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Stellenausschreibung (SHK) im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)

2026年3月30日 18:05

Am Institut für Grundlagen des Rechts ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)
im Editionsprojekt Carl Schmitt Kriegstagebücher (DFG)

 

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.

Die Stelle ist an der Schnittstelle von Digital Humanities, strukturierter Textauszeichnung und technischer Projektpflege angesiedelt. Die Arbeit erfolgt in einem kollaborativen Workflow über GitLab.

Projektwebsite: https://gitlab.com/arbeitsgruppe-carl-schmitt/tagebuecher

 

Ihre Aufgaben

  • Pflege und Optimierung bestehender XML-/TEI-Dateien
  • Prüfung und Verbesserung der Projektstruktur, Dateibenennung und internen Verlinkungen
  • Konsolidierung und Weiterentwicklung von Vorlagen und Workflows
  • Unterstützung bei der Validierung und Qualitätssicherung der XML-Daten
  • Mitarbeit an Versionsverwaltung und Team-Workflows in GitLab
  • Dokumentation technischer Abläufe und Best Practices

Ihr Profil

  • laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
  • Kenntnisse in TEI
  • Erfahrung mit oXygen XML Editor
  • Grundkenntnisse in XPath, XSLT oder XQuery
  • Erfahrung mit GitLab CI/CD
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Git und idealerweise GitLab
  • Sicherheit im Umgang mit XML
  • sorgfältige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • Fähigkeit, sich in bestehende technische Strukturen schnell einzuarbeiten

Wünschenswert sind

  • Interesse an digitalen Editionen und editorischen Workflows

Wir bieten

  • Mitarbeit in einem spannenden digitalen Forschungsprojekt
  • Einblick in die technische Infrastruktur digitaler Editionen
  • flexible Arbeitszeiten
  • die Möglichkeit, eigene technische Ideen in die Optimierung des Workflows einzubringen
  • ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld an der Schnittstelle von Forschung und Technik

 

 

Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.

Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.

Stellenausschreibung (SHK) am Institut für Grundlagen des Rechts / Uni Göttingen

2026年3月30日 18:01

Am Institut für Grundlagen des Rechts (Lehrstuhl Prof. Dr. Meinel) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w/d)

 

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden pro Woche (40 Stunden/Monat) zu besetzen. Die Aufgaben können nach Wunsch vollständig in Telearbeit erledigt werden; eine regelmäßige Anwesenheit in Göttingen ist nicht erforderlich.

 

Ihr Profil:

  • laufendes Hochschulstudium, vorzugsweise in den Digital Humanities, der Informatik, den Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Digitalbezug oder einem verwandten Fach
  • Gute Kenntnisse in R / RStudio / RMarkdown; Kenntnisse in bookdown
  • Bereitschaft, sich in bestehende Arbeitsabläufe zur Erstellung digitaler, webbasierter Lehrmaterialien einzuarbeiten
  • Erfahrung mit oder Bereitschaft zur Einarbeitung in ILIAS bzw. digitale Lernplattformen
  • sicherer Umgang mit Dateistrukturen, Bilddateien, Ordnerlogik und Formatkonvertierungen
  • gutes Verständnis für wissenschaftliche Quellenarbeit und sauberes Dokumentieren von Änderungen
  • eigenständige, strukturierte und zugleich eng abstimmungsfähige Arbeitsweise

 

Wünschenswert:

  • Interesse an digitalen Lehrformaten im Bereich der Rechts- und Sozialwissenschaften

 

Wir bieten:

  • ein angenehmes Teamklima
  • flexible Arbeitszeiten

 

Bewerbungen werden bis zum 15.04.2026 in elektronischer Form (bitte als eine PDF-Datei) per E-Mail erbeten an staatsl@gwdg.de.

Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, schreiben Sie bitte einfach an die angegebene E-Mail-Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw. Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen. Reise- und Bewerbungskosten können nicht übernommen werden. Reichen Sie bitte die Bewerbungsunterlagen nur in Kopie ein. Die Unterlagen werden nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Verfahrens gelöscht. Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo.

Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026

2026年3月20日 20:09
Die Open-Access-Tage 2026 laden dieses Jahr unter dem Motto Wandel mit Verantwortung gestalten herzlich nach Linz an die Johannes Kepler Universität ein.
 
 
CALL FOR PROPOSALS
 
Das wissenschaftliche Publikationswesen unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, der das gesamte Publikationssystem sowie die beteiligten Organisationen und Akteur*innen fordert. Open Access ist ein zentraler Motor dieses Wandels, zugleich stellen uns die technologischen, geopolitischen und finanziellen Veränderungen immer wieder vor neue Herausforderungen und Fragen.
 
In den letzten Jahren geraten als stabil angenommene Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens zunehmend unter Druck. Die langfristige Verlässlichkeit von Infrastrukturen, der Zugang zu Wissen und die Verfügbarkeit von Services können nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Dadurch werden Fragen nach Verantwortung, Zuständigkeit und nachhaltiger Gestaltung des wissenschaftlichen Publikationswesens immer dringlicher.
 
Auf den Open-Access-Tagen 2026 in Linz soll angesichts dieser Entwicklungen die Übernahme und Verteilung von Verantwortung adressiert werden. Was bedeuten diese Veränderungen für Publikationsformate, Infrastrukturen, Konzepte von Autor*innenschaft, Geschäftsmodelle oder Kollaborationen? Wie beeinflusst dieser Wandel Publikationskulturen, Organisationen, Zuständigkeiten und Berufsprofile? Welche Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen gibt es, um Open Access in geteilter Verantwortung weiter zu etablieren?
 
Wir freuen uns insbesondere über Beiträge zu folgenden Themen:
 
  • Publizieren im Wandel: Was macht eine Open-Access-Publikation aus? Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen überwiegend Zeitschriftenartikel. Die Vielfalt der Publikationen (z. B. digitale Editionen, Datenpublikationen, Enhanced Publications) in den wissenschaftlichen Disziplinen geht jedoch deutlich darüber hinaus. Wie können wir die unterschiedlichen Publikationskulturen und die zum Teil neu entstehenden Publikationsformate unterstützen und gestalten?
  • Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen: Wie können Vorgaben und Prinzipien so gestaltet werden, dass sie Open Access nachhaltig vorantreiben? Die juristischen Herausforderungen gehen über Fragen zu Urheberrecht und Lizenzen hinaus. Konkrete Fragestellungen umfassen auch Themen wie Publikationsverträge, Sicherung von Autor*innenrechten, Titelrechte von Zeitschriften sowie Governance-Modelle.
  • Offene Infrastrukturen: Offene, scholarly-owned Infrastrukturen unterstützen bereits heute das wissenschaftsgeleitete Publizieren. Wie können diese Systeme kollaborativ weiterentwickelt und betrieben werden, um Stabilität, Nachhaltigkeit und eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung zu gewährleisten? Und wie sichern wir angesichts vielfältiger Herausforderungen langfristig den Zugang zu Forschungsergebnissen und Daten?
Das Programmkomitee der Open-Access-Tage 2026 lädt herzlich zu Einreichungen ein, die diesen Fragen nachgehen, die bestehenden Herausforderungen analysieren, Lösungsansätze vorstellen und neue Perspektiven eröffnen. Willkommen sind darüber hinaus wissenschaftliche Vorträge, Erfahrungsberichte und praxisnahe Workshops zu allen Aspekten von Open Access.
 
Um Austausch und Diskussion unter den Teilnehmenden zu ermöglichen, möchten wir dazu ermutigen, bei der Einreichung von Beiträgen interaktive Formate wie Workshops insbesondere in Betracht zu ziehen.
 
 
Über die Konferenz
Die Open-Access-Tage sind die zentrale jährliche Konferenz zum Thema Open Access im deutschsprachigen Raum. Sie richtet sich an alle, die sich intensiv mit den Möglichkeiten, Bedingungen und Perspektiven des wissenschaftlichen Publizierens befassen. Dazu gehören Wissenschaftler*innen sowie Mitarbeiter*innen von Bibliotheken und anderen Einrichtungen der Wissenschaftsinfrastruktur ebenso wie Mitglieder der Wissenschaftsadministration und Verlage.
 
