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Reisekostenstipendien des DHd-Verbands für DH-nahe Tagungen (Sommer 2026)

Der Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« (http://www.digitalhumanities.de) schreibt drei Reisestipendien zu je 500 € aus, die nicht an die Teilnahme an der DHd-Jahreskonferenz gebunden sind, sondern die für die Teilnahme an einer DH-relevanten Tagung, außer der DHd-Jahreskonferenz, verwendet werden können.

Zusätzlich zu drei Stipendien für DH-nahe Tagungen à 500 EUR schreibt der DHd-Verband in dieser Runde zudem 5 Stipendien für DH2026 in Daejeon (Südkorea) à 1.500 Euro aus.

Dieses Stipendienprogramm wurde eingerichtet, da der Verband immer wieder Anfragen zur Förderungen von Reisestipendien für Tagungen erhält, deren Abwicklung durch dieses Programm vereinfacht werden soll. Interessierte bitten wir, sich einfach direkt hier zu bewerben. Ausschreibungen gibt es jeweils im November/Dezember und im April.  

[A machine-translated English version of this text can be found below]

Die Bewerbung ist für Early Careers auch ohne eigenen Beitrag auf der Tagung möglich. Die „regulären“ Reisestipendien werden in Höhe von je maximal 500 € vergeben. Förderbare Kosten sind Bahnfahrten 2. Klasse, Fahrten des öffentlichen Personennahverkehrs, DHd-Mitgliedsbeiträge, Tagungsgebühren, Übernachtungen bis max. 89 €/Nacht sowie Kosten für Posterdruck. Die Auszahlung erfolgt im Anschluss an die Konferenz nach Vorlage der Belege. 

Bedingungen

Zielgruppe

Bewerbungsberechtigt sind Studierende eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches, insbesondere aus dem Bereich der Digital Humanities, d.h. Bachelor- und Masterstudierende sowie Absolvent:innen bis zu zwei Jahre nach dem Masterabschluss beziehungsweise Doktorand:innen. Diese Early-Career-Reisestipendien dienen der Förderung von Studierenden und Absolvent:innen mit Interessen und Forschungsvorhaben im Feld der Digital Humanities und deren Integration in die DHd-Community. 

Da nicht nur Early Career Scholars mitunter die notwendige Finanzierung zur Teilnahme an einer Tagung fehlt, öffnen wir unser Stipendienprogramm auch für jene, die nicht mehr unter die übliche Early-Career-Gruppe fallen. In diesem Fall gelten allerdings folgende Bewerbungsvoraussetzungen: Nicht-Early-Career-Bewerbende müssen, im Gegensatz zu Early Career Scholars, verpflichtend einen Beitrag zur Tagung nachweisen (Beitrag, AG-Event, Poster). Weiterhin sollten sie eine Erklärung hinzufügen, dass/warum ihnen keine ausreichenden anderweitigen Reisemittel zur Verfügung stehen und bestätigen, dass/welche andere Optionen bereits ausgeschöpft oder recherchiert wurden. 

Konferenzbegleitungsbeitrag

Die Stipendiat:innen verpflichten sich, während der Konferenz oder bis spätestens vier Wochen nach Ende der Konferenz über ihre Erfahrungen während der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge in Blogs, die tage- oder sektionsweise Übernahme des Konferenz-Mastodon-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere kreative Präsentations- und Publikationsformen sind ausdrücklich erwünscht und können nach Rücksprache mit der Stipendienbeauftragten berücksichtigt werden. Die Einreichung der Konferenzbegleitungsbeiträge muss bis spätestens vier Wochen nach der Tagung, die Abgabe der Abrechnung und Belege bis spätestens acht Wochen nach der Tagung erfolgt sein. 

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit

Der DHd-Verband unterstützt Nachhaltigkeit. Wir halten dazu an, in der Reiseplanung nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Es wird erwartet, dass Stipendiat:innen – sofern der Zeitpunkt der Zuerkennung des Stipendiums dies zulässt – Early-Bird-Konferenztarife in Anspruch nehmen. Eine Mitgliedschaft im DHd-Verband ist für die Antragstellung und Stipendienauszahlung nicht erforderlich. Wir möchten jedoch in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass Mitglieder des DHd-Verbandes unter anderem von einer deutlichen Reduktion der Teilnahmegebühren an Tagungen der Digital-Humanities-Fachverbände DHd, EADH und ADHO profitieren. 

Auswahlkriterien

  1. Studierende ohne Einreichung
  • Inhaltliche Passung auf die Ausschreibung
  • Im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities im Allgemeinen und an der Konferenz im Besonderen
  • Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) der Tagung 
  1. (Early Career) Scholars mit eigenem Beitrag
  • Qualität der Einreichung für die Tagung (Ergebnis des Reviews)
  • Im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities im Allgemeinen und an der Konferenz im Besonderen sowie Beschreibung von etwaigem Engagement für die Digital Humanities bzw. den DHd-Verband
  • Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) der Tagung 

Die Auswahl der Stipendiat:innen wird von Vertreter:innen des DHd-Vorstands auf Basis der Bewerbungen getroffen. Es werden Bewerber:innen bevorzugt, die bisher noch kein Stipendium vom DHd-Verband erhalten haben. Ehemalige Stipendiat:innen werden nach der Anzahl der bereits erhaltenen Stipendien nachgereiht und können nur berücksichtigt werden, sofern dafür ausreichend Stipendien vorhanden sind. Bei gleicher Eignung gemäß den oben genannten Kriterien entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Bewerbung

Bewerbungen können bis zum 31.04.2026 eingeschickt werden. Füllen Sie dazu bitte das Bewerbungsformular in deutscher oder englischer Sprache aus und schicken Sie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf mit. Falls Sie einen eigenen Konferenzbeitrag haben, fügen Sie der Bewerbung bitte auch den Einreichungstext sowie die Gutachten des akzeptierten Beitrags hinzu. Bitte geben Sie auch an, wenn Sie bereits einen DHd-Reisekostenzuschuss erhalten haben. 

Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung (sowohl in der Email als auch den Formularen) explizit an, falls Sie sich für die DH2026 bewerben. Geben Sie auch an, ob Sie in die Early-Career-Gruppe fallen oder nicht.

Im Gegensatz zu den Vorjahren bitten wir Sie, noch ein weiteres Formular auszufüllen. Das Excelsheet fragt gegenüber dem üblichen Dokument teilweise redundante Informationen ab, formatiert diese allerdings auf eine Art und Weise, die uns bei der Auswertung der Daten einen schnelleren Überblick verschafft. Bitte füllen Sie daher beide Dokumente aus. Wir danken für Ihre Mithilfe.

Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an stipendien@digitalhumanities.de. Bei Fragen zu den Early-Career-Reisestipendien wenden Sie sich bitte ebenfalls an stipendien@digitalhumanities.de

Die personenbezogenen Daten der Bewerber:innen werden auf der Grundlage der Datenschutzerklärung zum Zwecke der Durchführung des Auswahlprozesses unter den genannten Bedingungen verarbeitet. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz im Zusammenhang mit den Stipendien haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls an stipendien@digitalhumanities.de.

Benachrichtigung

Die Stipendiat:innen werden voraussichtlich im Mai benachrichtigt. 


Early-Career Travel Grants

[This is a machine-translated English version of the original German text above]

The association „Digital Humanities in the German-speaking Area e.V.“ (http://www.digitalhumanities.de) is offering three travel grants of €500 each for participating in conferences other than the DHd Annual Conference. In addition to three grants of €500 each for DH-related conferences, the DHd-Verband is also offering five grants of €1,500 each in this round for DH2026 in Daejeon (South Korea).

Applications are possible for early career scholars even without a contribution to the conference. The „regular“ travel grants are awarded to a maximum of €500 each. Eligible costs include 2nd class train travel, public transport trips, DHd membership fees, conference fees, accommodation up to max. €89/night, and costs for poster printing. Payment is made after the conference upon submission of receipts.

Conditions

Target Group

Eligible applicants are students of a humanities or cultural studies field, especially from the area of Digital Humanities, i.e., Bachelor and Master students as well as graduates up to two years after their Master’s degree, or doctoral candidates. These Early-Career Travel Grants are aimed at supporting students and graduates with interests and research projects in the field of Digital Humanities and their integration into the DHd community.

As not only early career scholars sometimes lack the necessary funding to attend a conference, we are also opening our grant programme to those who no longer fall into the above-described early-career group. In this case, however, the following application requirements apply: applicants who are not early career researchers must, unlike early career scholars, provide mandatory proof of a contribution to the conference (paper, working group event, or poster). Furthermore, they should include a statement explaining that—and why—they do not have sufficient alternative travel funding available, and confirm whether—and which—other funding options have already been exhausted or explored.

Conference Accompanying Contribution

The grantees commit to reporting on their experiences during the conference or within four weeks after its end. Suitable formats include blog posts, day- or section-wise management of the conference Mastodon accounts, photo or other multimedia documentations, and brief conference reports via other media channels. Further creative presentation and publication forms are explicitly welcomed and can be considered after consultation with the scholarship coordinator. The submission of the conference accompanying contributions must be done no later than four weeks after the conference, and the submission of accounting and receipts no later than eight weeks after the conference.

