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Digital History studieren an der HU Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2024

2024年5月3日 19:17

Am 13. Mai 2024, 18:00 bis 20:00 Uhr, lädt die Professur für Digital History der Humboldt-Universität zu Berlin Studierende, die sich für ein Masterstudium im Bereich der digitalen Geistes- und Geschichtswissenschaften interessieren, herzlich zu einer hybriden Informationsveranstaltung ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Masterschwerpunkt “Digital History” vorgestellt und ausreichend Gelegenheit zur Beantwortung aller hierzu anfallenden Fragen geboten. Ausführliche Informationen zum “Sommerschnuppern 2024” finden Sie auf dem Blog der Professur. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bis zum 10. Mai 2024 über unser Anmeldeformular zu registrieren. Wir freuen uns darauf, Sie entweder persönlich vor Ort oder online via Zoom begrüßen zu dürfen!

CfA: CLARIAH-AT Summerschool „Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis“ (Salzburg, 9.-13. September 2024)

2024年4月19日 14:04

vom 9. bis 13. September 2024 findet in Salzburg die CLARIAH-AT Summerschool Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis statt, die es sich zum Ziel setzt, Studierenden erste Einblicke in das Arbeiten mit DH-Tools zu geben. Die Teilnehmenden sollen den Weg von der Digitalisierung archivalischer Quellen über die Bearbeitung in verschiedenen Tools (unter anderem in Transkribus) bis hin zu den vielfältigen Möglichkeiten der weiteren Verarbeitung der gewonnenen Daten kennenlernen. Die Summerschool ist explizit interdisziplinär (insbesondere Geschichtswissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte) ausgerichtet und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der IZMF-Website: https://izmf-salzburg.at/2024/04/16/summerschool-digital-humanities-2024/ oder am DH-Blog: https://dhsalzburg.hypotheses.org/1429.

Bewerbungen sind bis 9. Juni möglich!

Job: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) – Digitale Historische Forschung (100% TV-L EG 13, für 5 Jahre).

2023年11月22日 07:11

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt und fördert Forschungen zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte und ist aktiv an der Fortentwicklung der Digital Humanities beteiligt.

Zum 01.02.2024 ist im DH Lab des IEG eine Stelle (100% TV-L EG 13) als
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m, w, d)
– Digitale Historische Forschung –
für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen (befristet nach dem WissZeitVG).
Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.

Ihre Aufgaben:

  • Sie führen ein eigenes Forschungsprojekt mit Methoden und Verfahren der Digital Humanities auf dem Gebiet der europäischen Geschichte seit etwa 1500 durch. Besonders begrüßt werden vergleichende oder grenzüberschreitende Perspektiven auf die Gesellschafts-, Religions-, Kultur- oder Umweltgeschichte Europas.
  • Mit Ihrer Forschungs- und Publikationstätigkeit beteiligen Sie sich an der Ausgestaltung des IEG-Forschungsprofils.
  • Sie beraten wiss. Beschäftigte und Gäste des IEG bei der Konzeption und Anwendung digitaler Werkzeuge und Verfahren.
  • Sie übernehmen im Team des DH Lab Querschnittsaufgaben an der Schnittstelle zwischen historischer Forschung und digitalen Technologien.
  • Sie wirken am Auf- und Ausbau digitaler Forschungsinfrastrukturen und an der Ausgestaltung innovativer Forschungsprojekte in regionalen, nationalen und europäischen Verbünden mit.
  • Sie arbeiten im Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed) mit und beteiligen sich an der Lehre im Masterstudiengang »Digitale Methodik«.

Ihr Profil:

  • (bis zum Stellenantritt) abgeschlossene Promotion in einem für das Stellenprofil relevanten Bereich
  • Kompetenzen in den historisch arbeitenden Geistes-/Kulturwissenschaften und in den Digital Humanities bzw. der Informatik/Informationswissenschaft (nachgewiesen z. B. durch Publikationen und Projekterfahrung)
  • internationale Forschungsorientierung
  • hohe Kommunikationskompetenz, sehr gute organisatorische Fähigkeiten sowie eine kooperative Arbeitsauffassung
  • Verständnis für interdisziplinäre wissenschaftliche Fragestellungen
  • sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache bzw. die Bereitschaft, sie während der Vertragslaufzeit in angemessener Zeit zu erlernen