Die Open-Access-Tage 2026 finden vom 28. bis 30. September 2026 statt.
Wir bitten alle Vortragenden, sich regulär zu registrieren und bei Anmeldung die Teilnahmegebühren zu entrichten.
Es können Beiträge für folgende Formate eingereicht werden: Vorträge, Workshops, Poster und Tool-Marktplatz.
Die Tagungssprache der Open-Access-Tage 2026 ist Deutsch. Beiträge in englischer Sprache sind ebenfalls willkommen.
 
 
Einreichung und Fristen
Alle Beiträge sind über das ConfTool mit Angabe aller Autor*innen inkl. Affiliationen einzureichen.
Fügen Sie kurze (max. 300 Wörter) biografische Angaben zu den beteiligten Personen hinzu.
Frist für Vorträge (Session) und Workshops: 19.04.2026
Frist für Poster und Tool-Marktplatz: 14.06.2026
 
 
Alle Infos finden Sie auch auf der Tagungswebsite.
 
 
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und Ihre aktive Teilnahme an den OAT 2026!
 
Mit freundlichen Grüßen
Open-Access-Tage 2026
Ortskomitee
Universitätsbibliothek

Offene Ausschreibung von Reisestipendien durch den GKFI

2026年3月12日 17:11

Der Verein GKFI e.V. (https://forschungsinfrastrukturen.de/) bietet fortlaufend Reisestipendien von bis zu je 500€ (Inland) bzw. 900€ (Ausland).

Gefördert werden Reisen von jungen Forschenden zu nationalen und internationalen Veranstaltungen, die eine thematische zum Vereinszweck aufweisen. Eine thematische Nähe ist gegeben bei: u.a. bei digitalen Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuellen Forschungsumgebungen,  digitalen Forschungsprozessen und Nutzendenperspektiven in Forschung und Lehre. 

Eine Bewerbung ist auch ohne eigenen Beitrag zur Tagung möglich. Dieser ist aber natürlich erwünscht. Förderfähige Kosten sind: Bahnfahrten 2. Klasse, ÖPNV-Fahrten, Teilnahmegebühren, Übernachtungen bis max. 80 Euro/Nacht sowie Kosten für Posterdruck. Die Auszahlung erfolgt im Anschluss an die Konferenz nach Vorlage der Belege, d.h. Stipendiaten müssen in Vorleistung gehen.

 

Zielgruppe

Förderberechtigt sind Studierende eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches, die mit digitalen Daten, Methoden und Infrastrukturen forschen, d.h. Bachelor- und Masterstudierende sowie Absolvent:innen bis zu 2 Jahre nach dem Masterabschluss.

Die Early Career-Stipendien des GKFI dienen der Förderung Studierender mit Interessen und Forschungsvorhaben an der Schnittstelle bzw. im Feld der Digital Humanities. 

 

Leistung der Stipendiat:innen

Die Stipendiat:innen verpflichten sich, bis spätestens vier Wochen nach dem Ende der Konferenz über ihre Erfahrungen während der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge in Blogs, die tage- oder sektionsweise Übernahme des Konferenz-Bluesky/LinkedIn/Mastodon-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere kreative Präsentations- und Publikationsformen sind ausdrücklich erwünscht und können nach Rücksprache berücksichtigt werden. 

 

Auswahlkriterien

 

  1. Studierende ohne Einreichung
  • Inhaltliche Passung auf die Ausschreibung
  • im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
  • Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) der Tagung 
  • Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration 
  1. Early Career Scholars mit eigenem Beitrag
  • Qualität der Einreichung für die Tagung (Ergebnis des Reviews)
  • im Begründungsschreiben bekundetes Interesse an den Digital Humanities bzw. an der forschenden Nutzung von Forschungsinfrastrukturen
  • Vorschlag für die mediale Begleitung (Konferenzbegleitungsbeitrag) 
  • Ggf. besondere Förderwürdigkeit gemäß Self-Declaration 

 

Die Auswahl der Stipendiat:innen wird gemeinschaftlich von Vertreter:innen des GKFI-Vorstands, Vertreter:innen des Programmkomitees und Vertreter:innen der lokalen Organisator:innen auf Basis der Bewerbungen getroffen. Bei gleicher Eignung gemäß den oben genannten Kriterien entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

 

Bewerbung

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Füllen Sie dazu bitte das Bewerbungsformular in deutscher oder englischer Sprache aus und schicken Sie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf mit (max. 1 Seite). Falls Sie einen eigenen Konferenzbeitrag haben, fügen Sie der Bewerbung bitte auch den Einreichungstext sowie die Gutachten des akzeptierten Beitrags hinzu. 

Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de. Bei Fragen zu den Reisestipendien wenden Sie sich bitte ebenfalls an kontakt@forschungsinfrastrukturen.de.

Die personenbezogenen Daten der Bewerber:innen werden auf der Grundlage der Datenschutzerklärung zum Zwecke der Durchführung des Auswahlprozesses unter den genannten Bedingungen verarbeitet.

Bewerbungsformular: https://forschungsinfrastrukturen.de/posts/2026-02-12-scholarship-update/ 

 

Benachrichtigung

Die Stipendiat:innen werden voraussichtlich innerhalb von 4-5 Wochen nach Einreichung aller Unterlagen benachrichtigt. Die Einreichung der Konferenzbegleitungsbeiträge muss bis spätestens 4 Wochen nach der Tagung, die Abgabe der Abrechnung und Belege bis spätestens 8 Wochen nach der Tagung erfolgt sein. Die Auszahlung der Stipendien erfolgt nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die Fördergeber:innen.

 

Logo GKFI

Am 2. Juli 2026: SSHOMP-Editathon von GKFI und Text+ in Bonn – mitmachen, lernen, vernetzen

2026年3月10日 23:40

Am 2. Juli 2026 laden der Verein Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen (GKFI e.V.) und das NFDI-Konsortium Text+ gemeinsam mit dem SSH Open Marketplace zu einem Editathon in die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn ein.

Die Idee: Wissenschaftliche Ressourcen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften – von Werkzeugen und Diensten über Trainingsmaterialien bis hin zu Workflows und Datensätzen – im SSH Open Marketplace sichtbar, gut beschrieben und leichter auffindbar machen. Dabei können neue Einträge angelegt und bestehende ergänzt oder überarbeitet werden. Das Ziel: Mehr Sichtbarkeit und Nutzbarkeit für digitale Angebote in unserer Community.

Das Ganze läuft in entspannter Atmosphäre:

  • keine Teilnahmegebühr
  • Snacks und Getränke warten auf die Teilnehmenden
  • wer mag, trifft sich schon am Vorabend in einem örtlichen Restaurant (Selbstzahlerbasis)
  • Arbeitsmaterial wird vorbereitet, Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur ein Smartphone, Tablet oder Notebook sollte mitgebracht werden
  • maximal 20 Plätze vor Ort – schnell anmelden!

Eingeladen sind nicht nur Mitglieder von GKFI und Text+, sondern auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Projekten, die den SSH Open Marketplace nutzen möchten. Disziplinär ist alles willkommen, solange es einen Bezug zu Geistes- oder Sozialwissenschaften hat.

Der Ablauf:
Ein kurzer Impuls zum SSH Open Marketplace mit Beispielen aus GKFI, Text+ und weiteren Kontexten – anschließend Gruppenarbeit, in der Ressourcen gemeinsam eingepflegt und Workflows erprobt werden. Schließlich kann jede*r die eigenen Services, Daten oder Materialien direkt ins internationale Portal bringen, wo sie dank API-Anbindung auch von anderen Plattformen geharvestet werden können.