Sustainability and Economy

The DHd Association supports sustainability. We encourage making sustainable decisions in travel planning. It is expected that grantees – if the timing of the grant award allows – take advantage of Early-Bird conference rates. Membership in the DHd Association is not required for the application and disbursement of the grant. However, we would like to point out that members of the DHd Association benefit from a significant reduction in participation fees at conferences of the Digital Humanities professional associations DHd, EADH, and ADHO.

Selection Criteria

  1. Students without submission
  • Fit to the call for proposals
  • Expressed interest in Digital Humanities in general and the conference in particular in the motivation letter
  • Proposal for media coverage (conference accompanying contribution) of the conference
  1. (Early Career) Scholars with their own contribution
  • Quality of the submission for the conference (review result)
  • Expressed interest in Digital Humanities in general and the conference in particular in the motivation letter, and description of any commitment to Digital Humanities or the DHd Association
  • Proposal for media coverage (conference accompanying contribution) of the conference

The selection of the grantees will be made collectively by representatives of the DHd Board based on the applications. Preference is given to applicants who have not yet received a grant for one of the previous DHd conferences. Former grantees are ranked according to the number of grants already received and can only be considered if there are enough grants available. In case of equal suitability according to the criteria mentioned above, a draw will decide. Legal recourse is excluded.

Application

Applications can be submitted until 31.04.2026. Please fill out the application form in German or English and send a short tabular CV. If you have your own conference contribution, please also include the submission text and the reviews of the accepted contribution with your application. Please also indicate if you have already received a DHd  travel grant. You may be considered again, but preference is given to applicants who have not yet received a DHd grant.

Please explicitly indicate in your application (both in the email and in the forms) if you are applying for DH2026. Also state whether you belong to the early-career group or not.

In contrast to previous years, we ask you to complete an additional form (see below). The Excel sheet requests some information that is partly redundant compared to the usual document, but it formats this information in a way that allows us to gain a quicker overview during data evaluation. Therefore, please complete both documents. Thank you for your cooperation.

The personal data of the applicants will be processed based on the privacy policy for the purpose of carrying out the selection process under the mentioned conditions. If you have any questions about data protection in connection with the grants, please also contact stipendien@digitalhumanities.de.

Notification

The grantees will likely be notified in May.

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Ausschreibung zum DHd Early Career Mentoring Programm 2026-27

In den Digital Humanities (DH) stellen sich Karrierefragen, die in anderen Disziplinen nicht unbedingt relevant sind und die daher von klassischen Mentoringangeboten nicht abgedeckt werden.

[Below is an English version of this text (translated using DeepL).]

Digitale Geisteswissenschaftler:innen sind häufig sowohl in einer Fachdisziplin als auch in den Digital Humanities verortet. Einerseits eröffnen sich hieraus Karrierewege außerhalb der traditionellen akademischen Arbeitsfelder, andererseits stellt diese Schnittstellenfunktion besondere Herausforderungen an die eigene fachliche Profilierung. Je nach individueller Verortung ergeben sich spezifische Anforderungen an Beratungsangebote in Hinblick auf den Umgang mit digitalen Methoden und Karrieremöglichkeiten.

Das Mentoringprogramm des DHd setzt genau hier an und zielt darauf ab, Early Career Wissenschaftler:innen sowohl bei anwendungsbezogenen Fragestellungen als auch bei der Entwicklung individueller Karrierestrategien zu unterstützen. Dafür wurde ein zweigleisiges Programm entwickelt, das aus einem individuellen formellen Mentoring auf der einen und einem niedrigschwelligen Peer-to-Peer-Mentoring auf der anderen Seite besteht. Flankiert werden diese Formate zudem von einem Rahmenprogramm, das in die Jahrestagung des DHd-Verbands integriert ist.

Individuelles Mentoring

Im individuellen Mentoring begleitet jeweils ein:e Mentor:in ein:e Mentee für einen Zeitraum von 12 Monaten. Die Inhalte und Ziele im Mentoring hängen von den individuellen Bedürfnissen der Mentees ab und werden zu Beginn der Kooperation in einer Zielvereinbarung mit der:dem Mentor:in festgehalten.

Peer-to-Peer-Mentoring

Für das Peer-to-Peer-Mentoring stellt der DHd-Verband einen Mattermostserver bereit. Darüber können sich Mentees miteinander vernetzen, eigene Erfahrungen teilen und Arbeitsgruppen zu verschiedenen Tools oder Methoden gründen.

Rahmenprogramm

Im Rahmen der Jahrestagung lernen sich Mentor:innen, Mentees und Ehemalige im Rahmen eines “Meet and Greet” kennen. Mit einem “Ask an Expert”-Format werden neuere Community-Mitglieder auf das Mentoringprogramm aufmerksam gemacht und dazu animiert, sich durch ihre Fragen aktiv zu beteiligen.

An wen richtet sich das Programm?

Das Programm richtet sich insbesondere an Promovierende, ist aber auch offen für fortgeschrittene Master-Studierende und PostDocs, sowie an Wissenschaftler:innen, die über keine institutionelle Möglichkeit verfügen, an geeigneten Mentoring-Programmen teilzunehmen. Es ist ebenfalls offen für Wissenschaftler:innen, die digitale Methoden einsetzen und denen bislang die Anbindung an die deutschsprachige (und internationale) DH-Community fehlt.

Allerdings wird auf Fallbasis entschieden, ob Mentoring für Personen zur Verfügung gestellt werden kann, die noch nicht Teil der DHd-Community sind (z.B. aus anderen Gebieten der Welt oder noch keine einschlägige DH-Erfahrung). Der Verband behält sich vor, Personen nicht ins Mentoringprogramm aufzunehmen, wenn wir keine passende Betreuung gewähren können.

Kontakt

mentoring@digitalhumanities.de

Dieses Mentoringprogramm wurde 2023-2024 zum ersten Mal durchgeführt. Über etwaiges Feedback zur Verbesserung des Programms würden wir uns sehr freuen.

Rahmen und Empfehlungen zum Mentoringprogramm

Zeitlicher Rahmen

Die Mentoringbeziehung ist um die alljährlichen DHd-Tagung herum organisiert. Bei der Tagung können persönliche Treffen zwischen den Mentees untereinander und mit den Mentor:innen stattfinden. Sie wird mit dem Ende des Mentoringjahres offiziell beendet. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die Zertifikate vergeben. Tagungsteilnahme sowohl von Seiten der Mentor:innen als auch der Mentees ist wünschenswert, aber natürlich keine zwingende Voraussetzung: wer nicht die Möglichkeit hat, an der das Programm flankierenden DHd-Tagung teilzunehmen, ist dadurch nicht vom Mentoringprogramm ausgeschlossen. Mentees und Mentor:innen werden darum gebeten, Feedback zum Programm an die Organisator:innen zu übermitteln. Sie bleiben Teil des Mentoring-Alumni:ae-Netzwerks. Es steht ihnen offen, die Mentoringbeziehung gegebenenfalls auf informeller Basis fortzuführen.

In den Wochen nach der erfolgreichen Bewerbung werden Mentor:innen für die zukünftigen Mentees gesucht. Nach der Kontaktherstellung einigen sich Mentor:in und Mentee mithilfe eines Zielvereinbarungsdokuments wechselseitig über die Ziele des Mentorings. Die Beziehung zwischen Mentee und Mentor:in dauert 12 Monate und besteht aus mindestens 4 (Online-)Coachingtreffen (empfohlene Dauer von je 1h). Weitere Kollaborationen zwischen den Treffen und über die Dauer der offiziellen Mentoratsbeziehung hinaus sind optional.

Verantwortlichkeiten

Beide Parteien tragen gleichermaßen Verantwortung für eine positive Mentoringbeziehung. Die Mentees sind dafür verantwortlich, Gesprächsbedarf anzumelden sowie die Treffen grob zu protokollieren und ein Kurzprotokoll mit den empfohlenen zu setzenden Schritten sowie einen Vorschlag für das nächste Treffen (inklusive Ziel/Mentoringfrage) an die Mentor:innen zu schicken. Beide Beteiligten sind bemüht, die vereinbarten Gesprächstermine einzuhalten, gegebenenfalls rechtzeitig abzusagen und bei Fragen, Unstimmigkeiten oder Nichteinhaltung der Vereinbarung Kontakt zur Projektkoordinierung aufzunehmen.

Zum Mentoring

Effektives Mentoring besteht im Teilen individueller Erfahrungen und tacit knowledge betreffend die Digital-Humanities- und Wissenschafts-Community. Mentor:innen können neben ihren Erfolgen auch Scheiterungserfahrungen und damit verbundene Lösungsstrategien teilen. Das Feedback in Mentoringgesprächen sollte konstruktiv und zukunftsorientiert sein. Es basiert auf gegenseitigem Respekt und Unterstützung der positiven Weiterentwicklung der Mentees. Die während der Gespräche geteilten Informationen sind vertraulich und werden nicht mit Menschen geteilt, die nicht bei den Treffen anwesend waren.

