普通视图
-
5 - ZfdG (Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften)
- Examining Museum Collections Through a Network Lens. A Case Study of the Metropolitan Museum of Art and the Victoria and Albert Museum
-
4 - 德语区数字人文研究协会博客(DHd-Blog)
- Stellenausschreibung (SHK) im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)
Stellenausschreibung (SHK) im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)
Am Institut für Grundlagen des Rechts ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)
mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.
Die Stelle ist an der Schnittstelle von Digital Humanities, strukturierter Textauszeichnung und technischer Projektpflege angesiedelt. Die Arbeit erfolgt in einem kollaborativen Workflow über GitLab.
Projektwebsite: https://gitlab.com/arbeitsgruppe-carl-schmitt/tagebuecher
Ihre Aufgaben
- Pflege und Optimierung bestehender XML-/TEI-Dateien
- Prüfung und Verbesserung der Projektstruktur, Dateibenennung und internen Verlinkungen
- Konsolidierung und Weiterentwicklung von Vorlagen und Workflows
- Unterstützung bei der Validierung und Qualitätssicherung der XML-Daten
- Mitarbeit an Versionsverwaltung und Team-Workflows in GitLab
- Dokumentation technischer Abläufe und Best Practices
Ihr Profil
- laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
- Kenntnisse in TEI
- Erfahrung mit oXygen XML Editor
- Grundkenntnisse in XPath, XSLT oder XQuery
- Erfahrung mit GitLab CI/CD
- gute Kenntnisse im Umgang mit Git und idealerweise GitLab
- Sicherheit im Umgang mit XML
- sorgfältige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
- Fähigkeit, sich in bestehende technische Strukturen schnell einzuarbeiten
Wünschenswert sind
- Interesse an digitalen Editionen und editorischen Workflows
Wir bieten
- Mitarbeit in einem spannenden digitalen Forschungsprojekt
- Einblick in die technische Infrastruktur digitaler Editionen
- flexible Arbeitszeiten
- die Möglichkeit, eigene technische Ideen in die Optimierung des Workflows einzubringen
- ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Forschung und Technik
Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.
Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.
-
4 - 德语区数字人文研究协会博客(DHd-Blog)
- Stellenausschreibung (SHK) am Institut für Grundlagen des Rechts / Uni Göttingen
Stellenausschreibung (SHK) am Institut für Grundlagen des Rechts / Uni Göttingen
Am Institut für Grundlagen des Rechts (Lehrstuhl Prof. Dr. Meinel) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.
Ihr Profil:
- laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
- Gute Kenntnisse in R / RStudio / RMarkdown; Kenntnisse in bookdown
- Bereitschaft, sich in bestehende Arbeitsabläufe zur Erstellung digitaler, webbasierter Lehrmaterialien einzuarbeiten
- Erfahrung mit oder Bereitschaft zur Einarbeitung in ILIAS bzw. digitale Lernplattformen
- sicherer Umgang mit Dateistrukturen, Bilddateien, Ordnerlogik und Formatkonvertierungen
- gutes Verständnis für wissenschaftliche Quellenarbeit und sauberes Dokumentieren von Änderungen
- eigenständige, strukturierte und zugleich eng abstimmungsfähige Arbeitsweise
Wünschenswert:
- Interesse an digitalen Lehrformaten im Bereich der Rechts- und Sozialwissenschaften
Wir bieten:
- ein angenehmes Teamklima
- flexible Arbeitszeiten
Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.
Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.
Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026
- Publizieren im Wandel: Was macht eine Open-Access-Publikation aus? Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen überwiegend Zeitschriftenartikel. Die Vielfalt der Publikationen (z. B. digitale Editionen, Datenpublikationen, Enhanced Publications) in den wissenschaftlichen Disziplinen geht jedoch deutlich darüber hinaus. Wie können wir die unterschiedlichen Publikationskulturen und die zum Teil neu entstehenden Publikationsformate unterstützen und gestalten?
- Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen: Wie können Vorgaben und Prinzipien so gestaltet werden, dass sie Open Access nachhaltig vorantreiben? Die juristischen Herausforderungen gehen über Fragen zu Urheberrecht und Lizenzen hinaus. Konkrete Fragestellungen umfassen auch Themen wie Publikationsverträge, Sicherung von Autor*innenrechten, Titelrechte von Zeitschriften sowie Governance-Modelle.