Anmeldung und Infos:

Anmeldung: https://events.gwdg.de/event/1386/ 

Bitte vorab prüfen, ob der Login mit vorhandenen Credentials (es wird kein eigener Account benötigt) schon möglich ist: https://marketplace.sshopencloud.eu/
Fragen oder Probleme? Einfach eine Mail an: textplus-operations-office@lists.gwdg.de

Wir freuen uns auf einen produktiven, lockeren Tag mit vielen neuen Einträgen und spannenden Gesprächen – jetzt anmelden und einen Platz sichern!

Personendaten und Normdaten: Anreicherung mit Wikibase — Ein Online-Bring-your-own-data-Lab

2026年3月9日 23:45

Sie haben einen Datensatz mit Personendaten und möchten diesen erschließbar machen? Die Daten sollen einheitlich ausgezeichnet und die Personen eindeutig identifizierbar werden?

Im HERMES-Bring-your-own-data-Lab am 24.04.2026 dreht sich alles um Personendaten und wie diese mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen angreichert werden können.

Nach einem Impulsvortrag von Ruth Bruchertseifer (Universität Trier), die aus Ihrer Forschungsarbeit zu Personendaten im Projekt „Aschkenas in neuen Lebenswelten“ berichtet, sind Sie gefragt!

Die Expert*innen Dr. Katrin Moeller (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Co-Applicant von NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) und Dr. Olaf Simons (Martin-Luther-Univeristät Halle-Wittenberg, Mitarbeiter der NFDI4Memory Task Area Data Connectivity) unterstützen Sie im Anschluss dabei, Ihren eigenen Personendatensatz mit kontrollierten Vokabularen und Normdaten in der Wikibase Factgrid anzureichern.

Der Workshop findet online am 24.04.2026 statt.

Alle Informationen finden Sie unter: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/byodl-2026-04-24.html 

Relaunch von forschungsinfrastrukturen.de: GKFI und Angebotskatalog im neuen Design

2026年2月25日 17:09
Der Relaunch von forschungsinfrastrukturen.de ist abgeschlossen!
Die Website des GKFI – Verein Geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen – präsentiert sich ab sofort in einem neuen, klaren und konsistenten Design. Inhalte und Struktur wurden grundlegend überarbeitet, sodass Informationen zu Zielen, Gremien und Services des Vereins nun noch schneller und einfacher zu finden sind. Damit unterstützt die Website das zentrale Anliegen des GKFI: Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Kulturwissenschaften in Deutschland und im europäischen Kontext zu stärken, zu koordinieren und sichtbarer zu machen.
Wir freuen uns über Feedback zum neuen Auftritt – schreiben Sie uns gerne unter kontakt@forschungsinfrastrukturen.de.
 
Logo GKFI
 
Auch der GKFI-Angebotskatalog hat ein neues Gesicht bekommen. Er bietet einen strukturierten Überblick über die Services, die von den Mitgliedseinrichtungen im Bereich der Forschungsinfrastrukturen bereitgestellt werden. Die Angebote sind nach Fachbereichen geordnet, enthalten kurze Beschreibungen und verweisen direkt auf die Website des jeweiligen Services.
Alle aufgeführten Dienste sind etablierte Forschungsinfrastruktur-Angebote, die Forschung durch Beratung, Bereitstellung, Weiterentwicklung und Vermittlung von Werkzeugen, Daten und Expertise unterstützen. Sie folgen den Prinzipien von Open Science, erfüllen gemeinsame Qualitätsstandards im GKFI-Netzwerk und werden von den verantwortlichen Einrichtungen betrieben.
Technisch ist der Katalog nun direkt mit dem SSH Open Marketplace verbunden: Per API-Call werden die dort vom GKFI-Koordinierungsrat geprüften und eingetragenen Services automatisch auf die GKFI-Website übertragen. So bleibt der Überblick aktuell und zuverlässig – und Forschende finden noch leichter passende Infrastrukturangebote für ihre Arbeit.
 
Der Verein Geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen e.V. engagiert sich für die Weiterentwicklung und Vernetzung geistes- und kulturwissenschaftlicher Forschungsinfrastrukturen in Deutschland und Europa. Er koordiniert nationale Knoten zu europäischen Infrastrukturen, arbeitet mit wissenschaftspolitischen Akteuren, Fachgesellschaften und Interessensgruppen zusammen und fokussiert auf digitale Forschungsinfrastrukturen, Forschungsdaten, virtuelle Forschungsumgebungen sowie digitale Forschungsprozesse mit besonderem Blick auf die Perspektiven der Nutzenden in Forschung und Lehre.
Die Motivation: Gestaltung der digitalen Transformation in den Geistes- und Kulturwissenschaften, Bündelung vorhandener Angebote, Begleitung aktueller Entwicklungen und digitaler kultureller Praktiken.
Mitmachen können institutionelle wie individuelle Mitglieder – durch die Förderung der Vereinsangebote, Mitarbeit in Gremien, Mitgestaltung künftiger Entwicklungen und Teilnahme an Veranstaltungen, Tagungen und Workshops.

zwei studentische Hilfskräfte gesucht (digiS//KOBV, Berlin)

2026年2月20日 13:31

Das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS) und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) suchen ab Mai 2026 jeweils eine studentische Hilfskraft (40-80 Stunden im Monat).

 

Die Aufgaben fallen in die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Administration. Gesucht werden Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer, bspw. mit Bezug zu Medienwissenschaften, Museumskunde oder Bibliotheks- und Informationswissenschaften.

   

Ausführliche Informationen und ein direkter Link zur Bewerbungsplattform sind hier aufgeführt: https://zuse-institut-berlin.jobs.personio.de/job/2527959 Bewerbungsfrist ist der 20.03.2026.

 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! 

 

digiS & KOBV 

Interesse an Datenkompetenzen? Mitstreiter:innen für neue AG gesucht – Treffen auf der DHd2026

2026年2月13日 19:39

Datenkompetenzen für Forschung und Lehre gewinnen in den Geistes- und Kulturwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es bislang im DHd-Verband keine Arbeitsgruppe, die sich gezielt und infrastrukturunterstützend mit der Vermittlung dieser Kompetenzen befasst. Dies möchten wir gemeinsam ändern und laden darum alle Interessierten ein, aktiv an der Gründung einer solchen Arbeitsgruppe mitzuwirken.


Da das Themenfeld sehr heterogen ist und viele Anforderungen unterschiedlicher Fachgemeinschaften zusammengebracht werden müssen, gestaltet sich dieses Bestreben als Herausforderung. Einerseits gibt es übergreifende Fragestellungen, andererseits erfordern viele Aspekte eine fachspezifische Betrachtung, da die Bedarfe und Lösungswege in den einzelnen Disziplinen und für einzelne Datentypen variieren.

 

Mit OER.net hat sich eine Vernetzungsgruppe der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zusammengefunden, um diese Herausforderungen  gezielt anzugehen. Seit 2024 trifft sich die Gruppe im Rahmen von Workshops und Unterarbeitsgruppen (UAG), um disziplinspezifische und disziplinübergreifende Fragestellungen, Herausforderungen und Ergebnisse zu diskutieren sowie nachhaltige, offene Vermittlungsansätze und didaktische Unterstützungswerkzeuge zu entwickeln. In den UAGs werden in regelmäßigen Treffen unter anderem Themen wie Metadatenstandards, kontrollierte Vokabulare und Qualitätskriterien für OER sowie die Konzeption eines Forschungsdatenmanagement-Basiskurses in Bezug auf die Lernzielmatrix zum Forschungsdatenmanagement (LZM-FDM) adressiert und erarbeitet.

An diesem Austausch nehmen mehrere NFDI-Konsortien, Datenkompetenzzentren und FDM-Initiativen teil, die sich mit den vielfältigen Themen und Herausforderungen auseinandersetzen.