Zusätzlich kann Kontakt beispielsweise über folgende Methoden praktiziert werden:

  • Teilnahme der Mentees an (Online-)Veranstaltungen von Mentor:innen
  • Einladung der Mentees zu (Online-)Veranstaltungen wie z.B. Gastvorträgen oder internen Kolloquien
  • Weiterleitung interessanter Ressourcen (z.B. Weiterbildungsmöglichkeiten, Webinare, relevante Ausschreibungen) von Mentor:innen an Mentees
  • Simulieren eines Bewerbungsgesprächs als Vorbereitungsmaßnahme
  • Mentor:innen stellen Kontakte zu relevanten DH-Personen aus dem eigenen Netzwerk her
  • Diskussion/Befeedbackung von wissenschaftlichen Texten, die von Mentees verfasst wurden (Kapitel aus Abschlussarbeiten, Konferenz- und Journalbeiträge, etc.), aber natürlich auch Code oder Datenmodellierungen.

Datenverarbeitung

Deutsch: Mit dem Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen geht die Zustimmung einher, dass wir diese Daten zur Organisation unseres DHd Mentoringprogramms verarbeiten dürfen. Für weitere Informationen dazu siehe das Dokument „Information on Data Processing and Declaration of Consent“. Alle Angaben sind freiwillig und dienen lediglich dem Organisationskomitee, um möglichst zielgerichtete Unterstützung geben zu können. Das Auslassen gewisser Angaben wird niemandem zum Nachteil angerechnet – die Angaben helfen uns lediglich dabei, besonders förderungswürdige Kandidat:innen zu erkennen. Bitte füllen Sie die Formulare aus, wie Sie sich damit wohlfühlen.

English: By filling out the application forms, you consent to data processing for the purpose of organizing the DHd mentoring programme. For more information see the document „Information on Data Processing and Declaration of Consent“. All fields are optional and information provided is voluntary. It serves solely to assist the organizing committee in providing the most optimal support possible. The omission of certain details will not be held against any individual – this data merely helps us in identifying candidates who are particularly deserving of our support. Therefore, please fill out the forms in a manner you are comfortable with.

Bewerbung

Zur Bewerbung senden Sie bitte das ausgefüllte Bewerbungsformular bis 30.4.2026 an mentoring@digitalhumanities.de .

Bitte nutzen Sie folgendes Zip-Archiv mit den Bewerbungsunterlagen (Infodokument „Was ist Mentoring?“, Bewerbungsformular, Ausschreibungstext sowie Data Consent Form): DHd Mentoring Bewerbungsunterlagen

Beachten Sie das Formular „Information on Data Processing and Declaration of Consent“ sowie das Infodokument “Was ist Mentoring?”.

English version

DHd Mentoring Programme

In the Digital Humanities (DH), career issues arise that are not necessarily relevant in other disciplines and are therefore not covered by traditional mentoring opportunities.

Digital Humanities scholars are often situated both in a discipline and in the Digital Humanities. On the one hand, this opens up career paths outside of the traditional academic fields of work; on the other hand, this interface function poses special challenges to one’s own professional profile. Depending on the individual context, there are specific requirements for consulting services with regard to dealing with digital methods and career opportunities.

This is precisely where the DHd’s mentoring program comes in and aims to support early career scholars both in application-related issues and in the development of individual career strategies. To this end, a two-part program has been developed, consisting of individual formal mentoring on the one hand and low-threshold peer-to-peer mentoring on the other. These formats are also flanked by a supporting program integrated into the DHd Association’s annual conference.

Individual mentoring

In individual mentoring, each mentor accompanies their mentee for a period of 12 months. The content and goals of the mentoring depend on the individual needs of the mentee and are defined in a goal agreement with the mentor at the beginning of the cooperation.

Peer-to-peer mentoring

For peer-to-peer mentoring, the DHd association provides a Mattermost server. This allows mentees to network with each other, share their own experiences and form working groups on various tools or methods.

Supporting program

During the annual conference, mentors, mentees and alumni will get to know each other at a „Meet and Greet“. With an „Ask an Expert“ format, newer community members are made aware of the mentoring program and encouraged to actively participate by asking their questions.

Who is the program aimed at?

The program is particularly aimed at PhD students, but is also open to advanced Master’s students and PostDocs, as well as scholars who do not have an institutional opportunity to participate in appropriate mentoring programs. It is also open to Humanities researchers using digital methods who have not yet been connected to the German-speaking (and international) DH community. However, we may reject applications when we cannot find a proper match, as this does not usually lead to a beneficial mentoring relationship. This can sometimes happen, for example, when the connection to the DH community is too weak and the mentee’s coaching questions are too vague to make a useful match.

Contact

mentoring@digitalhumanities.de

This mentoring program was piloted in 2023-2024. We would be very happy to receive any feedback on how to improve the program.

Framework and recommendations for the mentoring program

Timeframe

The mentoring relationship is organized around the annual DHd meeting. At the conference, personal meetings can take place between the mentees and with their mentors. The programme is officially concluded at the end of the mentoring year when the certificate is awarded. Participation in the DHd conference on the part of both the mentors and the mentees is desirable, but of course not a mandatory requirement: those who do not have the opportunity to participate in the DHd conference accompanying the program are not excluded from the mentoring program as a result. Mentees and mentors are asked to provide feedback on the program to the organizers. They remain part of the mentoring alumni:ae network. Mentors and mentees are free to continue the mentoring relationship on an informal basis if they mutually agree to do so.

In the weeks following the successful application, mentors are sought for the future mentees. Once contact has been established, the mentor and mentee mutually agree on the goals of the mentoring with the help of a goal agreement document. The relationship between mentee and mentor lasts 12 months and consists of at least 4 (online) coaching meetings (recommended duration of 1h each). Further collaborations between meetings and beyond the duration of the official mentoring relationship are optional.

Responsibilities

Both parties bear equal responsibility for a positive mentoring relationship. Mentees are responsible for notifying any need for discussion as well as keeping a rough record of the meetings and sending a brief protocol to the mentors with recommended steps to be taken and a proposal for the next meeting (including goal/mentoring question). Both parties involved make every effort to adhere to the agreed meeting dates, to cancel in good time if necessary, and to contact the project coordination in the event of questions, disagreements, or non-compliance with the agreement.

About mentoring

Effective mentoring consists of sharing individual experiences and tacit knowledge regarding the digital humanities and research community. Mentors can share not only their successes but also their experiences of failure and the associated solution strategies. Feedback in mentoring conversations should be constructive and future-oriented. It is based on mutual respect and support for the positive development of mentees. Information shared during conversations is confidential and will not be shared with people who were not present at the meetings.

Additionally, contact can be practiced through methods such as the following:

  • Participation of the mentees in (online) events of the mentors
  • Inviting mentees to (online) events such as guest lectures or internal colloquia
  • Forwarding interesting resources (e.g., continuing education opportunities, webinars, relevant job postings) to mentees
  • Simulating a job interview as a preparatory measure
  • Mentor establish contacts with relevant DH individuals from their own network
  • Discussion/feedback for scholarly texts written by mentees (thesis chapters, conference and journal papers, etc.), but of course also for code or data models.

Data Processing

Filling out the application form implies consent for us to process this data for the organization of our DHd mentoring program. For more information on this, please see the document „Information on Data Processing and Declaration of Consent“. All information provided is voluntary and is only used by the organizing committee to provide the most targeted support possible. The omission of certain information will not be held against anyone – the information will only help us to identify particularly eligible candidates. Please fill out the forms as you feel comfortable with them.

Application

To apply, please send the completed application form to mentoring@digitalhumanities.de by April 30, 2026.

Please use the forms and information documents provided in the following .zip archive:

Please note the form „Information on Data Processing and Declaration of Consent“ as well as the info document „What is Mentoring?“.

This text was translated with www.DeepL.com/Translator (free version) and partially corrected manually.

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Stellenausschreibung bei der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe

Im Akademienprojekt der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe (Laufzeit bis 2034) ist am Standort Detmold/Paderborn zum 1. Oktober des Jahres die Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Umfang von 85% einer TV-L-13-Stelle zu besetzen. Näheres entnehmen Sie bitte der nachfolgend verlinkten Ausschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
https://www.uni-paderborn.de/fileadmin/zv/4-4/stellenangebote/Kennziffer7249.pdf

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Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“

作者Erik Renz

Im Sommersemester 2026 wird die Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven“ an der Universität Rostock fortgesetzt. Die Veranstaltung wird von der Juniorprofessur für Digital Humanities in Kooperation mit dem Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) organisiert.

Die Vorträge finden im hybriden Format statt. Eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.

