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Workshop: Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data

Das aktuelle Bild hat keinen Alternativtext. Der Dateiname ist: KGParl_titel_L.png

Datum: 4.–5. Dezember 2025
Ort: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl), Schiffbauerdamm 40, Berlin
Veranstalter: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl)

Beschreibung

Am 4. und 5. Dezember 2025 findet in den Räumen der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl) in Berlin der Workshop „Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data“ statt.

Der Workshop widmet sich den aktuellen Herausforderungen und Chancen, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), Großen Sprachmodellen (LLMs) und Linked Open Data (LOD) für digitale Editionen historischer Quellen mit sich bringt. Im Fokus stehen insbesondere zeitgeschichtliche Materialien mit politischem, verwaltungsbezogenem und diplomatischem Charakter – etwa parlamentarische Quellen, Kabinettsakten und Verordnungen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Potenziale und Grenzen neuer Technologien in der digitalen Editorik zu beleuchten und zu diskutieren, wie sich diese auf editorische Standards, Workflows und die wissenschaftliche Nutzung auswirken. Dabei wird die Frage in den Mittelpunkt gerückt, welche methodischen und technischen Innovationen geeignet sind, um digitale Editionen langfristig nachhaltig, interoperabel und anschlussfähig an wissenschaftliche Infrastrukturen zu gestalten.

Der Workshop bringt internationale Expertinnen und Experten aus Editionswissenschaft, Digital Humanities und Informatik zusammen, um Perspektiven für die Zukunft editorischer Arbeit im Kontext KI-gestützter Analyse und semantisch vernetzter Daten zu entwickeln.


Programm

Donnerstag, 4. Dezember 2025

13:00–13:30 Uhr – Begrüßung (KGParl): Grußworte und Einführung

13:30–14:30 Uhr – Max-Ferdinand Zeterberg (SUB Göttingen): Eine digitale Edition auf Basis von Labeled-Property-Graph

14:30–15:30 Uhr – Stephan Kurz (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien): Wir fangen die Kalender ein! Datenmodellierung zum Austausch von (Protokoll-)Editionen

15:30–16:00 Uhr – Pause

16:00–17:00 Uhr – Michael Schonhardt (Technische Universität Darmstadt): „Diese Anfrage verstößt gegen die Inhaltsrichtlinien“: LLMs und RAG in der editorischen Praxis

17:00–18:00 Uhr – Daniela Schulz (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel): KI und die „Edition der fränkischen Herrschererlasse“ – Warum (noch) nicht!

Freitag, 5. Dezember 2025

09:00–10:00 Uhr – Hennie Brugman (KNAW Humanities Center, Amsterdam): Publication of historical parliamentary resolutions using automatic text recognition and modern web standards

10:00–11:00 Uhr – Dimitra Grigoriou (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien): Overcoming Historical NER Challenges: A Case Study of the Austrian Ministerial Council Protocols

11:00–11:30 Uhr – Pause

11:30–12:30 Uhr – Monika Jantsch, Peter Land (Deutscher Bundestag): Das Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentsmaterialien und seine API

12:30–13:30 Uhr – Maximilian Kruse (KGParl): Open by Default? Warum viele digitale Editionen nicht so offen sind, wie sie scheinen


Kontakt:
Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl)
E-Mail: kruse@kgparl.de, juengerkes@kgparl.de

Hinweis:
Der Workshop wird zusätzlich über Zoom übertragen. Eine digitale Teilnahme ist möglich.
Eine Anmeldung wird per E-Mail an kruse@kgparl.de erbeten.

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Workshop: Bring your own Linked Open Data (Mainz, 03./04.12.)

Arbeitet ihr mit RDF-Daten (Linked Open Data) oder nutzt Wikidata bzw. das Wikibase-Ökosystem? Habt ihr Lust, mit euren Daten praktisch zu arbeiten und dabei Unterstützung zu bekommen?

Dann kommt zum nächsten Bring Your Own Data Lab (BYODL) des HERMES | Humanities Education in Research, Data, and Methods Datenkompetenzzentrums am DH Lab des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz! Dieses Mal dreht sich alles um Linked Open Data (LOD) in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Euch erwarten zwei intensive Tage mit Praxisbezug, Peer-Feedback und gezielter Unterstützung durch die ExpertInnen Martina Trognitz und Christian Erlinger – und das Beste: Ihr arbeitet direkt an Euren eigenen Daten! 

Das Wichtigste in Kürze:

📅 03.–04. Dezember 2025
📍 Präsenz-Workshop: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Mainz

Was euch erwartet:
🛠 Hands-on-Sessions: Praktisches Arbeiten mit Euren eigenen Datensätzen
🔎 Vertiefung spezifischer LOD-Themen und Anwendungsfälle
🤝 Kollegialer Austausch, Peer-Feedback und gezielte fachliche Unterstützung

ExpertInnen: Martina Trognitz und Christian Erlinger

Weitere Informationen:

Der Workshop setzt grundlegende Kenntnisse in Linked Open Data voraus und bietet eine vertiefende Behandlung spezieller Themen und Anwendungsfälle in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Hier geht es um:

  • Linked Open Data in der Forschungspraxis
  • Wikibase für Forschungsdaten und -fragen …
  • Die praktische Arbeit mit Tools und Abfragen in Wikidata

Nach verschiedenen Impulsvorträgen werden die eingeladenen ExpertInnen die Teilnehmenden bei der praktischen Anwendung von Linked Open Data am Beispiel der Plattform Wikidata auf die eigenen Forschungsdaten und -fragen unterstützen.