- Offene Infrastrukturen: Offene, scholarly-owned Infrastrukturen unterstützen bereits heute das wissenschaftsgeleitete Publizieren. Wie können diese Systeme kollaborativ weiterentwickelt und betrieben werden, um Stabilität, Nachhaltigkeit und eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung zu gewährleisten? Und wie sichern wir angesichts vielfältiger Herausforderungen langfristig den Zugang zu Forschungsergebnissen und Daten?
Call for student speakers: Share your digital humanities project
Are you a humanities student (3rd-year BA, MA, or PhD) using digital methods in your research or thesis? And would you like to present you work to fellow students? We’d love to hear from you!
We – Finn Pietrass and Thomas Rozendaal, student ambassadors at the Centre for Digital Humanities at Utrecht University – are organising a student colloquium: The Digital Humanities Dialogue for Students (date TBA). This event is designed to give students insight into how digital methods can be applied across different humanities disciplines, and to inspire students to explore these approaches themselves.
We are looking for 2 to 3 student speakers from the Faculties of Humanities who are interested in sharing their experiences with digital methods in their studies or a research project. Presentations will be short (approximately 15 minutes) and aimed at a broad student audience. No prior presentation experience is required.
Why participate?
- Present your research in a supportive, low-pressure environment
- Gain experience as a speaker in an academic context
- Discuss and exchange ideas with like-minded individuals
Sign up
Interested in participating or want to learn more? Get in touch via cdh@uu.nl. The deadline to sign up as a speaker is 12 April. We’d be happy to hear from you!
The post Call for student speakers: Share your digital humanities project appeared first on Centre for Digital Humanities.
Meine DHd2026-Erfahrungen
Diesen Beitrag schreibe ich nach meinem Besuch der DHd2026-Konferenz, die für mich eine wertvolle Quelle für Wissen, Inspiration und neue Perspektiven in meinem Fachgebiet war. Sie hat mir geholfen, besser zu verstehen, in welche Richtungen ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln kann. Diese Möglichkeit verdanke ich der Förderung durch NFDI4Culture, für die ich sehr dankbar bin.
Eine anklickbare Version der Präsentation über meine Teilnahme an der Konferenz finden Sie unter folgendem Link .
Alle Fotos in der Präsentation wurden von mir, der Autorin des Beitrags Anastasiia Shkliarenko, während meiner Teilnahme an der Konferenz in Wien aufgenommen.







New ILS Labs take shape at Drift 10
Construction of the brand-new research facilities for the ILS Labs at Drift 10 is now in full swing. Renovations are progressing rapidly and the soundproof booths that will house the labs are currently being installed. The technical installation of the first labs is expected to start in April.
The labs of the Institute for Language Sciences (ILS) are used to study language development in babies and language processing and production in adults. Much of this research involves the use of sound stimuli, which makes soundproof laboratories essential.


Several parts of Drift 10 are currently being renovated and upgraded to accommodate the new facilities. The floors of both the ground floor and first floor are being fortified to support the booths and the ventilation system is being expanded. Once completed, the basement, ground floor, and first floor will house two biolabs, two eye-tracking labs, three phonetics/general-purpose labs, an interaction lab, and a head-turn-preference lab.


Although the move is only a short distance – from Janskerkhof 13 to Drift 10 – it is a major logistical project. To ensure that ongoing research can continue with minimal disruption, the labs will be relocated one at a time. Moving each lab will take several weeks, and the full relocation is expected to be completed by the end of 2026 or beginning of 2027.
- Take a look at the construction photos and the installation of the soundproof booths.
- You can also read the interview with National Geographic about research conducted in the ILS Labs.
The post New ILS Labs take shape at Drift 10 appeared first on Centre for Digital Humanities.
Offene Ausschreibung von Reisestipendien durch den GKFI
Der Verein GKFI e.V. (https://forschungsinfrastrukturen.de/) bietet fortlaufend Reisestipendien von bis zu je 500€ (Inland) bzw. 900€ (Ausland).
Gefördert werden Reisen von jungen Forschenden zu nationalen und internationalen Veranstaltungen, die eine thematische zum Vereinszweck aufweisen. Eine thematische Nähe ist gegeben bei: u.a. bei digitalen Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuellen Forschungsumgebungen, digitalen Forschungsprozessen und Nutzendenperspektiven in Forschung und Lehre.