Programm für das Sommersemester 2026:

13.04.2026
Julia Hintersteiner, Dr. Alan van Beek und Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer (alle drei Universität Salzburg)
Die Evolution der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank

27.04.2026
Prof. Dr. Franz Fischer (Università Ca’ Foscari di Venezia)
Unreadable, Unstable, Uneditable – Critical, Genetic, and Constellational Editions of Difficult Texts and Their Transmission

18.05.2026
Dr. Bart Holterman und Dr. Angela Huang (beide FGHO)
Ein NER-Schema für die Hanseforschung: Überlegungen und Herausforderungen

01.06.2026
Hellmut Braun (Universität Rostock), Dr. Anne Gessing (Universität Bonn), Karsten Labahn und Robert Stephan (beide UB Rostock)
Künstlike Werltspröke und Eyn schön rimbökelin. Digitale Edition mittelniederdeutscher Spruchsammlungen des 16. Jahrhunderts

15.06.2026
Jannik Franz, Tim Kuhlmann und Marie Luise Voß (alle drei hmt Rostock)
„Between Two Worlds“ – Hybride Musikedition am Beispiel der Erich Wolfgang Korngold Werkausgabe

06.07.2026
Dr. Frederike Neuber und Tim Westphal (beide BBAW)
Wer hat hier ediert? Autorschaft, Transparenz und Dokumentation in maschinell unterstützten Editionsprozessen

Veranstaltungszeit

Immer montags an den ausgewiesenen Terminen, ab 17:15 Uhr.

Kontakt

Bei Fragen zur Ringvorlesung wenden Sie sich gerne an das Team der DH-Juniorprofessur: phf.dh@uni-rostock.de.

Weitere Informationen finden Sie fortlaufend aktualisiert auf den Seiten des RosDH: https://www.germanistik.uni-rostock.de/forschung/digital-humanities/rosdh/ringvorlesung/2026/.

Organisation: Ulrike Henny-Krahmer und Erik Renz.

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AI 에이전트를 위한 법령정보센터

作者Baro

https://api.beopmang.org

🦒 법망 API

AI 에이전트를 위한 법령정보센터

대한민국 법령을 AI 에이전트가 간편하게 참조할 수 있도록 돕는 무료 API입니다.

0. 요약

  1. 국가법령정보센터 제공 법령 99.9%+ 수록, 매주 토요일 최신 동기화
  2. XML, HWP, PDF 사전 파싱 — 표 데이터 포함 모든 출력 JSON
  3. PostgreSQL + pgvector, 주요 조문 20만건 임베딩(768d) — semantic search 지원
  4. 인증키 필요 없는 REST API, rate limit 100회/분, 스트레스 테스트 완료 (4분 내 500 동시접속 20K+ 요청)
  5. 로그인, IP, 쿼리 등 로깅 없음, 익명 엔드포인트 호출 빈도만 집계
  6. 무료 — 수익화 계획 없음

1. 수록 데이터 범위 (2026. 3. 28. 기준)

  • 법령 5,573건 · 판례 171,451건 · 의안 113,894건 · 행정규칙 23,829건
  • 조약 3,596건 (양자 2,841 / 다자 751) · 해석례 8,600건 · 자치법규 18,842건
  • 인용관계 132,707건 · 연혁 100,357건
  • 국회 의안 및 관련 회의록 포함
  • 출처: 법제처 Open API, 국회 Open API

2. 제공 데이터 형식

  • 법제처 XML 원본을 파싱하여 전 항목 JSON 구조화
  • 별표·서식: 5,622개 법령, 12,120건 — HWP/PDF 원본을 JSON 테이블 구조로 변환 (표 rowspan/colspan 보존)
  • 조문 단위 분해: 편-장-절-관-조-항-호-목 계층 약 119만건

3. 검색 시스템

  • Cloudflare Workers + PostgreSQL 기반 검색 엔진
  • keyword / semantic / hybrid search 3종 지원 — 법령 검색·판례 검색 모두
    (semantic: 정확한 키워드 대신 “임차인 보호 요건”처럼 의미로 검색)

4. 인터페이스

  • REST API (5개 엔드포인트, 12개 action) · MCP 서버 · OpenAPI 3.0 스펙(/openapi.json)
  • depth 파라미터(=0, 1, 2) — 법률→시행령→시행규칙 위임 조문 한 번에 조회
  • 환각 방지용 인용 검증(verify) — 에이전트가 인용한 조문·판례가 실재하는지 검증
  • 종합 조회(overview) — 법령 1회 요청으로 조문, 판례, 의안, 인용 법령까지 한 번에 반환
  • 응답 속도 — 조문 조회 5ms, 판례 상세 9ms
  • 스트레스 테스트 완료 — 500 동시 접속, 4분 내 20,000+ 요청 처리

5. 개인정보 보호

  • 인증키·로그인·회원가입 불필요
  • IP 주소, User-Agent 등 개인 식별 가능 정보 일체 수집하지 않음
  • 요청 본문(검색어 포함) 서버에 저장하지 않음
  • 익명 엔드포인트별 호출 빈도만 집계 (서비스 안정성 모니터링 목적)
  • 피드백은 반드시 사용자 승낙 후 전송 — 에이전트 단독 발신 불가

6. Acknowledgements

  • 대한민국 법령의 SSOT, 국가법령정보센터를 운영해주시는 법제처에 감사드립니다.
  • 의안·입법 데이터를 정리하여 개방해주시는 국회사무처에도 감사드립니다.

관련 참조:

https://github.com/NomaDamas/k-skill

https://github.com/legalize-kr/legalize-kr

게시물 AI 에이전트를 위한 법령정보센터KADH / 한국디지털인문학협의회에 처음 등장했습니다.

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[디지털인문학 시리즈] 인공지능 인문학

作者김병준

한국학중앙연구원 디지털인문학연구소의 디지털인문학 시리즈

[인공지능 인문학]
https://wikidocs.net/book/18796

2025년 한국학중앙연구원 연구교육연계과제의 지원을 받아 제작되었으며, 인문학 전공자의 디지털 리터러시 향상과 방법론적 확장을 목적으로 기획되었습니다.

특히 이번 시리즈에서는 생성형 인공지능 시대에 인문학이 직면한 도전과 기회를 거시적으로 조망하고, 인문학적 지식이 인공지능의 한계를 보완하며 신뢰할 수 있는 지식 생태계를 구축하는 가드레일로서 어떤 역할을 할 수 있을지 고민을 담아보았습니다.

부족한 점이 많으나, 디지털인문학의 융합적 방법론에 관심 있으신 분들께 모쪼록 유익한 참고 자료가 되기를 바랍니다.

저자 : 김바로, 김가연, 박선영, 이재열, 임이로, 조아라, 정송이

제1장 – 인공지능, 인문학을 만나다

제2장 – 생성형 AI의 한계와 인문학적 문제의식

제3장 – 인공지능과 인문학: 학습데이터의 이해

제4장 – 인공지능과 인문학: 학습데이터 활용

제5장 – 인공지능과 인문학: 프롬프트 엔지니어링

제6장 – 인공지능과 인문학: RAG 이론

제7장 – RAG 활용 : 국가유산 안내문 생성 모델 개발

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[디지털인문학 시리즈] AI를 활용한 한국 근대소설 TEI 태깅

作者김병준

한국학중앙연구원 디지털인문학연구소의 디지털인문학 시리즈

“AI를 활용한 한국 근대소설 TEI 태깅”
한국 근대소설 텍스트를 수집/정제하고, 구글 AI studio와 프롬프트 엔지니어링을 통해 TEI/XML 반자동 태깅을 하는 과정을 다룬다. 반자동 태깅 이후에는 연구자들의 검수를 통해 태깅을 수정 보완한다. 이 과정에서 국한문 혼용 및 일본어/중국어/영어 등의 외국어가 포함된 한국 근대문학 텍스트에 최적화된 TEI 태깅 작업의 전과정을 다루며, 30여개의 소설 텍스트를 태깅한 KNoTE (Korean Novel TEI Encoded) dataset을 공개한다.

https://wikidocs.net/book/19071

저자: 김병준, 지해인, 박선영, 김가연, 이병주, 이하경, 정채경

제1장 : 한국 근대 문학 텍스트 수집

제2장: LLM을 활용한 TEI/XML 자동 태깅 앱 구현

제3장: TEI 마크업 편집 도구

제4장: 공동 인코딩 작업과 한국 문학 모델

제5장: (사례) 20세기 초 옛한글 활자본 텍스트

제6장: (준비중) TEI 데이터에서 AI 기반 독해로

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Big news for our community: meet our new Chair

2 Apr 2026 - 00:00

Big news for our community: meet our new Chair

We are delighted to welcome Chiara Zuanni as the new Chair of EADH!

Chiara’s work sits right where things get exciting: at the crossroads of digital humanities and museum studies. From museum data practices to 3D digitisation, from born-digital curation to new ways of mediating cultural heritage through digital media, her research doesn’t just follow the field, it actively shapes it.

Her journey reflects that same curiosity and drive. With a background in Classics and Archaeology (University of Bologna) and a PhD in Museology (University of Manchester), Chiara has worked across institutions including the University of Liverpool and the Victoria and Albert Museum in London. Since moving to Austria in 2018, she has been a key figure at the University of Graz, where she advanced from tenure-track assistant professor to associate professor after completing her Habilitation in Digital Humanities in 2024.

Since September 2025, she holds the Professorship in Digital Cultures and Digital Humanities at the University of Krems.

Chiara brings not only deep expertise, but also a thoughtful, forward-looking perspective on how digital practices are transforming the ways we understand, curate, and engage with cultural heritage.

We couldn’t be more excited to see where her leadership will take EADH.

