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Received before yesterday4 - 德语区数字人文研究协会博客(DHd-Blog)

Diskurse über lange Zeiträume hinweg mit Machine Learning erforschen: Summer School

2026年5月22日 18:31

longue durée digital Wie lassen sich Diskurse, Bedeutungsverschiebungen und soziale Ungleichheiten über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hinweg mit Machine Learning nachverfolgen? Die ZB-Summer School Longue durée digital (17.-18.6.2026 in Zürich) verbindet qualitative und hermeneutische Forschungsfragen mit digitaler Textanalyse – von der Korpusexploration über Klassifikation bis zur kritischen Evaluation. Mit Gastvorträgen von Sophie Mützel (Luzern) und Lukas Posselt (Göttingen).

In zwei abwechslungsreichen Tagen arbeiten wir gemeinsam daran, wie sich qualitative und hermeneutische Forschungsinteressen mit Methoden der digitalen Textanalyse bearbeiten lassen, ohne dass dabei die theoretische Reflexion zu kurz kommt. Der erste Tag widmet sich der Erschliessung und Exploration von Textkorpora: Wie lassen sich geeignete Quellen identifizieren, ihre Qualität beurteilen und semantische Verschiebungen sowie Tonlagen über lange Zeiträume sichtbar machen? Am zweiten Tag wenden wir uns der Klassifikation zu – von der Entwicklung und Annotation eigener Kategorien bis hin zum Einsatz von Sprachmodellen zum automatischen Labeln. Schliesslich unterziehen wir die Resultate einer kritischen Evaluation und führen in mögliche Metriken ein. Eine offene Werkstatt gibt Raum, eigene Fragestellungen einzubringen.

Abends vertiefen Gastvorträge von Sophie Mützel (Luzern) und Lukas Posselt (Göttingen) die Themen und geben Gelegenheit zur Diskussion und Reflexion.

Die Summer School richtet sich an Forschende des Mittelbaus sowie an Masterstudierende in der Abschlussphase, die mit grossen Textmengen arbeiten oder dies vorhaben. Grundkenntnisse in Python sind vor Vorteil, aber nicht unbedingt Voraussetzung.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.zb.uzh.ch/de/events/summer-school-2026-longue-duree-digital
Anmeldeschluss: 1.6.2026

Stellenausschreibung: Digital Humanities Fachkraft (m/w/d) an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

2026年4月30日 22:21

 

 

Wir sind eine renommierte Gelehrtengesellschaft und außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Baden-Württemberg und suchen in einem inspirierenden Arbeitsumfeld in der Heidelberger Altstadt zum nächstmöglichen Zeitpunkt ganztags für die Dauer von zunächst zwei Jahren eine

 

Digital Humanities Fachkraft.

 

Zu den Aufgaben gehört die Entwicklung von Software-Lösungen zur Unterstützung von Forschungsprojekten im Akademienprogramm im Bereich Digital Humanities z. B. im Bereich von eXist-DB, XML und XQuery. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bereich digitaler Editionen und der visuellen Datenpräsentation sowie der Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen bei der Entwicklung von Forschungsfragen und der Konzeption von digitalen Methoden im Rahmen der Projektberatung und Projektumsetzung.

 

Dieses Profil zeichnet Sie aus:

  • ein einschlägiges Digital Humanities-bezogenes Studium (mit mindestens Masterabschluss) und mehrjährige Berufserfahrung oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Kenntnisse aktueller Webtechnologien und Erfahrung mit Webentwicklung und KI
  • fundierte Kenntnisse in verschiedenen Programmiersprachen (z. B. Java, JavaScript, Python, XQuery, XSLT)
  • Kenntnisse im Bereich XML (z. B. TEI-XML, eXist-DB, XML-Editoren) und Linux
  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • einschlägige Erfahrungen in der Projektarbeit und fachliche Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmittelprojekten
  • Erfahrung im Umgang mit Forschungsdaten im Bereich der Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen attraktiven Arbeitsplatz im ehemaligen Großherzoglichen Palais am Karlsplatz
  • flexible Gleitzeitregelungen und abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder
  • eine betriebliche Altersvorsorge sowie vermögenswirksame Leistungen
  • sehr gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und Jobticketzuschuss
  • Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L (Öffentlicher Dienst der Länder).

 

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Angabe der Kennziffer 02/2026 richten Sie bitte bis zum 31. Mai 2026 in einer einzigen PDF-Datei per E-Mail an verwaltung@hadw-bw.de.

Warum digitale Methoden unsere Wissenschaft herausfordern: SHareDH-Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“

2026年4月21日 01:58

Digitale Methoden haben die Geisteswissenschaften in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie eröffnen neue Wege der Analyse, ermöglichen große Datenmengen zu erschließen und stellen etablierte Forschungsfragen in ein neues Licht. Doch mit diesen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen: Welche Narrative prägen unser wissenschaftliches Denken? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar?

Die Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“ setzt genau hier an. Sie versteht Digitalisierung nicht nur als technischen Fortschritt, sondern als epistemologische Herausforderung. Digitale Werkzeuge können dazu beitragen, lange etablierte Meistererzählungen und Korpora zu hinterfragen. Gleichzeitig können sie selbst neue Normen, Standards und Narrative erzeugen – etwa durch algorithmische Auswahlprozesse, Datenstrukturen oder softwarebasierte Voreinstellungen.

Im Zentrum der Vortragsreihe stehen daher Fragen wie: 

  • Wie verändern digitale Methoden die Art und Weise, wie Wissen entsteht?
  • Welche Rolle spielen Prozesse von Auswahl, Kanonbildung und Datenstrukturierung?
  • Inwiefern schaffen digitale Technologien neue wissenschaftliche Selbstverständnisse?
  • Und wie lässt sich diese Ambivalenz produktiv für Forschung und Lehre nutzen?

Die Vortragsreihe bringt Expert:innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und lädt dazu ein, die Zukunft der Geisteswissenschaften kritisch und konstruktiv zu diskutieren. Sie richtet sich an Forschende, Studierende und alle Interessierten, die sich mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf Wissenschaft und Gesellschaft auseinandersetzen möchten. Veranstaltet wird sie im Rahmen des Projekts SHareDH, einem gemeinsamen Projekt von UB Kiel und Europa Universität Flensburg zur Förderung der Digital Humanities in Forschung und Lehre an den beiden Universitäten in Kiel und Flensburg.