Wünschenswert sind ferner

  • Vertiefte Kenntnisse in digitalen Methoden wie
    • Datenmodellierung oder
    • Maschinellem Lernen oder
    • Natural Language Processing oder
    • Computer Vision oder
    • Historischer Netzwerkanalyse oder
    • Historischer Geoinformatik
  • Erfahrung in kooperativen und interdisziplinären Forschungsvorhaben

Wir bieten:

  • Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung
  • Möglichkeit der wissenschaftlichen Profilierung
  • kreatives und motivierendes Arbeitsumfeld
  • Zusammenarbeit in einem internationalen Team
  • professionelle digitale Workflows, Tools und Methoden zur gemeinsamen Arbeitsorganisation
  • Weiterbildung
  • flexible Arbeitszeitgestaltung

Bewerbung:
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mit CV, Zeugnissen, Publikationsverzeichnis und einer max. 1000 Wörter umfassenden Projektskizze) richten Sie bitte unter Angabe der Kenn.-Nr. WMA-DHF-2024 bis zum 08.01.2024 an die Personalabteilung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (bewerbung@ieg-mainz.de); bitte fassen Sie alle Bewerbungsunterlagen in einer Datei (PDF) zusammen.

Das Institut fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir wertschätzen Vielfalt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter des DH Lab, Thorsten Wübbena (wuebbena@ieg-mainz.de) oder an den Forschungskoordinator des IEG, Dr. Joachim Berger (berger@ieg-mainz.de).

Registation for legacy4reuse Workshop

2023年10月19日 17:08

Registration is now open for the online workshop legacy4reuse: Criteria and Methods for Upcycling Data Collections in Social and Economic History.

Date and time: 23 November 2023, 9-18 hrs (CET).
The workshop programme can be found here.
Please register via the following link before 15 November 2023.
Zoomlinks will be sent a few days before the event.
We look forward to welcoming you online!

Werner Scheltjens / Mark Spoerer

Jetzt Anmelden: zum Praxislabor 2023 auf dem 54. Historikertag in Leipzig

2023年8月31日 16:42

Der 54. Historikertag in Leipzig rückt in Sichtweite! Daher nicht die Anmeldung zu einem der spannenden Workshops im Rahmen des „Praxislabors 2023“ der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft vergessen. Die AG versteht das Angebot als Treffpunkt für Interessierte und Spezialisten zum Thema digitale Methoden und praktische Anwendungen in der Geschichtswissenschaft. Das Praxislabor schafft eine Plattform, um Tools praktisch zu erkunden, Fragen zu stellen und pointiert Themen zu diskutieren. Eingebettet in das Praxislabor ist auch die Verleihung des „Peter-Haber-Preises für digitale Geschichtswissenschaft“ (Posterpitch) und die Mitgliederversammlung der AG.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich zur Vorbereitung der Workshops und zur Sicherstellung der notwendigen Voraussetzungen vorab für die einzelnen Workshops anmelden! Überdies benötigen Sie bei den meisten Veranstaltungen einen eigenen Laptop und ggf. eine Stromverteilerdose.

Die Veranstaltungen des Praxislabors finden im Raum S 420 im Seminargebäude neben dem Hauptgebäude der Universität Leipzig statt. Alle Infos findet Ihr weiter unten oder auf: https://digigw.hypotheses.org/?p=4314.

 

Programm des Praxislabors

 

Dienstag, 19. September 2023, 9:30 bis 13:00 Uhr

Wissenschaftliches Bloggen für Historiker*innen: ein Praxis-Workshop

Mareike König und Ulrike Stockhausen

Substack, Podcasts, TikTok, Instagram, Blogs – die Kanäle, auf denen Wissenschaftskommunikation betrieben wird werden immer vielfältiger. Welche Rolle spielen Wissenschaftsblogs in der sich immer weiter diversifizierenden WissKomm-Landschaft? Welche Vorteile bieten Blogs als Format für die Wissenschaftskommunikation und für den inner- und interdisziplinären Austausch gerade für historisch Forschende? Und wie funktioniert das in der Praxis?

