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Digital bioethics: exploring an emerging field
Med Health Care Philos. 2026 Apr 16. doi: 10.1007/s11019-026-10347-1. Online ahead of print.
ABSTRACT
The uptake of social science methods by bioethics significantly expanded its methodological spectrum, raising new theoretical, methodological, and practical questions. Recently, we are witnessing another trend, adding advanced data science methods to bioethics' toolkit to aid, for example, in online data analysis, support scholarly writing, and inform clinical ethics. This article explores the emerging field of Digital Bioethics across its dimensions by analysing the tangled relationship between topics and methods, highlighting intersections between Digital Bioethics and Bioethics of the Digital, and advocating for a methods-based definition of the field. The use of advanced data science methods within bioethics must be interpreted in the context of the use of Artificial Intelligence (AI) in health care. At the same time, it presents unique opportunities and challenges. Defining, and thus demarcating, Digital Bioethics can create support for the new field but also requires navigating trade-offs. To do so, we take four kindred academic fields as points of comparison (Digital Humanities, Experimental Philosophical Bioethics, computational medicine and digitised biology) to analyse what each of them teaches for critically assessing and further developing Digital Bioethics. The article discusses potential pitfalls and concludes with recommendations on how the field can fully develop its potential to promote bioethical research and argument. Furthermore, the article discusses how a critical reflection of the use of AI methods within bioethics itself will also contribute to the ethical oversight of increasingly AI-driven branches of healthcare.
PMID:41989660 | DOI:10.1007/s11019-026-10347-1
Forschungsdaten im Zentrum: Ewig währt am längsten
Ein partizipativer Workshop der Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)
Berlin, 25. und 26. Juni 2026; Akademiegebäude am Gendarmenmarkt; Einstein-Saal
Der Wert geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten für Wissenschaft und Gesellschaft ist nicht zuletzt durch den laufenden Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) offensichtlich geworden. Zentrale Fragen nach dem dauerhaften Betrieb vertrauenswürdiger Datenrepositorien und der langfristigen Verfügbarkeit der aggregierten Inhalte sind jedoch weiterhin offen.
Vor diesem Hintergrund lädt die Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der BBAW zu einem zweitägigen Lunch-to-Lunch-Workshop ein. Diese 2025 eingerichtete Initiative erarbeitet ein Konzept für die organisatorischen und technischen Grundlagen für ein leistungsfähiges, zertifiziertes Repositorium und dessen infrastrukturelle Einbindung innerhalb der BBAW. Darauf aufbauend wird die Akademie ab 2028 ein eigenes Datenzentrum betreiben. Dessen Hauptaufgaben werden die Aggregation, Verfügbarhaltung und Archivierung von Forschungsdaten, Software und Diensten aus den Vorhaben und Projekten der Akademie sein. Darüber hinaus ist eine Öffnung des Repositoriums für externe Datengeber:innen vorgesehen.
Im Workshop werden anhand von Impulsvorträgen die unterschiedlichen Perspektiven aus Sicht von Forschung, Bibliothek, Archiv und IT reflektiert. Anschließend bieten verschiedene Thementische die Möglichkeit zu einer intensiven Auseinandersetzung mit spezifischen Fragen, von der technischen Einrichtung nachhaltiger Infrastrukturen zwischen quelloffenen und kommerziellen Lösungen bis hin zum Einsatz sog. Künstlicher Intelligenz samt deren ethischen Herausforderungen.
Um Anmeldung wird gebeten unter: www.bbaw.de/veranstaltungen/veranstaltung-workshop-datenzentrum-2026
Nähere Informationen zum Programm: https://datenzentrum.bbaw.de/veranstaltungen/workshop-2026. Die Seite befindet sich im Aufbau und wird fortlaufend aktualisiert.
Workshop „Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der KMW“ am 29.05. in Leipzig
Am 29. Mai 2026 veranstaltet der FID Media einen Workshop für die Forschungscommunity in Leipzig. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten und – wie alle Angebote des FID Media – kostenlos. Registrieren Sie sich jetzt unter diesem Link!