Wir möchten die OER.net-Gruppe in einen institutionellen Rahmen überführen, um die fruchtbare Zusammenarbeit und auch die Ergebnisse über die jeweiligen Projektförderungen hinaus sicherzustellen und gleichzeitig den Kreis der Teilnehmenden zu öffnen. Alle Interessierten aus Forschung, Infrastruktur und Lehre sind herzlich eingeladen, beim ersten Treffen auf der DHd2026 in Wien mitzudiskutieren und an der Gründung mitzuwirken. 

 

Das Treffen findet am Mittwoch, den 25. Februar von 12:30 bis 14:00 im Hörsaal 1 und online statt. Wir freuen uns über rege Teilnahme. Bringt gerne Euer Mittagessen mit!

 

Registrierungslink für online-Teilnehmende: https://uni-trier.zoom-x.de/meeting/register/r92DGZIPTxOeWL6uwfN9Ew 

 

Bei Fragen können Sie sich an Marina Lemaire (marina.lemaire@uni-trier.de) wenden.

Stellenausschreibung: Bibliotheksreferendar/in (m/w/d) an der UB Gießen

2026年2月6日 23:04

Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität. Inspiriert von der Neugier auf das Unbekannte ermöglichen wir rund 26.500 Studierenden und 5.700 Beschäftigten, Wissenschaft für die Gesellschaft voranzutreiben. Gehen Sie zusammen mit uns neue Wege und schreiben Sie Erfolgsgeschichten – Ihre eigene und die der Universität.

Die Universitätsbibliothek Gießen stellt zum stellt zum 01.10.2026 im Vorbereitungsdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken im Land Hessen eine/n

Bibliotheksreferendar/in (m/w/d)

ein. Das Referendariat dauert zwei Jahre und umfasst neben dem Praxisteil an der Ausbildungsbibliothek theoretische Ausbildungsanteile, die als Fernstudienmodule an der Humboldt-Universität Berlin absolviert werden. Dabei wird der der Abschluss „Master of Arts“ (Library and Information Science) erworben und die Laufbahnprüfung als bibliothekarische Staatsprüfung abgelegt. Nähere Informationen sind unter https://www.hebis.de/aus-und-fortbildung/ausbildung/ zu finden.

Das Bibliotheksreferendariat qualifiziert für anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Bibliothek. Dabei reicht das Tätigkeitsfeld von der Literatur- und Informations­versorgung für Forschung, Lehre und Studium über die Vermittlung von Informationskompetenz bis hin zu Dienstleistungen im Bereich der forschungsnahen digitalen Dienste, wie der Publikationsunterstützung oder dem Forschungsdatenmanagement. Schwerpunkte der praktischen Ausbildung sind die Mitarbeit im Fachreferat sowie im Bereich der Digitalen Sammlungen.

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder ein vergleichbarer Studien­abschluss) in einem geisteswissenschaftlichen Fach
  • Nachgewiesene Kompetenzen im Bereich Digital Humanities
  • Kenntnisse historischer Bestände und ihrer Nachweissysteme
  • Sehr gute Kenntnisse aktueller IT-bezogener Entwicklungen im Informationssektor
  • Vertrautheit mit dem Berufsbild von wissenschaftlichen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren, Kennt­nisse der Aufgaben wissenschaftlicher Bibliotheken und Interesse an einer zukunftsfähigen Weiter­entwicklung
  • Medienkompetenz, Dienstleistungsorientierung und eine selbständige Arbeitsweise sowie ein inter­disziplinärer fachlicher Horizont
  • Erfüllung der Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis nach dem Hessischen Beamtengesetz und der Hessischen Laufbahnverordnung in der derzeit gültigen Fassung (u.a. Höchst­alter von 40 Jahren am Tag der Einstellung)

Unser Angebot an Sie

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit flexiblen Arbeitszeiten
  • Hohe Ausbildungsqualität, welche Sie sehr gut auf künftige Fach- und Führungsaufgaben in wissen­schaftlichen Bibliotheken vorbereitet
  • Lukrative Vergütung nach dem Hessischen Besoldungsgesetz (HBesG)
  • Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (LandesTicket Hessen)
  • Attraktive Zusatzangebote (Fortbildungsprogramm, Gesundheits- und Sportkurse, Cafeterien/ Mensen, betriebliche Altersvorsorge, Sonderurlaub zur Prüfungsvorbereitung)
  • Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“)

Für weitere Rückfragen steht Ihnen Herr Michael Freiberg telefonisch (0641/99-14011) oder per E-Mail (michael.freiberg@bibsys.uni-giessen.de) gerne zur Verfügung.

Die JLU begrüßt qualifizierte Bewerbungen unabhängig von biologischem und sozialem Geschlecht, Behinderung, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Die JLU strebt gemäß Frauenförderplan einen höheren Frauenanteil an; deshalb bitten wir qualifizierte Frauen nachdrücklich, sich zu bewerben. Die JLU ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Sie wollen mit uns neue Wege gehen?

Bewerben Sie sich über unser Onlineformular bis zum 03.03.2026 unter Angabe der Referenznummer 130/Z. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

W3-Professur für Digital Humanities an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2026年2月3日 15:41
English version below

W3-Professur für Digital Humanities an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

An der Philologischen Fakultät ist am Sprachwissenschaftlichen Seminar gemeinsam mit dem Digital Humanities Lab eine W3-Professur für Digital Humanities zu besetzen.

  • Bewerbungsfrist: 17. März 2026
  • Eintrittstermin: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
  • Arbeitsumfang: Vollzeitstelle
  • Kennziffer: 00004827

 

Beschreibung

Gesucht wird eine international sichtbare Persönlichkeit aus dem Bereich der Digital Humanities (DH) mit sprach- bzw. textbezogenem Profil. Ein Schwerpunkt im Bereich von Methoden, Anwendungen und Kontexten der Künstlichen Intelligenz im weiteren Sinne (technisches Verständnis inkl. Coding, Nutzbarmachung für philologische Fragestellungen, ideologische/ethische/didaktische Implikationen usw.) wird vorausgesetzt. Von Vorteil sind vertiefte Kenntnisse klassischer Methoden der DH (beispielsweise NLP- und weiterer komputationeller Techniken und Modelle, Distant Reading usw.). Die Vernetzung innerhalb der Philologischen Fakultät sowie die Mitwirkung an Forschungsschwerpunkten, Zentren und Verbundprojekten werden vorausgesetzt. Der*die erfolgreiche Kandidat*in nimmt eine leitende Funktion im 2024 gegründeten DH Lab an der Philologischen Fakultät ein und spielt eine führende Rolle bei der (Weiter-)Entwicklung DH-bezogener Studien- und Zertifikatsprogramme sowie von Modulen in sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Studiengängen.

Im Übrigen gelten die Einstellungsvoraussetzungen des § 47 Landeshochschulgesetz: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGBWV28P47

 

Folgende Bewerbungsunterlagen werden erbeten:

•    Lebenslauf
•    Zeugnisse und Urkunden
•    Vollständiges Schriften- und Vortragsverzeichnis unter Nennung der fünf wichtigsten Publikationen

Für die hier ausgeschriebene Position freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Frauen.

Die Universität unterstützt Berufene über einen Dual Career Service und einen Familienservice.

 

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich mit o. g. Unterlagen und dem Ausdruck Ihres Bewerbungsformulars (https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/bewerbungsbogen-professoren.pdf) unter Angabe der Kennziffer 00004827 bis spätestens 17. März 2026. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an:

Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Kortmann
Universität Freiburg
Philologische Fakultät
Postfach
79085 Freiburg

bzw. an die Mailadresse bewerbungen@philologie.uni-freiburg.de

Für nähere Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Achim Rabus unter Tel. +49 761 203-8315 oder E-Mail achim.rabus@slavistik.uni-freiburg.de zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Berufungsverfahren: https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/berufungsleitfaden.pdf

Link zur Stellenausschreibung: https://uni-freiburg.de/stellenangebot/00004827/


Allgemeine und rechtliche Hinweise

Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen. Die Auswahl erfolgt nach den Regeln des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Für den Inhalt dieser Anzeige ist die jeweils ausschreibende Einrichtung verantwortlich. Etwaige inhaltliche Fehler begründen keine Ansprüche oder Rechte. Die rechtsgeschäftliche Vertretung im Zusammenhang mit dem Besetzungsverfahren und der Einstellung erfolgt ausschließlich durch das zuständige Personaldezernat.