Das detaillierte Programm findet Ihr hier: https://hermes-hub.de/aktuelles/events/byodl-2025-12-03.html

Anmeldung:

Hinweis: Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen begrenzt – schnell sein lohnt sich!
Die Anmeldung ist bis zum 24. November 2025 geöffnet.

Kontakt: Dr. Judit Garzón Rodríguez: hermes@ieg-mainz.de

Bitte gebt bei der Anmeldung folgende Informationen an:

  • Fachgebiet
  • Welche Erfahrung habt ihr mit Linked Open Data?
  • Welche Art von Daten bringt ihr mit?

Das Team des HERMES Konpetenzzentrums am DH Lab des IEG Mainz freut sich auf Eure Teilnahme!

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Call for Contributions: »Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data: Herausforderungen und Perspektiven«

Zum 5-jährigen Bestehen der digitalen TEI-Edition »Fraktionen im Deutschen Bundestag. Sitzungsprotokolle 1949 bis 2005« (fraktionsprotokolle.de) lädt die KGParl ExpertInnen aus den Digital Humanities, der Editionswissenschaft und angrenzenden Disziplinen am 4./5. Dezember 2025 zum Workshop »Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data: Herausforderungen und Perspektiven« in Berlin ein.

Ziel des Workshops ist es, die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz, Großen Sprachmodellen und Linked Open Data auf digitale Editionen zu diskutieren – mit besonderem Fokus auf politischen, verwaltungsbezogenen und diplomatischen Quellen wie Parlaments- und Fraktionsprotokollen, Verordnungen oder Kabinettsakten.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche methodischen und technischen Innovationen erforderlich sind, um digitale Editionen parlamentarisch-administrativer Quellen langfristig nachhaltig, interoperabel und wissenschaftlich nutzbar zu machen.

Zum Call for Contributions

Beiträge für den Workshop sollen als kurzes Abstract (nicht mehr als 200–300 Wörter) eingereicht werden. Das Abstract sollte die Fragestellung, Methodik und erwarteten Ergebnisse klar skizzieren.

Bitte senden Sie Ihr Abstract bis zum 31. März 2025 an juengerkes@kgparl.de.

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Workshopreihe: Einstieg & Vertiefung in Linked Open Data (LOD)

Das Datenkompetenzzentrum HERMES lädt zu einer zweiteiligen Workshopreihe zu Linked Open Data (LOD) ein. Die Veranstaltungen bieten eine Einführung sowie eine Vertiefung in den Umgang mit LOD und richten sich an Forschende und Studierende der Geistes- und Kulturwissenschaften – unabhängig von ihrer Karrierestufe.

 

Workshop 1: Einführung in Linked Open Data

📅19. März 2025 | ⏰ 9:00–17:00 Uhr | 🖥Online via Zoom

Dieser Grundlagen-Workshop (konzipiert und organisiert vom HERMES Data Carpentries Team) führt in die theoretischen und technischen Konzepte von LOD ein. Dabei werden unter anderem folgende Themen behandelt:

  • Semantic Web & RDF – Wie funktionieren vernetzte Daten?
  • Von CSV zu RDF – Umwandlung von Daten in das LOD-Format
  • Annotation, Vokabulare & Ontologien – Daten mit Bedeutung versehen
  • SPARQL-Abfragen & LOD-Publikation – Daten effizient durchsuchen und nutzen
  • Visualisierungstools – Anschauliche Darstellungen von LOD-Daten

Für wen? Der Workshop ist ideal für alle, die sich neu mit LOD beschäftigen. Keine Vorkenntnisse erforderlich!

 

Workshop 2: Vertiefung & eigene Anwendungen (Bring Your Own Data Lab)

📅5.–6. Juni 2025 | 📍Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Mainz

Für alle, die ihr Wissen vertiefen und eigene Forschungsdaten mit LOD verknüpfen möchten! Im BYODL-Workshop werden Expert*innen spezifische Anwendungsfälle begleiten und individuelle Fragestellungen unterstützen. Themen:

  • Arbeiten mit Wikidata & spezialisierten Ontologien
  • Vokabulare für Forschungsdaten
  • Tool Criticism – kritische Perspektiven auf Datenverarbeitung

Der Workshop kombiniert Impulsvorträge mit praktischer Anwendung, um LOD gezielt auf eigene Forschungsprojekte anzuwenden.

Teilnahmebedingungen:

  • Workshop 1 oder entsprechende Vorkenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme an Workshop 2.
  • Ein eigener Laptop wird benötigt.