In diesem Workshop diskutieren wir die Rolle von Wissenschaftsblogs als Format, um geschichtswissenschaftliche Forschung zu kommunizieren. Im praktischen Teil des Workshops arbeiten die Teilnehmenden in einem eigenen Schulungsblog von de.hypotheses im Content Management System WordPress. Gezeigt und geübt wird u.a. die Wahl des Designs, das Anlegen von Beiträgen und Seiten, das Einbinden von Fotos und der Umgang mit Copyright-Fragen.

Anmeldung: Die Teilnahme ist auf 20 Teilnehmende begrenzt. Anmeldung bitte bis zum 12.09.2023 an blogs@maxweberstiftung.de. Die Anmeldung setzt das Einverständnis voraus, dass die Mailadresse zum Anlegen eines Schulungsblogs gespeichert wird.

 

Mittwoch, 20. September 2023, 9:00 bis 11:00 Uhr

Historische Raummodellierung mit Geokoordinaten und Qgis

Katrin Moeller, Anne Purschwitz, Olaf Simons & Verein für Computergenealogie

Der Verein für Computergenealogie bietet mit dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis (GOV) hervorragende Möglichkeiten zur Geokodierung historischer Orte und zur Verarbeitung von räumlichen Informationen. Der Workshop möchte das Angebot vorstellen und seine – momentan noch nicht ganz einfache Nutzung – demonstrieren und dabei auch künftige Nutzungswünsche mit den Workshopteilnehmer*innen diskutieren. Über das Programm Qgis werden anschließend die Möglichkeiten zur Verarbeitung von Geodaten für eigene Projekte und Karten demonstriert und gemeinsam erprobt. Auf diese Weise werden Nutzungsmöglichkeiten auch für weitere Webservices und Geodatenportale eröffnet. Im Workshop soll ein Einblick in die Software erfolgen und anhand eines Beispiels die Erstellung von Karten, die Anbindung von Daten sowie die Analyse nachvollziehbar ausprobiert werden. Anhand kleinerer Projekte werden eigene Kartenschichten erzeugt (Layer) und Forschungsdaten aus historischen Projekten selbständig visualisiert. Vorkenntnisse sind nützlich aber keine Voraussetzung.

Anmeldung: Teilnehmer*innen melden sich bitte möglichst bis zum 15. September 2023 unter der E-Mail hinfo@geschichte.uni-halle.de an. Sie erhalten dann die notwendigen Hinweise zur Tagungsteilnahme. Zum Workshop muss ein Notebook mitgebracht werden, auf dem Qgis installiert ist. Alle Informationen dazu gibt es unter der Website zum QGIS Projekt.

 

Mittwoch, 20. September 2023, 11:00 bis 13:00 Uhr

Ediarum-Workshop

Martin Fechner, Nadine Arndt und Jan Wierzoch (Berlin)

Ediarum ist eine Applikation für digitale Editionen, mit der Wissenschaftler*innen mit einer grafischen Arbeitsoberfläche Transkriptionen von Manuskripten in TEI-konformem XML anfertigen können, diese mit einem Apparat und passenden Registern versehen und die Ressourcen anschließend als digitale Edition im Web veröffentlichen können.

Die Teilnehmer*innen werden im Workshop angeleitet, (1) mit ediarum.DB ein eigenes Projekt in einer Datenbank einzurichten, (2) die Module ediarum.BASE.edit und ediarum.REGISTER.edit für die Eingabe von Datensätzen im Oxygen XML Author zu installieren und (3) ein einfaches, eigenes Erweiterungsframework einzurichten. Im Laufe des Workshops können Fragen zu eigenen Projekten gestellt werden.

Zielgruppe des Workshops sind Entwickler*innen von digitalen Editionen, die sich mit ediarum auf technischer Ebene vertraut machen wollen. Vorkenntnisse in XML und XPath sind erforderlich. Grundkenntnisse von eXist-db und Oxygen XML Author sind von Vorteil.

Eine vorherige Anmeldung bis zum 15. September bitte unter: ediarum@bbaw.de.