Termine

28.04.2026, digital: Wahlverwandtschaften 2.0? Statistische Narrative in den Digital Humanities
Jun.-Prof.  Dr. Rabea Kleymann (TU Chemnitz)

05.05.2026, digital: Edition als Mnemotechnik – Multimodale Quellen jenseits linearer Wissensordnungen
Jun.-Prof. Dr. Elisa Cugliana (Universität zu Köln)

19.05.2026, Kiel, OS75 – Hörsaal 1 und digital: Unsere breite Gegenwart und ihre algorithmische Zukunft: LLM-Epistemik beim Aktualisieren historischer Narrative
Dr. Christopher Nunn (Universität Heidelberg)

26.05.2026, Flensburg, Gebäude Helsinki, Raum HEL 067 und digital: Digitale Praktiken und digital-analoge Daten zwischen Ausprobieren, Explorieren und Infrastrukturieren in den Digital Humanities
Prof. Dr. Lina Franken (Universität Vechta)

09.06.2026, Kiel, OS75/S3 – R.177 und digital: Erzählforschung als Messverfahren? Zu den methodologischen Chancen und Herausforderungen computationeller Zugänge
Prof. Dr. Evelyn Gius (TU Darmstadt)

23.06.2026, digital: Kanonkritik durch Distant Reading, Zoom und Close Reading oder De arte venandi per algorithmum
Prof. Dr. Peter Bell (Philipps-Universität Marburg)

07.07.2026, tba.: Über die epistemische Gewalt der Digitalität: Plädoyer für eine grundlegende Datenkultur in den Geisteswissenschaften
Dr. Till Grallert (Humboldt Universität zu Berlin)

Zeit: Dienstags, 16:15 Uhr

Digitale Teilnahme via https://uni-kiel.zoom-x.de/j/69649547724?pwd=rxlaUZ5lO4yKxylnUshz1afWqoS8rq.1 ohne Anmeldung möglich.

Das Plakat zur Vortragsreihe ist hier zu finden. 

Kontakt: Patrick Nehr-Baseler

Forschungsdaten im Zentrum: Ewig währt am längsten

2026年4月15日 21:38

Ein partizipativer Workshop der Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Berlin, 25. und 26. Juni 2026; Akademiegebäude am Gendarmenmarkt; Einstein-Saal


Der Wert geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten für Wissenschaft und Gesellschaft ist nicht zuletzt durch den laufenden Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) offensichtlich geworden. Zentrale Fragen nach dem dauerhaften Betrieb vertrauenswürdiger Datenrepositorien und der langfristigen Verfügbarkeit der aggregierten Inhalte sind jedoch weiterhin offen.

Vor diesem Hintergrund lädt die Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der BBAW zu einem zweitägigen Lunch-to-Lunch-Workshop ein. Diese 2025 eingerichtete Initiative erarbeitet ein Konzept für die organisatorischen und technischen Grundlagen für ein leistungsfähiges, zertifiziertes Repositorium und dessen infrastrukturelle Einbindung innerhalb der BBAW. Darauf aufbauend wird die Akademie ab 2028 ein eigenes Datenzentrum betreiben. Dessen Hauptaufgaben werden die Aggregation, Verfügbarhaltung und Archivierung von Forschungsdaten, Software und Diensten aus den Vorhaben und Projekten der Akademie sein. Darüber hinaus ist eine Öffnung des Repositoriums für externe Datengeber:innen vorgesehen.

Im Workshop werden anhand von Impulsvorträgen die unterschiedlichen Perspektiven aus Sicht von Forschung, Bibliothek, Archiv und IT reflektiert. Anschließend bieten verschiedene Thementische die Möglichkeit zu einer intensiven Auseinandersetzung mit spezifischen Fragen, von der technischen Einrichtung nachhaltiger Infrastrukturen zwischen quelloffenen und kommerziellen Lösungen bis hin zum Einsatz sog. Künstlicher Intelligenz samt deren ethischen Herausforderungen.


Um Anmeldung wird gebeten unter: www.bbaw.de/veranstaltungen/veranstaltung-workshop-datenzentrum-2026

Nähere Informationen zum Programm: https://datenzentrum.bbaw.de/veranstaltungen/workshop-2026. Die Seite befindet sich im Aufbau und wird fortlaufend aktualisiert.

Workshop „Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der KMW“ am 29.05. in Leipzig

2026年4月14日 15:49

Am 29. Mai 2026 veranstaltet der FID Media einen Workshop für die Forschungscommunity in Leipzig. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten und – wie alle Angebote des FID Media – kostenlos. Registrieren Sie sich jetzt unter diesem Link!

Titel: Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Verantwortung, Methoden, Infrastrukturen
Datum und Ort: 29. Mai 2026 von 10 bis 16 Uhr im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6, 04107 Leipzig)

Der Workshop steht unter der Leitfrage: Was bleibt von digitalen Kommunikationskorpora nach Projektende und wie kann ihre wissenschaftliche Nachnutzung verbessert werden?

Beschreibung: Digitale Kommunikationsräume, von Social-Media-Plattformen über Messenger-Dienste bis hin zu digitalen und digitalisierten Zeitungsarchiven, erzeugen eine Vielzahl potenzieller Forschungsdaten für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. In vielen Projekten entstehen daraus umfangreiche digitale Korpora. Nach Projektende bleiben diese jedoch häufig schwer auffindbar und nur eingeschränkt nachnutzbar, etwa aufgrund urheber- und datenschutzrechtlicher Rahmenbedingungen sowie komplexer technischer Anforderungen an ihre Reproduzierbarkeit. Der Workshop nimmt diese Herausforderungen zum Ausgangspunkt und diskutiert, wie digitale Kommunikationskorpora erhoben, dokumentiert und wissenschaftlich nachnutzbar gemacht werden können. Dabei sollen sowohl methodische als auch epistemische Fragen der Datafizierung von Kommunikation behandelt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf den Bedingungen, unter denen digitale Korpora – auch wenn sie häufig nicht vollständig archiviert werden können – durch einheitliche Dokumentation und Vernetzung noch größere analytische Mehrwerte für die Kommunikations- und Medienwissenschaft liefern können, sowie auf der Frage, welche Rollen Forschungsinfrastrukturen dabei künftig spielen können.