 

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[정책연구과제 공모] ’AI시대 新인문주의’ 구현을 위한 학술연구 프레임워크 구성(안) 도출을 위한 연구 / 한국연구재단

作者Baro

https://www.nrf.re.kr/page/53?ac=view&menuNo=53&postNo=267201

  1. 1. 과제 개요

 ㅇ 과제명 : ‘AI시대 新인문주의’ 구현을 위한 학술연구 프레임워크 구성

 ㅇ 연구비 : 70,000천원 (간접비 및 부가가치세 포함)

 ㅇ 연구기간 : 5개월(’26. 4월 ~ 9월)

 ㅇ 연구내용 : [붙임1] 제안요청서(RFP) 참조

  1. 2. 공모 내용

 ㅇ 신청자격

  – 대학(교) 조교수 이상의 교원 또는 정부출연연구기관 선임급 이상 연구원

  – 본 과제의 수행을 위한 역량을 보유한 자로서 유관사업 등 경험(경력 5년 이상)이 풍부한 자

  – 공고마감일 현재 관련 규정에 따라 국가연구개발사업, 인문사회 학술지원사업 참여제한 등의 제재를 받고 있지 않은 자

 ㅇ 접수기간 : 2026.3.20.(금) ~ 3.30.(월) 18시까지

 ㅇ 제출방법 : 전자공문(마감일 이후 도착한 경우, 접수 불가)

  ※ 전자공문 발송이 불가한 기관의 한하여, 이메일 접수 가능(kskim@nrf.re.kr)

 ㅇ 제출처(전자공문 수신처) : 한국연구재단(경유 : 인문사회연구총괄팀)

RFP:

□ (연구목적)

대전환의 시대, 인문사회 연구의 기능과 역할에 대한 총체적 진단과 처방을 위해,

① 학술연구지원사업의 현황 및 정책 환경에 대한 점검

인문사회 분야의 고유한 정체성과 특성에 대한 분석을 바탕으로

현 정책환경과 사업구조의 개편을 제안하고, 동 구조에 기반한 신설 프로그램 모형 제시

이를 토대로, 2027년 사업 포트폴리오 구성과 함께 新인문주의 구현을 위한 프레임워크를 설정하고자 함

□ (필요성)


국가와 사회의 성숙을 위한 인문사회 학술연구의 지평 확장과 공진화 도모

AI 등 과학기술의 발전이 대응하기 어려운 글로벌 쟁점사회문제에 대한 치유와 처방인문사회 고유 영역

인문사회 분야의 쓸모에 대한 사회적 인식 개선 필요

급변하는 시대/환경에 부합하고, 학술연구의 사회적 접점 확장을 통해 예산 지원의 타당성과 합목적성 제고

※ 시대) 디지털 전환, AI시대 전개에 따른 새로운 쟁점과 갈등에의 학문적 접근

※ 환경) 고령화, 인구감소, 지역소멸 등 시민과 사회의 위험에 대한 이론적 대응

시민이 공감하고, 사회가 반응하는 우수 연구성과 도출과 확산

위 언급한 시대적 요구에 대응하기 위해,

– 학술연구지원사업의 현행 모델과 지원 환경, 그리고 사업 효과성에 대한 전체적인 분석과 점검을 통해 정책 방향 설정 필요

– 상기 정책 방향에 조응하는 사업구조 편성과 신설 프로그램 기획 등을 통한 실현방안 제시 필요

주요연구내용

<< 거시적, 미시적 차원의 분석과 대안 제시를 구분하여 2개의 세부과제로 운영하되, 과제간 연계를 강화함으로써 개선방안의 타당성과 합목적성을 제고하고자 함>>
 

세부과제 1) 인문사회 학술연구 정책방향 설정

인문사회 연구지원사업 현황 점검 및 관련 정책환경 진단을 토대로 개선사항 도출

학술연구 거버넌스 구축제도적 기반 강화, 사업구조의 획기적 개편을 통한 양적·질적 확대 모멘텀 마련, 인문사회 학술연구의 새로운 포지셔닝 등

인문사회 고유의 성과정의, 성과측정, 성과확산에 관한 사항

성과 정의 (“무엇이 인문사회의 성과인가?”)

☞ 과기분야와 어떤 다른 성과를 내놓고 있고, 내놓을 수 있는지를 중심으로

성과 측정 (“무엇이 인문사회의 우수한 성과인가?”)

☞ 人社 분야의 고유한 가치 판단을 측정하고 평가할 수 있는 방안

성과 확산 (“어떻게 인문사회 연구의 사회적 가치를 실현할 수 있는가?”)

시대와 환경에 부합하는 사업구조 설정에 관한 사항

– 현행 인문사회분야 학술연구지원사업 모델의 특징과 지원 현황, 효과성에 대한 분석을 토대로, 기존 ‘토대형 기본연구’와 새로운 ‘문제해결형 주제연구’로 범주화

세부과제 2) 신인문주의 사업구조 개편 및 포트폴리오 구성

포트폴리오 구성() ※ 아래 사항은 신규 포트폴리오 예시

토대형 기본연구 : 인문사회 연구역량강화사업

– 기존) 학문후속세대-일반연구-연구소-분야별 사업 지원 확대

신설) AI 핵심인재 육성, 국가석학, 문화연구, 지역대학, 교양저술

문제해결형 주제연구 : 인문사회 학술연구확장사업

신설) 인간중심AI연구 : AI기술 규범, 거버넌스, 가치, 인식 등

신설) 확장인문지원 : 디지털인문학, 인문함양 등

신설) 미래사회전략 : 사회갈등, 문제 등

신설) 초국가인문사회연구 : K-리서치 글로벌화 등

기대 성과 및 활용 방안

ㅇ 기정학 시대, “인공지능이 가져오는 사회·경제·문화와 국민의 일상생활 등 모든 영역에서의 변화에 대응(인공지능기본법 제3조)“하고, 국정과제 99의 효과적 이행을 위해 인문사회분야 학술연구지원의 방향 제시

– 향후 시대와 환경에 부합하는 인문사회분야 학술연구지원사업을 추진하는 데에 필요한 기본적 비전과 체계적, 실효적 로드맵 마련

ㅇ 인문사회 분야의 내재적 논리를 바탕으로 한 R&D 정책 설계로 현장 수용성·실효성이 높은 정책 기반 마련현장 친화적인 사업 운영

– 인문사회분야 학술연구지원사업의 기획·평가·관리 기준 재정립

중복성 검토선행연구와의 차별성
연구과제명(연구연도)연구자(연구방법)연구목적주요 연구내용
주요 선행 연구1인문사회 학술의 종합적 분석을 통한 문명대전환 시대에 걸맞은 인문사회 학술의 역할과 방향 재정립(2023)한양대학교 위행복 외 16인 (정책연구)대학 인문사회 분야 및 학술연구 예산의 현황 및 추이를
분석하고 대안 제시
대학 인문사회 분야의 동태와 현항 파악을 출발점으로 한 대안 제시와 제도적 기반 수립, 네트워크 활성화를 위한 방안 제시
 인문사회분야 학술지원사업 구조 재설계를 위한 연구(2017)한국행정학회 김민희(정책연구)인문사회분야 학술지원사업 종합적 구조 재설계 및 실현가능한 개선방안 제시1. 인문사회분야 학술지원사업 운영 실태 분석2. 인문사회분야 학술지원사업 개선점 도출 및 재설계 방향 제시

검토의견:

(선행연구 ①) 대학 정책을 중심으로 연구 진행하여 제도 개선을 제안하기 위한 연구이나, 본 연구는 인문사회 분야 전체를 아우르는 거버넌스를 구축하고, 인문사회 분야의 내재적인 특성을 분석하고자 한다는 점에서 차별화됨

(선행연구 ②) 학술지원 사업구조 재설계에 관한 연구이나, 본 연구는 정책환경부터 세부사업을 아우르는 점, 약 10년이 시차가 존재함에 따른 환경과 시사점 변화가 크다는 점 등에서 차별화됨

바로:

기존의 문법이 아닌 디지털 환경에서의 새로운 문법을 제시할 수 있을 것인가?

개인적으로 디지털 시대에 인문학의 최대 강점이면서 정작 인문학계에서는 성과로 온전히 인정 받지 못하는 인문 데이터에 대한 성과 인정이 이루어질 것인가?

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[보도] 데이터로 보는 왕사남

作者Baro

과학으로 파헤친 ‘왕사남’ 배경 계유정난…데이터로 드러난 권력지도

카이스트 문화기술대학원과 중국 홍콩침례대, 홍콩대 공동 연구팀은 조선왕조실록과 과거 급제자 명단인 ‘문과방목’을 디지털 인문학과 복잡계 방법론으로 분석해 조선 관료 1만 4,600여명의 경력 패턴을 규명했다고 밝혔습니다.

조선 관료 사회의 성공과 몰락의 법칙을 과학적으로 규명한 이번 연구 결과는 통계 물리학 분야 국제 학술지 ‘물리학 A: 통계적 메커니즘과 그 응용’ 4월호에 실렸습니다.

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Rückblick auf die DHd 2026 – Nicht nur Text

Als Stipendiatin des DHd-Verbands obliegt es mir einen Blogeintrag bezüglich meiner Erfahrungen auf dieser Konferenz zu schreiben. An dieser Stelle möchte ich meinen herzlichen Dank an den DHd-Verband ausdrücken, ohne dessen Förderung ich nicht an dieser Konferenz hätte teilnehmen können. Da es sich dabei um meine allererste Konferenz gehandelt hat, bin ich dem DHd-Verband noch dankbarer für diese Chance!