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unberechtigte Zugriff Dritter bei der Kommunikation per unverschlüsselter Mail nicht ausgeschlossen werden können.

Datenschutz

Datenschutzerklärung Professur: https://uni-freiburg.de/datenschutz-bewerbungen/

 



________________________________________
ENGLISH VERSION

 

Dear all,

we would like to draw your attention to the following professorship announcement:

W3-Professorship for Digital Humanities at the University of Freiburg

The Faculty of Philology (Department of General Linguistics in collaboration with the Digital Humanities Lab) is offering a W3-Professorship for Digital Humanities.

  • Application deadline: 17 March 2026
  • Start date: At the earliest possible date
  • Scope of work: Full-time position
  • Id no.: 00004827


Description

We are looking for an internationally visible scholar from the field of Digital Humanities (DH) with a language- or text-focused profile. A specialization in methods, applications, and contexts of Artificial Intelligence in the broader sense (including technical understanding such as coding, application to philological research questions, and ideological/ethical/didactic implications, etc.) is required. In-depth knowledge of established DH methods (e.g., NLP and other computational techniques and models, distant reading, etc.) is advantageous. Networking within the Faculty of Philology as well as active participation in research foci, centers, and collaborative projects are expected. The successful candidate will assume a leadership function in the DH Lab established in 2024 at the Faculty of Philology, and will play a leading role in the (further) development of DH-related study and certificate programs, as well as in modules within language, literary and cultural studies curricula.

In all other respects, the conditions for appointment according to § 47 Landeshochschulgesetz apply: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGBWV28P47


We request the following application materials:
•    Resumé
•    Certificates and diplomas
•    Complete list of publications and lectures, listing the five most important publications

We will be particularly pleased to receive applications from women for the position advertised here.

The university supports individuals appointed to professorial positions through a Dual Career Service and a Family Service.



Application

Please send your application including supporting documents mentioned above and the application form (https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/bewerbungsbogen-professoren-en.pdf) citing the reference number 00004827, by 17 March 2026 at the latest. Please send your application to the following address in written or electronic form:

Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Kortmann
University of Freiburg
Faculty of Philology
P.O. Box
79085 Freiburg
or to the email address bewerbungen@philologie.uni-freiburg.de

 

For further information, please contact Herr Prof. Dr. Achim Rabus on the phone number +49 761 203-8315 or E-Mail achim.rabus@slavistik.uni-freiburg.de

Further information on the appointment procedure can be found in the Code for Practice for professorial appointments (in German): https://intranet.uni-freiburg.de/public/downloads/saz/berufungsleitfaden.pdf

Link to job posting: https://uni-freiburg.de/en/job/00004827/


General and legal remarks:

Full-time positions may generally be split up into two or more part-time positions, provided that there are no formal or legal barriers. Candidates are selected in accordance with the provisions of the AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – German General Equal Treatment Act).
Applicants with disabilities (Schwerbehinderte Menschen) will be given preferential consideration in case of equal qualification.
The department offering the position is liable for the content of this job posting. Textual errors do not constitute a basis for any claims or rights. The relevant human resources department has sole responsibility for all legal transactions made within the context of the selection and hiring process.
Please note that breaches in privacy and unauthorized access by third parties cannot be excluded in communication by unencrypted email.

Privacy policy:

Privacy policy professorship: https://uni-freiburg.de/en/data-protection-applications/

 

Abschlussvorstellung der Text+ Kooperationsprojekte von 2025 am 17. Februar 2026, 10–12 Uhr

2026年1月15日 21:14

Das NFDI-Konsortium Text+ fördert jährlich auf ein Kalenderjahr begrenzte sog. Kooperationsprojekte mit dem Ziel, die Angebote an Daten und Services von Text+ kontinuierlich zu erweitern und für die Forschungscommunitys langfristig verfügbar zu machen bzw. die in Text+ verfügbaren Daten und Services gezielt für innovative Forschungsfragen zu nutzen.

Die Kooperationsprojekte von 2025 sind nun abgeschlossen und möchten sich und ihre Projektergebnisse in einer kurzweiligen virtuellen Veranstaltung den interessierten Communitys vorstellen: am 17. Februar 2026, 10–12 Uhr.

Folgende Projekte stellen sich in der Veranstaltung vor:

  • Text+-Schnittstellen zu den Interview-Sammlungen in Oral-History.Digital (text+oh.d)
  • Aufbau einer offenen digitalen Sammlung historischer musiktheoretischer Texte aus dem deutschsprachigen Raum anhand von Beispielen aus dem 19. Jahrhundert (DigiMusTh)
  • LOD-Rollen-Modellierungen aus den Registern von Regestenwerken zum Mittelalter (LRM)
  • Glossarium Graeco-Arabicum – Open Data (GlossGA-OD)
  • HAdW GND-basierte Webservices – Beaconizer & Discoverer (Hagrid)
  • Optimierung und Offene Publikation des Korpus der literarischen Moderne (KOLIMO+) (Kooperationsprojekt von 2023)

Die Zugangsdaten zur Veranstaltung erhalten Sie nach Anmeldung unter https://events.gwdg.de/event/1350. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eine Übersicht über die bislang von Text+ geförderten Kooperationsprojekte finden Sie unter https://text-plus.org/vernetzung/kooperationsprojekte.

Online-Konferenz „Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter 2026“ 19.-23.01.2026

2026年1月15日 16:25
Das Belvedere Research Center freut sich, die mittlerweile achte Ausgabe seiner Konferenzreihe zur digitalen Transformation von Kunstmuseen zu präsentieren. Eine Keynote-Lecture, vier thematische Online-Sessions, ein Workshop vor Ort sowie eine Podiumsdiskussion beleuchten aktuelle Entwicklungen, ethische Spannungsfelder und konkrete Praxisbeispiele. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Museen digitale Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung einer offenen, reflektierten Informationskultur beitragen können.
 
Für die diesjährige Keynote Lecture konnte Oonagh Murphy, Senior Lecturer in Digital Culture and Society an der Goldsmiths, University of London, gewonnen werden, die ihren Vortrag „Responsible AI as a Cultural Imperative“ präsentieren wird. Das komplette Programm sowie alle relevanten Informationen samt der kostenlosen Anmeldung entnehmen Sie bitte unserer Webseite: https://www.belvedere.at/digitalmuseum2026

Harmonizing Language Data – Warum Standards für nachhaltige linguistische Ressourcen jetzt im Fokus stehen

2025年12月15日 19:17

Beitrag von Laura Herzberg (IDS Mannheim)

Standards bilden die Grundlage nachhaltiger digitaler Forschung. Sie sorgen dafür, dass Daten langfristig interpretierbar, auffindbar, archivierbar und interoperabel bleiben. Gerade in den Digital Humanities, wo komplexe sprachbasierte Ressourcen entstehen und verarbeitet werden, ist dieser Aspekt zentral: Ohne konsistente Standards drohen technische und konzeptionelle Verluste, die die Nachnutzbarkeit und wissenschaftliche Bedeutung von Daten gefährden.

Vor diesem Hintergrund bietet der neue Sammelband

Bański, Piotr; Heid, Ulrich; Herzberg, Laura (Hrsg.): Harmonizing Language Data: Standards for Linguistic Resources. De Gruyter, 2025. DOI: 10.1515/9783112208212

einen umfassenden Überblick über zentrale Standards und Best Practices im Umgang mit linguistischen Forschungsdaten.

Die Publikation ist Open Access verfügbar und damit für die gesamte DH-Community frei zugänglich.