Teilnahme an nur einem oder beiden Workshops möglich!

Weitere Informationen & Anmeldung: https://hermes-hub.de/events/intern/carpentries_byodlab_workshopreihe_2025.html

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CfP »Linked Open Data and Literary Studies« (19./20. November 2024, FU Berlin)

Die internationale Konferenz »Linked Open Data and Literary Studies« bietet Wissenschaftler*innen eine Plattform für den Austausch von Erkenntnissen, Methoden und bewährten Verfahren zur Nutzung von LOD-Technologien in der Literaturwissenschaft.

Immer mehr Institutionen, darunter Archive, Bibliotheken und Universitäten, reichern ihre Datensätze mit Metadaten an und veröffentlichen sie als Linked Open Data (LOD) im semantischen Web. Dieser Trend kommt auch den (digitalen) Geisteswissenschaften, einschließlich der Literaturwissenschaft, zugute und erleichtert die Einbeziehung metadatengestützter Ansätze in diesem Bereich. LOD können die Möglichkeiten zur Erforschung der globalen Dimensionen von Literatur erweitern.

Mögliche Themen der Konferenz:

  • literarische Metadaten und Knowledge Graphs,
  • semantische Annotation literarischer Texte,
  • LOD und unterrepräsentierte literarische Traditionen,
  • Grenzen der Modellierung von Linked Data,
  • LOD-Repositorien,
  • Veröffentlichung und Abfrage von LOD,
  • Visualisierungstechniken für die Erforschung literarischer Metadaten,
  • Data Reconciliation,
  • theoretische Grundlagen von LOD für die Literaturwissenschaft,
  • Fallstudien über den Einsatz von LOD in der literaturwissenschaftlichen Projekten,
  • Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Linked Data für die Forschung zu literarischen Gattungen und Epochen,
  • semantische Search & Recommendation Systems,
  • KI-gesteuerte semantische Annotationen.

Bitte senden Sie Ihre Abstracts (200–300 Wörter) und Kurzbiografien an Frank Fischer (fr.fischer@fu-berlin.de) bis zum 24. Juni 2024.

Die Benachrichtigung über die Annahme erfolgt bis zum 8. Juli 2024. Für die Präsentationen ist eine Länge von etwa 20 Minuten geplant, gefolgt von einer 10-minütigen Diskussion.

Die Konferenz wird von der Research Area 5 des Exzellenzclusters 2020 »Temporal Communities« organisiert und findet am 19. und 20. November 2024 an der Freien Universität Berlin statt.

Der ausführliche (englischsprachige) Call for Papers findet sich auf der Homepage des Exzellenzclusters:
https://www.temporal-communities.de/calls/papers/cfp-open-data.html

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A Conversation with Rebecca Salzer (2.2)

作者adhcadmin

Description

In this episode, Sara Whitver talks to Rebecca Salzer about the development of the Dancing Digital project which she leads with collaborator Gesel Mason. Salzar and Mason have collaborated on a number of Digital Humanities endevors over the years. Their work seeks to document and make the work of women choreographers of color accessible through video documentary and archives. Their current endeavor extends this idea to creating visibility for these choreograhers through Linked Open Data in their new Digital Dancing Commons. The DDC is a wikibase project that will bidirectionally share Linked Open Data from a number of video archives projects, the wikibase DDC, and Wikimedia commons.

Season: 2

Episode: 2

Date: 10/06/2023

Presenter: Rebecca Salzer

Topic: The Dancing Digital Project

Tags: Linked Open Data, Video Documentary, Dance & Theater

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SCDH Münster: Unbefristete Stelle (E13) Knowledge Engineering

(English version below.)

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster ist die Zentralbibliothek der Universität Münster und gleichzeitig Landesbibliothek für den Landesteil Westfalen. Sie ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Die ULB Münster bietet ein umfangreiches Portfolio von wissenschaftsnahen Dienstleistungen für Forschende, Lehrende und Studierende an, dessen Weiterentwicklung im Rahmen der aktuellen digitalen Transformationsprozesse in der Wissenschaft von einer großen Entwicklungsdynamik geprägt ist.

Das an der ULB Münster angesiedelte Service Center for Digital Humanities (SCDH) unterstützt die Forschenden der Universität Münster im Bereich Digital Humanities (DH) mit zahlreichen Services. Im SCDH ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Stelle als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
im Kontext DH mit dem Schwerpunkt Knowledge Engineering
(E 13 TV-L)

mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen.