Nachdem der genaue Programm-Ablauf online im Detail abgerufen werden kann, wollte ich die Konferenz nicht Schritt für Schritt protokollieren, sondern lieber erst etwas sacken lassen, um zu sehen, welche Elemente, denn den größten Eindruck hinterlassen haben. Zu den eindrucksvollsten Elementen zählen für mich die Räumlichkeiten, die eröffnende Keynote sowie einer der Workshops. Auch die hier nicht aufgeführten Panels, Sessions, Workshops, Vorträge und Diskussionen waren alle hervorragend und ich konnte aus allen, an denen ich teilgenommen habe, etwas mitnehmen, doch die im Folgenden genannten Elemente werden mich am längsten begleiten.

Imposante Räumlichkeiten

Auf Anhieb fällt da zunächst das imposante Hauptgebäude ein mit seiner in gleichem Maße wunderschönen als auch verwirrenden Architektur. Die zahlreichen breiten Treppen, die Statuen und der Stuck verleiten der Konferenz ein besonderes Flair, der schwer zu imitieren ist. Besonders stechen dabei natürlich die Festsäle heraus: nicht nur waren diese ein wahrer Augenschmaus mit ihren hohen, aufwändigen Stuck-Decken, es wurde auch besonders viel Zeit in ihnen verbracht, nachdem hier die regelmäßigen Kaffeepausen mit Gebäcken zur Stärkung zwischendurch verbracht wurden. Insgesamt hatte man dank der Kulisse das Gefühl in eine andere Welt eingetaucht zu sein, fern vom regulären Alltag und gefüllt mit Wissenschaft, Forscher:innen und digitalen Methoden.

An dieser Stelle kann auch generell die Verpflegung positiv hervorgehoben: zweimal am Tag wurden Kaffee, Tee und zahlreiche Variationen an Gebäck angeboten, mit sowohl pflanzlicher als auch tierischer Milch, die einen immer gestärkt in die nächste Veranstaltung ziehen haben lassen.

Eine andere Räumlichkeit, die starken Eindruck hinterlassen hat, war das Rathaus. Mit noch stärker verschachtelten Treppen als im Hauptgebäude der Universität Wien versetzt es einen direkt in vergangene Jahrhunderte. Noch beeindruckender war allerdings der Festsaal, welcher über und über mit Gold, Kristall und anderen Verzierungen prunkt. Während des Empfangs im Rathaus durch diesen Saal zu schlendern und die Verzierungen im Detail zu betrachten, war ein außergewöhnliches Vergnügen besonders, wenn man dabei in guter Gesellschaft war.

Keynotes und Datenaliens

Von den Keynotes ist mir vor allem die von Miriah Meyer zu „Data As _______: Exploring the Plurality of Data in Visualization“ in Erinnerung geblieben. Nicht nur war ihr Vortrag informativ und unterhaltsam, ihre PowerPoint-Präsentation war ein Zeichen ihrer Spezialisierung auf (Daten)Visualisierung. Grundlegend wurden in diesem Vortrag Fragen gestellt, wie Was sind Daten? Woher kommen sie? Wer macht Daten?. Eine Antwort, die mir dabei besonders in Erinnerung geblieben sind, waren die Datenaliens, die von Kindern kreiert und mit ihren eigenen Informationen gefüllt wurden. Das Konzept, das alles Daten sein können und jede:r Daten kreieren kann, mag zwar simpel sein, jedoch war es doch eine Epiphanie die mich in meinem weiteren Leben und Forschungsweg begleiten wird.

Ein beeindruckender Workshop

Besonders oft musste ich an den Workshop am Dienstag zu „LLMs unter Kontrolle: Offene Modelle in Forschung und Praxis“ von Jürgen Hermes, Kai Niebes, Sarah Oberbichler, Andreas Wagner zurückdenkend. Nicht nur wurde dieser sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet, inhaltlich kann ich die vermittelten Kompetenzen, allen voran das Selbst-Hosten eines LLMs (selbst auf meinem alten Laptop), für meine Masterarbeit zur Erkennung generierter Paper direkt anwenden. Aus diesen Gründen möchte ich nun etwas vertiefter diesen Workshop beschreiben.

Beginnend mit einer theoretischen Einheit zu den Grundlagen von LLMs sowie verschiedenen Konzepte der Offenheit (Open Source vs. Open Weights) wurde eine solide gemeinsame Wissensbasis erarbeitet. Dabei wurde grundlegend die Architektur von LLMs erläutert sowie auf die Problematik von proprietären Modellen im Forschungskontext eingegangen. Im Anschluss gab es eine Praxis-Einheit in der gezeigt wurde, wie Modelle lokal auf dem eigenen Laptop zum Laufen gebracht werden können. Beginnend mit einer sehr hilfreichen Anleitung zum Starten einer virtuellen Umgebung und mehreren Python-Dateien mit denen man Schritt für Schritt an neue Elemente, wie System Prompts, herangeführt wurde. Eingegangen wurde dabei auch auf die verschiedenen Parameter, die zur Verfügung stehen, um den generierten Output zu beeinflussen, darunter auch die Temperatur oder der Seed.

Im Anschluss an die Mittagspause gab es dann den zweiten Theorieblock: der Einsatz offener LLMs (OpenLLMs) in den DH. Dabei wurde sowohl darauf eingegangen, welche Modelle verwendet werden und inwiefern general-purpose Modelle angemessen für die Forschung eingesetzt werden können als auch die Unterscheidung zwischen LLMs als Methode oder als Werkzeug erläutert und welche Folgen das jeweils mit sich bringt, vor allem in Bezug auf mögliche Risiken, die abgewogen werden müssen. Im Fokus stand dabei auch das Maß an Kontrolle über das verwendete Model: proprietäre Modelle bedeuten wenig Kontrolle, währen lokale Modelle mehr Kontrolle bieten können. Dann wurde noch darauf eingegangen, wie offene Modelle implementiert werden können: Beispiele für (Cloud) Server, wie HPC-Jupyter oder Huggingface Inference/Jobs und JupyterHubs, etwa vom Leibniz-Rechenzentrum oder vom RWTH der Universität Aachen wurden genannt. Außerdem wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die eigenen Institutionen eventuell auch High Performance Computing (HPC)-Dienste anbieten. Zum Abschluss wurde der Fokus noch auf die Evaluation und die möglichen Optionen gelegt: von programmatischer Evaluation bis verschiedene, bereits existierende Metriken wurde einiges genannt.

Besonders positiv hervorzuheben sind hier auch die verwendeten Bilder im Foliensatz: die Bilder stammen von https://betterimagesofai.org/, einer non-profit Kollaboration mit dem Ziel nicht-generierte Bilder rund um das Thema Künstlicher Intelligenz zur Verfügung zu stellen, um somit Stereotype und Klischees zu reduzieren. In Anbetracht des exzessiven Einsatzes von generierten Bildern in unserem Alltag mittlerweile (von Werbung im Kino bis Serviettenmotive), war es eine sehr willkommene Abwechslung, gerade in einem Workshop zum Einsatz von KI, keine generierten Bilder zu sehen.

Im direkten Anschluss an den zweiten Theorieteil folgte der zweite Praxisteil, welcher die Leistungsfähigkeit offener Modelle, wie etwa OLMO, aufgezeigt hat. Dabei wurde sowohl gezeigt wie über die Hugging Face Inference API als auch HuggingFace Jobs eingesetzt werden können.

Da ich in meiner Masterarbeit viel mit LLMs arbeite, wird besonders der Part zum selbst-hosten von Modellen mir viel weiterhelfen können und mir neue Optionen ermöglichen.

Fazit

Insgesamt war die DHd 2026 eine eindrucksvolle Konferenz, die verschiedene Themen- und Forschungsbereiche abgedeckt hat, manche vertraut, andere komplett neu, jedoch alle verbunden durch die Digital Humanities. Es war ein guter Einblick in Konferenzen und einen Teil der wissenschaftlichen Welt mit dem ich bisher noch keinen Kontakt hatte. Somit möchte ich mich noch einmal explizit beim DHd-Verband bedanken mir die Mittel gegeben zu haben, an dieser wunderbaren Konferenz teilgenommen haben zu können sowie grundlegend für das Ausrichten dieser Konferenz!

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국립중앙도서관 전거데이터 기술 지침-지명

作者Baro

https://www.oak.go.kr/nl-ir/handle/2020.oak/1222

Department: 국가서지과
Author(s): 국가서지과
Issued Date: 2025-12-01
Type: Laws and Regulations
Keyword: 전거 전거지침 전거데이터 기술지침 지명
URI: https://www.oak.go.kr/nl-ir/handle/2020.oak/1222

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성균관대 하나 연구원, 디지털인문학으로 ‘DBpia 학술상’ 수상

作者Baro

https://m.news.nate.com/view/20260330n05560

2026년 3월 21일 열린 ‘2026 한국철학회 정기학술대회’에서 하나 성균관대학교 한국철학문화연구소 책임연구원이 ‘DBpia 학술상’을 수상했다. 이번 수상은 전통 한국철학 연구와 디지털 인문학 방법론을 결합한 연구 성과를 높이 평가받은 데 따른 것이다.