 

Mittwoch, 20. September 2023, 13:00 bis 15:00 Uhr

Nachhaltige digitale Lehrressourcen mit LiaScript

Swantje Piotrowski (Kiel)

Eine offene Lehr- und Lernkultur erfordert Bildungsressourcen, die frei zugänglich und für jede*n nutzbar sind. Oft sind diese jedoch nur eingeschränkt zugänglich und mit spezieller Software nachnutzbar. Der Workshop bietet einen Einblick in die Erstellung von nachhaltigen, einfach adaptierbaren digitalen Lernmaterialien. Dabei kommt LiaScript, eine Erweiterung der Auszeichnungssprache Markdown, zum Einsatz, welche speziell für die Erstellung von Open Educational Resources entwickelt worden ist. Dabei kann einfach im Browser oder Texteditor gearbeitet werden und der fertige Kurs, eine einfache Textdatei, über Github verbreitet werden.

In dem Workshop soll kurz auf die Potentiale dieser Technik eingegangen werden, um in Anschluss die ersten LiaScript-Funktionen einmal anhand vorbereiteter Kursmaterialien praktisch zu erproben.

Anmeldungen und Rückfragen möglich über: s.piotrowski@email.uni-kiel.de

 

Mittwoch, 20. September 2023, 15:00 bis 16:30 Uhr

Erfolgreich recherchieren: historicumSEARCH, Deutsche Historische Bibliografie & GNTUsearch

Gregor Horstkemper, Wiebke Herr und Michaela Morys-Reichard (München)

Der Umgang mit digitalen Recherchewerkzeugen ist eine Voraussetzung für erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit in Studium, Lehre und Forschung. Bibliographische Datenbanken und Metasuchangebote haben sich seit längerem in den Geschichtswissenschaften etabliert und bieten signifikante Mehrwerte gegenüber Printangeboten: Die Datenbestände sind breiter und aktueller angelegt, moderne Suchmaschinentechnologie erleichtert die Auffindbarkeit und Nachnutzung der Daten, und die Recherche ist unabhängig vom lokalen Bestand möglich. Eine effiziente und umfassende Nutzung dieser Angebote setzt gewisse Vorkenntnisse voraus, die im Workshop vermittelt und praktisch erprobt werden sollen. Im Zentrum stehen drei für Historiker*innen relevante Angebote, die im Rahmen des Fachinformationsdienste Geschichtswissenschaft von der Bayerischen Staatsbibliothek, dem Deutschen Museum und Kooperationspartnern entwickelt werden: das zentrale Suchportal historicumSEARCH, die Deutsche Historische Bibliografie (DHB) und GNTUsearch als spezielles Rechercheangebot zur Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Umwelt. Die Teilnehmer*innen erhalten Informationen aus erster Hand über den jeweiligen Projektstand, den inhaltlichen Zuschnitt der Datenbestände, die fachlich-systematische Erschließung sowie über Suchfunktionalitäten, Verfügbarkeitsanzeige und Exportmöglichkeiten für bibliographische Metadaten. Es besteht Gelegenheit, die theoretischen Kenntnisse praktisch zu vertiefen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

Donnerstag, 21. September 2023, 9:00 bis 11:00 Uhr

Wikidata für HistorikerInnen

Bärbel Kröger und Jörg Wettlaufer (Göttingen)

Der Workshop richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse in den Bereichen Semantic Web, Linked Open Data und SPARQL. Er beinhaltet eine kurze Einführung in die Verwendung der Wikidata-Plattform und führt anhand von Beispielen aus der Geschichtswissenschaft in die Möglichkeiten von Linked Open Data in der Forschungspraxis ein. Dabei lernen die Teilnehmer*innen die SPARQL Query Language kennen und werden anhand von einfachen Beispielen mit der Verwendung des Wikidata Query Service vertraut gemacht. Außerdem werden einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten von Wikidata und Linked Open Data in den Geschichtswissenschaften vorgestellt.

Anmeldung: Eine Anmeldung der Teilnehmer*innen erfolgt unter der Website https://gda.hypotheses.org/.

 

Donnerstag, 21. September 2023, 11:30 bis 13:00 Uhr

Mitgliederversammlung der AG Digitale Geschichtswissenschaft

Alte und neue Mitglieder der AG Digitale Geschichtswissenschaft sind herzlich zur Mitgliederversammlung eingeladen.

