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KI als Belastungsprobe für das offene Internet? Bericht vom Panel bei der DHd 2026 in Wien

2026年7月16日 23:58

Autor*innen (in alphabetischer Reihenfolge): David Maus, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, https://orcid.org/0000-0001-9292-5673; Sarah Oberbichler, Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH), https://orcid.org/0000-0002-1031-2759 ; Grischka Petri, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ,https://orcid.org/0000-0002-2548-449X; Cindarella Petz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz, https://orcid.org/0000-0002-6178-7332Klaus Rettinghaus, Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), https://orcid.org/0000-0003-1898-2543; Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam. Fachbereich Informationswissenschaften, SeDOA, https://orcid.org/0000-0002-8217-4025 

Hintergrund des Panels auf der DHd 2026

Am 25. Februar 2026 fand bei der DHd 2026 in Wien das Panel “KI als Belastungsprobe für das offene Internet” (Link zum Abstract auf Zenodo: https://doi.org/10.5281/zenodo.18696199) statt. Organisiert wurde das Panel von Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften, SeDOA), David Maus (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg), Fabian Rack (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, NFDI4Culture), Klaus Rettinghaus (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden), Sarah Oberbichler (Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH), und Cindarella Petz (Digital Historical Research | DH Lab, Leibniz-Institute of European History (IEG)). Moderiert wurde das Panel von Ulrike Wuttke, Klaus Rettinghaus und Cindarella Petz. Da Fabian Rack zum Termin leider verhindert war, nahm an seiner Stelle für die NFDI4Culture Grischka Petri (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur) neben David Maus und Sarah Oberbichler einen Sitz als Panelist*in ein. 

Im Mittelpunkt des Panels stand der Umgang mit den durch die momentanen KI-Entwicklungen verursachten Herausforderungen für offene Informationsinfrastrukturen, wie z. B. KI-Bot-Aktivitäten, sowie der Umgang mit aktuellen rechtlichen Herausforderungen und methodische Implikationen, insbesondere für die Digital Humanities (Shearer und Walk 2025 (COAR-Umfrage), Berg-Weiß 2025, COAR 2026). Die Paneldiskussion adressierte neben technischen und rechtlichen Lösungsansätzen Chancen und Herausforderungen des aktuellen Paradigmenwechsels im Umgang mit offenen Informationsinfrastrukturen und hinterfragte, wie sich der aktuelle KI-Trend mit den Prinzipien offenen Wissens und ethischen Prinzipien in den Digital Humanities und darüber hinaus vereinbaren lässt. Dabei wurden von den Panelist*innen technische, ethische und rechtliche Aspekte beleuchtet.

Einleitung KI und offenes Internet

Eingeleitet wurde das Panel durch Klaus Rettinghaus mit einer thematischen Einführung zum Thema KI und offenes Internet. Er führte aus, dass als OpenAI im November 2022 ChatGPT vorstellte, einerseits das Interesse an dieser neuen Technologie auf Benutzerseite groß war; andererseits die Sorgen bei den Tech-Giganten viel größer waren, nun unter Zugzwang gesetzt zu sein, um schnell zu handeln. Dies führte dazu, dass viele eifrig mit dem Training eigener Modelle begannen, um nicht den Anschluss zu verlieren (Hao 2026).

Ein Problem bei dieser Entwicklung ist, dass die KI-Modelle immer mehr Trainingsdaten benötigen, die sie sich ungefragt und oftmals ohne Erlaubnis überall besorgen und damit den Internet-Traffic in ungeahnte Höhen treiben (Heise 2025a). Das führt dazu, dass inzwischen zahllose KI-Bots das gesamte World Wide Web “abgrasen” und sich dabei als „normale“ Benutzer tarnen (Heise 2025b). Viele „Hüter“ des freien Wissens (wie z.B. Bibliotheken, Wikipedia) werden von Stiftungen oder der öffentlichen Hand finanziert und sind technisch weder für diesen gigantischen Anstieg des Verkehrs ausgelegt noch vorbereitet (Bsp. Thread Fitzpatrick 2026). Sie versuchen, dem Treiben Herr zu werden, indem sie Schranken aufbauen und sich immer mehr abschotten. Klaus Rettinghaus stellte diese Punkte dem Plenum und den Panelist*innen zur Diskussion, denn noch ist kein Ende dieses “Spuks” vorhersehbar und wirft diese neue Realität viele Fragen auf.

