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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 26.01.2026: „Vertrauen in Daten und Code: Software-Engineering Praktiken zwischen Refactoring, Feature-Wünschen und Publikationsdruck“

2026年1月15日 17:22

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 26. Januar 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Bastian Politycki & Alexander Häberlin (Sammlung Schweizer Rechtsquellen (SSRQ))

Die Entwicklung nachhaltiger Forschungssoftware in den Digital Humanities ist kein rein mechanisches Unterfangen, sondern ein ständiger Aushandlungsprozess zwischen technischen Anforderungen, wissenschaftlicher Arbeit und Pflege der Codebasis. Am Beispiel der „Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen“ (SSRQ) beleuchtet dieser Vortrag die Herausforderungen, eine komplexe, historisch gewachsene Editionsinfrastruktur technisch zukunftsfähig zu halten.

Im Zentrum steht die Adaption des professionellen Research Software Engineering (RSE) für den geisteswissenschaftlichen Alltag. Methoden wie Test-Driven Development (TDD) werden nicht nur zur Validierung von Code, sondern auch zur Qualitätssicherung historischer Daten eingesetzt, womit das notwendige „Vertrauen“ in die gedruckte und digitale Edition geschaffen wird. Gleichzeitig erfordert die langfristige Wartbarkeit ein kontinuierliches Refactoring der Codebasis.

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Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzrraum über den Link https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b erreichbar. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

Umfrage zur Software-Entwicklung in DH

2025年3月27日 22:27

Ihr  schreibt Software oder bereitet Daten auf für DH Projekte? Oder managt Forschungssoftware-Entwicklung in den Digitalen Geisteswissenschaften? Oder entwickelt neue Forschungsmethoden für Computational Humanities Projekte?

Dann wäre die ADHO SIG DHTech an eurem Input interessiert! Die Umfrage dient dazu einen besseren Überblick über die Landschaft der Forschungssoftware-Entwicklung in den Digitalen Geisteswissenschaften zu bekommen. Die anonyme Umfrage ist in Englisch und dauert etwa 10-15 Minuten.

Link zur Umfrage

Werde Mitglied von DHTech: https://dh-tech.github.io/join/

Interessiert an Code Review für ein Projekt? https://dhcodereview.github.io/

Convenor:innen gesucht für die AG DH-RSE

2024年12月9日 22:08

Es ist Zeit für einen Generationenwechsel: die AG Research Software Engineering in den Digital Humanities (AG DH-RSE), die eine der Arbeisgruppen des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) ist, sucht ab dem kommenden Jahr neue Convenor:innen, die gern die Verantwortung für die AG übernehmen und die Interessen von Research Software Engineers in den DH innerhalb der Community und im DHd-Verband vertreten wollen.

Unsere AG setzt sich für die Stärkung des Research Software Engineering in den Digital Humanities ein. Wir arbeiten daran, die Position von Softwareentwicklerinnen und Softwareentwicklern in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu stärken und ihre Forschungsbeiträge sichtbarer zu machen. In der Community fördern wir den Austausch zu Entwicklungsstandards, Best Practices, Zitationsmethoden für Forschungssoftware und Dokumentationsmethoden. Besonders wichtig sind uns dabei die nachhaltige Softwareentwicklung, die Etablierung akademischer Karrierewege und die Erschließung von Förderungsmöglichkeiten.

Als Convenor organisiert Ihr die regelmäßigen AG-Treffen und koordiniert die Kommunikation innerhalb der AG und in die Community. Ihr vertretet die Interessen der RSE-Community im DHd-Verband und entwickelt Veranstaltungsformate für den fachlichen Austausch. Darüber hinaus pflegt Ihr auch den Kontakt mit Förderinstitutionen und anderen wichtigen Akteuren im Feld, z.B. den einschlägigen NFDI-Konsortien oder dem de-RSE-Verband.

Wir freuen uns über Interessierte mit Erfahrung in der Entwicklung von Forschungssoftware in den Digital Humanities und Begeisterung für die RSE-Community. Wichtig sind die Bereitschaft zur regelmäßigen Mitarbeit in der AG und natürlich eigene Ideen für deren Weiterentwicklung.