Titel: Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Verantwortung, Methoden, Infrastrukturen
Datum und Ort: 29. Mai 2026 von 10 bis 16 Uhr im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig)

Der Workshop steht unter der Leitfrage: Was bleibt von digitalen Kommunikationskorpora nach Projektende und wie kann ihre wissenschaftliche Nachnutzung verbessert werden?
Beschreibung: Digitale Kommunikationsräume, von Social-Media-Plattformen über Messenger-Dienste bis hin zu digitalen und digitalisierten Zeitungsarchiven, erzeugen eine Vielzahl potenzieller Forschungsdaten für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. In vielen Projekten entstehen daraus umfangreiche digitale Korpora. Nach Projektende bleiben diese jedoch häufig schwer auffindbar und nur eingeschränkt nachnutzbar, etwa aufgrund urheber- und datenschutzrechtlicher Rahmenbedingungen sowie komplexer technischer Anforderungen an ihre Reproduzierbarkeit. Der Workshop nimmt diese Herausforderungen zum Ausgangspunkt und diskutiert, wie digitale Kommunikationskorpora erhoben, dokumentiert und wissenschaftlich nachnutzbar gemacht werden können. Dabei sollen sowohl methodische als auch epistemische Fragen der Datafizierung von Kommunikation behandelt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf den Bedingungen, unter denen digitale Korpora – auch wenn sie häufig nicht vollständig archiviert werden können – durch einheitliche Dokumentation und Vernetzung noch größere analytische Mehrwerte für die Kommunikations- und Medienwissenschaft liefern können, sowie auf der Frage, welche Rollen Forschungsinfrastrukturen dabei künftig spielen können.
Programm:
Registrierung, Kaffe (9:00-10:00)
Begrüßung (10:00-10:15)
Panel 1 (10:15-12:15)
Titel: „Von digitaler Kommunikation zu Korpora für die Forschung“
Leitfragen: Wie werden Spuren digitaler Kommunikation und digital(isiert)e journalistische Inhalte zu Forschungsdaten – wie prägen methodische, epistemische und praktische Entscheidungen diesen Prozess und welche Potenziale für neue Perspektiven birgt er?
Referent:innen:
Katharina Kinder-Kurlanda (D!ART Universität Klagenfurt; CAIS): Titel folgt
Eric Koenen (ZeMKI Bremen) zu epistemischen Fragen der Digitalität und Digitalisierung ;
Vanessa Angenendt (Universität Duisburg-Essen) zu Datenspenden und Misogynie in Chat-Kommunikation
Mittagsbuffet im Vorraum (11:45-12:45)
Panel 2 (12:45 – 14:15)
Titel: Vom Korpus-Silo zur nachnutzbaren Forschungsdatenlandschaft
Leitfragen: Warum verschwinden digitale Korpora nach Projektende und wie kann ein nicht vollständig teilbarer Korpus trotzdem auffindbar, zitierbar und für Synergien nutzbar werden?
Referent:innen:
Vincent Fröhlich (Universität Erlangen-Nürnberg): Infrastrukturelle Bedarfe der Social-Media-Forschung zu Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien
Birte Kuhle (CAIS): Titel folgt
Philipp Knöpfle (IfKW der LMU München) zu Replizierbarkeit von CCS-Studien
Kaffepause (14:15-14:30)
Panel 3 (14:30 – 16:00)
Titel: Vernetzte Kommunikationskorpora analysieren – neue Erkenntnispotenziale und Fallstricke für die KMW
Leitfragen: Welche Voraussetzungen müssen Daten erfüllen, damit CCS Analysen überhaupt valide sind? Welche neuen Analyse- und Erkenntnispotenziale entstehen, wenn digitale Kommunikationskorpora auffindbar, gut dokumentiert, und verknüpfbar werden?
Referent:innen:
Marko Bachl (FU Berlin, Weizenbaum Institut) zu Bias und epistemische Konsequenzen von CCS;
Jakob Jünger (IfK der Universität Münster) Titel folgt
N.N.
Abschlussdiskussion (16:00-16:15)
Online-Vortragsreihe „FID Media Bites“ im SoSe 2026
Die FID Media Bites bieten praxisnahe Wissenshappen für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zu jedem Termin steht ein Thema aus den Bereichen wissenschaftliches Publizieren, Urheberrecht, Open Science, Tools oder Forschungsdaten im Mittelpunkt, und zwar jeweils mit dem Fokus auf den fachspezifischen Rahmenbedingungen der Kommunikations- und Medienwissenschaft.