Ihre Aufgaben:
Sie unterstützen digitale Forschungsprojekte der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften als Knowledge Engineer durch:

  • Entwurf, Implementierung und Pflege von Datenmodellen und Ontologien
  • Entwicklung von Workflows zur Datenerfassung und Datenbereinigung
  • Evaluation und Einrichtung von Graphdatenbanken und Knowledge-Management-Systemen
  • Konzeption von visuellen und statistischen Analysemethoden für Graphdaten

Unsere Erwartungen:
Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit eigenverantwortlichem, lösungsorientiertem Arbeitsstil, sehr guten konzeptionellen Fähigkeiten und ausgeprägter Teamfähigkeit. Sie zeichnen sich darüber hinaus durch Flexibilität sowie gute Kommunikationsfähigkeit aus und erfüllen folgendes Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik mit nachgewiesenem Bezug(Zeugnisse/Zertifikate) zu den (Digital) Humanities oder verwandter Fachrichtungen bzw. abgeschlossenes Hochschulstudium in einer Geisteswissenschaft mit nachgewiesenen Informatikkenntnissen (Zeugnisse/Zertifikate)
  • nachgewiesene Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Planung und Durchführung oben genannter Aufgaben des Knowledge Engineerings (Zeugnisse/Zertifikate)
  • nachgewiesene Kenntnisse im Umgang mit Semantic-Web-Technologien (z.B. RDF, OWL, JSONLD, SPARQL, etc.) (Zeugnisse/Zertifikate)
  • nachgewiesener Bezug zu den Digital Humanities (Zeugnisse/Zertifikate)
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Niveau B1) bzw. die Bereitschaft, sich diese im Laufe des ersten Jahres der Beschäftigung anzueignen

Darüber hinaus wünschenswerte Kenntnisse sind:

  • ein ausgeprägtes Vermögen zur Analyse und Abstraktion
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in vielfältige Fachdomänen
  • Kommunikationsgeschick zur Darstellung von Methoden der Wissensorganisation und zur Überbrückung von Fachjargons
  • Beherrschung von Kollaborationstechniken und -werkzeugen
  • Erfahrungen in einer Programmiersprache und einschlägigen Libraries oder Softwaresystemen: Java (z.B. Jena, Fuseki); Python (z.B. RDFLib, OWLReady), Javascript (z.B. jsonld.js)
  • Kenntnisse einschlägiger Ontologien in den Digital Humanities (CIDOC-CRM, FRBRoo, SKOS)
  • Kenntnisse RDF-basierter Annotationstechnologien (z.B. Web Annotation Data Model)
  • Interesse an innovativen Editionsansätzen im Bereich Linked Data

Ihr Gewinn:

  • Wertschätzung, Verbindlichkeit, Offenheit und Respekt – das sind Werte, die uns wichtig sind.
  • Mit einer großen Anzahl an unterschiedlichsten Arbeitszeitmodellen ermöglichen wir Ihnen flexibles Arbeiten – auch von Zuhause aus.
  • Ob Pflege oder Kinderbetreuung – unser Servicebüro Familie bietet Ihnen konkrete Unterstützungsangebote, damit Sie Privates und Berufliches unter einen Hut bekommen.
  • Ihre individuelle, passgenaue Fort- und Weiterbildung ist uns als Bildungseinrichtung nicht nur wichtig, sondern eine Herzensangelegenheit.
  • Von Aikido bis Zumba – unsere Sport- und Gesundheitsangebote von A – Z sorgen für Ihre Work-Life-Balance.
  • Sie profitieren von zahlreichen Benefits des öffentlichen Dienstes wie z. B. einer attraktiven betrieblichen Altersvorsorge (VBL), einer Jahressonderzahlung und einem Arbeitsplatz, der kaum von wirtschaftlichen Schwankungen abhängig ist.

Die Universität Münster setzt sich für Chancengerechtigkeit und Vielfalt ein. Wir begrüßen alle Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigung, Alter sowie sexueller Orientierung oder Identität. Eine familiengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist uns ein selbstverständliches Anliegen. Eine Stellenbesetzung in Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bei Fragen vorab kontaktieren Sie gerne Herrn Dr. Jan Horstmann (0251-83-25297, jan.horstmann@uni-muenster.de).

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung. Senden Sie ihre Bewerbung  ausschließlich per E-Mail unter AZ 2023-14 in deutscher oder englischer Sprache und in einer PDF-Datei  von maximal 25 MB Größe bis zum 08.12.2023 an:

bewerbung.ulb@uni-muenster.de

Internet http://www.ulb.uni-muenster.de

 


 

The University and State Library (ULB) Münster is both the central library of the University of Münster and the state library for the state of Westphalia. It is one of the largest academic libraries in Germany. The ULB Münster offers a comprehensive portfolio of academic-related services for researchers, teachers and students, the further development of which is characterized by major dynamic developments associated with the current digital transformation processes occurring in academia.

The Service Center for Digital Humanities (SCDH), located at the ULB Münster, supports researchers at the University of Münster in the field of Digital Humanities (DH) with numerous services. The SCDH is seeking (subject to budget approval) to fill the position of a

Research Associate
in the context of DH with focus on Knowledge Engineering
(salary level E 13 TV-L, 100%)

This permanent full-time position is set to commence at the earliest possible date.