Foto: Kameraperspektive, Sibylle Gabler (DIN), © Peter-Paul Weiler

Themenfelder des Sammelbandes

Der Band adressiert eine Reihe von Bereichen, die für die Arbeit mit sprachbezogenen Daten in Forschungseinrichtungen, Infrastrukturprojekten und DH-Verbünden im deutschsprachigen Raum hochrelevant sind:

  • Metadaten und Annotationen
    Metadaten strukturieren und kontextualisieren Forschungsdaten. Die Beiträge zeigen, wie sie die Auffindbarkeit, Dokumentation und langfristige Nachnutzbarkeit sichern, insbesondere bei komplexen mehrschichtigen Annotationen.
  • Langzeitarchivierung
    Digitale Forschungsdaten benötigen nachhaltige Speicher- und Formatstrategien. Der Band diskutiert, wie standardisierte Workflows und transparente Dokumentationspraktiken Daten über viele Jahre hinweg nutzbar halten.
  • Audiovisuelle Ressourcen
    Gesprochene Sprache, audiovisuelle Materialien und multimodale Daten stellen besondere Anforderungen an Formate, Transkription und Annotation. Die Beiträge erläutern etablierte Standards und praktische Herausforderungen in diesem Bereich.
  • Character Encoding und Sprachvarianten
    Konsistente Zeichenkodierung ist eine essenzielle Voraussetzung für die Arbeit mit Textdaten. Der Band erklärt typische Encoding-Probleme und zeigt, warum standardisierte Verfahren unverzichtbar für Interoperabilität sind.
  • Entity Linking
    Die semantische Vernetzung von Datenbeständen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Entity Linking kann heterogene Ressourcen miteinander verbinden und Recherchierbarkeit sowie Analysepotenzial erheblich verbessern.

Warum Standards heute wichtiger sind denn je

Mit dem Einsatz neuer Technologien, darunter KI-gestützte Analyseverfahren und große Sprachmodelle, entstehen neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Die Digital Humanities folgen den Aspekten von Transparenz, Reproduzierbarkeit und Nachhaltigkeit. Standards sind hierfür essenziell. Sie ermöglichen:

  • nachvollziehbare Datenflüsse,
  • wiederholbare Prozesse,
  • interoperable Werkzeuge,
  • langfristig gültige Forschungsdaten.

 

 

 

DARIAH Annual Event 2026: Call for Papers is now open

2025年11月18日 22:28
 
We are happy to inform you that the call for papers for the DARIAH Annual Event 2026 on the topic of Digital Arts and Humanities With and For Society: Building Infrastructures of Engagement is now open! The deadline for submitting contributions is December 22.
 
This year we seek to explore how digital, social and institutional infrastructures can support engaged research, and nurture generosity, participation and shared creativity in the digital arts and humanities.

We welcome contributions in the form of:
  • Papers
  • Panels
  • Posters and Demos

The 2026 DARIAH Annual Event is planned to take place on May 26th-29th in Rome, Italy. May 26th will be a day for DARIAH internal meetings, followed by the main conference on May 27th to 29th.
 
Find all information on the event at https://annualevent.dariah.eu/ 
More information on the Call for Papers at https://annualevent.dariah.eu/call-for-papers/ 
If you have any questions or comments, please do not hesitate to get in touch with us at annualevent@dariah.eu. 

Stellenausschreibung IDS Mannheim, Abteilung Lexik

2025年10月30日 20:54

Das 1964 gegründete Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts und das international führende wissenschaftliche Zentrum der Dokumentation und Erforschung der deutschen Sprache und ihrer Verwendung in Gegenwart und neuerer Geschichte. Das IDS hat einen jährlichen Etat von rund 13,6 Mio. Euro und beschäftigt derzeit 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es gehört zusammen mit 96 anderen außeruniversitären Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen zur Leibniz-Gemeinschaft.

Am IDS ist in der Abteilung Lexik (Programmbereich „Lexikographie und Sprachdokumentation“) zum 01. Dezember 2025 folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) als Doktorand/in
mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von zzt. 25,7 Stunden (65 %)
(Kennziffer 13/2025)

Das Arbeitsverhältnis ist auf drei Jahre befristet. Die Eingruppierung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen und der übertragenen Aufgaben bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Im Rahmen der Beschäftigung soll eine Promotion angefertigt werden. Es besteht die Möglichkeit, das Promotionsvorhaben thematisch an das Projektumfeld anzubinden.

Projektbeschreibung:

Ziel des von der DFG geförderten Projektes „Nutzerfreundliche und auf optimale Vernetzbarkeit angelegte Erschließung des Online-DFWB“ ist die Erweiterung des digitalen Deutschen Fremdwörterbuches (DFWB) um sog. Artikelübersichten, die einen schnellen Überblick über bzw. Zugriff auf die komplexen Inhalte der Wortartikel ermöglichen. Außerdem werden neue Suchfunktionen implementiert und die Voraussetzung zur Integration des DFWB mit anderen digitalen Quellen geschaffen. Begleitend sind ein Usability Test der neuen Benutzeroberfläche sowie Untersuchungen zu Einsatzmöglichkeiten von Large Language Models bei der Restrukturierung, Transformation und datentechnischen Überarbeitung der lexikographischen Informationen geplant. Das DFWB, ein einzigartiges Grundlagenwerk mit über hundertjähriger Geschichte, wird damit neuen Benutzerkreisen erschlossen, seine Nutzbarkeit deutlich aufgewertet und seine nachhaltige Sicherung garantiert.  

Ihr Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen:

  • Mitarbeit (in Konzeption und Durchführung) bei der XML-basierten Auszeichnung lexikographischer Informationen im Wörterbuchtext zur Erstellung von Artikelübersichten, auch unter Verwendung digitaler Methoden (Datentransformation, Wörterbuchparsing, Evaluierung KI-basierter Ergebnisse im Vergleich zu menschlicher Bearbeitung);
  • Betreuung studentischer Hilfskräfte, einschließlich der Planung von geeigneten Arbeitsabläufen;
  • Beteiligung an entsprechenden wissenschaftlichen Publikationen und Vorträgen;
  • Mitarbeit an der Integration der neu gewonnenen Daten in OWID (Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch);

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in Linguistik, Germanistik, den Digital Humanities, Computerlinguistik oder in einem vergleichbaren Fach;
  • gute analytische Fähigkeiten und ein ausgeprägtes Interesse an der Arbeit mit komplexen, vernetzten Textstrukturen;
  • gute Kenntnisse in XML-Technologien;
  • praktische, projektbezogene Programmiererfahrung, z.B. Entwicklung von Skripten in Python o.ä.;
  • Deutschkenntnisse auf erstsprachlichem Niveau;
  • sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit;
  • Freude am eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere an der Entwicklung neuer Ideen und innovativer Konzepte.

Von Vorteil wären:

  • sehr gute mündliche und schriftliche Englischkenntnisse
  • ausgeprägtes Interesse an Lexikographie; idealerweise praktische Erfahrungen in einem lexikographischen Projekt.

Wir bieten:

  • Ein interessantes wissenschaftliches Arbeitsfeld in einem großen außeruniversitären Forschungsinstitut mit hervorragender sprachwissenschaftlicher Expertise und engen Verbindungen zu den Universitäten Mannheim, Heidelberg und Tübingen;
  • Möglichkeit zur Mitarbeit an einem thematisch breiten Spektrum aktueller Forschungsfragen im Projekt;
  • Unterstützung bei der Anfertigung einer projektbezogenen Promotion und der eigenen wissenschaftlichen Profilschärfung;
  • eine attraktive Altersvorsorge (VBLU), Kostenzuschuss zur Kinderbetreuung sowie eine leistungsgerechte Vergütung nach dem Tarifvertrag der Länder ;
  • spezifische Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten;
  • die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.

Das IDS verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern und ist bestrebt, den Anteil von Frauen in den Bereichen zu erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird vom IDS in besonderem Maße gefördert. Das  IDS begrüßt Bewerbungen schwerbehinderter Personen.