Eine Bewerbung ist auch ohne eigenen Beitrag zur Tagung möglich. Dieser ist aber natürlich erwünscht. Förderfähige Kosten sind: Bahnfahrten 2. Klasse, ÖPNV-Fahrten, Teilnahmegebühren, Übernachtungen bis max. 80 Euro/Nacht sowie Kosten für Posterdruck. Die Auszahlung erfolgt im Anschluss an die Konferenz nach Vorlage der Belege, d.h. Stipendiaten müssen in Vorleistung gehen.
Zielgruppe
Förderberechtigt sind Studierende eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches, die mit digitalen Daten, Methoden und Infrastrukturen forschen, d.h. Bachelor- und Masterstudierende sowie Absolvent:innen bis zu 2 Jahre nach dem Masterabschluss.
Die Early Career-Stipendien des GKFI dienen der Förderung Studierender mit Interessen und Forschungsvorhaben an der Schnittstelle bzw. im Feld der Digital Humanities.
Leistung der Stipendiat:innen
Die Stipendiat:innen verpflichten sich, bis spätestens vier Wochen nach dem Ende der Konferenz über ihre Erfahrungen während der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge in Blogs, die tage- oder sektionsweise Übernahme des Konferenz-Bluesky/LinkedIn/Mastodon-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere kreative Präsentations- und Publikationsformen sind ausdrücklich erwünscht und können nach Rücksprache berücksichtigt werden.
Auswahlkriterien
- Studierende ohne Einreichung
- Inhaltliche Passung auf die Ausschreibung
- im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
- Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) der Tagung
- Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration
- Early Career Scholars mit eigenem Beitrag
- Qualität der Einreichung für die Tagung (Ergebnis des Reviews)
- im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
- Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag)
- Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration
Die Auswahl der Stipendiat:innen wird gemeinschaftlich von Vertreter:innen des GKFI-Vorstands, Vertreter:innen des Programmkomitees und Vertreter:innen der lokalen Organisator:innen auf Basis der Bewerbungen getroffen. Bei gleicher Eignung gemäß den oben genannten Kriterien entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bewerbung
Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Füllen Sie dazu bitte das Bewerbungsformular in deutscher oder englischer Sprache aus und schicken Sie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf mit (max. 1 Seite). Falls Sie einen eigenen Konferenzbeitrag haben, fügen Sie der Bewerbung bitte auch den Einreichungstext sowie die Gutachten des akzeptierten Beitrags hinzu.
Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de. Bei Fragen zu den Reisestipendien wenden Sie sich bitte ebenfalls an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de.
Die personenbezogenen Daten der Bewerber:innen werden auf der Grundlage der Datenschutzerklärung zum Zwecke der Durchführung des Auswahlprozesses unter den genannten Bedingungen verarbeitet.
Bewerbungsformular: https://forschungsinfrastrukturen.de/posts/2026-02-12-scholarship-update/
Benachrichtigung
Die Stipendiat:innen werden voraussichtlich innerhalb von 4-5 Wochen nach Einreichung aller Unterlagen benachrichtigt. Die Einreichung der Konferenzbegleitungsbeiträge muss bis spätestens 4 Wochen nach der Tagung, die Abgabe der Abrechnung und Belege bis spätestens 8 Wochen nach der Tagung erfolgt sein. Die Auszahlung der Stipendien erfolgt nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die Fördergeber:innen.
-
4 - 德语区数字人文研究协会博客(DHd-Blog)
- Am 2. Juli 2026: SSHOMP-Editathon von GKFI und Text+ in Bonn – mitmachen, lernen, vernetzen
Am 2. Juli 2026: SSHOMP-Editathon von GKFI und Text+ in Bonn – mitmachen, lernen, vernetzen

Am 2. Juli 2026 laden der Verein Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen (GKFI e.V.) und das NFDI-Konsortium Text+ gemeinsam mit dem SSH Open Marketplace zu einem Editathon in die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn ein.
Die Idee: Wissenschaftliche Ressourcen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften – von Werkzeugen und Diensten über Trainingsmaterialien bis hin zu Workflows und Datensätzen – im SSH Open Marketplace sichtbar, gut beschrieben und leichter auffindbar machen. Dabei können neue Einträge angelegt und bestehende ergänzt oder überarbeitet werden. Das Ziel: Mehr Sichtbarkeit und Nutzbarkeit für digitale Angebote in unserer Community.
