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Received today — 2026年5月1日4 - 德语区数字人文研究协会博客(DHd-Blog)

Stellenausschreibung: Digital Humanities Fachkraft (m/w/d) an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

2026年4月30日 22:21

 

 

Wir sind eine renommierte Gelehrtengesellschaft und außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Baden-Württemberg und suchen in einem inspirierenden Arbeitsumfeld in der Heidelberger Altstadt zum nächstmöglichen Zeitpunkt ganztags für die Dauer von zunächst zwei Jahren eine

 

Digital Humanities Fachkraft.

 

Zu den Aufgaben gehört die Entwicklung von Software-Lösungen zur Unterstützung von Forschungsprojekten im Akademienprogramm im Bereich Digital Humanities z. B. im Bereich von eXist-DB, XML und XQuery. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bereich digitaler Editionen und der visuellen Datenpräsentation sowie der Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen bei der Entwicklung von Forschungsfragen und der Konzeption von digitalen Methoden im Rahmen der Projektberatung und Projektumsetzung.

 

Dieses Profil zeichnet Sie aus:

  • ein einschlägiges Digital Humanities-bezogenes Studium (mit mindestens Masterabschluss) und mehrjährige Berufserfahrung oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Kenntnisse aktueller Webtechnologien und Erfahrung mit Webentwicklung und KI
  • fundierte Kenntnisse in verschiedenen Programmiersprachen (z. B. Java, JavaScript, Python, XQuery, XSLT)
  • Kenntnisse im Bereich XML (z. B. TEI-XML, eXist-DB, XML-Editoren) und Linux
  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • einschlägige Erfahrungen in der Projektarbeit und fachliche Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmittelprojekten
  • Erfahrung im Umgang mit Forschungsdaten im Bereich der Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen attraktiven Arbeitsplatz im ehemaligen Großherzoglichen Palais am Karlsplatz
  • flexible Gleitzeitregelungen und abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder
  • eine betriebliche Altersvorsorge sowie vermögenswirksame Leistungen
  • sehr gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und Jobticketzuschuss
  • Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L (Öffentlicher Dienst der Länder).

 

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Angabe der Kennziffer 02/2026 richten Sie bitte bis zum 31. Mai 2026 in einer einzigen PDF-Datei per E-Mail an verwaltung@hadw-bw.de.

correspSearch knackt 400.000-Marke – mit Helmina von Chézy

2026年4月30日 19:49

Der Webservice correspSearch, der historische Briefe durchsuchbar macht und vernetzt, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Mit der jüngsten Integration der Briefe an Helmina von Chézy, die durch ein Explorationsprojekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) ermöglicht wurde, weist die Plattform nun mehr als 400.000 Metadatensätze von edierten oder wissenschaftlich erschlossenen Briefen nach.  

Initiiert von der BBAW-Arbeitsgruppe „Gender & Data“ und mit institutioneller Unterstützung der Akademie wird seit 2025 an der Erschließung der Korrespondenzen in Helmina von Chézys Nachlass im Akademiearchiv gearbeitet (Mitwirkende s. u.). Innerhalb von acht Monaten wurde die umfangreiche Korrespondenz von rund 3.500 Briefen mit Unterstützung von TELOTA und unter Nutzung des CMIF Creators erfasst und für die Aufnahme in correspSearch vorbereitet. Etwa 2.000 Briefe wurden an Chézy gerichtet und knapp 1.400 von ihr verfasst. Erstere sind nun freigeschaltet, die Briefe von Chézy selbst werden in Kürze ebenfalls integriert. Zukünftig sollen die Informationen auch zurück in das Findbuch des BBAW-Archivs fließen, um die Nutzung der Bestände vor Ort zu verbessern.

Die Aufnahme der Briefe in correspSearch stellt sicher, dass die Daten standardisiert und langfristig recherchierbar und für die Forschung nutzbar sind. Auch weitere Datenlieferungen trugen dazu bei, die Marke von 400.000 Briefversionen zu erreichen, u.a. der Briefwechsel zwischen Heinrich Mann und Inés Schmied, die Korrespondenz Wilhelm Wieprechts, Frank Wedekinds Korrespondenz digital, der Briefwechsel von Alice und Ludwig Klein, die Historisch-Kritische Ausgabe der Briefe von Goethe oder die Korrespondenz von Else Lasker-Schüler.

Helmina von Chézys Korrespondenznetzwerk

Helmina von Chézy (1783–1856) war als Schriftstellerin, Journalistin und Intellektuelle in vielfältige Netzwerke eingebunden. Mit rund 20 Jahren ging sie nach Paris und verbrachte dort ein prägendes Jahrzehnt, in dem sie Kontakte zu den Romantikern Dorothea und Friedrich Schlegel knüpfte und journalistisch für französische und deutsche Zeitschriften arbeitete. Ein besonderes Kapitel stellte ihr humanitäres Engagement 1815/16 dar, als sie in Lazaretten in Köln und Namur verwundete Soldaten pflegte. Ihr kritischer Bericht über deren schlechte Behandlung führte zu einer Gefängnisstrafe, vor der sie nach Berlin floh, wo E. T. A. Hoffmann erfolgreich ihre Verteidigung übernahm. Ihre Dresdner Jahre (1817–1823) markierten einen Höhepunkt ihres Schaffens durch die Mitgliedschaft im Dresdner Liederkreis und die Zusammenarbeit mit Carl Maria von Weber am Libretto zur Oper „Euryanthe“.

Helmina von Chézys Korrespondenz bildet den zentralen Bestandteil ihres Nachlasses. Rund 3.500 Briefe dokumentieren ein weitreichendes Netzwerk aus Personen aus Literatur, Kunst, Politik und Verlagswesen. Die Briefe geben Einblick in literarische Arbeitszusammenhänge und soziale Beziehungen und zeigen zugleich die Lebensbedingungen einer Frau, die sich im frühen 19. Jahrhundert in einem überwiegend männlich geprägten kulturellen Umfeld behauptete. Ein nicht unerheblicher Teil der Korrespondenz entfällt auf den Austausch mit Frauen und verweist auf die Bedeutung weiblicher Netzwerke in dieser Zeit.