Programm:

Registrierung, Kaffe (9:00-10:00)

Begrüßung (10:00-10:15)

Panel 1 (10:15-12:15)
Titel: „Von digitaler Kommunikation zu Korpora für die Forschung“
Leitfragen: Wie werden Spuren digitaler Kommunikation und digital(isiert)e journalistische Inhalte zu Forschungsdaten – wie prägen methodische, epistemische und praktische Entscheidungen diesen Prozess und welche Potenziale für neue Perspektiven birgt er?
Referent:innen:
Katharina Kinder-Kurlanda (D!ART Universität Klagenfurt; CAIS): Titel folgt
Eric Koenen (ZeMKI Bremen) zu epistemischen Fragen der Digitalität und Digitalisierung ;
Vanessa Angenendt (Universität Duisburg-Essen) zu Datenspenden und Misogynie in Chat-Kommunikation

Mittagsbuffet im Vorraum (11:45-12:45)

Panel 2 (12:45 – 14:15)
Titel: Vom Korpus-Silo zur nachnutzbaren Forschungsdatenlandschaft
Leitfragen: Warum verschwinden digitale Korpora nach Projektende und wie kann ein nicht vollständig teilbarer Korpus trotzdem auffindbar, zitierbar und für Synergien nutzbar werden?
Referent:innen:
Vincent Fröhlich (Universität Erlangen-Nürnberg): Infrastrukturelle Bedarfe der Social-Media-Forschung zu Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien
Birte Kuhle (CAIS): Titel folgt
Philipp Knöpfle (IfKW der LMU München) zu Replizierbarkeit von CCS-Studien

Kaffepause (14:15-14:30)

Panel 3 (14:30 – 16:00)
Titel: Vernetzte Kommunikationskorpora analysieren – neue Erkenntnispotenziale und Fallstricke für die KMW
Leitfragen: Welche Voraussetzungen müssen Daten erfüllen, damit CCS Analysen überhaupt valide sind? Welche neuen Analyse- und Erkenntnispotenziale entstehen, wenn digitale Kommunikationskorpora auffindbar, gut dokumentiert, und verknüpfbar werden?
Referent:innen:
Marko Bachl (FU Berlin, Weizenbaum Institut) zu Bias und epistemische Konsequenzen von CCS;
Jakob Jünger (IfK der Universität Münster) Titel folgt
N.N.

Abschlussdiskussion (16:00-16:15)

Online-Vortragsreihe „FID Media Bites“ im SoSe 2026

2026年4月14日 15:18

Die FID Media Bites bieten praxisnahe Wissenshappen für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zu jedem Termin steht ein Thema aus den Bereichen wissenschaftliches Publizieren, Urheberrecht, Open Science, Tools oder Forschungsdaten im Mittelpunkt, und zwar jeweils mit dem Fokus auf den fachspezifischen Rahmenbedingungen der Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Die FID Media Bites finden während der Vorlesungszeit freitags von 11 bis 12 Uhr via Zoom statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird es einen thematischen Input geben und im zweiten Raum für Diskussion und Fragen.

Im Sommersemester setzen sich die FID Media Bites mit Predatory Publishing, digitalen Zugangsmöglichkeiten und aktuellen (KI-)Anwendungen von/für Archivbeständen sowie manueller und KI-assistierter Annotation auseinander. Die Inhalte basieren auf Themenwünschen der Teilnehmenden des Wintersemesters.

Die FID Media Bites richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Mitarbeitende aus Infrastruktureinrichtungen in den entsprechenden Fachgebieten, Studierende sowie Interessierte. Organisiert und moderiert werden die FID Media Bites durch das Koordinationsteam des FID Media.

Die „FID Media Bites“ finden in diesem Zoom-Raum statt. Es ist keine Anmeldung nötig.

8. Mai 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Maximilian Heimstädt (Hamburg): Predatory Publishing. Ein kleines Bestiarium des Raubtierverlegens

12. Juni 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Götz Lachwitz (Potsdam): Bestände des Deutschen Rundfunkarchivs

3. Juli 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Josephine Diecke und Eric Müller-Budack (Zürich/Hannover): Zwischen manueller Annotation und generativer KI. Hybride Workflows für audiovisuelle Analysen mit VIAN & TIB-AV-A 

Stellenausschreibung (SHK) im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)

2026年3月30日 18:05

Am Institut für Grundlagen des Rechts ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)

 

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.

Die Stelle ist an der Schnittstelle von Digital Humanities, strukturierter Textauszeichnung und technischer Projektpflege angesiedelt. Die Arbeit erfolgt in einem kollaborativen Workflow über GitLab.

Projektwebsite: https://gitlab.com/arbeitsgruppe-carl-schmitt/tagebuecher

 

Ihre Aufgaben

  • Pflege und Optimierung bestehender XML-/TEI-Dateien
  • Prüfung und Verbesserung der Projektstruktur, Dateibenennung und internen Verlinkungen
  • Konsolidierung und Weiterentwicklung von Vorlagen und Workflows
  • Unterstützung bei der Validierung und Qualitätssicherung der XML-Daten
  • Mitarbeit an Versionsverwaltung und Team-Workflows in GitLab
  • Dokumentation technischer Abläufe und Best Practices

Ihr Profil

  • laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
  • Kenntnisse in TEI
  • Erfahrung mit oXygen XML Editor
  • Grundkenntnisse in XPath, XSLT oder XQuery
  • Erfahrung mit GitLab CI/CD
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Git und idealerweise GitLab
  • Sicherheit im Umgang mit XML
  • sorgfältige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • Fähigkeit, sich in bestehende technische Strukturen schnell einzuarbeiten

Wünschenswert sind

  • Interesse an digitalen Editionen und editorischen Workflows

Wir bieten

  • Mitarbeit in einem spannenden digitalen Forschungsprojekt
  • Einblick in die technische Infrastruktur digitaler Editionen
  • flexible Arbeitszeiten
  • die Möglichkeit, eigene technische Ideen in die Optimierung des Workflows einzubringen
  • ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Forschung und Technik

 

 

Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.

Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.

Stellenausschreibung (SHK) am Institut für Grundlagen des Rechts / Uni Göttingen

2026年3月30日 18:01

Am Institut für Grundlagen des Rechts (Lehrstuhl Prof. Dr. Meinel) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)

 

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.

 

Ihr Profil:

  • laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
  • Gute Kenntnisse in R / RStudio / RMarkdown; Kenntnisse in bookdown
  • Bereitschaft, sich in bestehende Arbeitsabläufe zur Erstellung digitaler, webbasierter Lehrmaterialien einzuarbeiten
  • Erfahrung mit oder Bereitschaft zur Einarbeitung in ILIAS bzw. digitale Lernplattformen
  • sicherer Umgang mit Dateistrukturen, Bilddateien, Ordnerlogik und Formatkonvertierungen
  • gutes Verständnis für wissenschaftliche Quellenarbeit und sauberes Dokumentieren von Änderungen
  • eigenständige, strukturierte und zugleich eng abstimmungsfähige Arbeitsweise

 

Wünschenswert:

  • Interesse an digitalen Lehrformaten im Bereich der Rechts- und Sozialwissenschaften

 

Wir bieten:

  • ein angenehmes Teamklima
  • flexible Arbeitszeiten

 

Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.

Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.

Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026

2026年3月20日 20:09
Die Open-Access-Tage 2026 laden dieses Jahr unter dem Motto Wandel mit Verantwortung gestalten herzlich nach Linz an die Johannes Kepler Universität ein.
 
 
CALL FOR PROPOSALS
 
Das wissenschaftliche Publikationswesen unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, der das gesamte Publikationssystem sowie die beteiligten Organisationen und Akteur*innen fordert. Open Access ist ein zentraler Motor dieses Wandels, zugleich stellen uns die technologischen, geopolitischen und finanziellen Veränderungen immer wieder vor neue Herausforderungen und Fragen.
 