Your tasks:
You will support digital research projects in the humanities, social sciences and cultural studies as a knowledge engineer by:

  • designing, implementing and maintaining data models and ontologies
  • developing workflows for data acquisition and data cleansing
  • evaluating and setting up graph databases and knowledge management systems
  • designing visual and statistical analysis methods for graph data

Our expectations:
We are looking for a committed personality with a self-reliant, solution-oriented working style, very good conceptual skills and a strong ability to work in a team. The successful candidate will also characterized by flexibility as well as good communication skills and meet the following profile:

  • hold a completed higher education degree in computer science with proven relevance (via credentials/certificates) to the (digital) humanities or a related discipline or a completed higher education degree in a humanities discipline with proven knowledge of computer science (credentials/certificates)
  • proven experience in the independent planning and execution of the above-mentioned knowledge engineering tasks (credentials/certificates)
  • proven knowledge of Semantic Web technologies (RDF, OWL, JSONLD, SPARQL, etc.) (credentials/certificates)
  • proven connection to the digital humanities (credentials/certificates)
  • good knowledge of German and English (level B1) or the willingness to acquire these during the first year of employment

Further desirable skills include:

  • a strong capacity for analysis and abstraction
  • willingness to familiarize yourself with a wide range of subject domains
  • communication skills to demonstrate methods of knowledge organization and to bridge technical jargon
  • mastery of collaboration techniques and tools
  • experience in a programming language and relevant libraries or software systems: Java (e.g. Jena,  Fuseki); Python (e.g. RDFLib, OWLReady), Javascript (e.g. jsonld.js)
  • knowledge of relevant ontologies in the digital humanities (e.g. CIDOC-CRM, FRBRoo, SKOS)
  • knowledge of RDF-based annotation technologies (e.g. web annotation data model)
  • interest in innovative edition approaches in the area of linked data

Your benefit:

  • Appreciation, commitment, openness and respect – these are values that are important to us.
  • With a large number of different working time models, we enable you to work flexibly – even from home.
  • Whether through nursing care or childcare – our Family Service Office offers you concrete support options to help you balance your private and professional life.
  • As an educational institution, your individual, tailor-made training and continuing education is not only important to us, but a matter close to our hearts.
  • From Aikido to Zumba – our sports and health offers from A to Z ensure your work-life balance.
  • You benefit from numerous public service benefits such as an attractive company pension plan (VBL), a special annual payment and a job that is hardly dependent on economic fluctuations.

The University of Münster is committed to equal opportunities and diversity. We welcome all applications regardless of gender, nationality, ethnic or social origin, religion or ideology, impairment, age, sexual orientation or identity. Family-friendly working conditions are a self-evident priority for us. Part-time employment is generally possible.

We actively encourage applications by women. Women with equivalent qualifications and academic achievements will be preferentially considered unless these are outweighed by reasons which necessitate the selection of another candidate.

If you have any questions, please contact Dr Jan Horstmann (0251-83-25297, jan.horstmann@uni-muenster.de).

Did we catch your interest?
Then we look forward to receiving your detailed and complete application. Send your application exclusively by e-mail under AZ 2023-14 in German or English and as a single PDF file (maximum 25 MB) by 8 December 2023 to:

bewerbung.ulb@uni-muenster.de

Internet http://www.ulb.uni-muenster.de

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Compartir Pantalla con Gustavo Candela. 14 de noviembre de 2023

Compartir Pantalla: Linked Open Data y SPARQL

14 DE NOVIEMBRE DE 2023 – 19:00 (GMT+1)

Gustavo Candela

Gustavo Candela ha realizado labores de investigación y desarrollo en la Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes desde 2010 y actualmente es Profesor Ayudante Doctor en la Universidad de Alicante. Obtuvo su título de Doctor en Informática en 2019. Ha realizado una estancia postdoctoral en la Biblioteca Nacional de Escocia. Su investigación se basa en la publicación, enriquecimiento y calidad de datos abiertos y enlazados (Linked Open Data) en instituciones de patrimonio cultural. Colabora con numerosas instituciones para publicar colecciones digitales que facilitan el acceso computacional (Collections as data). Ha publicado artículos en congresos internacionales y revistas JCR y es coautor del libro Open a GLAM Lab.

Resumen de la intervención

Las instituciones de patrimonio cultural han promovido desde hace décadas la publicación de sus colecciones digitales que incluyen texto, metadatos, imágenes, mapas o audio. En este sentido, y con el objetivo de facilitar la reutilización y el acceso computacional, se han explorado varias iniciativas como los conceptos de Lab y Collections as Data. En los últimos años varias propuestas en bibliotecas nacionales se han centrado en la publicación de plataformas digitales de edición colaborativa para corregir el texto digitalizado (OCR). Otras alternativas se han orientado hacia plataformas existentes de edición colaborativa, en particular, Wikidata que ha tenido mucho éxito en el ámbito bibliotecario. Su objetivo es facilitar a la comunidad global la posibilidad de editar y enriquecer las colecciones digitales como son el caso de textos y metadatos.

