16. Oktober: Klaus Mollenhauer Ausgabe, Max Zeterberg

• 20. November: BERIA Collection, Isabel Compes, Felix Rau

Zielgruppe

Die Reihe spricht ein breites Publikum mit Bezug zu Sprach- und Textwissenschaften an. Sie ist sowohl für Neulinge, die einen ersten Einstieg in das Thema finden möchten (z.B. Promovierende, Forschende ohne Infrastrukturanbindung), aber auch für im Einsatz von Standards und Tools Versierte, die von Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben profitieren möchten bzw. ebenfalls ihre Erfahrungen mitteilen möchten, gleichermaßen geeignet. Gerne darf diese Einladung also breit weiter verteilt werden.

Anmeldung

Zur Anmeldung für die nächste Veranstaltung bitte hier entlang.

Die Einladungen für die weiteren Veranstaltungen folgen. Es ist aber bereits auch jetzt möglich, sich für alle Veranstaltungen individuell anzumelden.

Text+ Plenary: Programmslot für junge Forschung, Postercall – jetzt bewerben!

2025年5月12日 16:00

Das diesjährige Text+ Plenary (Anmeldung via https://events.gwdg.de/event/1076/registrations/853/) findet am 16.-17. Juni 2025 in Göttingen statt. Es ist die wichtigste jährliche Konferenz des NFDI-Konsortiums und bietet den Communitys, Interessierten am Forschungsdatenmanagement und weit darüber hinaus Raum für Austausch und Diskussion.

Im öffentlichen Teils des Text+ Plenarys ist ein Programmslot für junge Forschende reserviert, um in einem 15-minütigen Vortrag ein eigenes Forschungsprojekt (Abschlussarbeit, Promotion, o.ä.) vorzustellen. Diese Forschenden erhalten Reisekostenbeihilfen für Fahrt- und Übernachtungskosten. Bewerbung (via kurzem Abstract) und weitere Informationen unter https://events.gwdg.de/event/1076/page/321-junge-forschung

Darüber hinaus gibt es beim Text+ Plenary eine offene Posterausstellung. Informationen zur Postereinreichung finden Sie hier: https://events.gwdg.de/event/1076/page/320-posterausstellung

Geben Sie die Informationen zu den Calls gerne an interessierte Kolleg:innen oder an andere Informationskanäle weiter. Für freuen uns über Ihre Beiträge!

Hinweis: Auch zum im Anschluss stattfindenden DARIAH Annual Event (https://annualevent.dariah.eu/) werden Reisebeihilfen ausgeschrieben, siehe https://dhd-blog.org/?p=22327 

Call for Applications: Travel Grants for the DARIAH Annual Event 2025 in Göttingen

2025年5月6日 22:30

For the DARIAH Annual Event (June 17–20, 2025) at SUB Göttingen, it is possible—thanks to the support of the Federal Ministry of Education and Research (BMBF)—to award ten travel grants of €500 each to students and doctoral candidates.

The Göttingen State and University Library is very pleased to host the European Annual Conference of DARIAH-EU from June 17–20, 2025, in Göttingen.

DARIAH-DE is proud to contribute to this event, and we hope to foster fruitful exchange between national and international communities.

Thanks to the generous support of the Federal Ministry of Education and Research, we are able to offer ten travel grants of up to €500 each to support participation in the event.

Eligibility
Applications are open to students and doctoral candidates in the humanities—including but not limited to the Digital Humanities—who can demonstrate a strong interest in research infrastructures and their application. Grant recipients will be asked to contribute a small media-related piece about the conference (e.g. interview, blog post, etc.).

About DARIAH
DARIAH is a European research infrastructure for the arts and humanities. Its mission is to empower scholarly communities with digital methods to create, connect, and share knowledge about culture and society. The DARIAH Annual Event provides an opportunity for the DARIAH community and humanities scholars at large to present results and new ideas, meet, and network. Participation is free of charge.

Selection Criteria

  • Demonstrated interest in research infrastructures and the conference, as outlined in the motivation letter
  • Preference will be given to applicants who do not have access to other sources of travel funding
  • In cases of equal qualification, applicants presenting at the conference will be prioritized

The selection will be made by the local organizing committee of the DARIAH Annual Event (based at the Göttingen State and University Library). The grants are partial travel grants: each recipient may receive up to €500, even if their actual travel costs are higher. The travel grants will be reimbursed after the event upon submission of appropriate documentation in accordance with the Federal Travel Expenses Act.

Required Documents
Please submit the following documents (in German or English) by May 23, 2025 to dae25@sub.uni-goettingen.de:

  • Motivation letter (approx. 1 page) explaining your interest in the conference and its relevance to your research or work in infrastructures
  • Short CV (max. 1 page)
  • Information about your submission to the conference (if applicable)

Application Deadline
May 23, 2025

Notification
Applicants who submit complete applications will be informed within three weeks after the application deadline whether they will receive a travel grant.