Das Ganze läuft in entspannter Atmosphäre:
- keine Teilnahmegebühr
- Snacks und Getränke warten auf die Teilnehmenden
- wer mag, trifft sich schon am Vorabend in einem örtlichen Restaurant (Selbstzahlerbasis)
- Arbeitsmaterial wird vorbereitet, Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur ein Smartphone, Tablet oder Notebook sollte mitgebracht werden
- maximal 20 Plätze vor Ort – schnell anmelden!
Eingeladen sind nicht nur Mitglieder von GKFI und Text+, sondern auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Projekten, die den SSH Open Marketplace nutzen möchten. Disziplinär ist alles willkommen, solange es einen Bezug zu Geistes- oder Sozialwissenschaften hat.
Der Ablauf:
Ein kurzer Impuls zum SSH Open Marketplace mit Beispielen aus GKFI, Text+ und weiteren Kontexten – anschließend Gruppenarbeit, in der Ressourcen gemeinsam eingepflegt und Workflows erprobt werden. Schließlich kann jede*r die eigenen Services, Daten oder Materialien direkt ins internationale Portal bringen, wo sie dank API-Anbindung auch von anderen Plattformen geharvestet werden können.
Anmeldung und Infos:
Anmeldung: https://events.gwdg.de/event/1386/
Bitte vorab prüfen, ob der Login mit vorhandenen Credentials (es wird kein eigener Account benötigt) schon möglich ist: https://marketplace.sshopencloud.eu/
Fragen oder Probleme? Einfach eine Mail an: textplus-operations-office@lists.gwdg.de
Wir freuen uns auf einen produktiven, lockeren Tag mit vielen neuen Einträgen und spannenden Gesprächen – jetzt anmelden und einen Platz sichern!
-
4 - 德语区数字人文研究协会博客(DHd-Blog)
- Personendaten und Normdaten: Anreicherung mit Wikibase — Ein Online-Bring-your-own-data-Lab
Personendaten und Normdaten: Anreicherung mit Wikibase — Ein Online-Bring-your-own-data-Lab
Sie haben einen Datensatz mit Personendaten und möchten diesen erschließbar machen? Die Daten sollen einheitlich ausgezeichnet und die Personen eindeutig identifizierbar werden?
Im HERMES-Bring-your-own-data-Lab am 24.04.2026 dreht sich alles um Personendaten und wie diese mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen angreichert werden können.
Nach einem Impulsvortrag von Ruth Bruchertseifer (Universität Trier), die aus Ihrer Forschungsarbeit zu Personendaten im Projekt „Aschkenas in neuen Lebenswelten“ berichtet, sind Sie gefragt!
Die Expert*innen Dr. Katrin Moeller (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Co-Applicant von NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) und Dr. Olaf Simons (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Mitarbeiter der NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) unterstützen Sie im Anschluss dabei, Ihren eigenen Personendatensatz mit kontrollierten Vokabularen und Normdaten in der Wikibase Factgrid anzureichern.
Der Workshop findet online am 24.04.2026 statt.
Alle Informationen finden Sie unter: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/byodl-2026-04-24.html
ArtLab in NH Nieuws: 3D model of the vault of Alkmaar’s Grote Kerk
Researchers from Utrecht University’s ArtLab are literally getting up close to art history. In the Grote Kerk in Alkmaar, they are using aerial work platforms to take thousands of photographs of the painted church vault.
Using advanced technology, the images will be combined into a detailed 3D model, allowing both researchers and visitors to explore the sixteenth-century artwork up close.
Read more about this ArtLab project with researchers Daantje Meuwissen, Sanne Frequin, and Sjors Nab in the article published by NH Nieuws on 5 March 2026 (in Dutch).

The post ArtLab in NH Nieuws: 3D model of the vault of Alkmaar’s Grote Kerk appeared first on Centre for Digital Humanities.
-
荷 - 乌特勒支大学(Utrecht)
- Vacancy: International digital humanities researcher at Brock University (Canada)
Vacancy: International digital humanities researcher at Brock University (Canada)
The Department of Digital Humanities in the Faculty of Humanities at Brock University is inviting applications from internationally recognized scholars for the Canada Impact+ Research Chair in Artificial Intelligence and Social Change, a senior academic position based in Ontario.