Die FID Media Bites finden während der Vorlesungszeit freitags von 11 bis 12 Uhr via Zoom statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird es einen thematischen Input geben und im zweiten Raum für Diskussion und Fragen.

Im Sommersemester setzen sich die FID Media Bites mit Predatory Publishing, digitalen Zugangsmöglichkeiten und aktuellen (KI-)Anwendungen von/für Archivbeständen sowie manueller und KI-assistierter Annotation auseinander. Die Inhalte basieren auf Themenwünschen der Teilnehmenden des Wintersemesters.
Die FID Media Bites richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Mitarbeitende aus Infrastruktureinrichtungen in den entsprechenden Fachgebieten, Studierende sowie Interessierte. Organisiert und moderiert werden die FID Media Bites durch das Koordinationsteam des FID Media.
Die „FID Media Bites“ finden in diesem Zoom-Raum statt. Es ist keine Anmeldung nötig.
8. Mai 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr
Maximilian Heimstädt (Hamburg): Predatory Publishing. Ein kleines Bestiarium des Raubtierverlegens
12. Juni 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr
Götz Lachwitz (Potsdam): Bestände des Deutschen Rundfunkarchivs
3. Juli 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr
Josephine Diecke und Eric Müller-Budack (Zürich/Hannover): Zwischen manueller Annotation und generativer KI. Hybride Workflows für audiovisuelle Analysen mit VIAN & TIB-AV-A
Examining Museum Collections Through a Network Lens. A Case Study of the Metropolitan Museum of Art and the Victoria and Albert Museum
Stellenausschreibung (SHK) im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)
Am Institut für Grundlagen des Rechts ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)
mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.
Die Stelle ist an der Schnittstelle von Digital Humanities, strukturierter Textauszeichnung und technischer Projektpflege angesiedelt. Die Arbeit erfolgt in einem kollaborativen Workflow über GitLab.
Projektwebsite: https://gitlab.com/arbeitsgruppe-carl-schmitt/tagebuecher
Ihre Aufgaben
- Pflege und Optimierung bestehender XML-/TEI-Dateien
- Prüfung und Verbesserung der Projektstruktur, Dateibenennung und internen Verlinkungen
- Konsolidierung und Weiterentwicklung von Vorlagen und Workflows
- Unterstützung bei der Validierung und Qualitätssicherung der XML-Daten
- Mitarbeit an Versionsverwaltung und Team-Workflows in GitLab
- Dokumentation technischer Abläufe und Best Practices
Ihr Profil
- laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
- Kenntnisse in TEI
- Erfahrung mit oXygen XML Editor
- Grundkenntnisse in XPath, XSLT oder XQuery
- Erfahrung mit GitLab CI/CD
- gute Kenntnisse im Umgang mit Git und idealerweise GitLab
- Sicherheit im Umgang mit XML
- sorgfältige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
- Fähigkeit, sich in bestehende technische Strukturen schnell einzuarbeiten
Wünschenswert sind
- Interesse an digitalen Editionen und editorischen Workflows
Wir bieten
- Mitarbeit in einem spannenden digitalen Forschungsprojekt
- Einblick in die technische Infrastruktur digitaler Editionen
- flexible Arbeitszeiten
- die Möglichkeit, eigene technische Ideen in die Optimierung des Workflows einzubringen
- ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Forschung und Technik
Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.
Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.
Stellenausschreibung (SHK) am Institut für Grundlagen des Rechts / Uni Göttingen
Am Institut für Grundlagen des Rechts (Lehrstuhl Prof. Dr. Meinel) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.