If you have any questions, feel free to contact us at dae25@sub.uni-goettingen.de.

Note
Prior to the DARIAH Annual Event 2025, the Text+ Plenary 2025 will also take place at SUB Göttingen. Travel grants are also available for that event. See the conference page for details. It is possible to apply for both travel grant programs.

Einladung zum NFDI4Culture-Forum „Qualität von Kulturdaten messen – aber wie?“ 19./20.5.2025

2025年4月30日 23:06

Hiermit möchten wir Euch/Sie herzlich zur NFDI4Culture-Forumsveranstaltung einladen:

Qualität von Kulturdaten messen – aber wie? Konzepte, Methoden, Potentiale und der Ansatz von NFDI4Culture“

Wann: 19. und 20. Mai 2025, jeweils 13-16 Uhr – Wo: Online

Qualitätsstandards wie die FAIR Data-Prinzipien sind zentral für nachhaltige Forschungsdaten. Doch wie lässt sich Datenqualität konkret und nachvollziehbar bewerten und messen?

Das NFDI4Culture-Konsortium für Forschungsdaten des materiellen und immateriellen Kulturerbes lädt herzlich zu einem zweitägigen Online-Forum ein. Im Fokus steht die Frage, wie sich Kulturdatenqualität systematisch erfassen, verbessern und sichern lässt. NFDI4Culture entwickelt einen Ansatz zur metrischen Erfassung der Qualität von Kulturdaten, der perspektivisch einen Rahmen für das Datenqualitätsmanagement in unseren Communitys bieten soll.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Betreiber:innen von Datenplattformen und -repositorien, die vor grundlegenden Fragen nach Indikatoren, Prüfung und Sicherung ihrer Datenqualität stehen, sowie an Forschende, die daran interessiert sind, ihre Daten mit guter Qualität in entsprechende Angebote integrieren zu können.

Am ersten Veranstaltungstag richten wir den Blick nach außen auf die Ansätze von Initiativen, Kulturdatenportalen und die Qualitätssicherung in der Forschungspraxis. Am zweiten Tag stellen wir den von NFDI4Culture entwickelten Ansatz zur Evaluation von Datenqualität vor – inklusive technischer Umsetzung und Anwendungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen und Anmeldung bis zum 14.5.2025 unter
https://nfdi4culture.de/id/E6144

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme und einen konstruktiven Austausch!


Call for Posters – Text+ Plenary 2025 in Göttingen

2025年4月23日 22:06

Das 4. Text+ Plenary findet am 16.-17. Juni 2025 in Göttingen statt und es treffen sich das Konsortium, die Community, Vertreterinnen und Vertreter anderer NFDI-Konsortiern sowie Interessierte, um sich über Projektfortschritte und aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Es ist die wichtigste, jährlich stattfindende Veranstaltung des Konsortiums. Sie bietet den wissenschaftlichen Communitys, die sich mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten befassen, Raum zu diskutieren, sich zu vernetzen und zu informieren.

Ein besonderes Highlight dieses Plenarys ist die Posterausstellung, die während der gesamten Veranstaltung in der Alten Mensa am Wilhelmsplatz zugänglich sein wird. Am Dienstag, den 17. Juni, ist vormittags ein spezieller Slot für die Poster vorgesehen.

Wir laden Einzelforschende, Projekte, Infrastrukturvorhaben sowie Partner aus der NFDI ein, sich mit einem Posterbeitrag zu beteiligen. Die Inhalte der Poster können frei gewählt werden, sollten jedoch einen Bezug zu Text+, dessen Communitys sowie dem Tagungsmotto „Connecting Knowledge – Infrastructures for European Humanities Data“ haben. Zur Gestaltung schlagen wir folgende Leitfragen vor:

– Welche Angebote von Text+ nutzen Sie für Ihre Forschung?

– Wie können Text+, seine Community und die NFDI von Ihrer Forschung profitieren?

– Welche Kooperationsmöglichkeiten sehen Sie?

– Welche internationalen Bezüge lassen sich darstellen?

Formales und Veröffentlichung

Melden Sie Ihr Poster bis zum 15. Mai 2025 an, indem Sie den Titel, eine E-Mail-Adresse und die Namen der Präsentierenden per E-Mail an textplusplenary25@sub.uni-goettingen.de senden. Es können bis zu 40 Poster präsentiert werden. Für jedes Poster sollte mindestens eine präsentierende Person vor Ort sein.