Helmina von Chézys internationales Briefnetzwerk im Jahr 1822 während ihres Aufenthalts in Dresden. [Screenshot der Visualisierung in correspSearch]

Netzwerk der an Helmina von Chézy gerichteten Briefe mit farblicher Kennzeichnung des Geschlechts der Briefpartner. Graue Punkte markieren Personen ohne Normdaten, für die bislang keine Geschlechtsinformation vorliegt. [Screenshot der Visualisierung in correspSearch]

Aktiv gegen den Gender-Data-Gap

Wie in vielen anderen digitalen Diensten und Sammlungen besteht auch in correspSearch ein deutlicher Gender-Data-Gap. Dieser geht zum Teil auf historisch bedingte Ungleichheiten zurück, wird jedoch durch Überlieferungsbrüche und -lücken sowie eine häufig unzureichende Erschließung vorhandener Bestände weiter verstärkt.

Die systematische Aufarbeitung von Nachlässen wie dem Helmina von Chézys trägt dazu bei, Frauen als historische Akteurinnen im digitalen Raum sichtbarer zu machen und eröffnet neue, auch geschlechtergeschichtliche Perspektiven für die Forschung. Dieses Anliegen wird an der BBAW seit April 2026 von einer auf zwei Jahre geförderten Initiative „Gender & Data“ weitergeführt, die sich unter anderem mit der Rolle der Digital Humanities für eine inklusivere geisteswissenschaftliche Forschung befasst.

***

Mitwirkende an der Erschließung des Chézy-Nachlasses: Michael Rölcke (Bearbeiter), Bénédicte Savoy und Frederike Neuber (Leitung, Herausgeberschaft), Stefan Dumont und Steven Sobkowski (correspSearch), Sandra Miehlbradt (BBAW-Archiv).

Lecture: Embedding the Past: From Visual Artefact to Semantic Data – AI-Supported Workflows in Digital Scholarly Editing, 22.05.2026, online

2026年4月30日 18:06

We invite you to the online lecture by Prof. Dr. Michael Schonhardt (TU Darmstadt) on 22.05.2026 from 10:00 to 11:30, organised as a part of the seminar series ‘Legal History Meets Digital Humanities’ at the Max Planck Institute for Legal History and Legal Theory.

The presentation will focus on the AI-driven datafication of historical sources, ranging from medieval manuscripts to early modern correspondence, into structured and semantic data. It will explain the Digital Editing Toolkit, a modular AI-based editorial workflow, and discuss the potential of vector embeddings and entity linking for new heuristic approaches to digitised source corpora. Finally, it will evaluate how these methods reshape the role of the editor in the age of large-scale datafication

Registration and more information here: https://plan.events.mpg.de/event/762

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Re-Use of Editions and Text Collections: The Role of APIs – Workshop Report

2026年4月24日 20:27

In late January 2026, approximately 50 researchers, developers, and representatives of memory institutions from Switzerland, Germany, Austria, and the United Kingdom gathered at the University of Zurich for a two-day event to discuss specific use cases for APIs in digital editions and to develop ideas for future API specifications. The event was organized in collaboration between the Università della Svizzera italiana, the University of Bern and the University of Zurich within the context of the swissuniversities-funded project ReSED API

Little Data Reuse in Digital Editions

Digital editions data is extensive, varied, and high quality. Despite this it rarely gets re-used beyond the original project context. Richly encoded TEI editions with carefully structured metadata and detailed annotations often remain locked within individual project websites, making it difficult to compare texts across corpora or integrate annotations and materials in new research or teaching contexts. We see this as a great missed opportunity.  

This concern motivated us to run the workshop “Re-use of Editions and Text Collections: the Role of APIs” (Zurich, 29-30 January 2026), aided by the Open Research Data funding line of swissuniversities.

The Potential of APIs

The interest in APIs for digital scholarly editions is growing, particularly within the technically-oriented segment of the community. Evidence of that could be seen at the recent Heidelberg workshop “APIs for text-based digital editions” (September 2025) which was very well attended. With our workshop, we wanted to build on the insights gained from the highly acclaimed event in Heidelberg, especially the three key findings:

  • While the benefits and possibilities of APIs are obvious to many developers, they remain less tangible for the editors and users of digital editions.
  • While promising API solutions for digital editions already exist, they are still rarely implemented in editorial projects.
  • While there is general agreement that a common standard would bring significant benefits, there is uncertainty about how such a standard could be achieved.

Against this backdrop, the workshop organized within the swissuniversities-funded project “ReSED API—Re-Use Standards for Editions Data with Application Programming Interfaces” in cooperation between the Università della Svizzera Italiana, the University of Bern and the University of Zurich intentionally adopted a use-centered perspective. At the same time, we wanted to make the topic of APIs—which many people still find very technical—as accessible as possible, with a particular focus on reaching those without prior knowledge.

Objectives and Outcomes of the Workshop

The aims of the workshop were two-fold: to provide training to digital editors about application programming interfaces (APIs) and to stimulate community discussion about what a standardised API for editions might look like. We were hoping to attract an audience of scholars who work on digital editions and who come from other disciplines that might have an interest in re-using editions data. The target was specifically to bring together people without extensive technical background. The reality turned out to be better: the participants of the workshop had a range of backgrounds, many with extensive technical expertise, and all – with a burning enthusiasm for APIs.

The workshop sought to include the excellent initiatives that exist in the field (e.g. the DTS API that was presented at the workshop) and launch a community discussion around what we want these tools to do for us, which has been lacking until now. We started with a morning of APIs training including a theoretical and a hands-on component. We then went on to hear about six APIs – some already implemented and others in various stages of development. The second day began with presentations of editions data re-use from domains of linguistics, literary studies, and digital history. Inspired by these (and equipped with knowledge acquired the previous day) the participants went on to spend the afternoon proposing specific scenarios for re-use of digital edition data and to discuss the possible parameters of a standardised API. All presentation slides are available via the Zenodo community of the Center for Digital Editions.