Ihr Profil:
- laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
- Gute Kenntnisse in R / RStudio / RMarkdown; Kenntnisse in bookdown
- Bereitschaft, sich in bestehende Arbeitsabläufe zur Erstellung digitaler, webbasierter Lehrmaterialien einzuarbeiten
- Erfahrung mit oder Bereitschaft zur Einarbeitung in ILIAS bzw. digitale Lernplattformen
- sicherer Umgang mit Dateistrukturen, Bilddateien, Ordnerlogik und Formatkonvertierungen
- gutes Verständnis für wissenschaftliche Quellenarbeit und sauberes Dokumentieren von Änderungen
- eigenständige, strukturierte und zugleich eng abstimmungsfähige Arbeitsweise
Wünschenswert:
- Interesse an digitalen Lehrformaten im Bereich der Rechts- und Sozialwissenschaften
Wir bieten:
- ein angenehmes Teamklima
- flexible Arbeitszeiten
Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.
Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.
Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026
- Publizieren im Wandel: Was macht eine Open-Access-Publikation aus? Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen überwiegend Zeitschriftenartikel. Die Vielfalt der Publikationen (z. B. digitale Editionen, Datenpublikationen, Enhanced Publications) in den wissenschaftlichen Disziplinen geht jedoch deutlich darüber hinaus. Wie können wir die unterschiedlichen Publikationskulturen und die zum Teil neu entstehenden Publikationsformate unterstützen und gestalten?
- Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen: Wie können Vorgaben und Prinzipien so gestaltet werden, dass sie Open Access nachhaltig vorantreiben? Die juristischen Herausforderungen gehen über Fragen zu Urheberrecht und Lizenzen hinaus. Konkrete Fragestellungen umfassen auch Themen wie Publikationsverträge, Sicherung von Autor*innenrechten, Titelrechte von Zeitschriften sowie Governance-Modelle.
- Offene Infrastrukturen: Offene, scholarly-owned Infrastrukturen unterstützen bereits heute das wissenschaftsgeleitete Publizieren. Wie können diese Systeme kollaborativ weiterentwickelt und betrieben werden, um Stabilität, Nachhaltigkeit und eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung zu gewährleisten? Und wie sichern wir angesichts vielfältiger Herausforderungen langfristig den Zugang zu Forschungsergebnissen und Daten?
Call for student speakers: Share your digital humanities project
Are you a humanities student (3rd-year BA, MA, or PhD) using digital methods in your research or thesis? And would you like to present you work to fellow students? We’d love to hear from you!
We – Finn Pietrass and Thomas Rozendaal, student ambassadors at the Centre for Digital Humanities at Utrecht University – are organising a student colloquium: The Digital Humanities Dialogue for Students (date TBA). This event is designed to give students insight into how digital methods can be applied across different humanities disciplines, and to inspire students to explore these approaches themselves.
We are looking for 2 to 3 student speakers from the Faculties of Humanities who are interested in sharing their experiences with digital methods in their studies or a research project. Presentations will be short (approximately 15 minutes) and aimed at a broad student audience. No prior presentation experience is required.
Why participate?
- Present your research in a supportive, low-pressure environment
- Gain experience as a speaker in an academic context
- Discuss and exchange ideas with like-minded individuals
Sign up
Interested in participating or want to learn more? Get in touch via cdh@uu.nl. The deadline to sign up as a speaker is 12 April. We’d be happy to hear from you!
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Meine DHd2026-Erfahrungen
Diesen Beitrag schreibe ich nach meinem Besuch der DHd2026-Konferenz, die für mich eine wertvolle Quelle für Wissen, Inspiration und neue Perspektiven in meinem Fachgebiet war. Sie hat mir geholfen, besser zu verstehen, in welche Richtungen ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln kann. Diese Möglichkeit verdanke ich der Förderung durch NFDI4Culture, für die ich sehr dankbar bin.
Eine anklickbare Version der Präsentation über meine Teilnahme an der Konferenz finden Sie unter folgendem Link .
Alle Fotos in der Präsentation wurden von mir, der Autorin des Beitrags Anastasiia Shkliarenko, während meiner Teilnahme an der Konferenz in Wien aufgenommen.







New ILS Labs take shape at Drift 10
Construction of the brand-new research facilities for the ILS Labs at Drift 10 is now in full swing. Renovations are progressing rapidly and the soundproof booths that will house the labs are currently being installed. The technical installation of the first labs is expected to start in April.