Nach dem 15. Mai erhalten Sie eine Bestätigungsmail von uns, in der wir auch eine Tabelle verlinken, in welcher Sie den Status Ihres Posters jederzeit einsehen können.

Ihr Poster können Sie bis zum 10. Juni 2025 hier unter „Posterupload/Posterdruck“ hochladen – dort finden Sie auch weiterführende Informationen zur Posterausstellung.

Alle angenommenen Poster werden auf Zenodo veröffentlicht und mit einem Link zu den Communitys Text+ sowie NFDI versehen. Mit der Anmeldung erklären Sie Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung des Posters.


Posterdruck

Poster, die bis spätestens 10. Juni 2025 als druckfähiges PDF eingereicht werden, werden von uns im A0-Format gedruckt und am Tagungsort ausgestellt. Der Dateiname sollte im Format „Autor:innennachname(n)_Titel.pdf“ sein. Bei mehreren Versionen eines Posters wird die zuletzt hochgeladene Version gedruckt.

„Junge Forschung“ beim Text+ Plenary 2025 (Reisekostenbeihilfen)

2025年4月16日 16:02

Das Text+ Plenary als Communityevent 

Beim 4. Text+ Plenary (17. Juni 2025) treffen sich Mitarbeitende und am NFDI-Konsortium Text+ Interessierte in Göttingen, um sich über Projektfortschritte und aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Es ist die wichtigste jährlich stattfindende Veranstaltung des Konsortiums. Sie bietet den wissenschaftlichen Communitys, die sich mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten befassen, Raum zu diskutieren, sich zu vernetzen und zu informieren.

Junge Forschung und Text+

Text+ hat sich die Förderung der jungen Forschung zur Aufgabe gemacht. Für junge Forschende ist deshalb beim Plenary 2025 ein eigener Programmslot reserviert. Wir rufen Personen dieser Zielgruppe zu einem Beitrag auf. Dies gilt ausdrücklich und insbesondere auch für Personen, die nicht bereits in Text+ eingebunden sind. Mit dem Motto „Connecting Infrastructures“ adressiert der Aufruf Forschung mit sprach- und textbasierten Forschungsdaten in einem weit gefassten Sinn.

Wie funktioniert es?

Der Beitrag soll das eigene Forschungsprojekt – beispielsweise eine Abschlussarbeit oder Promotion – beschreiben und eine konkrete offene Frage oder ein Problem formulieren, das das Schwerpunktthema des Plenarys – Internationalisierung – aufgreift. Dabei kann das Thema durchaus frei interpretiert werden: Alle Arten von Grenzgängen (etwa zwischen Disziplinen, Sprachen, Schriftsystemen, Technologien oder eben Ländern) sind willkommen. Aus den Einreichungen werden drei Beiträge für kurze Vorträge von 15 Minuten mit anschließender kurzer Diskussion ausgewählt. Zudem wird das eigene Projekt mit einem Poster oder einer Demo während der Postersession der Konferenz vorgestellt, um dort mit Expertinnen und Experten aus den Digital Humanities ins Gespräch zu kommen.

Formales

Damit Teilnehmende sich im Vorfeld und ggf. im Nachgang des Plenarys mit den vorgestellten Projekten und Fragen beschäftigen und mit den jungen Forschenden in Austausch treten können, werden die Abstracts mit Kontaktdaten vor der Tagung veröffentlicht. Das Abstract soll 4.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, zuzüglich Bibliographie) nicht überschreiten. Außerdem sollen die Beiträge nach dem Plenary im Text+ Blog vorgestellt werden.

Der Abstract soll als PDF eingereicht werden, basierend auf dem hier verlinkten Template.

Die Einreichung der Abstracts erfolgt bis spätestens 28. April 2025 per E-Mail an textplusplenary25@sub.uni-goettingen.de. Sie erhalten Rückmeldung über die Annahme bis Anfang Mai.

Für die angenommenen Beiträge werden Reisekostenbeihilfen für Fahrt- und Übernachtungskosten zur Verfügung gestellt. Bei Fragen können Sie sich gerne an das Programmkomitee wenden.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Anmeldung zum Text+ Plenary 2025 geöffnet!

2025年4月14日 14:27

Göttinger Marktplatz mit Überschrift "Save the Date"

Direktlink zu Anmeldung: https://events.gwdg.de/event/1076/registrations/853/ 

 

Das NFDI Text+ Konsortium zeichnet sich durch ein dichtes nationales Netzwerk von Forschungseinrichtungen aus, darunter Universitäten, Akademien, Bibliotheken und Rechenzentren. Moderne Forschung wird jedoch zunehmend im internationalen Kontext betrieben. Die Vision von Text+ als Konnektor, der Infrastrukturkomponenten in einem offenen europäischen Netzwerk bereitstellt, legt einen klaren Fokus auf Internationalisierung und die Zusammenarbeit des Konsortiums mit europäischen Partnern wie CLARIN, DARIAH oder OPERAS.