In den letzten Jahren geraten als stabil angenommene Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens zunehmend unter Druck. Die langfristige Verlässlichkeit von Infrastrukturen, der Zugang zu Wissen und die Verfügbarkeit von Services können nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Dadurch werden Fragen nach Verantwortung, Zuständigkeit und nachhaltiger Gestaltung des wissenschaftlichen Publikationswesens immer dringlicher.
 
Auf den Open-Access-Tagen 2026 in Linz soll angesichts dieser Entwicklungen die Übernahme und Verteilung von Verantwortung adressiert werden. Was bedeuten diese Veränderungen für Publikationsformate, Infrastrukturen, Konzepte von Autor*innenschaft, Geschäftsmodelle oder Kollaborationen? Wie beeinflusst dieser Wandel Publikationskulturen, Organisationen, Zuständigkeiten und Berufsprofile? Welche Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen gibt es, um Open Access in geteilter Verantwortung weiter zu etablieren?
 
Wir freuen uns insbesondere über Beiträge zu folgenden Themen:
 
  • Publizieren im Wandel: Was macht eine Open-Access-Publikation aus? Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen überwiegend Zeitschriftenartikel. Die Vielfalt der Publikationen (z. B. digitale Editionen, Datenpublikationen, Enhanced Publications) in den wissenschaftlichen Disziplinen geht jedoch deutlich darüber hinaus. Wie können wir die unterschiedlichen Publikationskulturen und die zum Teil neu entstehenden Publikationsformate unterstützen und gestalten?
  • Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen: Wie können Vorgaben und Prinzipien so gestaltet werden, dass sie Open Access nachhaltig vorantreiben? Die juristischen Herausforderungen gehen über Fragen zu Urheberrecht und Lizenzen hinaus. Konkrete Fragestellungen umfassen auch Themen wie Publikationsverträge, Sicherung von Autor*innenrechten, Titelrechte von Zeitschriften sowie Governance-Modelle.
  • Offene Infrastrukturen: Offene, scholarly-owned Infrastrukturen unterstützen bereits heute das wissenschaftsgeleitete Publizieren. Wie können diese Systeme kollaborativ weiterentwickelt und betrieben werden, um Stabilität, Nachhaltigkeit und eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung zu gewährleisten? Und wie sichern wir angesichts vielfältiger Herausforderungen langfristig den Zugang zu Forschungsergebnissen und Daten?
Das Programmkomitee der Open-Access-Tage 2026 lädt herzlich zu Einreichungen ein, die diesen Fragen nachgehen, die bestehenden Herausforderungen analysieren, Lösungsansätze vorstellen und neue Perspektiven eröffnen. Willkommen sind darüber hinaus wissenschaftliche Vorträge, Erfahrungsberichte und praxisnahe Workshops zu allen Aspekten von Open Access.
 
Um Austausch und Diskussion unter den Teilnehmenden zu ermöglichen, möchten wir dazu ermutigen, bei der Einreichung von Beiträgen interaktive Formate wie Workshops insbesondere in Betracht zu ziehen.
 
 
Über die Konferenz
Die Open-Access-Tage sind die zentrale jährliche Konferenz zum Thema Open Access im deutschsprachigen Raum. Sie richtet sich an alle, die sich intensiv mit den Möglichkeiten, Bedingungen und Perspektiven des wissenschaftlichen Publizierens befassen. Dazu gehören Wissenschaftler*innen sowie Mitarbeiter*innen von Bibliotheken und anderen Einrichtungen der Wissenschaftsinfrastruktur ebenso wie Mitglieder der Wissenschaftsadministration und Verlage.
 
Die Open-Access-Tage 2026 finden vom 28. bis 30. September 2026 statt.
Wir bitten alle Vortragenden, sich regulär zu registrieren und bei Anmeldung die Teilnahmegebühren zu entrichten.
Es können Beiträge für folgende Formate eingereicht werden: Vorträge, Workshops, Poster und Tool-Marktplatz.
Die Tagungssprache der Open-Access-Tage 2026 ist Deutsch. Beiträge in englischer Sprache sind ebenfalls willkommen.
 
 
Einreichung und Fristen
Alle Beiträge sind über das ConfTool mit Angabe aller Autor*innen inkl. Affiliationen einzureichen.
Fügen Sie kurze (max. 300 Wörter) biografische Angaben zu den beteiligten Personen hinzu.
Frist für Vorträge (Session) und Workshops: 19.04.2026
Frist für Poster und Tool-Marktplatz: 14.06.2026
 
 
Alle Infos finden Sie auch auf der Tagungswebsite.
 
 
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und Ihre aktive Teilnahme an den OAT 2026!
 
Mit freundlichen Grüßen
Open-Access-Tage 2026
Ortskomitee
Universitätsbibliothek

Meine DHd2026-Erfahrungen

2026年3月16日 21:26

Diesen Beitrag schreibe ich nach meinem Besuch der DHd2026-Konferenz, die für mich eine wertvolle Quelle für Wissen, Inspiration und neue Perspektiven in meinem Fachgebiet war. Sie hat mir geholfen, besser zu verstehen, in welche Richtungen ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln kann. Diese Möglichkeit verdanke ich der Förderung durch NFDI4Culture, für die ich sehr dankbar bin.

Eine anklickbare Version der Präsentation über meine Teilnahme an der Konferenz finden Sie unter folgendem Link .


Alle Fotos in der Präsentation wurden von mir, der Autorin des Beitrags Anastasiia Shkliarenko, während meiner Teilnahme an der Konferenz in Wien aufgenommen.

Offene Ausschreibung von Reisestipendien durch den GKFI

2026年3月12日 17:11

Der Verein GKFI e.V. (https://forschungsinfrastrukturen.de/) bietet fortlaufend Reisestipendien von bis zu je 500€ (Inland) bzw. 900€ (Ausland).

Gefördert werden Reisen von jungen Forschenden zu nationalen und internationalen Veranstaltungen, die eine thematische zum Vereinszweck aufweisen. Eine thematische Nähe ist gegeben bei: u.a. bei digitalen Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuellen Forschungsumgebungen,  digitalen Forschungsprozessen und Nutzendenperspektiven in Forschung und Lehre. 

Eine Bewerbung ist auch ohne eigenen Beitrag zur Tagung möglich. Dieser ist aber natürlich erwünscht. Förderfähige Kosten sind: Bahnfahrten 2. Klasse, ÖPNV-Fahrten, Teilnahmegebühren, Übernachtungen bis max. 80 Euro/Nacht sowie Kosten für Posterdruck. Die Auszahlung erfolgt im Anschluss an die Konferenz nach Vorlage der Belege, d.h. Stipendiaten müssen in Vorleistung gehen.