The discussion was very productive. The participants highlighted the need for both core elements common to all editions and specific functionalities applicable to a few. It was stressed that a potential API would need to work for both dynamic and static editions (minimal computing approach), which are growing in popularity. It became clear from the comments of the participants that any proposed solution should be practical and easy to implement and run. The participants noted that REST APIs probably hold an advantage in this sense over GraphQL APIs (the latter being more suitable for large settings with complex queries). A demand for a clear and consistent terminology denoting different data representations was also voiced. Not least, the discussion touched upon possible ways to communicate and track re-use of editions and editions data both with the creators of the resource and the community.

Outlook

By failing to standardize APIs for editions, we risk perpetuating silos that limit scholarly innovation, slow down research, and underutilize decades of digitized cultural heritage. For this reason the work of developing an edition API must and will continue beyond the workshop with an emphasis on community discussion.

Drawing on the results of the workshop and on interviews with key stakeholders conducted as part of the project, we are planning to publish a report that surveys the state of the art and proposes pathways towards a potential standardized API for digital editions. This will of course be returned to the community of workshop participants and other scholars and RSEs whom we hope to get on board with this initiative.

If you would like to get involved in the development of a recommendation for editions API please contact Elena Chestnova: elena.chestnova@usi.ch

All presentation slides are available via the Zenodo community of the Center for Digital Editions.
 
Workshop report written by: Elena Chestnova, Yann Stricker, Elena Spadini, Peter Dängeli and Federico Grasso
 

Einladung zum heutigen Online-Vortrag von Anne Klee im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

2026年4月23日 15:55

Gerne möchten wir Sie zum heutigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Anne Klee (Universität Trier / TCDH): „Klassische Verfahren oder (Large) Language Models? Wie historische Dialektwörterbücher zu Linked Open Data vernetzt werden können”

Die semantische Vernetzung historischer Wörterbücher stellt eine zentrale Herausforderung für ihre Aufbereitung als Linked Open Data (LOD) dar. Der Vortrag präsentiert die Ergebnisse einer Analyse dreier Ansätze zur automatisierten konzeptbasierten Vernetzung von Wörterbuchartikeln. Verglichen werden (1) ein klassischer rein ausdrucksseitiger Abgleich von Zeichenketten, (2) die Nutzung von Sentence Embeddings mit einem feinjustierten Encoder-Sprachmodell auf Basis von ModernGBERT und (3) Promptbasiertes Konzeptmapping mit dem generativen Large Language Model Llama 3.3.
Die Vernetzung wurde exemplarisch an drei ausgewählten Dialektwörterbüchern des westmitteldeutschen Sprachraumes und am semantischen Feld Trinken durchgeführt. Die Ergebnisse werden in Form einer Wikibase, der DiaLexBase, aufbereitet.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Alle Informationen und Zoom-Link gibt es unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-anne-klee-universitaet-trier-tcdh-klassische-verfahren-oder-large-language-models

Warum digitale Methoden unsere Wissenschaft herausfordern: SHareDH-Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“

2026年4月21日 01:58

Digitale Methoden haben die Geisteswissenschaften in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie eröffnen neue Wege der Analyse, ermöglichen große Datenmengen zu erschließen und stellen etablierte Forschungsfragen in ein neues Licht. Doch mit diesen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen: Welche Narrative prägen unser wissenschaftliches Denken? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar?

Die Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“ setzt genau hier an. Sie versteht Digitalisierung nicht nur als technischen Fortschritt, sondern als epistemologische Herausforderung. Digitale Werkzeuge können dazu beitragen, lange etablierte Meistererzählungen und Korpora zu hinterfragen. Gleichzeitig können sie selbst neue Normen, Standards und Narrative erzeugen – etwa durch algorithmische Auswahlprozesse, Datenstrukturen oder softwarebasierte Voreinstellungen.

Im Zentrum der Vortragsreihe stehen daher Fragen wie: 

  • Wie verändern digitale Methoden die Art und Weise, wie Wissen entsteht?
  • Welche Rolle spielen Prozesse von Auswahl, Kanonbildung und Datenstrukturierung?
  • Inwiefern schaffen digitale Technologien neue wissenschaftliche Selbstverständnisse?
  • Und wie lässt sich diese Ambivalenz produktiv für Forschung und Lehre nutzen?

Die Vortragsreihe bringt Expert:innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und lädt dazu ein, die Zukunft der Geisteswissenschaften kritisch und konstruktiv zu diskutieren. Sie richtet sich an Forschende, Studierende und alle Interessierten, die sich mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf Wissenschaft und Gesellschaft auseinandersetzen möchten. Veranstaltet wird sie im Rahmen des Projekts SHareDH, einem gemeinsamen Projekt von UB Kiel und Europa Universität Flensburg zur Förderung der Digital Humanities in Forschung und Lehre an den beiden Universitäten in Kiel und Flensburg.