The role is part of the Canadian government’s Canada Impact+ Research Chairs program, a $1 billion initiative designed to attract leading researchers from around the world to address major societal challenges. The selected candidate will develop a research programme exploring how AI is designed, governed, and experienced in real-world social contexts.
Application deadline: March 26, 2026.
The post Vacancy: International digital humanities researcher at Brock University (Canada) appeared first on Centre for Digital Humanities.
Introduction: Reading Code in the Age of AI
-
西 - 远程教育大学(LINHD)
- Congreso Políticas lingüísticas, bilingüismo y educación bilingüe: construyendo el futuro
Congreso Políticas lingüísticas, bilingüismo y educación bilingüe: construyendo el futuro
Introducción:
Desde 2018, el grupo de investigación Lengua y Sociedad de la UNED ha organizado una serie de congresos internacionales bienales que se han consolidado como un foro de referencia para el debate académico sobre el bilingüismo y la educación bilingüe. A partir de ediciones previas centradas en el bilingüismo y la interculturalidad (2018), la relación entre bilingüismo y migración (2020), la interacción entre el bilingüismo, la educación bilingüe y sus contextos sociales (2022), y la relación entre el bilingüismo, la educación bilingüe y las tensiones y conflictos políticos (2024), BiUNED 2026 se centra en el papel de las políticas lingüísticas pasadas, presentes y futuras en la configuración del bilingüismo y la educación bilingüe a escala global.
En las sociedades contemporáneas, el bilingüismo y el plurilingüismo ya no son fenómenos marginales. La movilidad global, los mercados laborales internacionalizados, la comunicación digital y el rápido desarrollo tecnológico, en particular la inteligencia artificial (IA) y las tecnologías basadas en datos, están transformando profundamente la manera en que las lenguas se aprenden, se usan, se regulan y se valoran. Estas transformaciones afectan no solo a las prácticas educativas, sino también a las metodologías de investigación, los modelos de evaluación y el diseño de las políticas lingüísticas. Al mismo tiempo, las políticas lingüísticas continúan generando tensiones vinculadas a ideologías, identidades, equidad, derechos lingüísticos y acceso a la educación, cuestiones que siguen ocupando un lugar central en las agendas políticas europeas e internacionales.
En consonancia con las prioridades establecidas por la Unión Europea, Horizon Europe, el Espacio Europeo de Educación y la UNESCO, BiUNED 2026 tiene como objetivo ofrecer una plataforma internacional para la investigación crítica, interdisciplinar y con proyección de futuro sobre las intersecciones entre política lingüística, bilingüismo y educación bilingüe a lo largo del tiempo, prestando especial atención al impacto de la innovación digital y la inteligencia artificial en las sociedades multilingües, los sistemas educativos y las estructuras institucionales.
Líneas temáticas
Política y planificación lingüísticas (pasadas, presentes y futuras)
- • Bilingüismo, plurilingüismo e ideologías lingüísticas
• Derechos lingüísticos, equidad, inclusión y justicia social
• Lenguas cooficiales y gobernanza lingüística
• Políticas y modelos de educación bilingüe (AICLE, EMI, inmersión, translanguaging)
• Bilingüismo, migración y cambios demográficos
• Lenguas de herencia y bilingüismo familiar
• Inglés como lengua franca y multilingüismo global
• Interculturalidad, identidad y perspectivas de género
• Sociolingüística del aprendizaje de lenguas
• Inteligencia artificial e innovación digital en política lingüística y educación bilingüe
• IA aplicada a la enseñanza, el aprendizaje, la evaluación y la investigación en contextos multilingües
• Enfoques éticos, críticos y sostenibles de la IA en educación lingüística
• Equidad digital, accesibilidad e inclusión en entornos bilingües y multilingües
Fechas:
- Límite recepción de propuestas: 15 de junio de 2026
- Notificación de aceptación: 6 de julio de 2026
- Inscripción temprana: hasta el 15 septiembre de 2026
- Inscripción tardía para ponentes: después del 16 de septiembre hasta el 1 de noviembre de 2026
- Celebración del congreso: 12 y 13 de noviembre de 2026
Lugar:
UNED, Madrid
La entrada Congreso Políticas lingüísticas, bilingüismo y educación bilingüe: construyendo el futuro se publicó primero en LINHD.
-
西 - 远程教育大学(LINHD)
- Congreso «Pensamiento crítico y ética. Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje lingüístico del siglo XXI.»
