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Call for Abstracts: Methodenmesse auf der IDS-Jahrestagung 2026 in Mannheim

2025年8月7日 20:10

Vom 10.-12. März 2026 findet die Jahrestagung 2026 des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim statt. Das Rahmenthema der Tagung lautet „Deutsch im europäischen Sprachraum: Stand und Perspektiven“.

Ein Bestandteil der Tagung wird am Mittwoch, 11. März 2026, eine Projekt- und Methodenmesse sein. Wir laden herzlich zur Einreichung von Beiträgen ein, die sich mit methodischen Ansätzen befassen, welche die Forschung im Kontext des Tagungsthemas unterstützen, ermöglichen oder kritisch reflektieren.

Im Mittelpunkt stehen Ressourcen, Methoden und Werkzeuge, die vorzugsweise anhand kompakter Anwendungsstudien vorgestellt werden. Willkommen sind Beiträge, die sich auf die deutsche Sprache beziehen oder das Deutsche kontrastiv mit anderen europäischen Sprachen in Beziehung setzen.

Dies umfasst unter anderem, aber nicht ausschließlich, folgende Themen:

  • Nutzung schriftlicher oder gesprochener Korpora des Deutschen;
  • Erhebung und Verwendung nicht korpus-zentrierter empirischer Sprachdaten, die Deutsch in der europäischen Sprachenlandschaft verorten;
  • Untersuchungen von Sprachpolitik, -diskursen oder -einstellungen, die sich mit der Rolle von Deutsch in europäischen Kontexten beschäftigen;
  • quantitative Analysen der deutschen Sprache in mehrsprachigen oder nicht mehrheitlich deutschsprachigen Kontexten, einschließlich Visualisierungen;
  • Auswirkungen von generativer KI und Large Language Models auf die Verwendung des Deutschen in sprachübergreifender Perspektive oder in multilingualen Kontexten;
  • innovative Werkzeuge und Methoden im Bereich des DaF-/DaZ-Unterrichts.

Die Beiträge werden in Form eines Posters und ggf. einer Softwaredemonstration präsentiert. Auf der Tagung wird jeder Beitrag in einem einminütigen Schlaglicht dem Publikum vorgestellt, anschließend gibt es die Gelegenheit, die Inhalte im Rahmen einer ca. eineinhalbstündigen Postersession zu demonstrieren und Fragen zu beantworten. Ausgearbeitete Beiträge sollen im Anschluss an die Tagung bei IDSopen digital nach dem Open-Access-Prinzip publiziert werden.

Wir bitten um die Einreichung eines nicht anonymisierten Abstracts (max. 500 Wörter exkl. Literaturangaben; in einem editierbaren Format) sowie um die Zuordnung zu thematischen Schlagwörtern. Bitte senden Sie Ihren Vorschlag bis zum 15. Oktober 2025 an methodenmesse2026@ids-mannheim.de. Über die Annahme der Beiträge entscheidet das Organisationsteam bis zum 12. Dezember 2025.

Organisationsteam: Peter Meyer, Andreas Witt sowie Laura Herzberg, Marc Kupietz, Heiko J. Marten, Samira Ochs, Janusz Taborek, Beata Trawiński, Ngoc Duyen Tanja Tu, Jörg Zinken

Einladung zum #LinguisTikTok-Vortrag @ Coffee Lecture der DHd-AG WissKomm

2025年5月5日 14:57

Auch in diesem Semester haben wir wieder drei tolle Vorträge rund um Wissenschaftskommunikation in den (Digital) Humanities für euch. Jede Coffee Lecture besteht aus etwa 30 Minuten Vortrag und 30 Minuten anschließender Diskussion.

Im ersten Vortrag, am 5.5.2025 um 15 Uhr wird ein Einblick in die Produktion von TikTok-Videos gegeben. Im Zentrum steht dabei der Account @glima.tuebingen, auf dem sowohl sprachwissenschaftliche Inhalte (LinguisTikTok) vermittelt werden als auch Werbung für ein Germanistikstudium in Tübingen gemacht wird. Beschrieben werden Arbeitsweise und Erfahrungen mit TikTok als multimodalem Medium mit einem breiten Spektrum an Möglichkeiten für die Wissenschaftskommunikation.

Die Anmeldung geht ganz schnell und ist auch kurzfristig möglich unter: https://events.gwdg.de/e/wisskomm-lecture-25

Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und die darauf folgende Diskussion!