Text+ lädt ein

Das diesjährige Plenary wird am 16. und 17. Juni 2025 in Göttingen unter dem Motto „Connecting Infrastructures – Verbindungen zwischen europäischen Forschungsinfrastrukturen“ stattfinden. Es bildet den zeitlichen Auftakt zum europäischen DARIAH Annual Event (17.–20. Juni 2025, ebenfalls in Göttingen) und bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch zwischen europäischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie relevanten Interessengruppen. Dabei wird der Fokus von Text+ auf text- und sprachbasierte Forschung übergreifend das gesamte Spektrum der Geistes-, Kunst- und Kulturwissenschaften des DARIAH-Konsortiums abdecken.

Interner Arbeitstag des Konsortiums mit öffentlicher Abendveranstaltung

Am 16. Juni 2025 finden konsortiumsinterne Programmpunkte statt. Das Programm beginnt um 12:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Anschließend lädt Text+ ab 18 Uhr zu einem Abendempfang ein, zu dem Sie herzlich eingeladen sind, auch wenn Sie nicht Teil des Konsortiums sind.

Öffentlicher Communitytag Text+

Der zweite, öffentliche Tag der Veranstaltung (17. Juni 2025) adressiert alle am Projekt Interessierten sowie die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft. Das wissenschaftliche Programm findet von 9 Uhr bis 14 Uhr statt.

DARIAH-Communitynachmittag

Ab 14 Uhr haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an einer HERMES-Fishbowl sowie an Angeboten von DARIAH-EU (offene Treffen der Working Groups) teilzunehmen. Ab 18 Uhr lädt DARIAH-DE zu einem Abendempfang ein – die Teilnahme ist kostenlos, dazu ist eine Anmeldung beim DARIAH Annual Event erforderlich.

Wer ist eingeladen?

Wir laden die wissenschaftliche Gemeinschaft, unsere Partner, Fachorganisationen, Verbände und Verbünde sowie Fachinformationsdienste herzlich zur Text+ Plenary 2025 ein. Es ist uns eine Freude, auch Gäste aus den anderen NFDI-Konsortien in Göttingen willkommen zu heißen – insbesondere unsere Humanities@NFDI-Partner NFDI4Culture, NFDI4Memory und NFDI4Objects.

Die Zusammenarbeit dieser Gruppen erweitert die interdisziplinäre Perspektive innerhalb der europäischen Forschungsinfrastrukturen und fördert den Austausch zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im Datenmanagement in allen Forschungsbereichen.

Wie melde ich mich an und was kostet es?

Die Teilnahme an allen Angeboten des Text+ Plenaries 2025 ist kostenfrei. Ihre Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Teilnahme am – nicht von Text+ verantworteten – DARIAH-Communitynachmittag und Abendempfang ist ebenfalls kostenfrei.

 

Weitere Informationen: https://events.gwdg.de/e/plenary2025 

Befragung zum FID Lateinamerika, Karibik und Latino Studies

2025年2月10日 21:48

Schenken Sie uns 5 Minunten Ihrer Zeit, damit wir besser werden können!

Ihr Feedback ist wichtig, damit wir Ihre Interessen und Bedarfe berücksichtigen können, um den Fachinformationsdienst Lateinamerika, Karibik und Latino Studies (FID) weiterzuentwickeln. Der FID ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Angebot, welches sich an den speziellen Bedarfen von Wissenschaftler*innen orientiert. Auch wenn Sie den FID bisher nicht genutzt haben, sind wir sehr an Ihren Antworten interessiert.

Für Ihre Teilnahme ist keine Registrierung beim FID erforderlich. Die Teilnahme ist anonym. Wir erheben und speichern keine personenbezogenen Daten.

Informationen zum FID finden Sie unter https://lacarinfo.de/

Hier geht es zur Umfrage:

Herzlichen Dank für Ihre Beteiligung!

Fachinformationsdienst Lateinamerika, Karibik und Latino Studies / Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz

OCR-Sprechstunde meets Law: Love Data Week Special am 13. Februar 2025

2025年1月27日 17:09

Im Rahmen der Love Data Week 2025 lädt Sie das Kompetenzzentrum OCR der Universitätsbibliotheken Tübingen und Mannheim zu einer speziellen Veranstaltung unserer OCR-Sprechstunde ein! Am Donnerstag, den 13. Februar 2025 stehen wir Ihnen diesmal etwas länger von 15:00 bis 16:30 Uhr über Zoom zur Verfügung.