The labs of the Institute for Language Sciences (ILS) are used to study language development in babies and language processing and production in adults. Much of this research involves the use of sound stimuli, which makes soundproof laboratories essential.


Several parts of Drift 10 are currently being renovated and upgraded to accommodate the new facilities. The floors of both the ground floor and first floor are being fortified to support the booths and the ventilation system is being expanded. Once completed, the basement, ground floor, and first floor will house two biolabs, two eye-tracking labs, three phonetics/general-purpose labs, an interaction lab, and a head-turn-preference lab.


Although the move is only a short distance – from Janskerkhof 13 to Drift 10 – it is a major logistical project. To ensure that ongoing research can continue with minimal disruption, the labs will be relocated one at a time. Moving each lab will take several weeks, and the full relocation is expected to be completed by the end of 2026 or beginning of 2027.
- Take a look at the construction photos and the installation of the soundproof booths.
- You can also read the interview with National Geographic about research conducted in the ILS Labs.
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Offene Ausschreibung von Reisestipendien durch den GKFI
Der Verein GKFI e.V. (https://forschungsinfrastrukturen.de/) bietet fortlaufend Reisestipendien von bis zu je 500€ (Inland) bzw. 900€ (Ausland).
Gefördert werden Reisen von jungen Forschenden zu nationalen und internationalen Veranstaltungen, die eine thematische zum Vereinszweck aufweisen. Eine thematische Nähe ist gegeben bei: u.a. bei digitalen Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuellen Forschungsumgebungen, digitalen Forschungsprozessen und Nutzendenperspektiven in Forschung und Lehre.
Eine Bewerbung ist auch ohne eigenen Beitrag zur Tagung möglich. Dieser ist aber natürlich erwünscht. Förderfähige Kosten sind: Bahnfahrten 2. Klasse, ÖPNV-Fahrten, Teilnahmegebühren, Übernachtungen bis max. 80 Euro/Nacht sowie Kosten für Posterdruck. Die Auszahlung erfolgt im Anschluss an die Konferenz nach Vorlage der Belege, d.h. Stipendiaten müssen in Vorleistung gehen.
Zielgruppe
Förderberechtigt sind Studierende eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches, die mit digitalen Daten, Methoden und Infrastrukturen forschen, d.h. Bachelor- und Masterstudierende sowie Absolvent:innen bis zu 2 Jahre nach dem Masterabschluss.
Die Early Career-Stipendien des GKFI dienen der Förderung Studierender mit Interessen und Forschungsvorhaben an der Schnittstelle bzw. im Feld der Digital Humanities.
Leistung der Stipendiat:innen
Die Stipendiat:innen verpflichten sich, bis spätestens vier Wochen nach dem Ende der Konferenz über ihre Erfahrungen während der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge in Blogs, die tage- oder sektionsweise Übernahme des Konferenz-Bluesky/LinkedIn/Mastodon-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere kreative Präsentations- und Publikationsformen sind ausdrücklich erwünscht und können nach Rücksprache berücksichtigt werden.
Auswahlkriterien
- Studierende ohne Einreichung
- Inhaltliche Passung auf die Ausschreibung
- im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
- Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) der Tagung
- Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration
- Early Career Scholars mit eigenem Beitrag
- Qualität der Einreichung für die Tagung (Ergebnis des Reviews)
- im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
- Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag)
- Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration
Die Auswahl der Stipendiat:innen wird gemeinschaftlich von Vertreter:innen des GKFI-Vorstands, Vertreter:innen des Programmkomitees und Vertreter:innen der lokalen Organisator:innen auf Basis der Bewerbungen getroffen. Bei gleicher Eignung gemäß den oben genannten Kriterien entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbung
Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Füllen Sie dazu bitte das Bewerbungsformular in deutscher oder englischer Sprache aus und schicken Sie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf mit (max. 1 Seite). Falls Sie einen eigenen Konferenzbeitrag haben, fügen Sie der Bewerbung bitte auch den Einreichungstext sowie die Gutachten des akzeptierten Beitrags hinzu.
Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de. Bei Fragen zu den Reisestipendien wenden Sie sich bitte ebenfalls an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de.