한국철학회는 하나 연구원에 대해 “전통 한국철학의 정밀한 해석과 디지털 인문학 방법론을 결합해 새로운 연구 지형을 개척하고 있는 연구자”라고 평가했다. 특히 조선 유학의 사단칠정 논쟁과 성호 이익의 감정론을 중심으로, 텍스트를 구조적으로 분석하고 데이터 기반으로 재구성했다는 점이 높이 평가됐다.

박사학위논문에서는 도설 및 네트워크 분석을 통해 퇴계·율곡·성호의 이론을 개념 관계망 속에서 입체적으로 규명했으며, 이후 “성호 이익의 감정 스펙트럼에 관한 연구― Word2Vec을 활용한 성호와 퇴계ㆍ율곡의 감정 어휘 비교 분석을 중심으로” 등 논문을 발표하며 디지털 분석 기법을 활용해 감정 개념의 의미 구조를 실증적으로 제시했다. 이는 고전 텍스트를 데이터로 전환·분석한 사례로 주목받는다. 나아가 디지털 환경에서 인문학 연구의 확장 가능성을 실증한 성과로 평가된다.

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[채용] 전임 / KAIST 디지털인문사회과학부 / 2026년도 2학기

作者Baro

https://www.kaist.ac.kr/kr/html/footer/0814.html?mode=V&no=39981ca6ed1935fa79acf5e4457a3049

모집분야:

(1) 이공계와 융합 가능한 인문학 전분야 (AI, NLP 관련 우대)
(2)역사학/헤리티지연구 분야
(3) AI 철학 또는 AI법학

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Nicht nur Text, nicht nur Daten…Sondern?

Dieser Blogbeitrag zur DHd2026 in Wien entstand im Rahmen des DHd Early Career Reisestipendiums, gefördert durch NFDI 4 Culture. Neben der statischen Fassung hier im Blog ist über den Button auch eine scrollbare Version über GitHub verfügbar.






Unter dem Motto „Nicht nur Text, nicht nur Daten“ präsentierte sich die DHd 2026 in Wien als Einladung, die Vielfalt in der DH sichtbar zu machen. Als Erstbesucher, gefördert durch ein Early Career Reisestipendium von NFDI 4 Culture, konnte auch ich davon einen kleinen Ausschnitt erleben. Auch aus diesem begrenzten Blick sind dabei doch ein paar Themen geblieben, die sich in den von mir besuchten Sessions immer wieder verdichteten. Ausgehend davon stellt sich mein Bericht daher die im Motto implizit angelegte Frage nochmal ganz ausdrücklich:

Nicht nur Text, nicht nur Daten…SONDERN?


KI

Das Thema KI darf natürlich an keiner guten Konferenz fehlen – besonders nicht in den Digital Humanities. Auch an der diesjährigen DHd war das Thema daher wieder in vielen Beiträgen präsent. Dabei galt der Blick auf das Thema weniger dem Versprechen einer vollständigen Automatisierung bestimmter Schritte, sondern mehr als Werkzeug, um Zugänge zu schaffen. Zahlreiche Ansätze setzen auf geteilte Arbeit von Mensch und Maschine. Schlagwörter wie der Human-in-the-Loop markierten den Anspruch, selbst aktiv zu werden und gewonnene Ergebnisse nicht unreflektiert zu benutzen. Die Möglichkeit, durch die KI Zugänge zu schaffen wurde sowohl für DHler*innen, aber auch für potenzielle Nutzer*innen von DH-Produkten wie digitale Editionen erkannt. KI als archäologisches Werkzeug für ein Reverse Engineering vorhandener, nur schwer verständlicher Code- oder Datenstrukturen, aber auch durch die Verwendung eines Model Context Protocol als Zugriffspunkt für Nutzer*innen, die so im Dialog mit dem Sprachmodell die Daten durchsuchen können. Die Nutzung von KI als Aussicht auf neue Formen der Interaktion mit dem Material und als Mittel, um bestehende Barrieren zu senken.

Lessons Learned eines der ältesten DH-Projekte der Welt: Paradigmenwechsel von RDF-Strukturen zu AI-gestützter Erschließung in der MHDBDB

Zeppezauer-Wachauer, Katharina / Hintersteiner, Julia / van Beek, Alan / Steiner, Christian
Zum Beitrag auf Zenodo

Agenten im Dienst der Edition: Dialogische Zugänge zu digitalen Editionen mittels Model Context Protocol (MCP) basierten KI-Agenten

Westphal, Tim
Zum Beitrag auf Zenodo


Nachhaltigkeit

Auch das Thema Nachhaltigkeit hatte als Dauerbrenner der DH seinen festen Platz auf der diesjährigen DHd – nicht etwa deshalb, weil es so oft behandelt wird, sondern weil das Thema weiter brandaktuell bleibt. Zwischen technischem Anspruch, der Realität oft stark begrenzter Ressourcen und der Frage nach langfristiger Nutzung zeigt sich so eines der zentralen Spannungsfelder der Digital Humanities.

In den von mir besuchten Beiträgen wurde deutlich, dass digitale Editionen und Projekte nur dann langfristig erhalten werden können, wenn Nachhaltigkeit bereits früh in Planung und Konzeption mitgedacht wird. Projekte sollten ihre Komplexität am tatsächlichen Bedarf ausrichten und vorhandene Ressourcen berücksichtigen. Gleichzeitig können technische Strategien wie Reduktion (Minimalcomputing), die Nutzung wiederverwendbarer Module oder robuste Architekturen dazu beitragen, dass Projekte über längere Zeiträume nutzbar bleiben. Gerade Interfaces stehen hier im Fokus, da sie bei digitalen Editionen oft am zerbrechlichsten sind. Positiv aufgefallen war mir zumindest noch, dass in einem Beitrag auch die Barrierefreiheit über ARIA-Labeling berücksichtigt wurde – ein Ansatz, der gleichzeitig die Robustheit der Strukturen stärkt.

Der rosa Elefant im Raum oder: Wie viel Ewigkeit wollen wir uns leisten? Überlegungen zur langfristigen Verfügbarkeit digitaler Editionen

Esch, Claudia / Roeder, Torsten / Reul, Christian
Zum Beitrag auf Zenodo

QUEDEE: Quest for Unrelenting Experimentation of Durable Electronic Editions

van Zundert, Joris
Zum Beitrag auf Zenodo

Generische Editionen – Bottom up? Ein static-site-basiertes Template für die synoptische Darstellung der Textversionen von Wernhers driu liet von der maget – und anderer Texte.

Haak, Carl Friedrich / Viehhauser, Gabriel / Miklautsch, Lydia / Müller, Stephan / Andorfer, Peter
Zum Beitrag auf Zenodo

Nachhaltiger Betrieb generischer Forschungsdatenwerkzeuge: Erfahrungen aus 10 Jahren Spacialist

Derntl, Michael / Brendel, Heiko / Opel, Severin / Quénéherve, Geraldine / Offermann, Martin / Rosenkranz, Vinzenz
Zum Beitrag auf Zenodo


Perspektiven

Der Blick auf die eigene Arbeit und die erarbeiteten Ergebnisse wurde an der DHd in Wien aus verschiedenen Perspektiven. Verschiedene Beiträge wollten dafür sensibilisieren auch solche zuzulassen, die vielleicht weniger prominent sind – oder andere Aspekte betonen. Dabei lässt sich aus Bereichen wie der Gender-Forschung, Diversität, Multilingualität, Barrierefreiheit oder der Theorie viel Potential für eine inklusive und reflektierte Forschungspraxis gewinnen. Neue Perspektiven können in Daten neue Kontexte sichtbar machen. Methoden wie Data Crafting oder Entagled Data zeigen, dass Daten nicht nur produziert und gesammelt werden sollten, sondern stellen die Reflexion über verschiedene Kontexte von Daten in den Mittelpunkt. Perspektive in der DH heißt demnach, die eigenen Rahmenbedingungen mit-, um-, oder manchmal auch neuzudenken. Beginnen tut das oftmals aber erst bei der nötigen Sensibilisierung für diese.