 

Zielgruppe

Förderberechtigt sind Studierende eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches, die mit digitalen Daten, Methoden und Infrastrukturen forschen, d.h. Bachelor- und Masterstudierende sowie Absolvent:innen bis zu 2 Jahre nach dem Masterabschluss.

Die Early Career-Stipendien des GKFI dienen der Förderung Studierender mit Interessen und Forschungsvorhaben an der Schnittstelle bzw. im Feld der Digital Humanities. 

 

Leistung der Stipendiat:innen

Die Stipendiat:innen verpflichten sich, bis spätestens vier Wochen nach dem Ende der Konferenz über ihre Erfahrungen während der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge in Blogs, die tage- oder sektionsweise Übernahme des Konferenz-Bluesky/LinkedIn/Mastodon-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere kreative Präsentations- und Publikationsformen sind ausdrücklich erwünscht und können nach Rücksprache berücksichtigt werden. 

 

Auswahlkriterien

 

  1. Studierende ohne Einreichung
  • Inhaltliche Passung auf die Ausschreibung
  • im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
  • Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) der Tagung 
  • Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration 
  1. Early Career Scholars mit eigenem Beitrag
  • Qualität der Einreichung für die Tagung (Ergebnis des Reviews)
  • im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
  • Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) 
  • Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration 

 

Die Auswahl der Stipendiat:innen wird gemeinschaftlich von Vertreter:innen des GKFI-Vorstands, Vertreter:innen des Programmkomitees und Vertreter:innen der lokalen Organisator:innen auf Basis der Bewerbungen getroffen. Bei gleicher Eignung gemäß den oben genannten Kriterien entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

 

Bewerbung

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Füllen Sie dazu bitte das Bewerbungsformular in deutscher oder englischer Sprache aus und schicken Sie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf mit (max. 1 Seite). Falls Sie einen eigenen Konferenzbeitrag haben, fügen Sie der Bewerbung bitte auch den Einreichungstext sowie die Gutachten des akzeptierten Beitrags hinzu. 

Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de. Bei Fragen zu den Reisestipendien wenden Sie sich bitte ebenfalls an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de.

Die personenbezogenen Daten der Bewerber:innen werden auf der Grundlage der Datenschutzerklärung zum Zwecke der Durchführung des Auswahlprozesses unter den genannten Bedingungen verarbeitet.

Bewerbungsformular: https://forschungsinfrastrukturen.de/posts/2026-02-12-scholarship-update/ 

 

Benachrichtigung

Die Stipendiat:innen werden voraussichtlich innerhalb von 4-5 Wochen nach Einreichung aller Unterlagen benachrichtigt. Die Einreichung der Konferenzbegleitungsbeiträge muss bis spätestens 4 Wochen nach der Tagung, die Abgabe der Abrechnung und Belege bis spätestens 8 Wochen nach der Tagung erfolgt sein. Die Auszahlung der Stipendien erfolgt nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die Fördergeber:innen.

 

Logo GKFI

Am 2. Juli 2026: SSHOMP-Editathon von GKFI und Text+ in Bonn – mitmachen, lernen, vernetzen

2026年3月10日 23:40

Am 2. Juli 2026 laden der Verein Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen (GKFI e.V.) und das NFDI-Konsortium Text+ gemeinsam mit dem SSH Open Marketplace zu einem Editathon in die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn ein.

Die Idee: Wissenschaftliche Ressourcen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften – von Werkzeugen und Diensten über Trainingsmaterialien bis hin zu Workflows und Datensätzen – im SSH Open Marketplace sichtbar, gut beschrieben und leichter auffindbar machen. Dabei können neue Einträge angelegt und bestehende ergänzt oder überarbeitet werden. Das Ziel: Mehr Sichtbarkeit und Nutzbarkeit für digitale Angebote in unserer Community.

Das Ganze läuft in entspannter Atmosphäre:

  • keine Teilnahmegebühr
  • Snacks und Getränke warten auf die Teilnehmenden
  • wer mag, trifft sich schon am Vorabend in einem örtlichen Restaurant (Selbstzahlerbasis)
  • Arbeitsmaterial wird vorbereitet, Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur ein Smartphone, Tablet oder Notebook sollte mitgebracht werden
  • maximal 20 Plätze vor Ort – schnell anmelden!

Eingeladen sind nicht nur Mitglieder von GKFI und Text+, sondern auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Projekten, die den SSH Open Marketplace nutzen möchten. Disziplinär ist alles willkommen, solange es einen Bezug zu Geistes- oder Sozialwissenschaften hat.

Der Ablauf:
Ein kurzer Impuls zum SSH Open Marketplace mit Beispielen aus GKFI, Text+ und weiteren Kontexten – anschließend Gruppenarbeit, in der Ressourcen gemeinsam eingepflegt und Workflows erprobt werden. Schließlich kann jede*r die eigenen Services, Daten oder Materialien direkt ins internationale Portal bringen, wo sie dank API-Anbindung auch von anderen Plattformen geharvestet werden können.

Anmeldung und Infos:

Anmeldung: https://events.gwdg.de/event/1386/ 

Bitte vorab prüfen, ob der Login mit vorhandenen Credentials (es wird kein eigener Account benötigt) schon möglich ist: https://marketplace.sshopencloud.eu/
Fragen oder Probleme? Einfach eine Mail an: textplus-operations-office@lists.gwdg.de

Wir freuen uns auf einen produktiven, lockeren Tag mit vielen neuen Einträgen und spannenden Gesprächen – jetzt anmelden und einen Platz sichern!

Personendaten und Normdaten: Anreicherung mit Wikibase — Ein Online-Bring-your-own-data-Lab

2026年3月9日 23:45

Sie haben einen Datensatz mit Personendaten und möchten diesen erschließbar machen? Die Daten sollen einheitlich ausgezeichnet und die Personen eindeutig identifizierbar werden?

Im HERMES-Bring-your-own-data-Lab am 24.04.2026 dreht sich alles um Personendaten und wie diese mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen angreichert werden können.

Nach einem Impulsvortrag von Ruth Bruchertseifer (Universität Trier), die aus Ihrer Forschungsarbeit zu Personendaten im Projekt „Aschkenas in neuen Lebenswelten“ berichtet, sind Sie gefragt!

Die Expert*innen Dr. Katrin Moeller (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Co-Applicant von NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) und Dr. Olaf Simons (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Mitarbeiter der NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) unterstützen Sie im Anschluss dabei, Ihren eigenen Personendatensatz mit kontrollierten Vokabularen und Normdaten in der Wikibase Factgrid anzureichern.

Der Workshop findet online am 24.04.2026 statt.