Neben Ihren Fragen zur automatischen Texterkennung von Handschriften und Druckschriften werden Ihnen spannende Einblicke und Hinweise zu rechtlichen Aspekten von der Digitalisierung über die Volltexterkennung bis hin zur Bereitstellung und Nachnutzung der Volltexte durch die Juristin Vasilka Stoilova (UB Mannheim & BERD@NFDI) geboten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre rechtlichen Fragen zum Thema OCR an eine Expertin zu richten.

Seien Sie dabei und nehmen Sie ohne Anmeldung über folgenden Link teil:
🔗https://ocr-bw.bib.uni-mannheim.de/sprechstunde
(Meeting-ID: 682 8185 1819, Kenncode: 443071)

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie gerne Larissa Will unter:
📧 larissa.will(at)uni-mannheim.de

Wir sind gespannt, welche Fragen und Themen uns dieses Mal erwarten!

Text+ IO-Lecture: OAPEN & Directory of Open Access Books

2025年1月22日 01:06

Featured Image for Event Text+ IO-Lecture: OAPEN & Directory Access Book

OAPEN offers a wide range of expertise, services and well-curated academic content aimed at librarians, publishers, researchers, and funders. OAPEN promotes and supports the transition to open access for academic books by providing open infrastructure services to stakeholders in scholarly communication. OAPEN works with publishers to build a quality-controlled collection of open access books and provide services for publishers, libraries, and research funders in the areas of hosting, deposit, quality assurance, dissemination, and digital preservation.

The DOAB (Directory of Open Access Books) is a community-driven discovery service that indexes and provides access to scholarly, peer-reviewed open access books and helps users to find trusted open access book publishers. All DOAB services are free of charge and all data is freely available.

Both initiatives are of relevance for the communities around the NFDI consortia of the MoU group: NFDI4Culture, Text+, NFDI4Memory, and NFDI4Objects.

Silke Davison and Sebastiano Sali, Community Managers at OAPEN & DOAB, will introduce the audience into both services, highlight benefits four our communities, and speak about some of the many already existing working relations with institutions of the German academia.

At the end of this lecture, the participants shall feel intrigued to explore the services of OAPEN and DOAB and open access publishing for their own research projects.  

This lecture will be held in English.

Topics

  • Introduction to OAPEN & DOAB as foundations
  • Services of OAPEN
  • Services of DOAB
  • Questions from the audience
  • Explanation and demonstration of the OAPEN OA Books Toolkit
  • Questions from the audience
  • OAPEN & DOAB engagement in the community (with focus on Germany)
  • Final questions

Intended Audience

The event is aimed at individuals conducting research in the social sciences and humanities, working at an infrastructure facility in the field, or simply interested in the topic. Furthermore, we especially welcome participants from other NFDI consortia.

Please use the registration link to sign up.


OAPEN bietet ein breites Spektrum an Fachwissen, Dienstleistungen und gut kuratierten wissenschaftlichen Inhalten für Bibliothekare, Verleger, Forscher und Geldgeber. OAPEN fördert und unterstützt den Übergang zu Open Access für akademische Bücher durch die Bereitstellung offener Infrastrukturdienste für die Akteure der wissenschaftlichen Kommunikation. Wir arbeiten mit Verlagen zusammen, um eine qualitätsgeprüfte Sammlung von Open-Access-Büchern aufzubauen, und bieten Dienstleistungen für Verlage, Bibliotheken und Forschungsförderer in den Bereichen Hosting, Hinterlegung, Qualitätssicherung, Verbreitung und digitale Bewahrung.

Das DOAB (Directory of Open Access Books) ist ein von der Community betriebener Suchdienst, der wissenschaftliche, von Experten begutachtete Open-Access-Bücher indexiert und zugänglich macht und Nutzern hilft, vertrauenswürdige Open-Access-Buchverlage zu finden. Alle DOAB-Dienste sind kostenlos und alle Daten sind frei verfügbar.

Beide Initiativen sind für die Gemeinschaften rund um die NFDI-Konsortien der MoU-Gruppe von Bedeutung: NFDI4Culture, Text+, NFDI4Memory, und NFDI4Objects.

Silke Davison und Sebastiano Sali, Community Manager bei OAPEN & DOAB, werden die Zuhörer in beide Dienste einführen, die Vorteile für unsere Communities aufzeigen und über einige der vielen bereits bestehenden Arbeitsbeziehungen mit Institutionen der deutschen Wissenschaft sprechen.

Am Ende des Vortrags sollen die Teilnehmer Lust bekommen, sich mit den Diensten von OAPEN und DOAB sowie mit Open-Access-Publikationen zu beschäftigen.

Dieser Vortrag wird in Englisch gehalten.