En este Compartir Pantalla, se expondrá una experiencia con Wikidata para el enriquecimiento de datos, así como una breve introducción al lenguaje de consulta SPARQL. También se presentarán ejemplos adicionales de modelado de datos y visualización en Wikidata basados en la Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes, la International GLAM Labs Community y la Biblioteca Nacional de Escocia. Además, la conversación versará sobre los desafíos actuales del uso de Wikidata en lo que respecta a la calidad así como las limitaciones en las consultas.

Podéis encontrar todos los ejemplos presentados por nuestro invitado en el repositorio GitHub preparado para la sesión aquí así como las diapositivas presentadas aquí.

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CFP: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024

CFP: Konferenz: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
Ort: Belvedere, Wien (online)
Datum: 15.–19. Jänner 2024
Eingabeschluss: 3. November 2023

Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024

Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Schwerpunktmäßig soll an die vorangegangene Tagung zum Themenkomplex Metaverse, Web 3 und künstliche Intelligenz angeknüpft werden, die mehr als eintausend Anmeldungen aus 56 Ländern und fünf Kontinenten verzeichnete. Neben Beiträgen zu diesen zukunftsweisenden Konzepten, die oft durch neue technologische Entwicklungen vorangetrieben werden, sind aber auch solche willkommen, die sich stärker am heutigen Museumsalltag orientieren. Dazu gehört die Untersuchung der Auswirkungen der Digitalisierung auf wesentliche Aspekte der Museumsarbeit wie z. B. Sammlungsmanagement, Ausstellungspraxis und Kunstvermittlung, und zwar im Kontext unserer sich entwickelnden hybriden Welt. Wir bemühen uns um ein offenes Forum, das von den Themen geprägt sein soll, die von der internationalen Museumsgemeinschaft als am relevantesten erachtet werden. Unser Ziel ist, Diskussionen zu fördern, die nicht nur die Zukunft vorwegnehmen, sondern sich auch mit den praktischen Herausforderungen befassen, denen sich Museen in einer digitalen Welt gegenübersehen.

Zweifellos gab es bemerkenswerte Fortschritte bei der Rechenleistung, der Verfügbarkeit umfangreicher Datensätze und der Entwicklung neuer Algorithmen, die zu bedeutenden Durchbrüchen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz geführt haben. Die Transformer-Modelle (ChatGPT, DALL-E und Midjourney) stellen entscheidende Entwicklungen hin zu generativen künstlichen Intelligenzen dar, die die früheren deterministischen Technologien übertreffen. Hardware-Innovationen wie Apples Vision-Pro- und Metas Quest-3-Headsets signalisieren den Beginn einer neuen Ära hybrider Erfahrungen, die die Grenzen zwischen virtuellem und physischem Raum überbrücken („Mixed Reality“ oder „Spatial Computing“). Wie Simon Greenwold in seiner MIT Abschlussarbeit von 2003 dargelegt hat, geht dieses Konzept weit über die ursprünglichen Spieleanwendungen hinaus: „Spatial Computing ist die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen, bei der Maschinen in der Lage sind, Bezüge zu realen Objekten und Räumen zu verstehen und zu manipulieren.“

Während unserer Konferenz laden wir die Teilnehmer*innen ein, das Potenzial digitaler Technologien im Museumssektor zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung von Kunst- und Kultureinrichtungen als Knotenpunkte des Wissensaustauschs für die Zukunft liegt. Wir setzen uns mit der drängenden Frage auseinander, wie der technologische Fortschritt proaktiv gestaltet werden kann, um verantwortungsvolle Anwendungen zu gewährleisten und gleichzeitig die damit verbundenen ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Im Rahmen dieses Diskurses werden wir uns mit den Möglichkeiten virtueller Erweiterungen und des Metaversums beschäftigen, insbesondere in den Bereichen Kunst, Bildung, gesellschaftliches Engagement und kulturelle Zusammenarbeit. Wir wollen dies jedoch mit einem kritischen Blick tun und untersuchen, wie diese Technologien auch neue Komplexitäten und Unsicherheiten mit sich bringen können. Während sie innovative Möglichkeiten bieten, müssen wir die ethischen und gesellschaftlichen Implikationen und Vorurteile im Auge behalten.

Die Online-Konferenz präsentiert an fünf Abenden interdisziplinäre Beiträge zu weiter gefassten Fragestellungen rund um den Themenkomplex Metaverse, Web 3 und künstliche Intelligenz, die vor allem – aber nicht ausschließlich – folgende Punkte kritisch reflektieren:

  • Definition und Dekonstruktion von Metaverse und Web 3
  • Herausforderungen der Digitalisierung im Museumsalltag und mögliche Lösungen
  • Freisetzung des Potenzials von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen
  • Innovationen bei VR/AR/XR-Anwendungen im Museumsbereich
  • die Macht von LOD (Linked Open Data) und DAOs (Decentralized Autonomous Organizations)
  • NFTs und die sich entwickelnde Rolle der Museen auf dem digitalen Kunstmarkt
  • die komplexe Beziehung zwischen E-Commerce und Open Access
  • Erforschung von interaktiver Kunstvermittlung, Partizipation und Gamification
  • Barrierefreiheit, Inklusion und Verantwortung in digitalen Initiativen
  • Erschließung von Digitalisierungsmöglichkeiten für kleinere Kultureinrichtungen
  • und eine Vielzahl weiterer anregender Fragestellungen

Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medien- und Bildwissenschaft sowie Digital Humanities. Bitte senden Sie Ihr Abstract für einen 20- bis 25-minütigen Vortrag in deutscher oder englischer Sprache (max. 250 Wörter) einschließlich einer kurzen Biografie inklusive vollständiger Kontaktinformationen zusammengefasst als ein PDF-Dokument bis 3. November 2023 an: a.sommer@belvedere.at

Als Keynote-Speaker konnte Prof. Lev Manovich (Graduate Center, City University of New York) gewonnen werden.