Termine

28.04.2026, digital: Wahlverwandtschaften 2.0? Statistische Narrative in den Digital Humanities
Jun.-Prof.  Dr. Rabea Kleymann (TU Chemnitz)

05.05.2026, digital: Edition als Mnemotechnik – Multimodale Quellen jenseits linearer Wissensordnungen
Jun.-Prof. Dr. Elisa Cugliana (Universität zu Köln)

19.05.2026, Kiel, OS75 – Hörsaal 1 und digital: Unsere breite Gegenwart und ihre algorithmische Zukunft: LLM-Epistemik beim Aktualisieren historischer Narrative
Dr. Christopher Nunn (Universität Heidelberg)

26.05.2026, Flensburg, Gebäude Helsinki, Raum HEL 067 und digital: Digitale Praktiken und digital-analoge Daten zwischen Ausprobieren, Explorieren und Infrastrukturieren in den Digital Humanities
Prof. Dr. Lina Franken (Universität Vechta)

09.06.2026, Kiel, OS75/S3 – R.177 und digital: Erzählforschung als Messverfahren? Zu den methodologischen Chancen und Herausforderungen computationeller Zugänge
Prof. Dr. Evelyn Gius (TU Darmstadt)

23.06.2026, digital: Kanonkritik durch Distant Reading, Zoom und Close Reading oder De arte venandi per algorithmum
Prof. Dr. Peter Bell (Philipps-Universität Marburg)

07.07.2026, tba.: Über die epistemische Gewalt der Digitalität: Plädoyer für eine grundlegende Datenkultur in den Geisteswissenschaften
Dr. Till Grallert (Humboldt Universität zu Berlin)

Zeit: Dienstags, 16:15 Uhr

Digitale Teilnahme via https://uni-kiel.zoom-x.de/j/69649547724?pwd=rxlaUZ5lO4yKxylnUshz1afWqoS8rq.1 ohne Anmeldung möglich.

Das Plakat zur Vortragsreihe ist hier zu finden. 

Kontakt: Patrick Nehr-Baseler

Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.04.2026: Historische Fremdsprachenlehrwerke digital. Erschließung historischer, mehrsprachiger Quellen: Kontext und Herausforderungen

2026年4月17日 21:16

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. April 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/rooms/lou-eyn-nm6-t6b/join)

Janine Rauchmann (TU Darmstadt), Dr. Kerstin Roth (Universität Hamburg),
Lisa Scharrer (TU Darmstadt), Dr. Josephine Ulbricht (BBAW)

Das Akademienvorhaben „Historische Fremdsprachenlehrwerke digital“ (FSL digital) widmet sich erstmalig der Volltexterschließung, korpuslinguistischen Aufbereitung, Annotation, digitalen Vernetzung sowie der sprach-, kultur- und wissenshistorischen Auswertung von mehrsprachigen Fremdsprachenlehrwerken aus der Frühen Neuzeit (15. – 17. Jahrhundert). Fremdsprachenlehrwerke der Frühen Neuzeit, die bis zu zehn Vernakularsprachen parallel abbilden, stellen eine genuin mehrsprachige Textsorte mit komplexem Layout dar. Somit bringen diese Quellen besondere Herausforderungen bei ihrer digitalen Aufbereitung mit sich. Um der inhaltlichen und strukturellen Heterogenität der Lehrwerke gerecht zu werden, bedarf es eines geeigneten Ansatzes zur (automatisierten) Texterkennung, der auch zukünftige Aspekte der Text- und Layoutannotation frühzeitig mitdenkt. In diesem Zusammenhang möchten wir die Quellengruppe und den aktuellen Workflow im Projekt vorstellen, welcher angesichts der großen Datenmenge einen Work-in-Progress darstellt und neben Text- und Layouterkennung auch das Postprocessing des OCR-Outputs sowie erste Ansätze zur Textannotation umfasst.

 

***

Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzrraum über den Link https://meet.academiccloud.de/gl/rooms/lou-eyn-nm6-t6b/join erreichbar. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

Stellenausschreibung Wissenschaftlich*r Mitarbeiter*in im Bereich Digitale Musikwissenschaft

2026年4月17日 18:38

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Forschungsprojekt „MusicDNA“

E 13 TV-L | Umfang: 75%-Teilzeit / 30 Stunden | Beginn: ab 1.6.2026 | Befristet bis: 31.7.2027

Bewerbungen bis zum 22.04.2026 über das Online-Portal der Fachhochschule Erfurt: https://jobs.fh-erfurt.de/otdsm 

Das Projekt MusicDNA
Das Projekt MusicDNA zielt darauf ab, den Medienbruch zwischen Noten in Partituren und ihrer akustischen Manifestation zu überbrücken. Es geht darum, Audioaufnahmen und notierte Musik zugleich zu durchsuchen. Eine wichtige konzeptionelle Rolle spielen dabei Incipits und ihr Notationsformat „Plaine & Easie Code“. Ausgangspunkte sind katalogisierte Quellen und Partituren sowie der Web-Service IncipitSearch, der Inhalte aus Musikkatalogen aggregiert und durchsuchbar macht. Das Projekt MusicDNA wird durch die Carl-Zeiss-Stiftung gefördert und findet in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT statt.

Deine Aufgabe: Du entwickelst im Projekt einen Prototyp, mit dem Musikkataloge mittels Summen einer Melodie (Query-by-Humming) durchsucht und Audioaufnahmen in notierte musikalische Incipits umgewandelt werden können.

Deine Mission

  • Du konzipierst und entwickelst eine webbasierte Software-Lösung mit Query-by-Humming-Funktionalität.
  • Du entwickelst ein Verfahren zur Umwandlung von Noten aus Audio zu Plaine & Easie.
  • Du ergreifst Maßnahmen zur Sicherung der Daten- und Software-Qualität.
  • Du vernetzt dich mit den Akteur:innen in der Fachhochschule, den Kooperationspartnern und der Fachcommunity.