Alle Informationen finden Sie unter: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/byodl-2026-04-24.html 

Relaunch von forschungsinfrastrukturen.de: GKFI und Angebotskatalog im neuen Design

2026年2月25日 17:09
Der Relaunch von forschungsinfrastrukturen.de ist abgeschlossen!
Die Website des GKFI – Verein Geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen – präsentiert sich ab sofort in einem neuen, klaren und konsistenten Design. Inhalte und Struktur wurden grundlegend überarbeitet, sodass Informationen zu Zielen, Gremien und Services des Vereins nun noch schneller und einfacher zu finden sind. Damit unterstützt die Website das zentrale Anliegen des GKFI: Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Kulturwissenschaften in Deutschland und im europäischen Kontext zu stärken, zu koordinieren und sichtbarer zu machen.
Wir freuen uns über Feedback zum neuen Auftritt – schreiben Sie uns gerne unter kontakt@forschungsinfrastrukturen.de.
 
Logo GKFI
 
Auch der GKFI-Angebotskatalog hat ein neues Gesicht bekommen. Er bietet einen strukturierten Überblick über die Services, die von den Mitgliedseinrichtungen im Bereich der Forschungsinfrastrukturen bereitgestellt werden. Die Angebote sind nach Fachbereichen geordnet, enthalten kurze Beschreibungen und verweisen direkt auf die Website des jeweiligen Services.
Alle aufgeführten Dienste sind etablierte Forschungsinfrastruktur-Angebote, die Forschung durch Beratung, Bereitstellung, Weiterentwicklung und Vermittlung von Werkzeugen, Daten und Expertise unterstützen. Sie folgen den Prinzipien von Open Science, erfüllen gemeinsame Qualitätsstandards im GKFI-Netzwerk und werden von den verantwortlichen Einrichtungen betrieben.
Technisch ist der Katalog nun direkt mit dem SSH Open Marketplace verbunden: Per API-Call werden die dort vom GKFI-Koordinierungsrat geprüften und eingetragenen Services automatisch auf die GKFI-Website übertragen. So bleibt der Überblick aktuell und zuverlässig – und Forschende finden noch leichter passende Infrastrukturangebote für ihre Arbeit.
 
Der Verein Geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen e.V. engagiert sich für die Weiterentwicklung und Vernetzung geistes- und kulturwissenschaftlicher Forschungsinfrastrukturen in Deutschland und Europa. Er koordiniert nationale Knoten zu europäischen Infrastrukturen, arbeitet mit wissenschaftspolitischen Akteuren, Fachgesellschaften und Interessensgruppen zusammen und fokussiert auf digitale Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuelle Forschungsumgebungen sowie digitale Forschungsprozesse mit besonderem Blick auf die Perspektiven der Nutzenden in Forschung und Lehre.
Die Motivation: Gestaltung der digitalen Transformation in den Geistes- und Kulturwissenschaften, Bündelung vorhandener Angebote, Begleitung aktueller Entwicklungen und digitaler kultureller Praktiken.
Mitmachen können institutionelle wie individuelle Mitglieder – durch die Förderung der Vereinsangebote, Mitarbeit in Gremien, Mitgestaltung künftiger Entwicklungen und Teilnahme an Veranstaltungen, Tagungen und Workshops.

zwei studentische Hilfskräfte gesucht (digiS//KOBV, Berlin)

2026年2月20日 13:31

Das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS) und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) suchen ab Mai 2026 jeweils eine studentische Hilfskraft (40-80 Stunden im Monat).

 

Die Aufgaben fallen in die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Administration. Gesucht werden Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer, bspw. mit Bezug zu Medienwissenschaften, Museumskunde oder Bibliotheks- und Informationswissenschaften.

   

Ausführliche Informationen und ein direkter Link zur Bewerbungsplattform sind hier aufgeführt: https://zuse-institut-berlin.jobs.personio.de/job/2527959 Bewerbungsfrist ist der 20.03.2026.

 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! 

 

digiS & KOBV 

Interesse an Datenkompetenzen? Mitstreiter:innen für neue AG gesucht – Treffen auf der DHd2026

2026年2月13日 19:39

Datenkompetenzen für Forschung und Lehre gewinnen in den Geistes- und Kulturwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es bislang im DHd-Verband keine Arbeitsgruppe, die sich gezielt und infrastrukturunterstützend mit der Vermittlung dieser Kompetenzen befasst. Dies möchten wir gemeinsam ändern und laden darum alle Interessierten ein, aktiv an der Gründung einer solchen Arbeitsgruppe mitzuwirken.


Da das Themenfeld sehr heterogen ist und viele Anforderungen unterschiedlicher Fachgemeinschaften zusammengebracht werden müssen, gestaltet sich dieses Bestreben als Herausforderung. Einerseits gibt es übergreifende Fragestellungen, andererseits erfordern viele Aspekte eine fachspezifische Betrachtung, da die Bedarfe und Lösungswege in den einzelnen Disziplinen und für einzelne Datentypen variieren.

 

Mit OER.net hat sich eine Vernetzungsgruppe der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zusammengefunden, um diese Herausforderungen  gezielt anzugehen. Seit 2024 trifft sich die Gruppe im Rahmen von Workshops und Unterarbeitsgruppen (UAG), um disziplinspezifische und disziplinübergreifende Fragestellungen, Herausforderungen und Ergebnisse zu diskutieren sowie nachhaltige, offene Vermittlungsansätze und didaktische Unterstützungswerkzeuge zu entwickeln. In den UAGs werden in regelmäßigen Treffen unter anderem Themen wie Metadatenstandards, kontrollierte Vokabulare und Qualitätskriterien für OER sowie die Konzeption eines Forschungsdatenmanagement-Basiskurses in Bezug auf die Lernzielmatrix zum Forschungsdatenmanagement (LZM-FDM) adressiert und erarbeitet.

An diesem Austausch nehmen mehrere NFDI-Konsortien, Datenkompetenzzentren und FDM-Initiativen teil, die sich mit den vielfältigen Themen und Herausforderungen auseinandersetzen.

Wir möchten die OER.net-Gruppe in einen institutionellen Rahmen überführen, um die fruchtbare Zusammenarbeit und auch die Ergebnisse über die jeweiligen Projektförderungen hinaus sicherzustellen und gleichzeitig den Kreis der Teilnehmenden zu öffnen. Alle Interessierten aus Forschung, Infrastruktur und Lehre sind herzlich eingeladen, beim ersten Treffen auf der DHd2026 in Wien mitzudiskutieren und an der Gründung mitzuwirken. 

 

Das Treffen findet am Mittwoch, den 25. Februar von 12:30 bis 14:00 im Hörsaal 1 und online statt. Wir freuen uns über rege Teilnahme. Bringt gerne Euer Mittagessen mit!

 

Registrierungslink für online-Teilnehmende: https://uni-trier.zoom-x.de/meeting/register/r92DGZIPTxOeWL6uwfN9Ew 

 

Bei Fragen können Sie sich an Marina Lemaire (marina.lemaire@uni-trier.de) wenden.