Die personenbezogenen Daten der Bewerber:innen werden auf der Grundlage der Datenschutzerklärung zum Zwecke der Durchführung des Auswahlprozesses unter den genannten Bedingungen verarbeitet.
Bewerbungsformular: https://forschungsinfrastrukturen.de/posts/2026-02-12-scholarship-update/
Benachrichtigung
Die Stipendiat:innen werden voraussichtlich innerhalb von 4-5 Wochen nach Einreichung aller Unterlagen benachrichtigt. Die Einreichung der Konferenzbegleitungsbeiträge muss bis spätestens 4 Wochen nach der Tagung, die Abgabe der Abrechnung und Belege bis spätestens 8 Wochen nach der Tagung erfolgt sein. Die Auszahlung der Stipendien erfolgt nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die Fördergeber:innen.
Am 2. Juli 2026: SSHOMP-Editathon von GKFI und Text+ in Bonn – mitmachen, lernen, vernetzen

Am 2. Juli 2026 laden der Verein Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen (GKFI e.V.) und das NFDI-Konsortium Text+ gemeinsam mit dem SSH Open Marketplace zu einem Editathon in die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn ein.
Die Idee: Wissenschaftliche Ressourcen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften – von Werkzeugen und Diensten über Trainingsmaterialien bis hin zu Workflows und Datensätzen – im SSH Open Marketplace sichtbar, gut beschrieben und leichter auffindbar machen. Dabei können neue Einträge angelegt und bestehende ergänzt oder überarbeitet werden. Das Ziel: Mehr Sichtbarkeit und Nutzbarkeit für digitale Angebote in unserer Community.
Das Ganze läuft in entspannter Atmosphäre:
- keine Teilnahmegebühr
- Snacks und Getränke warten auf die Teilnehmenden
- wer mag, trifft sich schon am Vorabend in einem örtlichen Restaurant (Selbstzahlerbasis)
- Arbeitsmaterial wird vorbereitet, Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur ein Smartphone, Tablet oder Notebook sollte mitgebracht werden
- maximal 20 Plätze vor Ort – schnell anmelden!
Eingeladen sind nicht nur Mitglieder von GKFI und Text+, sondern auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Projekten, die den SSH Open Marketplace nutzen möchten. Disziplinär ist alles willkommen, solange es einen Bezug zu Geistes- oder Sozialwissenschaften hat.
Der Ablauf:
Ein kurzer Impuls zum SSH Open Marketplace mit Beispielen aus GKFI, Text+ und weiteren Kontexten – anschließend Gruppenarbeit, in der Ressourcen gemeinsam eingepflegt und Workflows erprobt werden. Schließlich kann jede*r die eigenen Services, Daten oder Materialien direkt ins internationale Portal bringen, wo sie dank API-Anbindung auch von anderen Plattformen geharvestet werden können.
Anmeldung und Infos:
Anmeldung: https://events.gwdg.de/event/1386/
Bitte vorab prüfen, ob der Login mit vorhandenen Credentials (es wird kein eigener Account benötigt) schon möglich ist: https://marketplace.sshopencloud.eu/
Fragen oder Probleme? Einfach eine Mail an: textplus-operations-office@lists.gwdg.de
Wir freuen uns auf einen produktiven, lockeren Tag mit vielen neuen Einträgen und spannenden Gesprächen – jetzt anmelden und einen Platz sichern!
Personendaten und Normdaten: Anreicherung mit Wikibase — Ein Online-Bring-your-own-data-Lab
Sie haben einen Datensatz mit Personendaten und möchten diesen erschließbar machen? Die Daten sollen einheitlich ausgezeichnet und die Personen eindeutig identifizierbar werden?
Im HERMES-Bring-your-own-data-Lab am 24.04.2026 dreht sich alles um Personendaten und wie diese mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen angreichert werden können.
Nach einem Impulsvortrag von Ruth Bruchertseifer (Universität Trier), die aus Ihrer Forschungsarbeit zu Personendaten im Projekt „Aschkenas in neuen Lebenswelten“ berichtet, sind Sie gefragt!