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (bitte ohne Foto) in einem PDF-Dokument zusammengefasst (max. 5 MB) richten Sie bitte unter Angabe der o. g. Kennziffer bis zum 14.11.2025 per E-Mail an:

Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
Personalstelle (Kennziffer 13/2025)

E-Mail: bewerbungen(at)ids-mannheim.de

Für weitere Auskünfte stehen Herr Dr. Peter Meyer per E-Mail unter meyer(at)ids-mannheim.de oder Herr Frank Michaelis per E-Mail unter michaelis(at)ids-mannheim.de zur Verfügung.

Bekanntgabe der neuen Kooperationsprojekte von Text+ für 2026

2025年10月28日 19:46

von Antonina Werthmann, Jutta Bopp und Magdalena Ljubić (alle IDS Mannheim)

Text+ fördert jährlich ausgewählte Kooperationsprojekte – mit dem Ziel, das Angebot an Daten und Services kontinuierlich zu erweitern und der wissenschaftlichen Gemeinschaft langfristig zugänglich zu machen. Wir freuen uns, für 2026 die Förderung folgender fünf Projekte bekanntzugeben, die aus 14 eingereichten Vorschlägen ausgesucht wurden. Informationen zu bisher geförderte Projekten finden sich in unserer Blog-Reihe Text+Plus.

FADE

„Frühneuzeitliche Ärztebriefe: Aufbereitung, Datenharmonisierung und Einbindung“
Ines Röhrer (Bayerische Akademie der Wissenschaften)
Task Area in Text+: Collections

Das Projekt zielt auf die strukturelle und technische Erneuerung der Datenbank Frühneuzeitliche Ärztebriefe (1500–1700) ab. Die rund 65.000 Briefmetadatensätze werden aus einem nicht anschlussfähigen Format herausgelöst, nachhaltig aufbereitet und über CorrespSearch, die Text+ Registry sowie eine neue Webplattform langfristig zugänglich gemacht.

Transcription+

„ISO 24624:2016 – Transcription of spoken language: Ressourcen, Dokumentation und multilinguales Demokorpus “
Dr. Thomas Schmidt (Universität Duisburg-Essen)
Task Areas in Text+: Collections und Infrastructure/Operations

Das Projekt bereitet bestehende Ressourcen zur Anwendung des TEI-basierten ISO-Standards ISO 24624:2016 – Transcription of spoken language auf. Ein mehrsprachiges Demonstrationskorpus sowie Code zur Verarbeitung von Transkripten werden in Text+ integriert. Damit werden Dokumentation und Nutzbarkeit des Standards verbessert und seine Nutzerbasis erweitert.

IDIOM+

„Digitale Inschriftenforschung – Maya-Hieroglyphen in Text+“
Dr. Christian Prager (NRW Akademie der Wissenschaften und der Künste / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
Task Area in Text+: Editions

IDIOM+ erschließt ein bislang unterrepräsentiertes Korpus zur Schrift- und Sprachkultur des Klassischen Maya. Ziel ist die Integration der Forschungsdaten des Projekts Textdatenbank und Wörterbuch des Klassischen Maya (TWKM) in die Text+-Infrastruktur. Eine FCS-kompatible API verknüpft RDF-Metadaten, TEI/XML-kodierte Inschriften und JSON-basierte Sprachdaten zu einer durchsuchbaren, semantisch angereicherten Struktur. Über SRU/SRW werden die Daten föderiert zugänglich gemacht.

AWV 2.0

„Langzeitverfügbarkeit und Integration der Altägyptischen Wörterbücher im Verbund“
PD Dr. Franziska Naether (Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig)
Task Area in Text+: Lexical Resources

Ziel des Projekts ist die Transformation der Datenbank Altägyptische Wörterbücher im Verbund, um wichtige lexikographische Grundlagen und Forschungsergebnisse der altägyptischen Sprache wieder der Wissenschaft zugänglich zu machen. Die ägyptischen Lemmata werden in Unicode (Transkription und Hieroglyphen) umgesetzt und mit dem Release 2.0 des Thesaurus Linguae Aegyptiae verknüpft.

MuLingFrames

„Entwicklung eines sprachenübergreifenden Standard-Repräsentationsmodells für framesemantische Daten“
Prof. Dr. Oliver Czulo (Institut für Translatologie gGmbH)
Task Area in Text+: Lexical Resources

Ausgehend vom einsprachigen Berkeley FrameNet sollen mehrsprachige FrameNets harmonisiert werden. Ein einheitliches FrameNet-Datenformat wird entwickelt, das bestehende Erweiterungen wie G-FOL (englisch-deutsch) und Kicktionary (englisch-französisch-spanisch-deutsch) integriert. Die Ressourcen werden in das neue Format überführt, dokumentiert und frei zugänglich gemacht, um die Weiterentwicklung sprachenübergreifender, framesemantischer Daten zu fördern.


Wir sind gespannt auf die innovativen Ansätze dieser Projekte und überzeugt, dass sie die Infrastruktur von Text+ nachhaltig bereichern werden. Wir freuen uns auf eine enge, produktive und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2026!

 

Data & Storytelling: Daten verstehen, Geschichten erzählen. Eine Veranstaltungsreihe für Promovierende und Interessierte

2025年10月20日 14:04
Daten sind das Gold des Informationszeitalters, heißt es so oft. Dementsprechend gewinnen Datenvisualisierungen immer stärker an Relevanz — gerade auch in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Spanne reicht hierbei vom schlichten Balkendiagramm bis hin zur interaktiven und explorativen Visualisierung. In dieser Reihe, bestehend aus drei Vorträgen und einer praktischen Hands-on-Session, widmen wir uns diesem spannenden Bereich aus verschiedenen Perspektiven: Die Vorträge reichen von Abbildungstypen und Gestaltungsgrundlagen über Einblicke in die journalistische Praxis bis hin zu bildwissenschaftlichen Überlegungen zum epistemischen Charakter von Datenvisualisierungen. Den Abschluss der Reihe bildet ein Workshop, in dem Sie schließlich selbst Hand anlegen können. 

Die Veranstaltungsreihe „Data & Storytelling“ wird gemeinschaftlich organisiert und durchgeführt von der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Trier. Sie richtet sich an Forschende, insbesondere an Promovierende der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften, aber auch alle weiteren Fachinteressierten sind herzlich eingeladen. Raum für Fragen und eine offene Diskussion wird gegeben.

Alle Termine finden online über Zoom statt. Eine Registrierung für die einzelnen Veranstaltungen ist für eine Teilnahme zwingend nötig. Den jeweiligen Registierungslink sowie alle weiteren  Informationen finden Sie auf den entsprechenden Event-Seiten im HERMES-Hub und sind unten jeweils verlinkt.

Daten sichtbar machen — Grundlagen effektiver Visualisierung
Ein Vortrag von Dr. Emilia Kmiotek-Meier
26.11.2025, 18-19:30 Uhr

In dieser interaktiven Einheit lernen Sie die Grundlagen effektiver Datenvisualisierung kennen — von der Wahl geeigneter Abbildungstypen bis zur optimalen Gestaltung. Sie erfahren, wie Sie komplexe Daten in verständliche Grafiken umwandeln und dabei häufige Darstellungsfehler vermeiden. Der Fokus liegt auf den technischen und gestalterischen Aspekten quantitativer Datenvisualisierung. Bringen Sie gerne Ihre eigenen Beispiele mit.

Weitere Informationen & Anmeldung: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/data-storytelling-2025-11-26.html


Daten-Storytelling im Journalismus
Ein Vortrag von Anna Behrend
03.12.2025, 12-13:30 Uhr

Wie erzählt man datenbasierte Geschichten für ein breites Publikum ansprechend und verständlich? Welche Kompetenzen braucht man dafür? Und wie reduziert man Komplexität, ohne zu stark zu vereinfachen? Diese Fragen werden anhand von Beispielen aus dem journalistischen Alltag besprochen. Durch einen Einblick in die Arbeit des Ressorts „Daten und Visualisierungen“ des SPIEGEL wird exemplarisch gezeigt, wie Journalist\*innen, Programmierer\*innen und Designer*innen gemeinsam datengetriebene Geschichten recherchieren und umsetzen. Außerdem wird ein Überblick gegeben, welche (Fort-)Bildungswege in den Datenjournalismus führen können.