Stellenausschreibung: Bibliotheksreferendar/in (m/w/d) an der UB Gießen

2026年2月6日 23:04

Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität. Inspiriert von der Neugier auf das Unbekannte ermöglichen wir rund 26.500 Studierenden und 5.700 Beschäftigten, Wissenschaft für die Gesellschaft voranzutreiben. Gehen Sie zusammen mit uns neue Wege und schreiben Sie Erfolgsgeschichten – Ihre eigene und die der Universität.

Die Universitätsbibliothek Gießen stellt zum stellt zum 01.10.2026 im Vorbereitungsdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken im Land Hessen eine/n

Bibliotheksreferendar/in (m/w/d)

ein. Das Referendariat dauert zwei Jahre und umfasst neben dem Praxisteil an der Ausbildungsbibliothek theoretische Ausbildungsanteile, die als Fernstudienmodule an der Humboldt-Universität Berlin absolviert werden. Dabei wird der der Abschluss „Master of Arts“ (Library and Information Science) erworben und die Laufbahnprüfung als bibliothekarische Staatsprüfung abgelegt. Nähere Informationen sind unter https://www.hebis.de/aus-und-fortbildung/ausbildung/ zu finden.

Das Bibliotheksreferendariat qualifiziert für anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Bibliothek. Dabei reicht das Tätigkeitsfeld von der Literatur- und Informations­versorgung für Forschung, Lehre und Studium über die Vermittlung von Informationskompetenz bis hin zu Dienstleistungen im Bereich der forschungsnahen digitalen Dienste, wie der Publikationsunterstützung oder dem Forschungsdatenmanagement. Schwerpunkte der praktischen Ausbildung sind die Mitarbeit im Fachreferat sowie im Bereich der Digitalen Sammlungen.

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder ein vergleichbarer Studien­abschluss) in einem geisteswissenschaftlichen Fach
  • Nachgewiesene Kompetenzen im Bereich Digital Humanities
  • Kenntnisse historischer Bestände und ihrer Nachweissysteme
  • Sehr gute Kenntnisse aktueller IT-bezogener Entwicklungen im Informationssektor
  • Vertrautheit mit dem Berufsbild von wissenschaftlichen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren, Kennt­nisse der Aufgaben wissenschaftlicher Bibliotheken und Interesse an einer zukunftsfähigen Weiter­entwicklung
  • Medienkompetenz, Dienstleistungsorientierung und eine selbständige Arbeitsweise sowie ein inter­disziplinärer fachlicher Horizont
  • Erfüllung der Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis nach dem Hessischen Beamtengesetz und der Hessischen Laufbahnverordnung in der derzeit gültigen Fassung (u.a. Höchst­alter von 40 Jahren am Tag der Einstellung)

Unser Angebot an Sie

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit flexiblen Arbeitszeiten
  • Hohe Ausbildungsqualität, welche Sie sehr gut auf künftige Fach- und Führungsaufgaben in wissen­schaftlichen Bibliotheken vorbereitet
  • Lukrative Vergütung nach dem Hessischen Besoldungsgesetz (HBesG)
  • Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (LandesTicket Hessen)
  • Attraktive Zusatzangebote (Fortbildungsprogramm, Gesundheits- und Sportkurse, Cafeterien/ Mensen, betriebliche Altersvorsorge, Sonderurlaub zur Prüfungsvorbereitung)
  • Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“)

Für weitere Rückfragen steht Ihnen Herr Michael Freiberg telefonisch (0641/99-14011) oder per E-Mail (michael.freiberg@bibsys.uni-giessen.de) gerne zur Verfügung.

Die JLU begrüßt qualifizierte Bewerbungen unabhängig von biologischem und sozialem Geschlecht, Behinderung, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Die JLU strebt gemäß Frauenförderplan einen höheren Frauenanteil an; deshalb bitten wir qualifizierte Frauen nachdrücklich, sich zu bewerben. Die JLU ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Sie wollen mit uns neue Wege gehen?

Bewerben Sie sich über unser Onlineformular bis zum 03.03.2026 unter Angabe der Referenznummer 130/Z. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

W3-Professur für Digital Humanities an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2026年2月3日 15:41
English version below

W3-Professur für Digital Humanities an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

An der Philologischen Fakultät ist am Sprachwissenschaftlichen Seminar gemeinsam mit dem Digital Humanities Lab eine W3-Professur für Digital Humanities zu besetzen.

  • Bewerbungsfrist: 17. März 2026
  • Eintrittstermin: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
  • Arbeitsumfang: Vollzeitstelle
  • Kennziffer: 00004827

 

Beschreibung

Gesucht wird eine international sichtbare Persönlichkeit aus dem Bereich der Digital Humanities (DH) mit sprach- bzw. textbezogenem Profil. Ein Schwerpunkt im Bereich von Methoden, Anwendungen und Kontexten der Künstlichen Intelligenz im weiteren Sinne (technisches Verständnis inkl. Coding, Nutzbarmachung für philologische Fragestellungen, ideologische/ethische/didaktische Implikationen usw.) wird vorausgesetzt. Von Vorteil sind vertiefte Kenntnisse klassischer Methoden der DH (beispielsweise NLP- und weiterer komputationeller Techniken und Modelle, Distant Reading usw.). Die Vernetzung innerhalb der Philologischen Fakultät sowie die Mitwirkung an Forschungsschwerpunkten, Zentren und Verbundprojekten werden vorausgesetzt. Der*die erfolgreiche Kandidat*in nimmt eine leitende Funktion im 2024 gegründeten DH Lab an der Philologischen Fakultät ein und spielt eine führende Rolle bei der (Weiter-)Entwicklung DH-bezogener Studien- und Zertifikatsprogramme sowie von Modulen in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Studiengängen.

Im Übrigen gelten die Einstellungsvoraussetzungen des § 47 Landeshochschulgesetz: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGBWV28P47

 

Folgende Bewerbungsunterlagen werden erbeten:

•    Lebenslauf
•    Zeugnisse und Urkunden
•    Vollständiges Schriften- und Vortragsverzeichnis unter Nennung der fünf wichtigsten Publikationen

Für die hier ausgeschriebene Position freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Frauen.

Die Universität unterstützt Berufene über einen Dual Career Service und einen Familienservice.