Die Expert*innen Dr. Katrin Moeller (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Co-Applicant von NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) und Dr. Olaf Simons (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Mitarbeiter der NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) unterstützen Sie im Anschluss dabei, Ihren eigenen Personendatensatz mit kontrollierten Vokabularen und Normdaten in der Wikibase Factgrid anzureichern.
Der Workshop findet online am 24.04.2026 statt.
Alle Informationen finden Sie unter: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/byodl-2026-04-24.html
ArtLab in NH Nieuws: 3D model of the vault of Alkmaar’s Grote Kerk
Researchers from Utrecht University’s ArtLab are literally getting up close to art history. In the Grote Kerk in Alkmaar, they are using aerial work platforms to take thousands of photographs of the painted church vault.
Using advanced technology, the images will be combined into a detailed 3D model, allowing both researchers and visitors to explore the sixteenth-century artwork up close.
Read more about this ArtLab project with researchers Daantje Meuwissen, Sanne Frequin, and Sjors Nab in the article published by NH Nieuws on 5 March 2026 (in Dutch).

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Vacancy: International digital humanities researcher at Brock University (Canada)
The Department of Digital Humanities in the Faculty of Humanities at Brock University is inviting applications from internationally recognized scholars for the Canada Impact+ Research Chair in Artificial Intelligence and Social Change, a senior academic position based in Ontario.
The role is part of the Canadian government’s Canada Impact+ Research Chairs program, a $1 billion initiative designed to attract leading researchers from around the world to address major societal challenges. The selected candidate will develop a research programme exploring how AI is designed, governed, and experienced in real-world social contexts.
Application deadline: March 26, 2026.
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Introduction: Reading Code in the Age of AI
Congreso Políticas lingüísticas, bilingüismo y educación bilingüe: construyendo el futuro
Introducción:
Desde 2018, el grupo de investigación Lengua y Sociedad de la UNED ha organizado una serie de congresos internacionales bienales que se han consolidado como un foro de referencia para el debate académico sobre el bilingüismo y la educación bilingüe. A partir de ediciones previas centradas en el bilingüismo y la interculturalidad (2018), la relación entre bilingüismo y migración (2020), la interacción entre el bilingüismo, la educación bilingüe y sus contextos sociales (2022), y la relación entre el bilingüismo, la educación bilingüe y las tensiones y conflictos políticos (2024), BiUNED 2026 se centra en el papel de las políticas lingüísticas pasadas, presentes y futuras en la configuración del bilingüismo y la educación bilingüe a escala global.
En las sociedades contemporáneas, el bilingüismo y el plurilingüismo ya no son fenómenos marginales. La movilidad global, los mercados laborales internacionalizados, la comunicación digital y el rápido desarrollo tecnológico, en particular la inteligencia artificial (IA) y las tecnologías basadas en datos, están transformando profundamente la manera en que las lenguas se aprenden, se usan, se regulan y se valoran. Estas transformaciones afectan no solo a las prácticas educativas, sino también a las metodologías de investigación, los modelos de evaluación y el diseño de las políticas lingüísticas. Al mismo tiempo, las políticas lingüísticas continúan generando tensiones vinculadas a ideologías, identidades, equidad, derechos lingüísticos y acceso a la educación, cuestiones que siguen ocupando un lugar central en las agendas políticas europeas e internacionales.
En consonancia con las prioridades establecidas por la Unión Europea, Horizon Europe, el Espacio Europeo de Educación y la UNESCO, BiUNED 2026 tiene como objetivo ofrecer una plataforma internacional para la investigación crítica, interdisciplinar y con proyección de futuro sobre las intersecciones entre política lingüística, bilingüismo y educación bilingüe a lo largo del tiempo, prestando especial atención al impacto de la innovación digital y la inteligencia artificial en las sociedades multilingües, los sistemas educativos y las estructuras institucionales.