Das bringst du mit

  • ein abgeschlossenes Masterstudium im Bereich Angewandte Informatik, Digital Humanities mit dem Schwerpunkt Digitale Musikwissenschaft oder Musikwissenschaft mit nachgewiesener Erfahrung in der Software-Entwicklung
  • vertiefte Kenntnisse im Bereich Webentwicklung und Webtechnologien, insbesondere Javascript oder Python
  • Kenntnisse im Bereich Musik und Musikwissenschaft
  • Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens auf dem GER-Sprachniveau C1) und Englischkenntnisse mindestens auf dem GER-Sprachniveau B1 oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens auf dem GER-Sprachniveau C1) und Deutschkenntnisse mindestens auf dem GER-Sprachniveau B1
  • Erfahrung in der Umsetzung von Software- oder Webprojekten
  • hohe Eigenmotivation zur kreativen und eigenständigen Aufgabenerledigung sowie ausgeprägte Kommunikationskompetenz

Das bieten wir dir

  • Vergütung nach TV-L (E 13), betriebliche Altersvorsorge und Sonderzahlungen
  • flexible Arbeitszeiten, die zu Deinem Leben passen, und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten
  • eine moderne Campus-Hochschule mit einem engagierten und diversen Team
  • persönliche Weiterentwicklung durch interne und externe Fortbildungen sowie betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Projekt ist an der hochschulübergreifenden Professur für Digital Humanities – Hybride Bildungs- und Kommunikationsräume angesiedelt (Fachhochschule Erfurt und Universität Erfurt).
Weitere Informationen zur Professur: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/digital-humanities-hybride-bildungs-und-kommunikationsraeume

Deine Bewerbung

Bereit für den nächsten Karriereschritt? Dann bewirb Dich jetzt bis zum 22.04.2026 über das Online-Portal.
Stellenausschreibung: https://jobs.fh-erfurt.de/otdsm
Bewerbungsformular: https://jobs.fh-erfurt.de/15skq

Jetzt bewerben. Wir freuen uns auf Dich!

Vielfalt ist unsere Stärke. Bewerber:innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir begrüßen besonders Bewerbungen von Frauen und auch Menschen mit internationalem Abschluss. Von letzteren ist eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (www.kmk.org/zab) erforderlich.

Die Auswahlgespräche sind für Mitte Mai 2026 geplant.

GND-Forum Humanities@NFDI: 23./24.06.26 in Göttingen

2026年4月17日 16:03

Mitwirkende der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) treffen sich zum GND-Forum Humanities@NFDI am 23./24. Juni in Göttingen. Zentrales Thema des Arbeitstreffens ist die Gemeinsame Normdatei (GND) aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Die Veranstalter:innen

Wir organisieren das GND-Forum Humanities@NFDI als Team: Barbara Fischer (Deutsche Nationalbibliothek, GND-Community), Stefan Buddenbohm & Alex Steckel (SUB Göttingen als Gastgeberin sowie Text+). Melanie Gruss & Desiree Mayer (NFDI4Culture), Anja Gerber & Frank von Hagel (NFDI4Objects), Katrin Moeller und Anne Purschwitz (NFDI4Memory), Domenic Schäfer & Michael Markert (VZG des GBV).

Die GND-Foren

Mit dem Veranstaltungsformat FORUM verfolgen wir, d.h. die GND-Community, das Ziel, mit euch gemeinsam – den Nutzenden, den Forschenden, den Infrastrukturbetreibenden – über konkrete Anwendungsszenarien der GND nachzudenken. 

GND-Forum Humanities@NFDI

Das Selbstverständnis der GND ist es Brücken zu schlagen zwischen unterschiedlichen Ressourcen und Communities. Wie kann ihre Doppelrolle als Datenbank und Organisation beim Ausbau der Zusammenarbeit der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien NFDI4Culture, NFDI4Memory, NFDI4Objects und Text+ helfen, ist die zentrale Frage in Göttingen. Hintergrund der Frage sind zum einen die für 2028 erwartete Neuausrichtung des NFDI-Förderprogramms, und zum anderen wie das Synergienpotenzial der bisherigen Entwicklungen in den jeweiligen Konsortien rund um die GND für die anderen Partner genutzt werden kann. Beides soll aus drei Blickwinkeln diskutiert werden:

  • Die Rolle der GND in Tools und Services der Konsortien
  • Unterschiedliche Perspektiven auf vier Entitätstypen der GND 
  • Zukunftspotenzial der vertieften Zusammenarbeit der Konsortien mittels der GND

Themen

Wir wollen Euch die Möglichkeit geben, euch aktiv einzubringen und schlagen den folgenden programmatischen Dreiklang vor:

  1. Tools: Welche Werkzeuge für welche Zwecke?
  2. Die GND im Schulterblick: Tandems aus GND- und NFDI-Kolleg:innen stellen die Entitätentypen der GND im Anwendungskontext vor
  3. Strategie: Pfade für die GND in der NFDI

Anmeldung

Bitte meldet Euch sich bis zum 16.06. über die Anmeldefunktion dieser Veranstaltungsseite an. Wir haben 80 Plätze für Teilnehmende reserviert. Die Teilnahme am GND-Forum ist kostenfrei.

 

Forschungsdaten im Zentrum: Ewig währt am längsten

2026年4月15日 21:38

Ein partizipativer Workshop der Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Berlin, 25. und 26. Juni 2026; Akademiegebäude am Gendarmenmarkt; Einstein-Saal


Der Wert geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten für Wissenschaft und Gesellschaft ist nicht zuletzt durch den laufenden Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) offensichtlich geworden. Zentrale Fragen nach dem dauerhaften Betrieb vertrauenswürdiger Datenrepositorien und der langfristigen Verfügbarkeit der aggregierten Inhalte sind jedoch weiterhin offen.

Vor diesem Hintergrund lädt die Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der BBAW zu einem zweitägigen Lunch-to-Lunch-Workshop ein. Diese 2025 eingerichtete Initiative erarbeitet ein Konzept für die organisatorischen und technischen Grundlagen für ein leistungsfähiges, zertifiziertes Repositorium und dessen infrastrukturelle Einbindung innerhalb der BBAW. Darauf aufbauend wird die Akademie ab 2028 ein eigenes Datenzentrum betreiben. Dessen Hauptaufgaben werden die Aggregation, Verfügbarhaltung und Archivierung von Forschungsdaten, Software und Diensten aus den Vorhaben und Projekten der Akademie sein. Darüber hinaus ist eine Öffnung des Repositoriums für externe Datengeber:innen vorgesehen.