The Dark Sides of DH revisited: From Utopia to Reality

Arnold, Matthias / Horváth, Alíz / Lang, Sarah / Müller-Laackman, Jonas / Roeder, Torsten
Zum Beitrag auf Zenodo

Nicht nur Text, nicht nur Daten … aber was dann? – ‚Theoretisieren‘ durch Praktiken in der digitalen Editorik, der Digital History und den Computational Literary Studies

Lucke, Alexa / Eggert, Lisa / Geiger, Jonathan D. / Gengnagel, Tessa / Hainke, Jessica / Hegel, Philipp / Schwandt, Silke / Untner, Laura / Wachter Christian
Zum Beitrag auf Zenodo

Translations and the gender gap in the German National Library: A case study for women writers

Teichmann, Lisa
Zum Beitrag auf Zenodo

Data As _______: Exploring the Plurality of Data in Visualization

Meyer, Miriah
Zum Text auf der DHd-Website

Digital Humanities Unpacked: The Politics and Practices of Data Work

Kinder-Kurlanda, Katharina
Zum Text auf der DHd-Website


Bilder

Die Beschäftigung mit Bildern in der DH wirkt – für mich zumindest – oft noch wie der Sonderfall. Wenn sich doch die meisten mit Texten beschäftigen, wirken Bilder mehr wie dekorativer Zusatz. Dass sich das vielleicht aktuell zu ändern scheint zeigten einige Beiträge an der DHd. Insbesondere aus der Digital Art History rückten mehrere Vorträge die Analyse, Erschließung und Auswertung von Bildmaterial in den Blick. Ob es um die optimale Mischung von Bildern aus Herbarien und Drucken als Trainingsdaten für KI, die Entwicklung von Klassifizierungssystemen für Bildbeschreibungen oder die Erkennung historischer Szenen geht – Bilder traten hier als eigenständige Forschungsobjekte auf, die neue Perspektiven ermöglichen. Die Ausführungen zeigten das ihnen innewohnende Potenzial, das weit über bloße Illustration hinausgeht.

Deep Seeing the Sacred: Zur KI-gestützten Analyse historischer Bilderzählungen

Bell, Peter / Verstegen, Ute
Zum Beitrag auf Zenodo

Die Erkennung von Pflanzen in Herbarien und Drucken: Kollektionsaufbau und Klassifikationsexperimente mit Bildanalyse-Systemen

Lindemaier, Lisa / Diem, Sebastian / Feuerstein-Herz, Petra / Draheim, Christina / Strötgen, Robert / Mandl, Thomas
Zum Beitrag auf Zenodo

From Miniature to Metadata: Transferring AI-Assisted Iconography to Medieval Manuscripts

Hintersteiner, Julia / Thomas, Drew B.
Zum Beitrag auf Zenodo




Mit Blick zurück sind mir doch einige Themen von der DHd 2026 in Wien ganz gut in Erinnerung geblieben. Insgesamt aber bleibt der Überblick aber weiter nur ein Ausschnitt. Auf jeden Fall zeigte sich für mich an der DHd die Vielfalt, die in den Digital Humanities steckt. Vielleicht lässt sich ja an das ein oder andere noch anknüpfen…

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RIDE 19: New reviews

We are pleased to announce two new reviews in RIDE issue 19, which focuses on „Tools and Environments“ and is being released as a „rolling release“:

All reviews are available at https://ride.i-d-e.de/issues/issue-19.

RIDE, a Review Journal for Scholarly Digital Editions and Resources is published since 2014 by the Institute of Documentology and Scholarly Editing (IDE). The 19th issue has been edited by Roman Bleier and Stefan Dumont.

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Jetzt bewerben für den DHd-Publikationsfonds (Open Access, Deadline 1. Mai 2026)

Liebe DH-Community,

wir weisen Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus dem Kreis der Mitglieder des Verbands die Veröffentlichung fachwissenschaftlicher Publikationen finanziell unterstützt werden kann. Pro Antrag stehen maximal 1.000 EUR zur Verfügung.
Weitere wichtige Details zu den Kriterien, Antragsfristen und der Antragstellung entnehmen Sie bitte der Verbandswebseite: Open Access Publikationsfonds.

Rückfragen richten Sie bitte an: info@digitalhumanities.de

Wir freuen uns auf Ihre Anträge.

Prof. Dr. Ulrike Wuttke
1. Vorsitzende des DHd-Verbands und Beauftragte für den DHd-OA-Publikationsfonds

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[채용] 전임 / 디지털인문학(한국현대문학) / 성균관대학교 2026년도 2학기

作者Baro

https://faculty.skku.edu/faculty/invite_prof/guide.do#a

성균관대학교 2027학년도 전임교원 정시채용(공개전형) 안내

  • 지원서/추천서 접수기간: 2026. 4. 6.(월) 09:00 ~ 4. 20.(월) 16:00
  • 우편 및 방문접수를 하지 않으며, 지원서는 본교 ⌜교수Pool⌟ 시스템, 추천서는 별도 접수 시스템(모집요강 참고)을 통한 인터넷 접수

문과대학국어국문학과디지털인문학(한국현대문학)
① 초빙분야 개요 : 격변하는 인문학 연구 환경 속에서 한국현대문학 연구는 한국 인문학의 창신을 주도해야할 막중한 상황에 있습니다. 성균관대학교 국어국문학과는 한국현대문학에 대한 깊이 있는 연구와 의욕적인 교육 성과를 바탕으로 국어국문학을 둘러싼 제도와 학문의 급속한 변화와 AI 전환에 함께 대응할 ‘디지털인문학’ 분야의 연구자를 초빙하고자 합니다.

② 지원자 요구 능력
1) 한국현대문학에 대한 고도의 전문성을 가지고, AI 시대에 선제적으로 대응하는 충실한 연구 및 교육 활동을 해온 ‘디지털인문학(한국현대문학)’ 분야의 연구자.
2) 본 학과 및 BK21 교육연구단 핵심 주제인 ‘디지털한국어문학 트랙’ 을 주도하며, 우리 대학의 전통을 창발적으로 잇는 새로운 국학연구와 융합적 인재 양성을 도모할 연구자.
3) 선도적 연구와 후학들에 대한 애정을 함께 가지고 후속세대 양성에 함께 힘을 기울여 주실 분.
4) 한국어교육, 비교문화, 글로컬문화콘텐츠, 동아시아학 등 운영 및 참여 전공, 연계전공/협동과정 운영에 적극적으로 참여해주실 분.
5) 본 학과 및 단과대학, 인접 연구/교육 단위의 국내외 R&E 사업에 의욕과 성심을 가지고 임해주실 분

③ 임용 후 담당 교과목 : 인공지능시대의한국문학, 현대소설론, 한국어인공지능데이터과학, 디지털한국어문학연구방법론1-2, 한국현대문학데이터분석연구, 한국문학텍스트와네트워크분석연구, 현대문화론, 표상문화론 등

* 임용예정일: 26학년도 2학기 (단, 본교사정에 따라 변동될 수 있음)

게시물 [채용] 전임 / 디지털인문학(한국현대문학) / 성균관대학교 2026년도 2학기KADH / 한국디지털인문학협의회에 처음 등장했습니다.

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Stellenausschreibung (SHK) im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)

Am Institut für Grundlagen des Rechts ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)

 

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.

Die Stelle ist an der Schnittstelle von Digital Humanities, strukturierter Textauszeichnung und technischer Projektpflege angesiedelt. Die Arbeit erfolgt in einem kollaborativen Workflow über GitLab.

Projektwebsite: https://gitlab.com/arbeitsgruppe-carl-schmitt/tagebuecher

 

Ihre Aufgaben

  • Pflege und Optimierung bestehender XML-/TEI-Dateien
  • Prüfung und Verbesserung der Projektstruktur, Dateibenennung und internen Verlinkungen
  • Konsolidierung und Weiterentwicklung von Vorlagen und Workflows
  • Unterstützung bei der Validierung und Qualitätssicherung der XML-Daten
  • Mitarbeit an Versionsverwaltung und Team-Workflows in GitLab
  • Dokumentation technischer Abläufe und Best Practices

Ihr Profil

  • laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
  • Kenntnisse in TEI
  • Erfahrung mit oXygen XML Editor
  • Grundkenntnisse in XPath, XSLT oder XQuery
  • Erfahrung mit GitLab CI/CD
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Git und idealerweise GitLab
  • Sicherheit im Umgang mit XML
  • sorgfältige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • Fähigkeit, sich in bestehende technische Strukturen schnell einzuarbeiten

Wünschenswert sind

  • Interesse an digitalen Editionen und editorischen Workflows

Wir bieten

  • Mitarbeit in einem spannenden digitalen Forschungsprojekt
  • Einblick in die technische Infrastruktur digitaler Editionen
  • flexible Arbeitszeiten
  • die Möglichkeit, eigene technische Ideen in die Optimierung des Workflows einzubringen
  • ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Forschung und Technik

 

 

Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.

Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.

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Stellenausschreibung (SHK) am Institut für Grundlagen des Rechts / Uni Göttingen

Am Institut für Grundlagen des Rechts (Lehrstuhl Prof. Dr. Meinel) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)

 

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.

 

Ihr Profil:

  • laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
  • Gute Kenntnisse in R / RStudio / RMarkdown; Kenntnisse in bookdown
  • Bereitschaft, sich in bestehende Arbeitsabläufe zur Erstellung digitaler, webbasierter Lehrmaterialien einzuarbeiten
  • Erfahrung mit oder Bereitschaft zur Einarbeitung in ILIAS bzw. digitale Lernplattformen
  • sicherer Umgang mit Dateistrukturen, Bilddateien, Ordnerlogik und Formatkonvertierungen
  • gutes Verständnis für wissenschaftliche Quellenarbeit und sauberes Dokumentieren von Änderungen
  • eigenständige, strukturierte und zugleich eng abstimmungsfähige Arbeitsweise

 

Wünschenswert:

  • Interesse an digitalen Lehrformaten im Bereich der Rechts- und Sozialwissenschaften

 

Wir bieten:

  • ein angenehmes Teamklima
  • flexible Arbeitszeiten

 

Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.

Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.

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