 

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich mit o. g. Unterlagen und dem Ausdruck Ihres Bewerbungsformulars (https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/bewerbungsbogen-professoren.pdf) unter Angabe der Kennziffer 00004827 bis spätestens 17. März 2026. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an:

Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Kortmann
Universität Freiburg
Philologische Fakultät
Postfach
79085 Freiburg

bzw. an die Mailadresse bewerbungen@philologie.uni-freiburg.de

Für nähere Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Achim Rabus unter Tel. +49 761 203-8315 oder E-Mail achim.rabus@slavistik.uni-freiburg.de zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Berufungsverfahren: https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/berufungsleitfaden.pdf

Link zur Stellenausschreibung: https://uni-freiburg.de/stellenangebot/00004827/


Allgemeine und rechtliche Hinweise

Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen. Die Auswahl erfolgt nach den Regeln des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Für den Inhalt dieser Anzeige ist die jeweils ausschreibende Einrichtung verantwortlich. Etwaige inhaltliche Fehler begründen keine Ansprüche oder Rechte. Die rechtsgeschäftliche Vertretung im Zusammenhang mit dem Besetzungsverfahren und der Einstellung erfolgt ausschließlich durch das zuständige Personaldezernat.

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unberechtigte Zugriff Dritter bei der Kommunikation per unverschlüsselter Mail nicht ausgeschlossen werden können.

Datenschutz

Datenschutzerklärung Professur: https://uni-freiburg.de/datenschutz-bewerbungen/

 



________________________________________
ENGLISH VERSION

 

Dear all,

we would like to draw your attention to the following professorship announcement:

W3-Professorship for Digital Humanities at the University of Freiburg

The Faculty of Philology (Department of General Linguistics in collaboration with the Digital Humanities Lab) is offering a W3-Professorship for Digital Humanities.

  • Application deadline: 17 March 2026
  • Start date: At the earliest possible date
  • Scope of work: Full-time position
  • Id no.: 00004827


Description

We are looking for an internationally visible scholar from the field of Digital Humanities (DH) with a language- or text-focused profile. A specialization in methods, applications, and contexts of Artificial Intelligence in the broader sense (including technical understanding such as coding, application to philological research questions, and ideological/ethical/didactic implications, etc.) is required. In-depth knowledge of established DH methods (e.g., NLP and other computational techniques and models, distant reading, etc.) is advantageous. Networking within the Faculty of Philology as well as active participation in research foci, centers, and collaborative projects are expected. The successful candidate will assume a leadership function in the DH Lab established in 2024 at the Faculty of Philology, and will play a leading role in the (further) development of DH-related study and certificate programs, as well as in modules within language, literary and cultural studies curricula.

In all other respects, the conditions for appointment according to § 47 Landeshochschulgesetz apply: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGBWV28P47


We request the following application materials:
•    Resumé
•    Certificates and diplomas
•    Complete list of publications and lectures, listing the five most important publications

We will be particularly pleased to receive applications from women for the position advertised here.

The university supports individuals appointed to professorial positions through a Dual Career Service and a Family Service.



Application

Please send your application including supporting documents mentioned above and the application form (https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/bewerbungsbogen-professoren-en.pdf) citing the reference number 00004827, by 17 March 2026 at the latest. Please send your application to the following address in written or electronic form:

Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Kortmann
University of Freiburg
Faculty of Philology
P.O. Box
79085 Freiburg
or to the email address bewerbungen@philologie.uni-freiburg.de

 

For further information, please contact Herr Prof. Dr. Achim Rabus on the phone number +49 761 203-8315 or E-Mail achim.rabus@slavistik.uni-freiburg.de

Further information on the appointment procedure can be found in the Code for Practice for professorial appointments (in German): https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/berufungsleitfaden.pdf

Link to job posting: https://uni-freiburg.de/en/job/00004827/


General and legal remarks:

Full-time positions may generally be split up into two or more part-time positions, provided that there are no formal or legal barriers. Candidates are selected in accordance with the provisions of the AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – German General Equal Treatment Act).
Applicants with disabilities (Schwerbehinderte Menschen) will be given preferential consideration in case of equal qualification.
The department offering the position is liable for the content of this job posting. Textual errors do not constitute a basis for any claims or rights. The relevant human resources department has sole responsibility for all legal transactions made within the context of the selection and hiring process.
Please note that breaches in privacy and unauthorized access by third parties cannot be excluded in communication by unencrypted email.

Privacy policy:

Privacy policy professorship: https://uni-freiburg.de/en/data-protection-applications/

 

Abschlussvorstellung der Text+ Kooperationsprojekte von 2025 am 17. Februar 2026, 10–12 Uhr

2026年1月15日 21:14

Das NFDI-Konsortium Text+ fördert jährlich auf ein Kalenderjahr begrenzte sog. Kooperationsprojekte mit dem Ziel, die Angebote an Daten und Services von Text+ kontinuierlich zu erweitern und für die Forschungscommunitys langfristig verfügbar zu machen bzw. die in Text+ verfügbaren Daten und Services gezielt für innovative Forschungsfragen zu nutzen.

Die Kooperationsprojekte von 2025 sind nun abgeschlossen und möchten sich und ihre Projektergebnisse in einer kurzweiligen virtuellen Veranstaltung den interessierten Communitys vorstellen: am 17. Februar 2026, 10–12 Uhr.

Folgende Projekte stellen sich in der Veranstaltung vor:

  • Text+-Schnittstellen zu den Interview-Sammlungen in Oral-History.Digital (text+oh.d)
  • Aufbau einer offenen digitalen Sammlung historischer musiktheoretischer Texte aus dem deutschsprachigen Raum anhand von Beispielen aus dem 19. Jahrhundert (DigiMusTh)
  • LOD-Rollen-Modellierungen aus den Registern von Regestenwerken zum Mittelalter (LRM)
  • Glossarium Graeco-Arabicum – Open Data (GlossGA-OD)
  • HAdW GND-basierte Webservices – Beaconizer & Discoverer (Hagrid)
  • Optimierung und Offene Publikation des Korpus der literarischen Moderne (KOLIMO+) (Kooperationsprojekt von 2023)

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung unter https://events.gwdg.de/event/1350. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eine Übersicht über die bislang von Text+ geförderten Kooperationsprojekte finden Sie unter https://text-plus.org/vernetzung/kooperationsprojekte.

Online-Konferenz „Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter 2026“ 19.-23.01.2026

2026年1月15日 16:25
Das Belvedere Research Center freut sich, die mittlerweile achte Ausgabe seiner Konferenzreihe zur digitalen Transformation von Kunstmuseen zu präsentieren. Eine Keynote-Lecture, vier thematische Online-Sessions, ein Workshop vor Ort sowie eine Podiumsdiskussion beleuchten aktuelle Entwicklungen, ethische Spannungsfelder und konkrete Praxisbeispiele. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Museen digitale Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung einer offenen, reflektierten Informationskultur beitragen können.
 
Für die diesjährige Keynote Lecture konnte Oonagh Murphy, Senior Lecturer in Digital Culture and Society an der Goldsmiths, University of London, gewonnen werden, die ihren Vortrag „Responsible AI as a Cultural Imperative“ präsentieren wird. Das komplette Programm sowie alle relevanten Informationen samt der kostenlosen Anmeldung entnehmen Sie bitte unserer Webseite: https://www.belvedere.at/digitalmuseum2026
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