Weitere Informationen & Anmeldung: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/data-storytelling-2025-12-03.html

Visualisierung als Erkenntnismittel — Explorative und narrative Ansätze für die datengetriebene Forschung
Ein Vortrag von Dr. Linda Freyberg
12.12.2025, 10-11:30 Uhr

In diesem Vortrag werden zunächst theoretische Grundlagen der Visualisierung auf Zeichenebene vermittelt und eine Definition von Informationsvisualisierung, die sich auf deren epistemische Funktion fokussiert, gegeben. Es folgt ein Überblick zu Visualisierungsworkflows auf Datenebene, insbesondere zu aktuellen Tools und Softwares. Abschließend werden aktuelle Beispiele von explorativen und narrativen Datenvisualisierungen präsentiert und diskutiert.

Weitere Informationen & Anmeldung: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/data-storytelling-2025-12-12.html

Data Visualization with Python for Statistical Inference and Storytelling
Ein Workshop von Dr. Golnaz Sarkar Farshi
23.01.2026, 9-14 Uhr

Dieser Workshop ist darauf ausgelegt, den Teilnehmern drei wesentliche Fähigkeiten zu vermitteln: Sie lernen, wie Sie mit der Python-Bibliothek Seaborn Datenvisualisierungen für Data Storytelling erstellen können. Zudem werden Sie das Konzept der statistischen Inferenz kennenlernen und verstehen, wie es sowohl durch Datenvisualisierung beim Vorhersagen nicht existierender Werte im Datensatz hilfreich ist, als auch das Verständnis bestimmter Machine-Learning-Verfahren erleichtern kann.

Der Workshop basiert auf der folgenden Open-Source-Lektion, die von Golnaz Sarkar Farshi entwickelt wurde: https://hermes-dkz.github.io/stat_inf_data_vis/04_python_data_vis_for_inference_and_storytelling.html

Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse in Python oder Vorinstallationen erforderlich. Wir werden in einem Jupyter-Notebook arbeiten, das in der Cloud bereitgestellt wird.
 
Weitere Informationen & Anmeldung: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/data-storytelling-2026-01-23.html

Online-Vortragsreihe „FID Media Bites“ im WiSe 2025/26

2025年10月16日 20:58
By Kai Matuszkiewicz

Die FID Media Bites bieten praxisnahe Wissenshappen für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zu jedem Termin steht ein Thema aus den Bereichen wissenschaftliches Publizieren, Urheberrecht, Open Science, Tools oder Forschungsdaten im Mittelpunkt, und zwar jeweils mit dem Fokus auf den fachspezifischen Rahmenbedingungen.

Die FID Media Bites finden während der Vorlesungszeit freitags von 11 bis 12 Uhr via Zoom statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird es einen thematischen Input geben und im zweiten Raum für Diskussion und Fragen.

Im Wintersemester setzen sich die FID Media Bites mit Urheberrecht in der Kommunikations- und Medienwissenschaft, KI-Tools in der Forschung sowie Datenkompetenzen auseinander. Die Inhalte basieren auf Themenwünschen der Teilnehmende des Sommersemesters.

Die FID Media Bites richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Mitarbeitende aus Infrastruktureinrichtungen in den entsprechenden Fachgebieten, Studierende sowie Interessierte. Organisiert und moderiert werden die FID Media Bites durch das Koordinationsteam des FID Media.

Die FID Media Bites finden in diesem Zoom-Raum statt. Es ist keine Anmeldung nötig.

14. November 2025, 11:00 bis 12:00 Uhr

Stefan Cravcisin (Marburg): Urheberrecht kompakt für die Kommunikations- und Medienwissenschaft

16. Januar 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Josephine Diecke und Eric Müller-Budack (Zürich/Hannover): Zwischen manueller Annotation und generativer KI: Hybride Workflows für audiovisuelle Analysen mit VIAN & TIB-AV-A

6. Februar 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr

Andrea Polywka und Alexander Stark (Marburg): Vermittlung und Vernetzung von Datenkompetenzen: Erfahrungen aus der NFDI-Praxis

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Fach Germanistik / Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Uni Oldenburg)

2025年9月16日 20:30

Über uns

Die Neuere deutsche Literaturwissenschaft befasst sich am Institut für Germanistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit deutschsprachiger Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Sie versteht sich in Oldenburg als kulturwissenschaftliche Disziplin und interessiert sich auch für die medialen und sozialen Bedingungen literarischer Texte. 

Die ausgeschriebene Stelle ist im DFG-Projekt „Online-Kommentar zu Michael Endes ‚Unendliche Geschichte‘“ angesiedelt. In Anschluss an die sich derzeit ausbildende Michael-Ende-Forschung verfolgt das Projekt das Ziel, einen digitalen Kommentar zur „Unendlichen Geschichte“ zu erstellen. Derzeit gibt es keine Ausgaben von Endes Texten, die historisch-kritischen oder editionswissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Dies gilt insgesamt für die deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur. In einer textgenetischen Perspektive geht es um eine Dokumentation und Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Vorstufen und Varianten, einschließlich Rezeptionsgeschichte. Mit dem Projekt werden zudem Desiderata der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteraturforschung adressiert: So können bspw. Standards für eine kommentierte digitale Edition von kinder- und jugendliterarischen Texten reflektiert und erprobt werden. Ferner kann das Projekt Aufschluss darüber geben, wie wissenschaftlich nutzbare und digital verfügbare Kommentare von rechtebewehrten Texten gelingen können.

Ihre Aufgaben

  • Mitarbeit in dem von der DFG geförderten Projekt „Online-Kommentar zu Michael Endes ‚Unendlichen Geschichte‘“ zur Erstellung eines digitalen Kommentars
  • Kommentare verfassen, Variantenapparat erstellen, Registerarbeit
  • Mitarbeit an der Konzeption und Umsetzung digitaler Publikationsformen
  • Umgang mit Nachlassarchivalien
  • Schnittstelle zur technischen Umsetzung 

Ihr Profil

Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Germanistik mit dem Schwerpunkt in Literaturwissenschaften (Master, Master of Education, 1. Staatsexamen oder vergleichbarer Abschluss)
  • Promotion in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Editionswissenschaft oder in einer benachbarten Disziplin
  • Kenntnisse im Bereich der Editionswissenschaft und Editorik (insb. historisch-kritische oder digitale Editionen) oder ein Schwerpunkt in der Michael-Ende-Forschung. Bei fehlenden Kenntnissen in einem dieser Bereiche, wird eine zeitnahe Einarbeitung erwartet.

Erwünscht sind / Von Vorteil sind

  • Gute Englischkenntnisse
  • Kenntnisse in XML/TEI
  • Kenntnisse der Kinder- und Jugendliteratur / Literatur des 20. Jahrhunderts
  • Erfahrungen mit Archivarbeit
  • Erfahrungen in der Projektarbeit
  • Teamfähigkeit

Unser Anspruch

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Kontakt

 

Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Thomas Boyken, t.boyken@uol.de.

 

Jetzt bewerben

Bitte senden Sie bis zum 10.10.2025 Ihre Bewerbung per E-Mail an

 t.boyken@uol.de

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bitte mit dem Stichwort „Ende-Projekt“ in einem einzigen PDF-Dokument an Prof. Dr. Thomas Boyken sowie an die Geschäftsstelle des Instituts für Germanistik (andrea.walljahn@uol.de).

Reisekosten, die im Rahmen der Vorstellunggespräche entstehen, können leider nicht erstattet werden.

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