Call for Abstracts: LLM fails – Failed experiments with Generative AI and what we can learn from them

2024年10月4日 20:05

**automatic English translation below**

Workshop am 8. und 9. April 2025 im Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim

Visit our Workshop-Website  to stay up-to-date.

Organisation: Annelen Brunner, Christian Lang, Ngoc Duyen Tanja Tu

Gescheiterte Experimente finden für gewöhnlich keinen Platz im wissenschaftlichen Diskurs, sie werden verworfen und nicht publiziert. Wir glauben, dass dadurch potenzieller Erkenntnisgewinn verloren geht. Schließlich ermöglicht eine systematische Reflexion über die Gründe des Scheiterns, angewendete Methoden zu hinterfragen und/oder zu verbessern. Zudem kann bei der Wiederholung zuvor gescheiterter Experimente explizit Fortschritt ermittelt werden, wenn diese dann gelingen. Die Diskussion und Dokumentation von Fehlschlägen schafft somit aus Perspektive der Methodenreflexion einen Mehrwert für die wissenschaftliche Gemeinschaft. Dies gilt umso mehr in einem Bereich wie der Forschung zu und mit Generativer Künstlicher Intelligenz, die nicht auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken kann und in dem Best Practices erst ausgehandelt werden.

In diesem Workshop stehen linguistische und NLP-Experimente mit Generativer Künstlicher Intelligenz im Fokus, die nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht haben, beispielsweise, aber nicht beschränkt auf:

  • Einsatz einer Generativer KI als Named-Entity-Recognizer
  • Einsatz einer Generativer KI zur automatischen Transkription von gesprochenen Sprachdaten
  • Einsatz einer Generativer KI zur Erstellung von Wörterbuchartikeln
  • Einsatz einer Generativen KI zur Detektion von Sprachwandelphänomenen

Im Beitrag sollte klar werden, inwiefern dieses Scheitern zum Erkenntnisgewinn bezüglich der Arbeit mit Generativer KI beitragen kann.

Unveröffentlichte Beitragsvorschläge können bis zum 02.12.2024 in Form eines Abstracts (500-750 Wörter) in deutscher oder in englischer Sprache anonymisiert an folgende Mailadresse gesendet werden:

llmfails(at)ids-mannheim.de

Über die Annahme der Beiträge entscheidet das Organisationsteam bis zum 16.12.2025. Bei Annahme des Beitrags wird die Ausarbeitung zu einem short paper (4-6 Seiten ohne Referenzen) auf Englisch bis zum 15.02.2025 erbeten. Es ist geplant, die angenommenen short paper zu veröffentlichen.

Der Workshop findet vom 8.-9.4.2025 (Lunch-to-Lunch) am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim statt. Die 20-minütigen Vorträge können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden.

Call for Abstracts (English)

Failed experiments typically have no place in scientific discourse; they are discarded and not published. We believe this leads to a loss of potential knowledge. After all, a systematic reflection on the reasons for failure allows for the questioning and/or improvement of methods used. Furthermore, when previously failed experiments are repeated and succeed, explicit progress can be determined. Thus, the discussion and documentation of failures creates added value for the scientific community from the perspective of methodological reflection. This is even more relevant in a field like research into and with Generative Artificial Intelligence (AI), which cannot look back on decades of tradition and where best practices are still being negotiated.

This workshop focuses on linguistic and NLP experiments with Generative AI that did not yield the desired results, such as but not limited to:

  • Using Generative AI as a Named-Entity Recognizer
  • Using Generative AI for automatic transcription of spoken language data
  • Using Generative AI for the creation of dictionary entries
  • Using Generative AI for the detection of language change phenomena

The contribution should clarify how this failure can contribute to knowledge gain regarding the work with Generative AI.

Unpublished proposals can be submitted anonymously as an abstract (500-750 words) in either German or English to the following email address by December 2, 2024:

llmfails(at)ids-mannheim.de

The organization team will decide on the acceptance of contributions by December 16, 2025. If a contribution is accepted, a short paper (4-6 pages without references) in English will be requested by February 15, 2025. The accepted short papers are planned to be published.

The workshop will take place from April 8-9, 2025 (Lunch-to-Lunch) at the Leibniz Institute for the German Language in Mannheim. The 20-minutes presentations can be given in either German or English.