Líneas temáticas
Política y planificación lingüísticas (pasadas, presentes y futuras)
- • Bilingüismo, plurilingüismo e ideologías lingüísticas
• Derechos lingüísticos, equidad, inclusión y justicia social
• Lenguas cooficiales y gobernanza lingüística
• Políticas y modelos de educación bilingüe (AICLE, EMI, inmersión, translanguaging)
• Bilingüismo, migración y cambios demográficos
• Lenguas de herencia y bilingüismo familiar
• Inglés como lengua franca y multilingüismo global
• Interculturalidad, identidad y perspectivas de género
• Sociolingüística del aprendizaje de lenguas
• Inteligencia artificial e innovación digital en política lingüística y educación bilingüe
• IA aplicada a la enseñanza, el aprendizaje, la evaluación y la investigación en contextos multilingües
• Enfoques éticos, críticos y sostenibles de la IA en educación lingüística
• Equidad digital, accesibilidad e inclusión en entornos bilingües y multilingües
Fechas:
- Límite recepción de propuestas: 15 de junio de 2026
- Notificación de aceptación: 6 de julio de 2026
- Inscripción temprana: hasta el 15 septiembre de 2026
- Inscripción tardía para ponentes: después del 16 de septiembre hasta el 1 de noviembre de 2026
- Celebración del congreso: 12 y 13 de noviembre de 2026
Lugar:
UNED, Madrid
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Congreso «Pensamiento crítico y ética. Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje lingüístico del siglo XXI.»

- Fecha: 28, 29 y 30 de octubre de 2026
- Lugar: Universidad Nacional de Educación a Distancia (UNED)
La Universidad Nacional de Educación a Distancia (Departamento de Filologías Extranjeras y sus Lingüísticas de la Facultad de Filología), la Universidad de Alicante, la Universidad de las Indias Occidentales y la Cátedra UNESCO de Educación convocan el I Congreso Internacional de la Red ICE/UA-6194 sobre «Pensamiento crítico y ética. Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje lingüístico del siglo XXI. Humanismo y Educación vs. Tecnología» con la finalidad de estudiar y difundir las investigaciones que hasta ahora se han hecho sobre el impacto de esta tecnología emergente en el ámbito lingüístico y educativo, resaltando el pensamiento crítico y la ética que están al frente de las diferentes polémicas sobre el uso y la divulgación de estas herramientas tecnológicas en los ámbitos lingüístico y educativo.
Justificación y objetivos académicos/educativos
⎯ Explorar el impacto de la Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje de lenguas desde una perspectiva ética, educativa y humanista.
⎯ Promover el pensamiento crítico como competencia esencial en entornos educativos mediados por IAG.
⎯ Analizar cómo la neuroeducación puede guiar el diseño de experiencias lingüísticas personalizadas y emocionalmente significativas.
⎯ Debatir el equilibrio entre innovación tecnológica y valores pedagógicos en la enseñanza de lenguas.
⎯ Fomentar el diálogo internacional entre docentes, investigadores, tecnólogos y responsables educativos.
⎯ Prestigio académico: Los organizadores de este congreso se posicionan como referentes del encuentro internacional.
Justificación y objetivos académicos/científicos
⎯ Promoción de la investigación lingüística y educativa a través de la IAG como herramienta para la mejora de la calidad en el aprendizaje presencial y a distancia.
⎯ Creación de nuevos marcos de discusión sobre los planteamientos éticos ante el creciente uso de la IAG (modelos de referencia, transparencia y responsabilidad).
⎯ Interdisciplinariedad. En concreto, conecta la lingüística, pedagogía, filosofía, ética y tecnología (ciencias humanas y computacionales) generando un espacio de diálogo dentro y fuera del espacio universitario.
⎯ Impacto sociocultural. El congreso pretende reconocer el uso de la IAG en el aprendizaje de lenguas, en la adquisición de competencias comunicativas y sociales.
⎯ Construcción de políticas educativas. Las comunicaciones, ponencias y debates servirán como contexto para generar ideas sobre el diseño y regulación de estrategias institucionales para el uso responsable de la IAG.
⎯ Impacto institucional y relación con proyectos o líneas de investigación.
⎯ Visibilidad internacional: Aumenta la proyección de las tres instituciones en el panorama académico, científico y profesional.
⎯ Favorece el contacto entre investigadores, docentes y estudiantes interesados en proyectos innovadores.
⎯ Se fortalecen alianzas.
Propuestas en este enlace
Dirección del congreso
Maria Angelica Giordano (UNED)
María Soledad Villarrubia Zúñiga (UA)
Paula González García (UWI)
Convocatoria de participaciones
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