Congreso «Pensamiento crítico y ética. Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje lingüístico del siglo XXI.»
![]()
- Fecha: 28, 29 y 30 de octubre de 2026
- Lugar: Universidad Nacional de Educación a Distancia (UNED)
La Universidad Nacional de Educación a Distancia (Departamento de Filologías Extranjeras y sus Lingüísticas de la Facultad de Filología), la Universidad de Alicante, la Universidad de las Indias Occidentales y la Cátedra UNESCO de Educación convocan el I Congreso Internacional de la Red ICE/UA-6194 sobre «Pensamiento crítico y ética. Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje lingüístico del siglo XXI. Humanismo y Educación vs. Tecnología» con la finalidad de estudiar y difundir las investigaciones que hasta ahora se han hecho sobre el impacto de esta tecnología emergente en el ámbito lingüístico y educativo, resaltando el pensamiento crítico y la ética que están al frente de las diferentes polémicas sobre el uso y la divulgación de estas herramientas tecnológicas en los ámbitos lingüístico y educativo.
Justificación y objetivos académicos/educativos
⎯ Explorar el impacto de la Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje de lenguas desde una perspectiva ética, educativa y humanista.
⎯ Promover el pensamiento crítico como competencia esencial en entornos educativos mediados por IAG.
⎯ Analizar cómo la neuroeducación puede guiar el diseño de experiencias lingüísticas personalizadas y emocionalmente significativas.
⎯ Debatir el equilibrio entre innovación tecnológica y valores pedagógicos en la enseñanza de lenguas.
⎯ Fomentar el diálogo internacional entre docentes, investigadores, tecnólogos y responsables educativos.
⎯ Prestigio académico: Los organizadores de este congreso se posicionan como referentes del encuentro internacional.
Justificación y objetivos académicos/científicos
⎯ Promoción de la investigación lingüística y educativa a través de la IAG como herramienta para la mejora de la calidad en el aprendizaje presencial y a distancia.
⎯ Creación de nuevos marcos de discusión sobre los planteamientos éticos ante el creciente uso de la IAG (modelos de referencia, transparencia y responsabilidad).
⎯ Interdisciplinariedad. En concreto, conecta la lingüística, pedagogía, filosofía, ética y tecnología (ciencias humanas y computacionales) generando un espacio de diálogo dentro y fuera del espacio universitario.
⎯ Impacto sociocultural. El congreso pretende reconocer el uso de la IAG en el aprendizaje de lenguas, en la adquisición de competencias comunicativas y sociales.
⎯ Construcción de políticas educativas. Las comunicaciones, ponencias y debates servirán como contexto para generar ideas sobre el diseño y regulación de estrategias institucionales para el uso responsable de la IAG.
⎯ Impacto institucional y relación con proyectos o líneas de investigación.
⎯ Visibilidad internacional: Aumenta la proyección de las tres instituciones en el panorama académico, científico y profesional.
⎯ Favorece el contacto entre investigadores, docentes y estudiantes interesados en proyectos innovadores.
⎯ Se fortalecen alianzas.
Propuestas en este enlace
Dirección del congreso
Maria Angelica Giordano (UNED)
María Soledad Villarrubia Zúñiga (UA)
Paula González García (UWI)
Convocatoria de participaciones
La entrada Congreso «Pensamiento crítico y ética. Inteligencia Artificial Generativa en el aprendizaje lingüístico del siglo XXI.» se publicó primero en LINHD.
-
西 - 远程教育大学(LINHD)
- Jornada CLARIAH-UNED: el ecosistema de humanidades digitales y tecnologías del lenguaje en la UNED
Jornada CLARIAH-UNED: el ecosistema de humanidades digitales y tecnologías del lenguaje en la UNED
- Día: 21 de abril de 2026
- Lugar: Salón de Grados, Facultad de Educación. Calle Juan del Rosal, 14, 28040 Madrid. Mapa
- Contacto: info@linhd.uned.es
Los avances recientes de la Inteligencia Artificial y de las tecnologías del lenguaje están transformando las prácticas de investigación en las Humanidades y las Ciencias Sociales. Este contexto abre nuevas oportunidades, pero también plantea desafíos que invitan a repensar preguntas de investigación, metodologías y formas de colaboración interdisciplinar, situando la reflexión humanística en un lugar central en el desarrollo y uso responsable de estas tecnologías. La UNED cuenta con una amplia y diversa comunidad investigadora que trabaja en la intersección entre Humanidades Digitales, Procesamiento del Lenguaje Natural, Recuperación de Información y tecnologías afines. En este marco, la participación de la UNED en las infraestructuras europeas CLARIN y DARIAH, articulada a través de la red estratégica CLARIAH-ES, ha permitido consolidar un espacio común de encuentro, intercambio y colaboración entre disciplinas tradicionalmente separadas. El nodo CLARIAH-UNED nace con la vocación de: • Visibilizar la investigación que se desarrolla en la UNED en el ámbito de las Humanidades Digitales y las Tecnologías del Lenguaje.