Important dates:

Deadline Abstract: December 2, 2024

Notification: December 16, 2025

Deadline short paper: February 15, 2025

Workshop: April 8-9, 2025 (Lunch-to-Lunch) at the Leibniz Institute for the German Language, Mannheim

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“We got the data – what now?”: Text Mining

2024年10月5日 01:10
Datenflut im digitalen Zeitalter – auch die Geisteswissenschaften stehen zunehmend vor der Herausforderung, riesige Datenmengen zu bewältigen. Doch wie können diese Daten sinnvoll genutzt werden, um neue Forschungsperspektiven zu eröffnen? Die neue Workshop-Reihe „We...

Call for Posters: Methodenmesse auf der IDS-Jahrestagung 2025 in Mannheim

2024年9月12日 21:28

Vom 11.-13. März 2025 findet die Jahrestagung 2025 des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim unter dem Rahmenthema „Deutsch im Wandel“ statt.

Bestandteil der Tagung wird am Mittwoch, 12. März 2025, eine Projekt- und Methodenmesse zu diesem Thema sein. Wir rufen auf zur Einreichung von Beiträgen, die sich mit methodischen Ansätzen und Perspektiven zur Erforschung von Sprachwandel und seinen Determinanten auseinandersetzen. Der Fokus liegt auf Ressourcen, Methoden und Werkzeugen, die am besten anhand kurzer Anwendungsstudien präsentiert werden. Dabei begrüßen wir insbesondere Beiträge, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigen bzw. auf das Deutsche anwendbare Methoden oder Tools vorstellen.

Insbesondere freuen wir uns über:

  • Beiträge, die für andere nutzbare schriftliche oder mündliche Korpora vorstellen, die sich zur Erforschung von Sprachwandel eignen,
  • Beiträge, die empirische Daten anderen Typs (z.B. Eye Tracking oder Sprachumfragedaten) vorstellen, die sich zur Erforschung von Sprachwandel eignen,
  • Beiträge zu Werkzeugen, Tools oder Plattformen für die Untersuchung von Sprachwandel,
  • Beiträge, die sich mit praktischen Herausforderungen der Untersuchung von Sprachwandel beschäftigen, z.B. Korpusaufbau oder Datenaufbereitung für die statistische Analyse von Sprachwandeldaten,
  • Beiträge zur Visualisierung und zu anderen Methoden der Vermittlung von Ergebnissen der Sprachwandelforschung,
  • Beiträge, die sich auf neuartige Methoden der Operationalisierung/Messung von Sprachwandel (z.B. mit Hilfe von Large Language Models) fokussieren.

Die Beiträge werden in Form eines Posters und ggf. einer Softwaredemonstration präsentiert. Auf der Tagung wird jeder Beitrag in einem einminütigen Schlaglicht dem Publikum vorgestellt, anschließend gibt es die Gelegenheit, die Inhalte im Rahmen einer ca. eineinhalbstündigen Postersession zu demonstrieren und Fragen zu beantworten. Ausgearbeitete Beiträge sollen im Anschluss an die Tagung bei IDSopen digital nach dem Open-Access-Prinzip publiziert werden.

Wenn Sie einen Beitrag zur Methodenmesse beisteuern möchten, bitten wir um ein nicht anonymisiertes Abstract auf Deutsch (ca. 500 Wörter exkl. Literaturangaben; in einem editierbaren Format) bis zum 30. September 2024 an die Adresse methodenmesse2025@ids-mannheim.de. Über die Annahme der Beiträge entscheidet das Organisationsteam bis zum 30. November 2024.


Organisationsteam: Annelen Brunner, Gabriele Diewald, Sandra Hansen, Kristin Kopf, Angelika Wöllstein

SCDH Münster: E13-Stelle Korpuslinguistik/NLP ausgeschrieben

2024年7月2日 15:41

Logo des Service Centers for Digital Humanities (SCDH) der Universität Münster

An english version of the job posting can be found here: https://stellen.uni-muenster.de/jobposting/dd360cc79bc3535d342f9e5b618d32aced4af1840?

43.000 Studierende, 8.000 Beschäftigte in Lehre, Forschung und Verwaltung, die gemeinsam Zukunftsperspektiven gestalten – das ist die Universität Münster. Eingebettet in die Atmosphäre der Stadt Münster mit ihrer hohen Lebensqualität zieht sie mit ihrem vielfältigen Forschungsprofil und attraktiven Lehrangeboten Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland an.

