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Teilnehmende gesucht für Umfrage zu Herausforderungen und Hindernissen beim Open-Access-Publizieren

2024年11月30日 00:01

via Christian Hauschke, TIB – Leibniz Information Centre For Science And Technology

Das IDAHO-Projekt der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften lädt Forschende ein, an einer weltweiten Umfrage des IDAHO-Projekts zur Identifizierung von Hindernissen für das Open-Access-Publizieren teilzunehmen. 

IDAHO steht für „Identifikation von Barrieren für Open-Access-Veröffentlichungen für Forschende mit schwachen institutionellen Anbindungen – epistemische Ungerechtigkeit im wissenschaftlichen Publikationswesen“. Das Projekt möchte zu einer inklusiven, fairen und vielfältigen Open-Access-Publikationskultur beizutragen. Dazu gehört die Identifikation spezifischer Barrieren, denen Autor*innen mit schwacher institutioneller Anbindung gegenüberstehen, worauf evidenzbasierte Empfehlungen entwickelt, um diese Barrieren zu beseitigen oder zumindest abzumildern. 

Eingeladen sind unter anderem Bürgerwissenschaftler:innen (Citizen Scientists), Forschende aus der Zivilgesellschaft und gemeinnützigen Organisationen, Forschende im Ruhestand sowie solche, die in kleinen und mittleren Unternehmen, Kliniken, Krankenhäusern und anderen Organisationen mit unabhängiger Forschung weltweit tätig sind.

Die Umfrage ist anonym, erfordert keine persönlichen oder identifizierenden Informationen und kann in etwa 15 Minuten ausgefüllt werden. Sie ist ist bis zum 6. Januar 2025 geöffnet.

Um an der Umfrage teilzunehmen, klicken Sie bitte https://tib.eu/umfragen/index.php/895232?lang=en

Kontakt: Nataliia Kaliuzhna nataliia.kaliuzhna@tib.eu und Zeynep Aydin Zeynep.Aydin@tib.eu

Weitere Informationen über das Projekt IDAHO: https://projects.tib.eu/idaho/ueber-idaho/

Anmeldung zur Tagung „Digital History & Citizen Science“ und zum 2. Community Forum NFDI4Memory eröffnet

2024年6月19日 14:35

Steintorcampus Halle (Saale), 18. sowie 19. bis 22. September 2024
https://www.geschichte.uni-halle.de/struktur/hist-data/dh_cs/

Die Tagung widmet sich mit einem reichhaltigen Programm wissenschaftlicher Vorträge und Diskussionsforen vielen Themen der Digitalen Geschichtswissenschaft an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Citizen Science und Public History. Dabei spielen die Fragen des gemeinsamen Zugangs zu Quellen, methodischen Ansätzen und Fragestellungen ebenso eine Rolle wie Herausforderungen der digitalen Erschließung, Analyse und der langfristigen Archivierung von Citizen Science Nachlässen und Daten.

Begleitet werden diese Vorträge von vielfältigen und abwechslungsreichen Diskussionsrunden, Workshops und Projektvorstellungen. Kulturelle Angebote laden zum Kennenlernen und Mitmachen ein. Es finden sich viele Partner und Partnerinnen der digitalen Community zur Tagung ein, für die es zahlreiche Möglichkeiten des Kennenlernens und der Vernetzung geben wird. So können viele neue Impulse für gemeinsame Projekte und Ideen entstehen. Gleichzeitig feiern CompGen, Matricula und Archion ihre Jubiläumsveranstaltungen. Die Tagung „Digital History & Citizen Science“ findet vom 19. bis 22. September 2024 in Halle (Saale) statt. Zuvor veranstaltet das Konsortium NFDI4Memory das Community Forum NFDI4Memory am 18. September 2024. Sie sind herzlich zu allen Veranstaltungen eingeladen.

 

Es handelt sich dabei um eine Gemeinschaftstagung der AG Digitale Geschichtswissenschaft des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, des Vereins für Computergenealogie, NFDI4Memory, Archion und ICARUS e.V., der Historischen Kommission Sachsen-Anhalt, des Instituts für Landesgeschichte (Sachsen-Anhalt) und des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt.