Zielpublikum

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die in den Sozial- und Geisteswissenschaften forschen, an einer Infrastruktureinrichtung in diesem Bereich arbeiten oder sich einfach für das Thema interessieren. Darüber hinaus sind auch Teilnehmer aus anderen NFDI-Konsortien besonders willkommen.

Anmeldung

Link

#WissPodPotsdam2024: Nachbericht zum Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts (Fachhochschule Potsdam, 18.-19.07.2024)

2025年1月7日 15:12

Autorin: Ulrike Wuttke (Professorin für Bibliothekswissenschaft – Strategien, Serviceentwicklung, Wissenschaftskommunikation an der Fachhochschule Potsdam

Der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam hatte vom 18.-19.07.2024 die Ehre mehr als zwanzig Vertreter*innen der Wissenschaftspodcast-Community zu einem inspirierenden Workshop willkommen zu heißen. Der Nachbericht fasst die Höhepunkte und Ziele des Workshops zusammen und würdigt die Teilnahme und Mitwirkung der Akteure.

In den letzten Jahren haben sich Podcasts als dynamisches Medium für die Wissenschaftskommunikation erwiesen. Sie ermöglichen Wissenschaftler*innen, Projekten und Forschungsinstitutionen, komplexe Themen auf eine direkte, flexible und persönliche Weise einem breiten Publikum sowie der eigenen Fachcommunity zugänglich zu machen. Der von Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) und Jacqueline Klusik-Eckert (arthistocast) organisierte und konzipierte Workshop Wissenschaft auf die Ohren – Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts bot aktiven Podcaster*innen sowie Vertreter*innen wissenschaftlicher Institutionen wie Forschungseinrichtungen und Bibliotheken eine einzigartige Gelegenheit für den Austausch. Die Teilnehmenden waren dem CFP gefolgt bzw. als Impulsgeber für Kreativsessions (Jacqueline Klusik-Eckert) bzw. für ein Kamingespräch (Tessa Gengnagel) eingeladen. 

Workshop-Teilnehmende in Aktion während der Kreativsession (20240718_164021-CCBY_4_Nussbaum.jpg)

Im Mittelpunkt des Workshops stand der fokussierte Austausch zu den Themen Formate und die Etablierung von Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt. Die Themenbreite reichte von der Vorstellung von Podcast-Konzepten, wie z. B. durch eine Studierende des Studiengangs Archiv der Fachhochschule Potsdam für einen Archiv-Podcast, bis zu Evaluation und Impact wissenschaftlicher Podcasts durch eine Vertreterin von Wissen im Dialog.

Die Teilnehmer*innen betonten die Bedeutung von Podcasts als Open Science-Praktik der Wissenschaftskommunikation und die Potenziale zur Förderung des Zugangs zu Wissen. In einer Welt, in der die Zugänglichkeit von Wissenschaft und Forschung immer wichtiger wird, haben Podcasts ein großes Potenzial für die Demokratisierung von Wissen und dazu, die Diskussion über wissenschaftliche Themen über akademische Kreise hinauszutragen. Um dies zu erreichen, müssen jedoch Herausforderungen gelöst werden, wie z. B. nachhaltige, offene Infrastrukturen für Nachweis und Langzeitverfügbarkeit. Das gesamte Programm findet sich tabellarisch hier. Im Folgenden sind einige Programm-Punkte mit verfügbaren Materialien verlinkt. 

Den Einstieg in den ersten Workshoptag (Fokus Formate) boten Jonathan D. Geiger (Akademie der Wissenschaften und Literatur, Mainz), Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz (HU Berlin), Mareike Schumacher (Universität Stuttgart) von RaDiHum20 mit “Erfahrungen eines Community-Podcast” (Google-Slides), ein Bericht zu praktischen Erfahrungen als Hosts sowie Impulsen für theoretische Reflexionen. Danach stellte Sharon Hundehege (Fachhochschule Potsdam) ihr Konzept “Podcast aus dem Archiv” und Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) und Anne Baillot (DARIAH EU) ihre Überlegungen “From Global to Local? Perspektiven und Herausforderungen für eine Podcastreihe im Rahmen eines multimedialen Sammelbands” vor. Eine Metaranalyse boten anschließend Mareike Schumacher (Universität Stuttgart), Melanie Seltmann (Humboldt-Universität zu Berlin), Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) mit “Potenziale von Podcasts für die Dissemination von Digital Humanities” (Google-Slides). Im Fokus dieses Beitrags standen Podcasts als Forschungsobjekt, z. B. für Formalanalyse oder Netzwerkanalyse, sowie Kompetenzen für die digitale Wissenschaftskommunikation (zu letzterem siehe Frick und Seltmann 2024). Danach war es Zeit für die Kreativsession “Formate für Wissenschaftspodcasts” mit Jacqueline Klusik-Eckert. Den Abschluss des ersten Tages bildete ein “Kamingespräch” mit Tessa Gengnagel (Universität Köln) (moderiert von Jacqueline Klusik-Eckert) zu ihren reichhaltigen Erfahrungen insbesondere aus dem Kontext von Coding Codices, dem Podcast des Digital Medievalist Postgraduate Committee. Dazu gab es Pizza und ein laues Sommerlüftchen, denn anders als der Name vielleicht vermuten ließe, fand dieser Programmpunkt mitten im Grünen auf dem Campusgelände der Fachhochschule Potsdam statt.