Das an der ULB Münster angesiedelte Service Center for Digital Humanities (SCDH) unterstützt die Forschenden der Universität Münster im Bereich Digital Humanities (DH) mit zahlreichen Services. Im SCDH ist zur Begleitung des Projekts „PRODATPHIL: Science and Logic – eine programmierbare Datensammlung und ein digitaler Überblick zur Logik und Wissenschaftstheorie im 19. und frühen 20. Jahrhundert“ (Leitung Dr. Stefan Heßbrüggen-Walter) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Kontext DH mit dem Schwerpunkt Korpuslinguistik (E 13 TV-L)

zu besetzen. Angeboten wird eine zunächst bis 30.06.2027 befristete Vollzeitstelle (100 %) mit der Option auf Verlängerung bzw. Entfristung.

Ihre Aufgaben:

  • Analyse (multilingualer) textueller Daten (Korpora) mit computerlinguistischen Methoden (z.B. NER, relative Häufigkeiten, Streuung, Kollokation, Dimensionsreduktion (PCA), Wordembeddings, automatische Anreicherung)
  • Evaluation und Einrichtung von Datenbanken
  • Data Cleansing und Normalisierung
  • Konzeption und Entwicklung von visuellen und statistischen Analysemethoden
  • Dokumentation von Datenmodellen und Entwicklungen

Unsere Erwartungen:

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit eigenverantwortlichem, lösungsorientiertem Arbeitsstil, sehr guten konzeptionellen Fähigkeiten und ausgeprägter Teamfähigkeit. Sie zeichnen sich darüber hinaus durch Flexibilität sowie gute Kommunikationsfähigkeit aus und erfüllen folgendes Profil:

  • einschlägiges Hochschulstudium auf Masterniveau (M.Sc. oder Diplom) der Informatik mit nachgewiesenem Bezug zu den (Digital) Humanities (Zeugnisse/Zertifikate) bzw. einschlägiges Hochschulstudium einer Geisteswissenschaft auf Masterniveau (M.A. oder Magister) aus einem im CDH der Universität Münster repräsentierten Fachbereiche (Ev. Theologie, Kath. Theologie, Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Geschichte/Philosophie und Philologie) mit nachgewiesenen Informatikkenntnissen (Zeugnisse/Zertifikate).
  • nachgewiesene Erfahrungen in einer Programmiersprache und einschlägigen Libraries oder Softwaresystemen: X-Technologien (z.B. XSLT, saxon), Python (z.B. scrapy, spacy), Javascript (z.B. jsonld.js) (Zeugnisse/Zertifikate)
  • ein ausgeprägtes Vermögen zur Analyse und Abstraktion
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in vielfältige geisteswissenschaftliche Fachdomänen
  • Kommunikationsgeschick zur Darstellung von Methoden des Natural Language Processing und zur Überbrückung von Fachjargons
  • nachgewiesene Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Planung und Durchführung oben genannter Aufgaben (Zeugnisse/Zertifikate)
  • nachgewiesener Bezug zu den Digital Humanities (Zeugnisse/Zertifikate)
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Niveau B1) bzw. die Bereitschaft, sich diese im Laufe des ersten Jahres der Beschäftigung anzueignen

Darüber hinaus wünschenswert sind:

  • Kenntnisse in Optical Character Recognition (OCR) – Kenntnisse im digitalen Edieren (TEI)
  • Kenntnisse in Semantic-Web-Technologien (z.B. SPARQL) und Ontologien (z.B: FRBRoo)
  • Erfahrung mit Datacleansing-Tools (z.B. openRefine) und -Methoden (z.B. reguläre Ausdrücke) –
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in LLM-basierte Methoden zu diesen Zwecken

Ihr Gewinn:

  • Wertschätzung, Verbindlichkeit, Offenheit und Respekt – das sind Werte, die uns wichtig sind.
  • Mit einer großen Anzahl an unterschiedlichsten Arbeitszeitmodellen ermöglichen wir Ihnen flexibles Arbeiten – auch von Zuhause aus.
  • Ob Pflege oder Kinderbetreuung – unser Servicebüro Familie bietet Ihnen konkrete Unterstützungsangebote, damit Sie Privates und Berufliches unter einen Hut bekommen.
  • Ihre individuelle, passgenaue Fort- und Weiterbildung ist uns als Bildungseinrichtung nicht nur wichtig, sondern eine Herzensangelegenheit.
  • Von Aikido bis Zumba – unsere Sport- und Gesundheitsangebote von A – Z sorgen für Ihre Work-Life-Balance.
  • Sie profitieren von zahlreichen Benefits des öffentlichen Dienstes wie z. B. einer attraktiven betrieblichen Altersvorsorge (VBL), einer Jahressonderzahlung und einem Arbeitsplatz, der kaum von wirtschaftlichen Schwankungen abhängig ist.

Die Universität Münster setzt sich für Chancengerechtigkeit und Vielfalt ein. Wir begrüßen alle Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigung, Alter sowie sexueller Orientierung oder Identität. Eine familiengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist uns ein selbstverständliches Anliegen. Eine Stellenbesetzung in Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung, und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bei Fragen vorab kontaktieren Sie gerne Herrn Dr. Jan Horstmann (0251-83-25297, jan.horstmann@uni-muenster.de)

Haben wir Ihr Interesse geweckt

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung. Senden Sie ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail unter AZ 2024-07 in deutscher oder englischer Sprache und in einer PDF-Datei von maximal 25 MB Größe bis zum 19.07.2024 an: bewerbung.ulb@uni-muenster.de

Internet http://www.ulb.uni-muenster.de

Ausschreibungskennziffer bei Rückfragen: 2024_06_09

 

(Diese Stellenausschreibung auf den Seiten der Uni Münster: https://stellen.uni-muenster.de/jobposting/87bb75f54cab89d5958cd486ed1856b931e65ff90?ref=homepage)

Tagung „Computer-Mediated Communication and Social Media Corpora (CMC-CORPORA)“

2023年7月18日 19:56

14-15. September 2023, Universität Mannheim

Die 10. Ausgabe der Tagung „Computer-Mediated Communication and Social Media Corpora (CMC-CORPORA)“ wird gemeinsam von der Universität Mannheim und dem Leibniz-Institut für Deutsche Sprache am 14. und 15. September 2023 in den Räumlichkeiten der Universität Mannheim (Schloss) ausgerichtet.

Das Programm der Tagung ist vielfältig: Interdisziplinär angelegt, vereint es Forschungsarbeiten zur internetbasierten Kommunikation (IBK) und sozialen Medien aus Sprach-, Kommunikations-, Medien- und Sozialwissenschaften mit Fragestellungen aus den Bereichen der Korpus- und Computerlinguistik sowie der Sprach- und Texttechnologie.

IBK- und Social-Media-Daten stammen dabei aus verschiedenen Medien der digitalen Kommunikation, wie z. B. E-Mails, Newsgroups, Foren, Chat- und Messenger-Anwendungen (WhatsApp), sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram), Gaming-Plattformen, Interaktionen in Kommentar- und Kommunikationsbereichen von Videoportalen (YouTube) oder Lernplattformen, Gaming-Apps, Online-Spiele und virtuellen Welten.

Weiterhin werden Untersuchungen zu computergestützten Methoden und Werkzeugen zur empirischen Analyse von IBK- und Social-Media-Phänomenen sowie Forschungsarbeiten zum Aufbau, zur Verarbeitung, Annotation, Repräsentation und Nutzung von IBK- und Social-Media-Korpora, einschließlich ihrer Integration in digitale Forschungsinfrastrukturen, thematisiert.

Als Keynote-Sprecherinnen der diesjährigen 10. Ausgabe referieren Unn Røyneland (University of Oslo) und Tatjana Scheffler (Ruhr-Universität Bochum). Eine Übersicht der angenommenen Beiträge (Vorträge und Posterpräsentationen) findet sich hier.

Die Tagung findet in Präsenz an der Universität Mannheim statt. Darüber hinaus ist eine Online-Teilnahme möglich: alle Vorträge des Maintracks werden gestreamt. Diese und weitere Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter https://www.uni-mannheim.de/cmc-corpora2023/registration.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an die Organisator:innen: cmc-corpora2023@uni-mannheim.de.

Die Organisator:innen
Jutta Bopp, Louis Cotgrove, Laura Herzberg, Harald Lüngen und Andreas Witt

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