Anmeldung

Eine Anmeldung im ConfTool und für einzelne Veranstaltungen ist bis zum 29. August 2024 erforderlich. Dabei ist zunächst das Anlegen eines Benutzerkontos notwendig, um sich dann zur Tagung anzumelden. Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund des Caterings eine Tagungsgebühr von 30 Euro für den mehrtägigen und 15 Euro für den eintägigen Besuch der Tagung erheben. Dafür stehen Ihnen während der Tagung Getränke und ein kleiner Imbiss zur Verfügung. Für Workshops und besondere Events sind zum Teil separate Anmeldungen im Rahmen der Tagung notwendig sind, weil zum Teil begrenzte Platzkapazitäten oder zusätzliche Gebühren bestehen. Podiumsdiskussionen, Vorträge und Projektpräsentationen stehen grundsätzlich allen Teilnehmenden frei.

Kontakt:

Dr. Katrin Moeller
Institut für Geschichte, Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt
Emil-Abderhalden-Str. 26/27
06108 Halle (Saale)
digitalhistory@geschichte.uni-halle.de

Herzliche Einladung zur Abschlusstagung des Citizen-Science-Projekts “Gruß & Kuss – Briefe digital”, 7.-8. März 2024 an der Universität Koblenz

2023年11月16日 23:59

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte
Citizen-Science-Forschungsprojekt Gruß & Kuss – Briefe digital. Bürgerinnen erhalten Liebesbriefe erforscht und digitalisiert gemeinsam und in enger Zusammenarbeit von Wissenschaftler*innen und Bürger*innen seit 2021 private, authentische Liebesbriefe aus dem Liebesbriefarchiv.

Bild: Gruß & Kuss-Titelbild. CC-BY-SA Liebesbriefarchiv/Birte C. Gnau-Franké

Mit Abschluss des Projekts sollen im Rahmen einer anderthalbtägigen Abschlussveranstaltung nicht nur das Projekt reflektiert, sondern auch die daraus gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse präsentiert werden.

Einladung zur Gruß & Kuss-Abschlusstagung

Zum Projektabschluss laden die Verbundpartner*innen der Technischen Universität Darmstadt, der Universität Koblenz, der Hochschule Darmstadt und der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt sowie das Projektteam herzlich zur Abschlusstagung am 7. und 8. März 2024 an die Universität Koblenz ein. Neben den Präsentationen aus der Projektarbeit bieten eine Panel-Diskussion sowie weitere interdisziplinäre Vorträge zu Citizen Science und zur (Liebes)briefforschung Anlass zum (bürger)wissenschaftlichen Austausch.

Eingeladen sind Fachkolleg*innen, Wissenschaftler*innen, Studierende, Bürgerwissenschaftler*innen und Bürger*innen sowie alle Interessierte. Es fallen keine Tagungs- oder Teilnahmekosten an.

Programm

In unserem Tagungsflyer finden Sie eine Programmübersicht sowie weitere Informationen. 

Teilnahme und Anmeldung

Die Anmeldung erbitten wir über das Anmeldeformular auf unserer Website bis spätestens 11. Februar 2024. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.

Sollten Sie von der Anmeldung zurücktreten, bitten wir um rechtzeitige Rückmeldung.

Tagungsort und Anfahrt

Die Tagung findet statt an der Universität Koblenz (– D 238/239 Aula –, Universitätsstr. 1, 56070 Koblenz). Hier finden Sie Anfahrt und Campusplan der Universität Koblenz.

Ansprechpartnerinnen

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Gruß & Kuss-Projektmitarbeiterinnen der TU Darmstadt und der Universität Koblenz:

Nadine Dietz, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Technische Universität Darmstadt
E-Mail: nadine.dietz@tu-darmstadt.de
Tel.: 06151 16-57414

Lena Dunkelmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Universität Koblenz
E-Mail: dunkelmann@uni-koblenz.de
Tel.: 0261 287-2028

CfP: Digital History & Citizen Science

2023年9月11日 17:18

Hiermit startet unser Call for Paper zur Tagung „Digital History & Citizen Science“ vom 19. bis 22. September 2024 in Halle (Saale). Lassen Sie sich anregen, um im Spätsommerflair zwischen den Saaleufern, der Himmelsscheibe und vielen kulturellen Highlights gemeinsam mit Expertinnen und Experten von Digital Humanities, Landes- und Regionengeschichte, Gedächtniseinrichtungen und Citizen Science über digitale Konzepte, Methoden, Datensammlungen, Analyseverfahren und Lösungen zu diskutieren. 