 

Donnerstag, 21. September 2023, 13:00 bis 14:00 Uhr

Empfang Netzwerk Jüdische Geschichte

Anna Menny (Hamburg)

Empfang des Netzwerkes und Portals “Jüdische Geschichte online” mit Kurzvorstellung der Meta-Suche in verschiedenen digitalen Projekten des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (Hamburg) und des Moses-Mendelsohn-Zentrums (Potsdam).

 

Donnerstag, 21. September 2023, 14:00 bis 16:00 Uhr

Peter-Haber-Preis für Digitale Geschichtswissenschaft

Seit 2021 vergibt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut Paris den Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft. Mit dem Preis wird an den Schweizer Historiker und Privat-Dozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit, Peter Haber (1964-2013), gedacht. Sein wissenschaftliches Werk und sein Engagement haben wichtige Impulse für die digitale Geschichtswissenschaft geliefert. Auf der Digital History im Mai 2023 wurden vom Publikum und einer Jury zehn bis zwölf Poster zur Präsentation auf dem Historikertag ausgewählt, die nun im Rahmen der Veranstaltung mit einem minütigen Pitch kreativ vorgestellt werden. Die drei besten Vorstellungen werden prämiert.

 

Donnerstag, 21. September 2023, 16:00 bis 18:00 Uhr

RStudio – Geschichtswissenschaft zwischen Stoppwörtern und Plots

Robert Scholz (Halle (Saale))

Allgemein Interessierten wird in einem Workshop von ca. 90 Minuten die Auswertung von Tweets und die Visualisierung von Ergebnisse mithilfe des Statistikprogrammes R-Studio nahegebracht. Das Erheben der Tweets selbst steht nicht im Vordergrund, weil dies durch individuelle Accounts und Zugriffsrechte geregelt wird. Stattdessen sollen Teilnehmer*innen an einem klar umrissenen Quellenkorpus arbeiten, dessen Erhebungsparameter transparent gemacht werden. Eingeführt werden die Grundlagen von R-Studio und Analysemöglichkeiten von Tweets. Dabei werden Datenformate, Merkmale von Tweets und Ergebnisanalysen besprochen. Interessierte sollen den Beispieldatensatz auf dem eigenen PC mit RStudio angeleitet auswerten und so das Potenzial dieser Software eigenständig weiter erkunden können.

Anmeldungen: Anmeldungen bis zum 15. September 2023 bitte bei Robert Scholz per E-Mail vornehmen: robert.scholz@geschichte.uni-halle.de.

 

STELLENAUSSCHREIBUNG: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Digital History / Wirtschaftsgeschichte

2023年7月6日 21:34

An der Professur für Digitale Geschichtswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist zum 01.11.2023 die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)

mit dem Ziel der Promotion

(75% der regelmäßigen Arbeitszeit, Entgeltgruppe 13 TV-L)

 befristet bis zum 31.10.2026 zu besetzen.

Die Stelle wird im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes „Die ‚unsichtbaren Träger‘ auf dem Rhein, 1630–1810. Die frühneuzeitliche Wirtschaft gesehen durch das Prisma der Praktiken des Warentransports“ (Projektleiter Prof. Dr. Werner Scheltjens) ausgeschrieben. Das Projekt benutzt auf maschinellem Lernen basierende Methoden der Handschrifterkennung für den Aufbau einer annotierten elektronischen Datenbank der Zollregister von Schenkenschans (1630–1810). Die Sprache der Register ist niederländisch. Auf der Grundlage dieser Datenbank wird im Projekt die erste Langzeitanalyse der Güterverkehrspraktiken auf dem Rhein vom 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert durchgeführt und ein Beitrag zur transnationalen Wirtschaftsgeschichte des Rheins in der Frühen Neuzeit geleistet.