Im Workshop werden anhand von Impulsvorträgen die unterschiedlichen Perspektiven aus Sicht von Forschung, Bibliothek, Archiv und IT reflektiert. Anschließend bieten verschiedene Thementische die Möglichkeit zu einer intensiven Auseinandersetzung mit spezifischen Fragen, von der technischen Einrichtung nachhaltiger Infrastrukturen zwischen quelloffenen und kommerziellen Lösungen bis hin zum Einsatz sog. Künstlicher Intelligenz samt deren ethischen Herausforderungen.


Um Anmeldung wird gebeten unter: www.bbaw.de/veranstaltungen/veranstaltung-workshop-datenzentrum-2026

Nähere Informationen zum Programm: https://datenzentrum.bbaw.de/veranstaltungen/workshop-2026. Die Seite befindet sich im Aufbau und wird fortlaufend aktualisiert.

From Manuscripts to AI: Reflections on DHd 2026

2026年4月15日 00:27

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

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I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

Overall, DHd 2026 was a truly memorable experience for me. What stood out was not only the diversity of research topics and approaches, but also the opportunity to engage with such talented and dedicated researchers. Being able to exchange ideas, receive feedback, and gain inspiration from other projects was both motivating and rewarding, and offered perspectives that I would not have encountered within my own academic environment. It also encouraged me to think more critically about how my own work fits into the broader field of digital humanities, and how it might contribute to ongoing discussions on combining computational methods with traditional manuscript studies.

I would like to sincerely thank the organizers for planning such a well-structured and inspiring conference. I am also very grateful for the travel grant, without which my participation would not have been possible.

DH-Call 2026 der DNB

2026年4月14日 18:39

Die Deutsche Nationalbibliothek als eine der großen Gedächtnisinstitutionen Deutschlands bietet ihre Datenbestände und digitalen Sammlungen für forschendes, experimentelles und kreatives  Arbeiten an und unterstützt dabei nach Möglichkeit umfassend.

Wir freuen uns, Sie hiermit über die aktuelle Ausschreibung unseres DH-Calls zu informieren, den wir seit 2020  jährlich veröffentlichen. Im Rahmen des DH-Calls unterstützen wir vielfältige Forschungsvorhaben durch die Bereitstellung von Metadaten, digitalen Objekten und Infrastrukturen. Auch unser Twitterarchiv steht in diesem Rahmen zur Analyse zur Verfügung. Dabei gelten die Regelungen des § 60d UrhG.

Bewerbungen für den aktuellen DH-Call sind bis noch zum 30. April 2026 möglich. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dnb.de/dhdcallcfp.

Wir freuen uns, wenn Sie diese Informationen an weitere Interessierte weitergeben.

Workshop „Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der KMW“ am 29.05. in Leipzig

2026年4月14日 15:49

Am 29. Mai 2026 veranstaltet der FID Media einen Workshop für die Forschungscommunity in Leipzig. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten und – wie alle Angebote des FID Media – kostenlos. Registrieren Sie sich jetzt unter diesem Link!

Titel: Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Verantwortung, Methoden, Infrastrukturen
Datum und Ort: 29. Mai 2026 von 10 bis 16 Uhr im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig)

Der Workshop steht unter der Leitfrage: Was bleibt von digitalen Kommunikationskorpora nach Projektende und wie kann ihre wissenschaftliche Nachnutzung verbessert werden?

Beschreibung: Digitale Kommunikationsräume, von Social-Media-Plattformen über Messenger-Dienste bis hin zu digitalen und digitalisierten Zeitungsarchiven, erzeugen eine Vielzahl potenzieller Forschungsdaten für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. In vielen Projekten entstehen daraus umfangreiche digitale Korpora. Nach Projektende bleiben diese jedoch häufig schwer auffindbar und nur eingeschränkt nachnutzbar, etwa aufgrund urheber- und datenschutzrechtlicher Rahmenbedingungen sowie komplexer technischer Anforderungen an ihre Reproduzierbarkeit. Der Workshop nimmt diese Herausforderungen zum Ausgangspunkt und diskutiert, wie digitale Kommunikationskorpora erhoben, dokumentiert und wissenschaftlich nachnutzbar gemacht werden können. Dabei sollen sowohl methodische als auch epistemische Fragen der Datafizierung von Kommunikation behandelt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf den Bedingungen, unter denen digitale Korpora – auch wenn sie häufig nicht vollständig archiviert werden können – durch einheitliche Dokumentation und Vernetzung noch größere analytische Mehrwerte für die Kommunikations- und Medienwissenschaft liefern können, sowie auf der Frage, welche Rollen Forschungsinfrastrukturen dabei künftig spielen können.

Programm:

Registrierung, Kaffe (9:00-10:00)

Begrüßung (10:00-10:15)

Panel 1 (10:15-12:15)
Titel: „Von digitaler Kommunikation zu Korpora für die Forschung“
Leitfragen: Wie werden Spuren digitaler Kommunikation und digital(isiert)e journalistische Inhalte zu Forschungsdaten – wie prägen methodische, epistemische und praktische Entscheidungen diesen Prozess und welche Potenziale für neue Perspektiven birgt er?
Referent:innen:
Katharina Kinder-Kurlanda (D!ART Universität Klagenfurt; CAIS): Titel folgt
Eric Koenen (ZeMKI Bremen) zu epistemischen Fragen der Digitalität und Digitalisierung ;
Vanessa Angenendt (Universität Duisburg-Essen) zu Datenspenden und Misogynie in Chat-Kommunikation

Mittagsbuffet im Vorraum (11:45-12:45)

Panel 2 (12:45 – 14:15)
Titel: Vom Korpus-Silo zur nachnutzbaren Forschungsdatenlandschaft
Leitfragen: Warum verschwinden digitale Korpora nach Projektende und wie kann ein nicht vollständig teilbarer Korpus trotzdem auffindbar, zitierbar und für Synergien nutzbar werden?
Referent:innen:
Vincent Fröhlich (Universität Erlangen-Nürnberg): Infrastrukturelle Bedarfe der Social-Media-Forschung zu Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien
Birte Kuhle (CAIS): Titel folgt
Philipp Knöpfle (IfKW der LMU München) zu Replizierbarkeit von CCS-Studien

Kaffepause (14:15-14:30)

Panel 3 (14:30 – 16:00)
Titel: Vernetzte Kommunikationskorpora analysieren – neue Erkenntnispotenziale und Fallstricke für die KMW
Leitfragen: Welche Voraussetzungen müssen Daten erfüllen, damit CCS Analysen überhaupt valide sind? Welche neuen Analyse- und Erkenntnispotenziale entstehen, wenn digitale Kommunikationskorpora auffindbar, gut dokumentiert, und verknüpfbar werden?
Referent:innen:
Marko Bachl (FU Berlin, Weizenbaum Institut) zu Bias und epistemische Konsequenzen von CCS;
Jakob Jünger (IfK der Universität Münster) Titel folgt
N.N.