T. Gengnagel beim Kamingespräch auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam (Gengnagel_WissPod_CCBY_4_Wuttke.JPG)

Der zweite Tag (Fokus Etablierung als Medium der Wissenschaftskommunikation) setzte mit Impulsen zu Infrastrukturen und wissenschaftlichen Datenbanken ein. Den Kick-Off machten Jakob Reuster (Bayerische Staatsbibliothek München, Fachinformationsdienst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa) mit “Nachweis von wissenschaftlichen Podcasts mit Osteuropabezug im Forschungsportal osmikon”; Stella Philipp (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden): Infrastrukturen für Produktion und Nachweis von Wissenschaftspodcasts an der SLUB Dresden; Jens Kösters, Carolin Eisentraut, Matti Stöhr (TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften: und Universitätsbibliothek): SciPAI: Zur Idee eines KI-gestützten Infrastrukturframeworks für Wissenschaftspodcasts. Weiter ging es denn in der zweiten Session mit Alexander Winkler (digiS, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin): Podrot? Die Langzeitverfügbarkeit von Podcasts als Herausforderung, Jacqueline Klusik-Eckert (HHU Düsseldorf): “Der Traum von einer All-in-One-Lösung?”, Julia Panzer (Wissenschaft im Dialog): “Wissen, was wirkt – Evaluation und Impact wissenschaftlicher Podcasts”. Den Abschluss des zweiten Tags machte die Schreibsession mit Jacqueline Klusik-Eckert “Nachhaltiges Wissenschaftspodcasting und die FAIR-Prinzipien”.

Entwicklung eines Podcaststeckbriefs, Kreativsession mit J. Klusik-Eckert (20240718_163420-CCBY_4_Nussbaum.jpg)

Ein zentrales Ziel des Workshops war es, eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und das Community Building rund um Wissenschaftspodcasts zu bieten. Die Teilnehmenden konnten wertvolle Erfahrungen teilen und  neue Ideen entwickeln. 

Ein großer Dank gilt allen Teilnehmenden für ihre aktive Mitwirkung und ihre wertvollen Beiträge zum Erfolg des Workshops, sowie dem studentischen Team und der Unterstützung des Fachbereichs Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam. Nun gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse und Ideen in zukünftige Projekte einfließen zu lassen und die Rolle von Wissenschaftspodcasts weiter zu stärken.

Gruppenfoto #Wisspodpotsdam2024 (Gruppenfoto_WIssPod_CCBY_4_Wuttke.JPG)

Weitere Chancen zum Vernetzen und Reinhören bieten u.a.  

  • die Wissenschaftspodcast.de-Community u.a. mit WissPod Kaminabenden (mit Bernd Rupp) und den Ganzohr-Barcamps, 
  • der Podcastfeed „Wissenschaft auf die Ohren“ (https://resonator-podcast.de/wissenschaft-auf-die-ohren/) (Kurator Henning Krause) 
  • die Fyyd-Sammlung der Teilnehmer:innen-Podcasts dieses Workshops (bei denen Henning Krause einen frei zugänglichen Podcastfeed gefunden hat, Ergänzungen, Kommentare gerne an @hnnng@chaos.social), 
  • die Konferenz und Workshopreihe für Podcasting “Subscribe”. 

Als Ausrichterinnen wünschen sich Ulrike Wuttke und Jacqueline Klusik-Eckert, dass dies nicht der letzte Workshop zu diesem Thema gewesen ist, vielleicht mag ja jemand den Staffelstab übernehmen?

Auf jeden Fall haben Ulrike Wuttke und Alexander Winkler eine Hands-On-Session zum Thema Podcasting für den 9. Bibliothekskongress/ 113. BiblioCon in Bremen 2025 eingereicht, drückt uns die Daumen!