Konferenzkomitee: Christian Huemer, Alexandra Sommer, Markus Wiesenhofer (Belvedere, Wien), Anna Frasca-Rath (FAU Erlangen-Nürnberg), Lev Manovich (Graduate Center, City University of New York), Vince Dziekan (Monash University, Melbourne)

Konferenzsprachen: Deutsch & Englisch

Konferenzpartner: DArtHist, ICOM International Council of Museums Österreich, MÖ – Museumbund Österreich

Alle Vorträge werden online abgehalten. Die Podiumsdiskussion sowie ein Workshop für angemeldete Teilnehmer*innen (Freitag) finden zusätzlich vor Ort im Belvedere, Wien, statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

 

https://www.belvedere.at/digitalmuseum2024

 

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Workshop: Linked Open Data für Digitale Editionen und Textsammlungen

Am 20. und 21. September 2023 wird an der Universität Rostock ein Online-Workshop zum Thema „Introduction to LOD: From Digital Scholarly Editions and Text Collections to the Web of Data“ stattfinden.

Was ist LOD und warum ist es für digitale Editionen und Textsammlungen wichtig? 

Linked Open Data, kurz LOD, ist eine Menge von Verfahren und Regeln für die Veröffentlichung von frei verfügbaren Daten, um deren Verbindung mit anderen Daten aus verschiedenen Quellen und Formaten zu ermöglichen. Diese Regeln können auch für die Strukturierung von verfügbaren Informationen in digitalen Editionen und Korpora angewandt werden, damit diese Informationen miteinander verknüpft und leicht durchsuchbar werden können. 

Der Workshop „Introduction to LOD: From Digital Scholarly Editions and Text Collections to the Web of Data“ bietet eine Einführung in die Konzepte und Standards von LOD, verbunden mit der Anwendung dieser Technologie auf digitale Editionen und literaturwissenschaftliche Korpora. Der Workshop wird von der Juniorprofessur für Digital Humanities und dem Schwerpunkt „Digitale Hermeneutik“ des Departments „Wissen – Kultur – Transformation“ an der Universität Rostock organisiert. 

Im ersten Teil des Workshops am 20.09. stellt Christopher Pollin von der Universität Graz Grundkonzepte von Linked Open Data vor. Ihre Relevanz und Anwendung für digitale Editionen werden diskutiert und praktisch geübt, u.a. am Beispiel von historischen Rechnungsbüchern. Am 21.09. geben Julia Röttgermann, Johanna Konstanciak und Tinghui Duan von der Universität Trier im zweiten Teil des Workshops eine praktische Einführung in LOD anhand von Daten aus Wikidata und aus dem Projekt „Mining and Modeling Text“ (MiMoText). Es werden die Zusammenhänge zwischen Personendaten (Autor:innen), Ortsdaten (Handlungs- und Publikationsorte der Werke, teilweise auch historische Ortsnamen), Zeitdaten (Jahre der Erstveröffentlichung)  und Themen untersucht und in die Abfragesprache SPARQL eingeführt. 

Die Teilnehmer:innen sollten über Grundkenntnisse in XML und TEI (Text Encoding Initiative) verfügen. Für den praktischen Teil des Workshops ist es außerdem notwendig, einen Editor für rdf-Daten zu haben. Wir empfehlen Visual Studio Code (https://code.visualstudio.com/) mit zwei Extensions: RDF Sketch, Stardog RDF Grammars. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Es wird um Anmeldung unter phf.dh@uni-rostock.de bis zum 18. September gebeten, die Zoom-Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung. 

Der Workshop wird online und auf Englisch gehalten (see English version below). 

Termine: 20.09.2023 (Mittwoch) – 21.09.2023 (Donnerstag), jeweils von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr 

Referenten: Christopher Pollin (Universität Graz), Julia Röttgermann (Universität Trier), Johanna Konstanciak (Universität Trier), Tinghui Duan (Universität Trier). 

20.09.2023, 9-16 Uhr 

Semantic Web, Linked Open Data, Digital Editions 

Referent: Christopher Pollin (Universität Graz) 

– Einführung in Semantic Web, Linked Data und Web of Data 

– RDF – Resource Description Framework 

– RDFS 

– Warum Linked Open Data für digitale Editionen? 