Ihr Aufgaben- und Einsatzgebiet:

  • Koordinierung der Datenerhebung und -verarbeitung mit Methoden der automatisierten Handschrifterkennung
  • Eigenverantwortliche Planung und Durchführung von historischen Datenanalysen
  • Vorbereitung und Veröffentlichung von grundlegenden Forschungsarbeiten über die Güterverkehrspraktiken auf dem Rhein in der Frühen Neuzeit
  • Mitarbeit an der Projektdokumentation

Ihr Profil:

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium (erste Staatsprüfung, Master/Diplom oder vergleichbar) im Fach Geschichte (mit einem Schwerpunkt in der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und/oder der Digitalen Geschichte)
  • Interesse an eigener wissenschaftlicher Qualifikation im Rahmen des Projekts
  • Eine ausgewiesene Affinität zur qualitativen und quantitativen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit ist erwünscht
  • Erste Erfahrungen im Umgang mit der Software Transkribus (www.readcoop.eu) sind ein Plus.
  • Kenntnisse der niederländischen Sprache sind ein Plus.

Wir bieten Ihnen:

  • die Mitarbeit in einem innovativen Forschungsvorhaben
  • die Möglichkeit der Teilnahme an Fachkonferenzen im In- und Ausland
  • eine intensive Betreuung des Promotionsvorhabens
  • eine internationale Arbeitsumgebung

Mehr Information: https://www.uni-bamberg.de/digihist/

Allgemeines

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg wurde von der Hertie-Stiftung als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein.

Bewerbung

Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftprobe) senden Sie bitte als PDF-Dokument an sekretariat.digihist@uni-bamberg.de.

Bewerbungsschluss ist der 23.08.2023.

Bei Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Werner Scheltjens gerne zur Verfügung unter Tel. 0951/863-2940, E-Mail: werner.scheltjens@uni-bamberg.de.

STELLENAUSSCHREIBUNG: Studentische Hilfskraft (m/w/d) (2x)

2023年7月6日 21:33

An der Professur für Digitale Geschichtswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sind zum 01.11.2023 zwei Stellen einer/eines

Wissenschaftlichen Hilfskraft ohne Abschluss (m/w/d)

(30 Stunden pro Monat für 6 Monate)

befristet bis zum 30.04.2024 zu besetzen.

Die Stellen werden im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes „Die ‚unsichtbaren Träger‘ auf dem Rhein, 1630–1810. Die frühneuzeitliche Wirtschaft gesehen durch das Prisma der Praktiken des Warentransports“ (Projektleiter Prof. Dr. Werner Scheltjens) ausgeschrieben. Das Projekt benutzt auf maschinellem Lernen basierende Methoden der Handschrifterkennung für den Aufbau einer annotierten elektronischen Datenbank der Zollregister von Schenkenschans (1630–1810). Die Sprache der Register ist niederländisch. Auf der Grundlage dieser Datenbank wird im Projekt die erste Langzeitanalyse der Güterverkehrspraktiken auf dem Rhein vom 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert durchgeführt und ein Beitrag zur transnationalen Wirtschaftsgeschichte des Rheins in der Frühen Neuzeit geleistet.

Ihr Aufgaben- und Einsatzgebiet:

  • Vorbereitung der automatisierten Transkription der Zollregister der Schenkenschans

Ihr Profil:

  • Immatrikulation an einer Hochschule, vorzugsweise in einem geisteswissenschaftlichen Studiengang
  • Interesse an der computergestützten Bearbeitung von historischen Datenbeständen
  • Erste Erfahrungen im Umgang mit handschriftlichen Quellen – z. B. mit der Software Transkribus (www.readcoop.eu) – sind erwünscht
  • Kenntnisse der niederländischen Sprache sind ein Plus, werden aber nicht vorausgesetzt.

Wir bieten Ihnen:

  • eine Vergütung nach den geltenden Stundensätzen der Universität Bamberg
  • die Mitarbeit in einem innovativen Forschungsvorhaben
  • die Möglichkeit, Erfahrung in der Projektmitarbeit zu sammeln
  • eine intensive Betreuung und internationale Arbeitsumgebung

Mehr Informationen: https://www.uni-bamberg.de/digihist/

Allgemeines

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg wurde von der Hertie-Stiftung als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein.

Bewerbung

Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Transcript of Records) senden Sie bitte als PDF-Dokument an sekretariat.digihist@uni-bamberg.de.

Bewerbungsschluss ist der 23.08.2023.

Bei Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Werner Scheltjens gerne zur Verfügung unter Tel. 0951/863-2940, E-Mail: werner.scheltjens@uni-bamberg.de.

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