Wenn Ihr Euch vorstellen könnt, die AG-Convenorschaft zu übernehmen, schreibt uns gerne an (Ulrike Henny-Krahmer oder Alexander Czmiel). Einen Einblick in unsere Aktivitäten findet Ihr auf unserer Website (https://dh-rse.github.io/) und in unserem GitHub-Repository (https://github.com/DH-RSE).

Die Übergabe planen wir für das Frühjahr 2025. Wir sorgen für eine gründliche Einarbeitung und unterstützen Euch beim Einstieg in die neue Rolle.

Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

Ulrike Henny-Krahmer und Alexander Czmiel

Stellenangebot: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Digital Humanities/Softwareentwicklung (E 13 TV-L, 100%)

2023年12月21日 19:45

Für das an der Klassik Stiftung Weimar angesiedelte, international einzigartige digitale Editionsprojekt „PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica“ – eine Langzeitkooperation der Klassik Stiftung Weimar mit der Akademienunion – ist im Goethe- und Schiller-Archiv zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Projektstelle in Vollzeit (40h/Woche) zu besetzen:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Digital Humanities/Softwareentwicklung
E 13 TV-L, Kennziffer: 46/2023

Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2028. Eine Weiterbeschäftigung bis Laufzeitende der PROPYLÄEN 2039 wird bei positiver Evaluation des Projektes angestrebt.

Bewerbungsfrist: 31. Januar 2024.

Das sind Ihre Aufgaben:

  • Konzipieren und Entwickeln der Online-Publikationsplattform des Projektes
  • Konzipieren und Entwickeln automatisierter Datentransformationsprozesse
  • Aufbereiten, Anreichern, Integrieren, Vernetzen und Publizieren der im Projekt erarbeiteten Forschungsdaten (edierte Texte, Transkriptionen, Digitalisate überlieferter Handschriften, Normdaten etc.)
  • Begleiten und Beraten der editorischen Teams
  • Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsarbeiten

Das erwarten wir:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom/Uni) im Bereich der Informatik, Computerlinguistik oder Digital Humanities
  • Nachweisbare Erfahrung in der Programmierung unter Verwendung verbreiteter Programmiersprachen (idealerweise 2 der folgenden: Python, JavaScript, PHP oder Perl)
  • Sicherer Umgang mit der Abfrage von gängigen SQL-basierten Datenbanken, wünschenswert sind hierbei Kenntnisse von Oracle
  • Grundkenntnisse in der Arbeit mit Oxygen
  • Erfahrungen mit einem Content-Management-System (bspw. Typo3) sind von Vorteil
  • Erfahrungen in der Datenannotation, -transformation,-integration und -publikation, vorzugsweise im philologischen, linguistischen und/oder editorischen bzw. verlegerischen Kontext sind erwünscht
  • Idealerweise Kenntnisse gängiger Datenstandards und Datenmodellierung im Kontext der Gedächtnisinstitutionen und/oder der digitalen Editorik (Meta- und Normdatenstandards, TEI-P5/XML etc.) und Erfahrung in webbasierter Softwareentwicklung und –architektur
  • Eigeninitiative, Eigenverantwortung, lösungsorientiertes Arbeiten, effiziente, strukturierte und motivierende Arbeitsweise, hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Flexibilität

Wir bieten Ihnen:

  • eine anspruchsvolle wissenschaftliche Tätigkeit in einem hochmotivierten Team
  • einen Arbeitsplatz im ersten und ältesten deutschen Literaturarchiv
  • ein familienfreundliches und attraktives Arbeitsumfeld mit moderner IT-Ausstattung (Dienstlaptop, Headset etc.), flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit der mobilen Arbeit
  • Angebote zur fachlichen und persönlichen Qualifizierung
  • attraktive Nebenleistungen wie vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • kostenfreien Eintritt in alle Museen der Stiftung
Bei Fragen zur Stelle wenden Sie sich bitte an christian.hain@klassik-stiftung.de

Die vollständige Stellenausschreibung sowie das Online-Formular zur Bewerbung ist hier zu finden:

https://jobs.b-ite.com/jobposting/e3c96afa6398dff25ad98395886fe8db0101fa13

CFP: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024

2023年10月11日 21:54

CFP: Konferenz: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
Ort: Belvedere, Wien (online)
Datum: 15.–19. Jänner 2024
Eingabeschluss: 3. November 2023

Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024

Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Schwerpunktmäßig soll an die vorangegangene Tagung zum Themenkomplex Metaverse, Web 3 und künstliche Intelligenz angeknüpft werden, die mehr als eintausend Anmeldungen aus 56 Ländern und fünf Kontinenten verzeichnete. Neben Beiträgen zu diesen zukunftsweisenden Konzepten, die oft durch neue technologische Entwicklungen vorangetrieben werden, sind aber auch solche willkommen, die sich stärker am heutigen Museumsalltag orientieren. Dazu gehört die Untersuchung der Auswirkungen der Digitalisierung auf wesentliche Aspekte der Museumsarbeit wie z. B. Sammlungsmanagement, Ausstellungspraxis und Kunstvermittlung, und zwar im Kontext unserer sich entwickelnden hybriden Welt. Wir bemühen uns um ein offenes Forum, das von den Themen geprägt sein soll, die von der internationalen Museumsgemeinschaft als am relevantesten erachtet werden. Unser Ziel ist, Diskussionen zu fördern, die nicht nur die Zukunft vorwegnehmen, sondern sich auch mit den praktischen Herausforderungen befassen, denen sich Museen in einer digitalen Welt gegenübersehen.

Zweifellos gab es bemerkenswerte Fortschritte bei der Rechenleistung, der Verfügbarkeit umfangreicher Datensätze und der Entwicklung neuer Algorithmen, die zu bedeutenden Durchbrüchen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz geführt haben. Die Transformer-Modelle (ChatGPT, DALL-E und Midjourney) stellen entscheidende Entwicklungen hin zu generativen künstlichen Intelligenzen dar, die die früheren deterministischen Technologien übertreffen. Hardware-Innovationen wie Apples Vision-Pro- und Metas Quest-3-Headsets signalisieren den Beginn einer neuen Ära hybrider Erfahrungen, die die Grenzen zwischen virtuellem und physischem Raum überbrücken („Mixed Reality“ oder „Spatial Computing“). Wie Simon Greenwold in seiner MIT Abschlussarbeit von 2003 dargelegt hat, geht dieses Konzept weit über die ursprünglichen Spieleanwendungen hinaus: „Spatial Computing ist die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen, bei der Maschinen in der Lage sind, Bezüge zu realen Objekten und Räumen zu verstehen und zu manipulieren.“

Während unserer Konferenz laden wir die Teilnehmer*innen ein, das Potenzial digitaler Technologien im Museumssektor zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung von Kunst- und Kultureinrichtungen als Knotenpunkte des Wissensaustauschs für die Zukunft liegt. Wir setzen uns mit der drängenden Frage auseinander, wie der technologische Fortschritt proaktiv gestaltet werden kann, um verantwortungsvolle Anwendungen zu gewährleisten und gleichzeitig die damit verbundenen ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Im Rahmen dieses Diskurses werden wir uns mit den Möglichkeiten virtueller Erweiterungen und des Metaversums beschäftigen, insbesondere in den Bereichen Kunst, Bildung, gesellschaftliches Engagement und kulturelle Zusammenarbeit. Wir wollen dies jedoch mit einem kritischen Blick tun und untersuchen, wie diese Technologien auch neue Komplexitäten und Unsicherheiten mit sich bringen können. Während sie innovative Möglichkeiten bieten, müssen wir die ethischen und gesellschaftlichen Implikationen und Vorurteile im Auge behalten.

Die Online-Konferenz präsentiert an fünf Abenden interdisziplinäre Beiträge zu weiter gefassten Fragestellungen rund um den Themenkomplex Metaverse, Web 3 und künstliche Intelligenz, die vor allem – aber nicht ausschließlich – folgende Punkte kritisch reflektieren:

  • Definition und Dekonstruktion von Metaverse und Web 3
  • Herausforderungen der Digitalisierung im Museumsalltag und mögliche Lösungen
  • Freisetzung des Potenzials von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen
  • Innovationen bei VR/AR/XR-Anwendungen im Museumsbereich
  • die Macht von LOD (Linked Open Data) und DAOs (Decentralized Autonomous Organizations)
  • NFTs und die sich entwickelnde Rolle der Museen auf dem digitalen Kunstmarkt
  • die komplexe Beziehung zwischen E-Commerce und Open Access
  • Erforschung von interaktiver Kunstvermittlung, Partizipation und Gamification
  • Barrierefreiheit, Inklusion und Verantwortung in digitalen Initiativen
  • Erschließung von Digitalisierungsmöglichkeiten für kleinere Kultureinrichtungen
  • und eine Vielzahl weiterer anregender Fragestellungen

Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medien- und Bildwissenschaft sowie Digital Humanities. Bitte senden Sie Ihr Abstract für einen 20- bis 25-minütigen Vortrag in deutscher oder englischer Sprache (max. 250 Wörter) einschließlich einer kurzen Biografie inklusive vollständiger Kontaktinformationen zusammengefasst als ein PDF-Dokument bis 3. November 2023 an: a.sommer@belvedere.at

Als Keynote-Speaker konnte Prof. Lev Manovich (Graduate Center, City University of New York) gewonnen werden.

Konferenzkomitee: Christian Huemer, Alexandra Sommer, Markus Wiesenhofer (Belvedere, Wien), Anna Frasca-Rath (FAU Erlangen-Nürnberg), Lev Manovich (Graduate Center, City University of New York), Vince Dziekan (Monash University, Melbourne)

Konferenzsprachen: Deutsch & Englisch

Konferenzpartner: DArtHist, ICOM International Council of Museums Österreich, MÖ – Museumbund Österreich

Alle Vorträge werden online abgehalten. Die Podiumsdiskussion sowie ein Workshop für angemeldete Teilnehmer*innen (Freitag) finden zusätzlich vor Ort im Belvedere, Wien, statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

 

https://www.belvedere.at/digitalmuseum2024

 

Stellenangebot: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Digital Humanities/Softwareentwicklung (E 13 TV-L)

2023年9月22日 23:48

Zur Verstärkung des an der Klassik Stiftung Weimar angesiedelten Projektes PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica ist im Goethe- und Schiller-Archiv und der Querschnittsdirektion Digitale Transformation/Innovationsmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Projektstelle, mit einem Beschäftigungsumfang von 50% (20h/Woche), zu besetzen:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Digital Humanities/Softwareentwicklung
E 13 TV-L, Kennziffer: 36/2023

Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2028;
Bewerbungsfrist: 8. Oktober 2023.

Das sind Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Entwicklung und Konzeption der Online-Publikationsplattform des Projektes
  • Konzipieren und Entwickeln automatisierter Datentransformationsprozesse
  • Aufbereiten, Anreichern, Integrieren, Vernetzen und Publizieren der im Projekt erarbeiteten Forschungsdaten (edierte Texte, Transkriptionen, Digitalisate überlieferter Handschriften, Normdaten etc.)
  • Begleiten und Beraten der editorischen Teams
  • Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsarbeiten

Das erwarten wir:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom/Uni) im Bereich der Informatik, Computerlinguistik oder Digital Humanities
  • Nachweisbare Erfahrung in der Programmierung unter Verwendung verbreiteter Programmiersprachen (idealerweise 2 der folgenden: Python, JavaScript, PHP oder Perl)
  • Sicherer Umgang mit der Abfrage von gängigen SQL-basierten Datenbanken, wünschenswert sind hierbei Kenntnisse von Oracle
  • Grundkenntnisse in der Arbeit mit Oxygen
  • Erfahrungen mit einem Content-Management-System (bspw. Typo3) sind von Vorteil
  • Erfahrungen in der Datenannotation, -transformation,-integration und -publikation, vorzugsweise im philologischen, linguistischen und/oder editorischen bzw. verlegerischen Kontext sind erwünscht
  • Idealerweise Kenntnisse gängiger Datenstandards und Datenmodellierung im Kontext der Gedächtnisinstitutionen und/oder der digitalen Editorik (Meta- und Normdatenstandards, TEI-P5/XML etc.) und Erfahrung in webbasierter Softwareentwicklung und -architektur
  • Eigeninitiative, Eigenverantwortung, lösungsorientiertes Arbeiten, effiziente, strukturierte und motivierende Arbeitsweise, hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Flexibilität

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Die vollständige Stellenausschreibung sowie das Online-Formular zur Bewerbung ist hier zu finden: https://jobs.b-ite.com/jobposting/31323211a19fb3ca65927be6e2bfd44bcd6173971.

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