- Fomentar redes de colaboración entre grupos, departamentos y centros, tanto dentro como fuera de la universidad.
- Facilitar el acceso y el intercambio de herramientas, corpus, metodologías y buenas prácticas.
- Servir como punto de entrada para quienes deseen vincularse a las infraestructuras europeas CLARIN y DARIAH.
- Con este espíritu, convocamos una nueva Jornada CLARIAH-UNED, que se celebra aproximadamente con periodicidad anual, y que tiene como objetivos principales:
- Compartir proyectos, iniciativas y líneas de trabajo en curso en el ámbito de las Humanidades Digitales y las Tecnologías del Lenguaje.
- Dar a conocer recursos, servicios y oportunidades que ofrecen las infraestructuras europeas CLARIN y DARIAH.
- Favorecer el encuentro entre grupos y personas interesadas en sumarse o colaborar activamente en el ecosistema CLARIAH-UNED
Por esto, os invitamos a que presentéis pósteres y comunicaciones de hasta 15 minutos, en los que podáis compartir vuestras iniciativas, proyectos e ideas. Convocatoria de comunicaciones Se invita a participar a personal investigador, grupos, proyectos y centros interesados en estas áreas a presentar comunicaciones orales (hasta 15 minutos), en los que puedan dar a conocer iniciativas en desarrollo, resultados preliminares, herramientas, recursos, propuestas metodológicas o ideas de colaboración. Las personas interesadas deberán remitir un resumen de hasta 250 palabras a través del siguiente formulario:
- 👉 https://forms.office.com/e/dp19DMAVCy
- 📅Fecha límite de envío: 10 de marzo de 2026
Animamos especialmente a nuevos grupos y centros, así como a investigadoras e investigadores que aún no formen parte activa de CLARIAH-UNED, a participar en la jornada como primer paso para incorporarse a esta red abierta y colaborativa.
Descarga la convocatoria de presentaciones
La entrada Jornada CLARIAH-UNED: el ecosistema de humanidades digitales y tecnologías del lenguaje en la UNED se publicó primero en LINHD.
Seminario IA y humanidades digitales para la prensa histórica
![]()
- Día: 20 de abril de 2026
- Lugar: Salón de Grados, Facultad de Educación, Calle Juan del Rosal, 14, 28040 – Madrid Mapa
- Contacto: info@linhd.uned.es
El estudio de la prensa histórica constituye uno de los campos más fértiles y a la vez más complejos para la investigación interdisciplinar con metodologías digitales. La prensa es una fuente privilegiada para comprender los discursos, valores, gustos, redes intelectuales y dinámicas sociales de comunidades, con lo que apela a la investigación relacionada con la historia, literatura, traducción, geografía, economía, música o la sociología. Sin embargo, su investigación presenta varios retos metodológicos, como son el volumen de material, su dispersión, la necesidad de conocimiento contextual para comprender el contenido y la precaria preservación de muchas cabeceras.
En los últimos años, la digitalización de prensa histórica realizada por numerosas instituciones y proyectos ha ampliado de manera notable el acceso a estos materiales. Sin embargo, su exploración computacional aun presenta retos importantes. Gran parte de las colecciones no dispone de texto transcrito automáticamente mediante reconocimiento óptico de caracteres (OCR, por sus siglas en inglés), y las propias características de los periódicos y de las revistas (columnas, elementos gráficos, anuncios, fragmentación de noticias en varias páginas, serializaciones narrativas o tipografías deterioradas) dificultan los procesos de transcripción y de análisis automático. Aun así, el panorama europeo muestra avances significativos. Las infraestructuras de investigación europeas CLARIN y DARIAH están abordando estos retos a través de proyectos como NewsEye o iniciativas en Austria y Finlandia, que están mejorando de forma sustancial el tratamiento computacional de la prensa histórica.