Das Call for Paper läuft bis zum 8. Dezember 2023. Bewerbungen sind möglich für:

  • Beiträge / Vorträge
  • Podiumsdiskussionen
  • Workshops
  • Posterpitch und -präsentation auf dem „Markt der Möglichkeiten“

Alle Informationen finden Sie unter:

https://www.geschichte.uni-halle.de/struktur/hist-data/dh_cs/

Alle Einreichungen erfolgen über ConfTool.

Veranstalter:

Die Tagung wird vom Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt für die AG Digitale Geschichtswissenschaften des VHD organisiert. An der Ausrichtung der Tagung sind der Verein für Computergenealogie, ICARUS, NFDI4Memory, die Historische Kommission Sachsen-Anhalt, der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt und das Institut für Landesgeschichte Sachsen-Anhalt beteiligt.

Tagungsthema:

Stärker als in vergangenen Jahrzehnten lässt die Digitalisierung mittlerweile die Arbeitsformen und Forschungsgebiete von Bürgerwissenschaften, akademischer Wissenschaft und Gedächtniseinrichtungen wieder stärker zusammenrücken. Das gemeinsame Interesse an der digitalen Erschließung von Quellen, die webbasierte Verknüpfung von Wissen und die sich dynamisch weiterentwickelnden Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz und digitalen Methoden bringt alle drei Communities heute dicht zusammen, was sich bspw. auch in der Landes- und Regionengeschichte oder Public History zeigt. Noch ist insgesamt nicht genau abzusehen, wohin uns die neue digitale Geschichtsforschung mit Blick auf das ganz konkrete „Faktum“ und auf die in der Masse großen neuen Datenbestände bringt. Führt die digitale Verschmelzung dazu, dass sich auf der Grundlage von Heimat-, Lokal- und Landesgeschichte ein neuer Boom von Mikrogeschichte, Sozialgeschichte und Geschichte der Familie entfaltet. Führt sie zu neu erschlossenen Quellen (private Fotoalben, Tagebücher, Sammlungen etc.) und überinstitutionellen Organisations- und Arbeitsformen, weil das Interesse am Faktischen nun Digital History, Gedächtniseinrichtungen und Citizen Science zusammenführt? Oder sind es doch eher die abstrakten Welten der Datafizierung mit dem allgemeinen Blick auf das große Ganze der zufälligen Muster und Wissenscluster? Welche Erkenntnisse lassen sich also für Landes- und Regionalgeschichte durch Digital History gezielt mithilfe von KI und AI-Methoden gewinnen und wie gehen die einzelnen Communities mit den sich stetig verändernden Herausforderungen um?

Die Tagung möchte ganz konkret die Fragen stellen, wohin wir selbst unsere gemeinsamen Arbeits- und Organisationsformen und Themenstellungen steuern möchten und was digitale Techniken und Methoden dabei leisten können und soll(t)en.