Abschlussdiskussion (16:00-16:15)

Online-Vortragsreihe „FID Media Bites“ im SoSe 2026

2026年4月14日 15:18

Die FID Media Bites bieten praxisnahe Wissenshappen für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zu jedem Termin steht ein Thema aus den Bereichen wissenschaftliches Publizieren, Urheberrecht, Open Science, Tools oder Forschungsdaten im Mittelpunkt, und zwar jeweils mit dem Fokus auf den fachspezifischen Rahmenbedingungen der Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Die FID Media Bites finden während der Vorlesungszeit freitags von 11 bis 12 Uhr via Zoom statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird es einen thematischen Input geben und im zweiten Raum für Diskussion und Fragen.

Im Sommersemester setzen sich die FID Media Bites mit Predatory Publishing, digitalen Zugangsmöglichkeiten und aktuellen (KI-)Anwendungen von/für Archivbeständen sowie manueller und KI-assistierter Annotation auseinander. Die Inhalte basieren auf Themenwünschen der Teilnehmenden des Wintersemesters.

Die FID Media Bites richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Mitarbeitende aus Infrastruktureinrichtungen in den entsprechenden Fachgebieten, Studierende sowie Interessierte. Organisiert und moderiert werden die FID Media Bites durch das Koordinationsteam des FID Media.

Die „FID Media Bites“ finden in diesem Zoom-Raum statt. Es ist keine Anmeldung nötig.

8. Mai 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Maximilian Heimstädt (Hamburg): Predatory Publishing. Ein kleines Bestiarium des Raubtierverlegens

12. Juni 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Götz Lachwitz (Potsdam): Bestände des Deutschen Rundfunkarchivs

3. Juli 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Josephine Diecke und Eric Müller-Budack (Zürich/Hannover): Zwischen manueller Annotation und generativer KI. Hybride Workflows für audiovisuelle Analysen mit VIAN & TIB-AV-A 

Einladung zum TCDH-Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities“

2026年4月13日 15:49

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Programm:

23.04.2026

  • Anne Klee (Universität Trier / TCDH): „Klassische Verfahren oder (Large) Language Models? Wie historische Dialektwörterbücher zu Linked Open Data vernetzt werden können”

07.05.2026

  • Selina Galka (Universität Graz): „Die Memoiren der Gräfin Schwerin: Digitale Erschließung eines einzigartigen Selbstzeugnisses”

21.05.2026

  • Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”

11.06.2026

  • Irakli Khvedelidze (Shota Rustaveli Institute of Georgian Literature, Tiflis): „Korrespondenzforschung in Deutschland und ihre Relevanz für die Erschließung des georgischen schriftlichen Nachlasses: Ein Pilotprojekt”

25.06.2026

  • Edda Schwarzkopf (Digital Humanities Center, Universität Tübingen): „Der OMnibus of MANTRAMS: Entangled Data in a Minimalist Computing online platform”

02.07.2026

  • Frank Queens (Universität Trier / TCDH), Michael Scheffel (Universität Wuppertal), Anne Schittek (Universität Wuppertal), Olivia Varwig (Universität Wuppertal): „,kein Traum ist völlig Traum’. Die Genese der ,Traumnovelle’ in der digitalen Arthur Schnitzler-Edition”

Das war die DHd2026!

2026年4月9日 18:59

In schnellen Schritten geht es auf die DHd2027 in Marburg zu. Daher möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Konferenzbegleitungsbeiträge unserer Reisestipendiat:innen der DHd2026 bedanken. Stipendien gab es für Doktorand:innen und (very) early career DHers. Sie wurden vom DHd-Verband sowie von NFDI4Culture, NFDI4Memory und CLARIAH-AT vergeben.

Gruppenfoto der Teilnehmenden am Stipendien- und Mentoringtreffen auf der DHd2026

Die Stipendiat:innen konnten im Gegenzug die Konferenz entweder auf Social Media begleiten oder haben im Anschluss an die Tagung jeweils einen Blogpost verfasst, der die breite Palette an Themen und Ansätzen auf der DHd dokumentiert. Nachfolgend findet sich eine Übersicht über die verschiedenen Blogposts mit den dazugehörigen Links:

  1. Sophia Babl, Rückblick zur DHd2026 – Ein Konferenzbericht aus Wien, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23436
  2. Marius Behret, Lost & Found auf der DHd 2026, 20. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23328
  3. Nina Brolich, Nachbericht zur DHd2026, zu den Arbeitsgruppen des DHd-Verbands und zum DHd-Mentoringprogramm, in: DHd Blog, https://nina-bro.github.io/dhd2026/home.html
  4. Timucin Cicek, Nicht nur Text, nicht nur Daten: Erfahrungen von der DHd 2026 in Wien, 12. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23453
  5. Béatrice Dippold, From Modelling to Transcription: Workshop Notes from DHd2026, 11. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23426
  6. Emily Heinz, Recap of the DHd 2026 Conference in Vienna, 11. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23440
  7. Yiyang Huang, From Manuscripts to AI: Reflections on DHd 2026, 14. April 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23668
  8. Johannes Ioannu, Nicht nur Text, nicht nur Daten… Sondern?, 31. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23538
  9. Alica Müller, „Ceci n’est pas un texte.“ – Mein Rückblick auf die DHd 2026 in Wien*, 20. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23520
  10. Arabella Petz, Rückblick auf die DHd 2026 – Nicht nur Text, 01. April 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23607
  11. Cristian Ortega Singer / Luise Prager, Nicht nur Text, nicht nur Daten – die DHd Community, 20. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23518
  12. Anastasiia Shkliarenko, Meine DHd2026-Erfahrungen, 16. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23467
  13. Karin Wallner, Wie steht es um die Sichtbarkeit von Frauen und Queerness in den Digital Humanities? Ein Blick in die DHd-Jahreskonferenz 2026 in Wien, 06. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23392
  14. Pierre-Michel Weiße, Abstract, Review, Postersession – (M)ein Weg zur DHd2026, 27. März 2026, in: DHd Blog, https://dhd-blog.org/?p=23544
  15. Lukas Wilkens, KölnCampus KulturImpuls vom 24.03.2026: DHd: digitale Geisteswissenschaften, 24. März 2026, in: DHd Blog, https://www.koelncampus.com/sendung/kulturimpuls/archiv/11882-dhd-digitale-geisteswissenschaften/

Diese Blogposts in ihrer Themenvielfalt zeigen die Bandbreite der Methoden und Ansätze in den Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Die vielseitigen Beiträge der Stipendiat:innen sind ein wertvoller Beitrag zur Dokumentation der Diskurse und Erlebnisse der DHd2026, wofür wir uns ganz herzlich bedanken!

Save the Date: 12. Juni 2026 – 4. Community Meeting von NFDI4Objects

2026年4月9日 14:31

Das vierte Community Meeting 2026 von NFDI4Objects findet virtuell statt! Die Veranstaltung richtet sich an Einsteiger:innen und Interessierte und bietet spannende Einblicke in die Arbeit des Konsortiums. Freut euch auf interaktive Formate, Austauschmöglichkeiten und dezentrale Online-Workshops.

Programm und Workshop-Termine folgen in Kürze – merken Sie sich den Termin schon jetzt vor!

Hands on DANTE – Clustertreffen des CC Authority Files am 29. April 2026, 13:00 Uhr

2026年4月9日 14:28

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum nächsten Clustertreffen des CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ am 29. April 2026, von 13 bis 14:30 Uhr, ein. Dieses Mal wird es ein Hands on für DANTE mit unserem Chair Michael Markert von der VZG geben.

DANTE ist ein Webservice zur Pflege und Veröffentlichung von Vokabularen, der von der Verbundzentrale des GBV auch für NFDI4Objects-Institutionen bereitgestellt wird. Zu unserem Hands-On-Treffen wollen wir gemeinsam Datensätze im DANTE-Testpool anlegen und bearbeiten, damit neue Nutzer:innen sich mit der Funktionalität vertraut machen können.

Bringt gern Beispieldaten aus dem Bereich Personen, Körperschaften, Orte und Sachbegriffe zum Ausprobieren mit!

Es wäre schön, wenn auch erfahrene DANTE-Nutzer:innen zur Unterstützung bei Fragen dabei sein könnten.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/93752320746?pwd=HTwLEQw0aUraauAoZbx8hpnKnse6PD.1

Meeting-ID: 937 5232 0746
Kenncode: 673534

Dieses Mal würde wir uns aus Planungsgründen über Anmeldungen im Vorfeld sehr freuen.

Nächstes Treffen des N4O CC Protected Heritage Sites am 28. April, 9:00 Uhr

2026年4月9日 14:25

Am Dienstag, 28. April 2026 von 9 bis 11 Uhr findet die nächste Sitzung des Community Clusters Protected Heritage Sites online statt.

Themen der Sitzung sind:

  • Abschluss: Datenmodelle für Maßnahmenobjekte und Schutzflächen

Voraussichtlich wird dies die letzte Sitzung sein, in der die Modelle Thema sind. Falls Sie keine Zeit haben, an dem Treffen teilzunehmen, schicken Sie daher gerne Ihre Anmerkungen per E-Mail, damit sie in der Diskussion berücksichtigt werden können.

Zoom-Raum: https://zoom.us/j/91094521138?pwd=zJLwXZetdBcpMpssA9RpZPVCRFUWDP.1
Meeting-ID: 910 9452 1138
Kenncode: 286763

Das Protokoll der 15. Sitzung des CC Protected Heritage Sites vom 12.03. ist ab sofort via OSF verfügbar: https://osf.io/pwzg4/.
Hier finden Sie auch die aktuellen Entwürfe der Datenmodelle.

Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation: Vorstellung der App Fund-Logbuch, 12. Mai 2026, 14:30 Uhr

2026年4月9日 14:19

Im Rahmen des Community Clusters Data Capture and Creation findet am 12. Mai 2026 von 14:30-16:00 Uhr die Vorstellung der App und Datendrehscheibe Fund-Logbuch statt. Die im Aufbau befindliche Infrastruktur bietet eine digitale Lösung für die Erfassung archäologischer Kleinfunde in der Citizen Science. Sie soll sicherstellen, dass Neufunde zukünftig schneller und ohne Umwege in Forschung und Denkmalschutz einfließen und Citizen-Science-Daten in der Archäologie sichtbarer werden. Die Präsentation beinhaltet eine Live-Demonstration der bereits als Prototyp existierenden App in einem realen Anwendungsszenario.

Unsere vortragenden Kolleg:innen Niels Cederstrom (Dataport AöR) und Johanne Lefeldt (GDKE) freuen sich auf den Austausch mit Euch.

Hier sind die Zugangsdaten zu Zoom:

https://dainst-org.zoom.us/j/93071809817?pwd=YVscWm2i20FHyG8hgVhcO712Wya9Vv.1

Meeting-ID: 930 7180 9817
Kenncode: 032259

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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