No obstante, persiste un vacío notable en nuestro contexto: aunque CLARIN alberga varios corpus de prensa histórica en diversos idiomas europeos, todavía no cuenta con colecciones en español ni en otras lenguas oficiales de España. Con el ánimo de afrontar estos retos e intercambiar ideas sobre la investigación en prensa histórica desde las humanidades y desde las ciencias computacionales, tanto en español como en el resto de las lenguas del Estado, dos nodos de la red estratégica CLARIAH-ES que trabajan en proyectos de prensa histórica GRESEL-UNED (coordinado desde CLARIAH-UNED) y PressMint-ES (coordinado por HiTZ/CLARIAH-EUS), organizan este simposio en el que se propone explorar las siguientes líneas:
- Digitalización y exploración de fondos hemerográficos: OCR, segmentación de columnas, reconstrucción de seriales, metadatos.
- Procesamiento lingüístico y análisis semántico: extracción de entidades, análisis de tópicos, reconocimiento de autoría, análisis del discurso.
- Inteligencia artificial aplicada a corpus históricos: entrenamiento de modelos específicos para la prensa; detección automática de géneros, ironía o autoría, creación de RAGs para la exploración de prensa histórica.
- Proyectos de corpus multilingües y diversidad lingüística: estudios sobre prensa histórica en todas las lenguas del Estado español.
- Exploración geográfica y social: cartografías de circulación, estudios de redes periodísticas, geografías culturales.
- Historia y literatura: usos de la prensa como espacio de intermediación cultural y mediación literaria.
- Sesgos e ideología en la prensa y su exploración con inteligencia artificial.
Pronto publicaremos el programa.
Más información
La entrada Seminario IA y humanidades digitales para la prensa histórica se publicó primero en LINHD.
eStori@s: Laboratorio de Historiografía Medieval y Humanidades Digitales
El próximo 2 de diciembre, en el Salón de Grados de Filosofía de la UNED tendrá lugar la II edición del seminario organizado por la UNED y por la Universidad de Sevilla, «La mirada del pasado», sobre estudios medievales y humanidades digitales.
Dentro de la actividad del propio seminario, del que se adjunta el programa, tendrá lugar la inauguración de la exposición Alfonso X e Galicia.
La actividad se retransmitirá online en Canal UNED en este enlace: https://canal.uned.es/live/event/68fb51e200d71977a20807ea
![]()
La entrada eStori@s: Laboratorio de Historiografía Medieval y Humanidades Digitales se publicó primero en LINHD.
Semana de la ciencia y la innovación en la Comunidad de Madrid
Del 3 al 16 de noviembre se celebrarán en Madrid diferentes actividades de iniciación a la investigación para que el público general y, muy especiamente los y las estudiantes de secundaria y bachillerato, conozcan de cerca a qué nos dedicamos las personas que hemos emprendido una carrera investigadora. Con esta ocasión, entre las muchas actividades que van a realizarse, hay dos relacionadas con las Humanidades Digitales:
Humanidades en transformación: del códice a la nube.
Es una iniciativa del Grupo de Investigación en Humanidades Digitales que presentará varios de sus proyectos el día 14 de noviembre de 19 a 21h en la sede de Escuelas Pías. Más información: enlace
Re-Write: una app móvil para la producción escrita de géneros textuales en inglés
Es un taller en el que se enseñará a utilizar la aplicación para móvil Re-write, que permite mejorar la redacción en inglés. El 3 de noviembre, de 10 a 11, online. Más información: enlace
La entrada Semana de la ciencia y la innovación en la Comunidad de Madrid se publicó primero en LINHD.
La voz que lee la poesía: un seminario sobre literatura y fonética
El próximo 21 de noviembre, tendrá lugar un seminario organizado por el Máster en Ciencia del Lenguaje y Lingüística Hispánica y el LINHD, titulado «Historia fonética de la lectura poética: la fonética instrumental para el análisis de las grabaciones de poesía». En el seminario, la profesora Valentina Colonna de la Universidad de Granada, presentará su archivo de recitado de poemas y explicará los usos e implicaciones para el análisis de la fonética y de la poesía. Aquí están los datos del seminario
![]()
La entrada La voz que lee la poesía: un seminario sobre literatura y fonética se publicó primero en LINHD.