Eine der wichtigsten Visionen des Digitalen ist die gemeinsame Erhebung, Erschließung, Analyse und Pflege von komplexen digitalen Datenbeständen. Bisher bleiben die von Citizen Science und akademischer Wissenschaft erschlossenen digitalen Daten häufig unverknüpft; sie dienen als Grundstock für einzelne Forschungsvorhaben oder auch KI-Entwicklungen, oder als Testdatensätze für Datenmodellierungen. Die große Herausforderung für experimentelle Formen des Crowdsourcings besteht darin, nicht nur Quellen zu erfassen, sondern Informationen auch zu verknüpfen und damit eine komplexere Erschließung und Analyse von Wissen zu unternehmen. Allmählich erfolgt der Schritt zur automatisiert erkannten Druck- oder Handschriftenquelle jedoch schon fast routiniert, besteht die Barriere vielleicht eher in Vermittlungs- und Aneignungsmöglichkeiten. Die Arbeitsprozesse von Text- und Mustererkennungsverfahren kann KI daher mittlerweile immer besser automatisiert übernehmen, auch wenn die Anwendungen immer noch genügend Aufgaben zur Problemlösung besitzen. Dies verändert jedoch auch die Arbeitsschwerpunkte in der Digital History. Mittlerweile sind neue Herausforderungen für die Communities entstanden. Großes Potenzial liegt in der zunehmenden webbasierten Verknüpfung von Informationen, die komplexe Erschließung von Wissen oder die Analyse und genaue Erkenntnisgewinnung. So rückt inzwischen das Erkennen von komplexen Inhalten durch die Verknüpfung von Wissen über webbasierte Datentechniken, Wissensgraphen und entitätsbasierte Vokabulare in den Mittelpunkt von digitalen Techniken. Dabei wird es immer einfacher und alltäglicher, Sprachmodelle und künstliche Intelligenz in Form von Chatbots & Co zu nutzen. Welche unserer bisherigen Ansätze und Arbeitsgebiete sind also zukunftsfähig und welche epistemologischen Herausforderungen bringen die auf „Wahrscheinlichkeit“ und nicht auf Faktizität orientierten Technologien für die Geschichtsforschung mit sich?

Technische Revolutionen bringen soziale Konsequenzen mit sich: Die Tagung möchte erörtern, wo wir auf dem Weg zum gemeinsam nutzbaren und breit vernetzten Wissensraum stehen und welche digitalen Anwendungsszenarien, Transferprozesse sowie Aufgaben sich zwischen analog und digital, zwischen Wissenschaft, Gedächtniseinrichtung und Citizen Science auftun. Wohin müssen  wir Digital History entwickeln, um gemeinsame Arbeitsweisen- und Organisationsformen entstehen zu lassen? Die institutionellen und disziplinären Schranken durch gemeinsames Arbeiten und Forschen zu überwinden, wird immer wieder als große gesellschaftliche Chance stark gemacht. Dabei hat sich deutlich verschoben, welche Communities spezifische digitale Kompetenzen und Ressourcen ein- und dauerhaft aufbringen können, wer Quellen und Daten bereitstellt und wer sie analysiert. Gerade der Wissenstransfer ist von entscheidender Bedeutung: Doch wie gelingt er und wo stoßen diese Konzepte im Alltag (noch) an ihre Grenzen? Um diese Fragen zu diskutieren, möchte die Tagung Akteure und Akteurinnen von Citizen Science, Gedächtniseinrichtungen und Wissenschaft miteinander in Gespräch bringen, um sich über digitale Themensetzungen und Fragestellungen auszutauschen, voneinander zu lernen und in einem positiven Sinne miteinander zu streiten. Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge dazu.

Ansprechpartnerin:

Dr. Katrin Moeller
Emil-Abderhalden-Str. 26/27
06108 Halle (Saale)
E-Mail: digitalhistory@geschichte.uni-halle.de
Website: https://www.geschichte.uni-halle.de/struktur/hist-data/dh_cs/cfp/

New digital scholarship resources, January 7-14

2022年1月14日 21:54

Welcome to another summary of new digital scholarschip resources added to the Artes Digital Scholarship Community on Zotero (learn more about this group and join with your Zotero account to get the group’s resources right in Zotero on your desktop).

In this edition: reference management tips and tricks, essential reading for those starting out with research on social media or other user-generated content online, a guide to organising and supporting citizen science projects, musings about the role of software in research, a warning shot for researchers who keep data on Google services (sorry), and for inspiration, a very lovely and fascinating visualization of character relationships in The Witcher:

  • Want to start using a reference manager like Zotero, but worried about laboriously transferring every single reference in the long list of sources that you’ve been keeping in Word or elsewhere? AnyStyle converts a list of references into a structured format that can be imported by reference managers and other programs: Keil, S. (n.d.). AnyStyle.io. Retrieved December 23, 2021, from https://anystyle.io/
  • We always recommend using a reference manager like Zotero to automatically generate bibliographies for your articles and ensure that your references section is complete and correct. If you haven’t used a reference manager, however, you can still use Recite to automatically check whether your in-text citations match your list of references: 4cite Labs. (n.d.). Recite: APA and Harvard citations checked instantly. Retrieved December 23, 2021, from https://reciteworks.com/
  • A humorous interlude on reproducibility: Ben Golub. (2021, December 24). Economics paper with secret data be like https://t.co/wmUk2N4lrZ [Tweet]. @ben_golub. https://twitter.com/ben_golub/status/1474213075268128772
  • A great summary of what researchers should keep in mind when using data from social media in their projects: Centre for Data, Culture, and Society. (2021). Social media research: Ethical guidance for researchers at the University of Edinburgh. The University of Edinburgh. https://www.cdcs.ed.ac.uk/files/2021-09/Social_Media_Ethics.pdf
  • A basic and essential guide to the ethical considerations that come with researching online materials: franzke, aline shakti, Bechmann, A., Zimmer, M., Ess, C., the, & Association of Internet Researchers. (n.d.). Internet Research: Ethical Guidelines 3.0. Retrieved January 10, 2022, from https://aoir.org/reports/ethics3.pdf
  • A practical guide designed to assist those organising and participating in a citizen science project to get the most out of the experience: Group, L. C. S. W. (2021). Citizen Science Skilling for Library Staff, Researchers, and the Public. LIBER Citizen Science Working Group. https://doi.org/10.25815/hf0m-2a57
  • An engaging example of network analysis and data visualization applied to textual data from the popular “Witcher” novels: Janosov, M. (2021, December 23). A Network Map of The Witcher. Nightingale. https://nightingaledvs.com/a-network-map-of-the-witcher
  • On the crucial role of software in research, which is difficult to recognize within the traditional academic publication model: Jay, C., Haines, R., & Katz, D. S. (2021). Software Must be Recognised as an Important Output of Scholarly Research. International Journal of Digital Curation, 16(1), 6. https://doi.org/10.2218/ijdc.v16i1.745
  • And finally, a scary reminder that external cloud services exert sometimes unexpected amounts of control over the data posted there, and that scholarly data on cloud services is in danger if it’s flagged as a “potential policy violation”: Khalili, J. (2021, December 15). Google Drive could soon start locking your files. TechRadar. https://www.techradar.com/news/google-drive-could-soon-start-locking-your-personal-files

Training: Integrating Citizen Science at Universities: From ‘What’ to ‘How’

2021年5月17日 13:08

On 2 and 4 June, LIBER (Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche – Association of European Research Libraries) will organize a Citizen Science workshop at KU Leuven. The workshop will be of a highly participatory nature, with participants required to work in small groups during their own time. The first session will take place on the 2nd of June from 10.00-11.30 (CEST), followed by a second session on the 4th of June from 14.00-15.30 (CEST). Important to note: once registered, you are required to participate in both sessions. You can find the registration link for the first workshop here. Registration information for the second workshop will be sent to participants shortly after the first session.

Who Can Attend? Students of all levels; staff and faculty of universities and libraries (including academic and administrative staff). Prior experience with Citizen Science is not mandatory.

From the event website:

This two-day workshop is designed to provide input into what Citizen Science is and how Citizen Science projects can be implemented in universities and research libraries. The workshop will focus on:

  • The basics of Citizen Science and its benefits;
  •  Requirements to take into consideration when involving citizen scientists in research projects;
  • Examples and benefits of integrating Citizen Science into educational programmes;
  • Practical guidance on how to develop and implement Citizen Science projects;
  • Examples of Citizen Science research projects.

Speakers

Guest lecture on ‘Everything Citizen Science’:

  • Dirk van Gorp, Open Science Manager, Radboud University Library, member of LIBER Citizen Science Working group

Lightning talks: localising Citizen Science – KU Leuven

  • Maarten Loopmans, researcher, service learning, sociology course
  • Liesbet Vranken, researcher, bioscience engineering, bioeconomics
  • Thomas Neyens, researcher, biomedical sciences group
  • Nora Eisner, PhD (citizen science) student in astrophysics, Oxford, researcher at KU Leuven
  • Katrien Kolenberg, researcher, ‘AstroSounds – Listen to the Stars’
  • Ben Somers, researcher
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