Bericht zum Workshop „(Generative) KI für Kultur- und Textdaten“, 4. und 5. November 2024, Goethe- und Schiller-Archiv, Weimar

2024年12月19日 04:48

Autor: Gerrit Brüning

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in den digitalen Geisteswissenschaften hat durch die Fortschritte im Bereich großer Sprachmodelle (LLMs) und insbesondere die Veröffentlichung von GPT-3.5 im November 2022 eine neue Stufe erreicht. Seither hat sich das methodische Feld durch multimodale Modelle, Retrieval Augmented Generation (RAG) und Integration graphbasierter Ansätze nochmals weiterentwickelt und ausdifferenziert. Die perspektivischen Einsatzszenarien reichen damit weit über Sprachverarbeitung und Textgenerierung hinaus. Die damit verbundenen innovativen und experimentellen Ansätze sind Teil eines größeren Spektrums etablierterer Formen maschinellen Lernens zur Lösung spezifischer Aufgaben (z.B. Bildanalyse, Handschriftenerkennung, Topic Modeling, Named Entity Recognition und andere NLP-Tasks). Sie regen aber auch zu ethischen Diskussionen, zur erneuten Betrachtung von hergebrachten Problemen der Philosophie des Geistes an und halten in Lehr-Lern-Situationen Einzug.

Vor diesem Hintergrund fand am 4. und 5. November 2024 der interdisziplinäre Workshop „(Generative) KI für Kultur- und Textdaten“ am Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar statt. Der Workshop wurde finanziell vom NFDI-Konsortium NFDI4Culture unter Einsatz der Community-Mittel des DHd-Verbands getragen. Der DHd-Vorstand hielt zudem AG-Mittel des Verbands bereit. Ausgerichtet wurde der Workshop in Kooperation vom DHd-Vorstand sowie der DHd-AG Angewandte Generative KI in den Digitalen Geisteswissenschaften (AGKI-DH).

Konzeption und Planung lagen bei Gerrit Brüning und Christopher Pollin, Organisation und Leitung bei Gerrit Brüning. An der Kommunikation im Vorfeld nahm zudem die neue Co-Convenorin der AG, Sarah Oberbichler, teil.

Mit den Themen Ontologieentwicklung, Named Entity Recognition und Linking, Extraktion von historischen Informationen, Explainable Artificial Intelligence in der Kunstgeschichte, Provenienzforschung, Wissensgraph, die Begriffe Interpretation, Bedeutung und Modell sowie Rechtsfragen, Verantwortung, Ethik und Bildungsprozesse schritt der Workshop ein vielfältiges Spektrum geisteswissenschaftlicher Disziplinen und Perspektiven auf das Themenfeld ab, inkl. Literatur-, und Sprachwissenschaft, Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie, Kulturwissenschaft. Die Abstracts der einzelnen Beiträge stehen auf der GitHub-Page der AG zur Verfügung. Insgesamt zeichnete der Workshop ein facettenreiches Bild der zahlreichen Herausforderungen und Schwierigkeiten, denen Forschende an der Schnittstelle von Geisteswissenschaften und KI gegenüberstehen.

An der Hybrid-Veranstaltung im Goethe- und Schiller-Archiv nahmen ca. 40 Personen in Präsenz und mehr als 50 Personen online teil.

Ansicht vom Goethe- und Schiller-Archiv

Call for Contributions zum Workshop “Text+: Digitale Forschung auf der Grundlage von Text- und Sprachdaten bereichern” auf der DHd-Konferenz 2025 in Bielefeld

2024年12月17日 22:11

Im Rahmen der Konferenz Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) an der Universität Bielefeld findet am 03. und 04. März 2025 der Workshop “Text+: Digitale Forschung auf der Grundlage von Text- und Sprachdaten bereichern” statt, in dem hands-on ein Blick in das Angebotsportfolio von Text+ geworfen wird und der in Zusammenarbeit mit der Community offene Bedarfe eruiert.

Die Organisator:innen des Workshops ermutigen Teilnehmende, im Vorfeld ihre Bedarfe an Text+ zu adressieren, die über die bestehenden Angebote von Text+ hinausgehen. Dies können neue Tools, Softwarepipelines, Angebote zur Datenablage, Handreichungen, Schulungsangebote u.v.m. sein. Dazu zählen auch Erweiterungen von bestehenden Angeboten um weitere Features und Möglichkeiten.

Erbeten werden Kurzabstracts einer Länge von max. 500 Wörtern, die ein Desideratum im Angebotsportfolio von Text+ darstellen, dessen Relevanz für die Forschung begründen und Perspektiven aufzeigen, wie der offene Bedarf bedient werden kann.

Fünf Einreichungen wird die Möglichkeit gegeben, ihren Bedarf im Workshop im Rahmen einer kurzen Präsentation (max. 10 min) zu präsentieren und im Plenum zu diskutieren. Alle Einreichungen sind eingeladen, sich mit einem Poster zu beteiligen, das ihre Bedarfe visuell begründet.

Abstracts werden bis zum 19. Februar 2025, 23:59 Uhr MEZ unter office@text-plus.org entgegengenommen.

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