– Ontologien und digitale Editionen 

21.09.2023, 9-16 Uhr 

Publishing and Querying Linked Open Data – Showcase MiMoText and Wikidata 

Referent:innen: Julia Röttgermann (Universität Trier), Johanna Konstanciak (Universität Trier), Tinghui Duan (Universität Trier) 

– Einführung in das Projekt „Mining and Modeling Text“ (MiMoText) 

– Einführung in Wikibase als Infrastruktur 

– Querying MiMoTextBase 

– Querying Wikidata 

– Federated Queries 

———————————————-ENGLISH—————————————————— 

On September 20th and 21st of 2023, there will be an online workshop on the topics „Introduction to LOD: From Digital Scholarly Editions and Text Collections to the Web of Data“ at the University of Rostock.

What is LOD and why is it important for digital editions and text corpora? 

Linked Open Data (LOD) is a set of procedures and rules for publishing openly available data, and enabling their connection with other data from different sources and formats. These rules can also be applied to the structuring of available information in digital editions and corpora so that this information can be linked together and made easily searchable. 

The workshop „Introduction to LOD: From Digital Scholarly Editions and Text Collections to the Web of Data“ offers an introduction to the concepts and standards of LOD, combined with the application of this technology to digital editions and literary corpora. The workshop is organized by the Junior Professorship for Digital Humanities and the research focus „Digital Hermeneutics“ of the Department „Knowledge – Culture – Transformation“ at the University of Rostock. 

In the first part of the workshop on September 20th, Christopher Pollin from the University of Graz will present basic concepts of Linked Open Data. Their relevance and application for digital editions will be discussed and put into practice, using historical account books as an example. On September 21st, Julia Röttgermann, Johanna Konstanciak and Tinghui Duan from the University of Trier will give a practical introduction to LOD using data from Wikidata and from the project „Mining and Modeling Text“ (MiMoText). The relationships between personal data (authors), location data (places of action and publication of the works, and partly historical place names), time data (date of first publication) and topics will be explored and introduced using the SPARQL query language. 

Participants should have a basic knowledge of XML and TEI (Text Encoding Initiative). 

It is also necessary to have an editor of rdf data for the hands-on part of the workshop. We recommend Visual Studio Code (https://code.visualstudio.com/) with two extensions: RDF Sketch, Stardog RDF Grammars. Participation in the workshop is free of charge. Please register at phf.dh@uni-rostock.de by September 18th. The Zoom access data will be sent after registration. 

The Workshop will be held online and in English. 

Date: 20.09.2023 (Wednesday) – 21.09.2023 (Thursday), from 09:00 until 16:00. 

Trainers: Christopher Pollin (University of Graz), Julia Röttgermann ( University of Trier), Johanna Konstanciak ( University of Trier), Tinghui Duan ( University of Trier). 

20.09.2023, 9:00-16:00  

Semantic Web, Linked Open Data, Digital Editions 

Trainer: Christopher Pollin (University of Graz) 

– Introduction to Semantic Web, Linked Data and Web of Data 

– RDF – Resource Description Framework 

– RDFS 

– Why Linked Open Data for digital editions? 

– Ontologies and digital editions 

21.09.2023,  9:00-16:00 

Publishing and Querying Linked Open Data – Showcase MiMoText and Wikidata 

Trainers: Julia Röttgermann (University of Trier), Johanna Konstanciak (University of Trier), Tinghui Duan (University of Trier) 

– Introduction to the project “Mining and Modeling Text” (MiMoText) 

– Introduction to Wikibase as infrastructure 

– Querying MiMoTextBase 

– Querying Wikidata 

– Federated Queries 

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Training: Getting started with Linked Open Data

What: An online study day about getting started with linked open data for cultural heritage.

By: KBR (the Royal Library of Belgium)

When: September 17, 2021

Open to: Anyone, free admission

Details:

Want to get started with Linked Open Data for cultural heritage? Find out how to open up your collections or share your research. This online study day will help you start making the transition from siloed databases to Linked Open Data.

The morning presentations will highlight numerous benefits and potential uses of Linked Open Data for Libraries, Archives, Museums, Heritage and Research Institutes. The afternoon sessions will focus on the practice of data modelling and making your cultural heritage data LOUD (Linked Open Usable Data) and visible.

More information and registration: https://www.kbr.be/en/agenda/getting-started-with-linked-open-data/

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Workshop series: DHSITE2021 with workshops on Python, Linked Open Data, Text Analysis, and Machine Translation

DHSITE 2021 is taking place the weeks of May 17-21 and May 24-28. In this two-week period, they organize 18-hour micro-course workshops. Workshop topics include an Introduction to Python (in English and in French), Issues in Digital Humanities, Introduction to Linked Open Data, Text Analysis, and Machine Translation. The detailed program can be found on the event website.

Registration is open! Be sure to reserve your spot. Micro-course workshops with low pre-registration will be cancelled.

Additionally, part of DHSITE 2021, the University of Ottawa Library will deliver a two-day research data management workshop. Visit the “Making Research Data Public” website for a complete schedule and information about registration.

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