Paneldiskussion

Ziel der Paneldiskussion war es, grundlegende Aspekte der aktuellen KI-Entwicklungen in Bezug auf das offene Internet zu diskutieren. Mit Sarah Oberbichler, David Maus und Grischka Petri waren drei Expert*innen der Einladung auf das Panel gefolgt, um die verschiedenen Perspektiven der Akteursgruppen Forschung, Infrastruktur/Bibliothek, Rechtswissenschaft, zu vertreten. 

Mit kurzen Referaten von jeweils 5 Minuten und den jeweils anschließenden Gelegenheiten zur direkten Nachfragen und Kommentaren stellten die drei Panelist*innen ihre Sichtweisen vor. 

Sarah Oberbichler (C²DH, Luxemburg) näherte sich der Problematik aus der Perspektive der Forschungsdatenpraxis in den Digital Humanities und stellte dabei eine grundlegende begriffliche Unterscheidung in den Mittelpunkt: Was bedeutet „offen“ überhaupt? Und für wen? Offene Daten umfassen mindestens zwei Dimensionen, die in der Praxis nicht immer klar unterschieden werden: öffentliche Verfügbarkeit (technische Offenheit) im Sinne des freien Internetzugangs und rechtliche Offenheit durch Lizenzen, die Weiterverwendung für Forschung und Lehre erlauben, auch wenn Inhalte hinter einem Login liegen. Eine wesentliche Frage für Forschende lautet deshalb nicht: Sind die Daten zugänglich? Sondern: Sind sie auffindbar, nutzbar und nachnutzbar?

Am Beispiel des Internet Archive lässt sich zeigen, wie das massenhafte Scraping das offene Internet selbst verändert, und damit die Archivierung historisch bedeutsamer Quellen gefährdet. Da KI-Unternehmen das Internet Archiv als kostenlose Datenquelle nutzen, hatten im April 2026 241 Medienhäuser den Zugang für das Archiv blockiert, gleichzeitig schließen dieselben Häuser aber Lizenzdeals mit KI-Firmen ab (Muno 2026). Das Ergebnis ist eine strukturelle Verzerrung des digitalen Gedächtnisses: Qualitätsjournalismus verschwindet aus dem Archiv, während Blogs, Verschwörungsseiten und Content Farms übrig bleiben. Und da Medienhäuser nicht immer selbst archivieren und das Internet Archive blockiert wird, archiviert am Ende niemand.

In diesem Kontext gibt es keine klare Lösungen, jedoch mögliche Neuausrichtungen: (1) ethische KI-Implementierung statt Massenscraping; (2) öffentliche Dokumentation von Datensätzen statt unbegrenztem Datenzugang, etwa durch sogenannte Data Envelopes (Luthra & Eskevich, 2024), die Auffindbarkeit gewährleisten, ohne unkontrollierten Zugriff zu erzwingen; und (3) gemeinsame KI-Entwicklung, bei der Kultureinrichtungen, Forschende und KI-Entwickler:innen zusammenarbeiten und einen Paradigmenwechsel von Quantität zu Qualität vollziehen. 

David Maus nahm eine Einschätzung aus der Perspektive eines Infrastrukturanbieters vor. Aus der praktischen Arbeit an forschungsnaher Infrastruktur, den Bibliothekskatalogen und den daran angeschlossenen Informationssystemen, stellen sich die massenhaften Zugriffe auch als Angriff auf die Infrastruktur dar. Weil die Bots die etablierten Steuerungsmechanismen (Robots Exclusion Protocol, aka robots.txt) schlicht ignorieren und gnadenlos aus allen Richtungen die verfügbare Bandbreite verbrauchen, legen sie regelmäßig Teile der Infrastruktur lahm. Sei es, dass die Systeme unter der Last zusammenbrechen oder sei es, dass die Betreibenden ihre Dienste einstellen oder nur noch restriktiv zugänglich machen.

Als Konsequenz drückte er seine Erwartung einer stärkeren Zentralisierung und Homogenisierung der online verfügbaren Angebote aus. Der Schutz vor aggressiven Bots erfordert eine Infrastruktur, die Angebote von engagierten Einzelpersonen oder kleinen Facharbeitsgruppen nicht aufbringen können. Infrastrukturanbieter wiederum skalieren ihre Dienste darüber, dass sie Plattformen mit einer einheitlichen Grundstruktur anbieten. Angebote, die selbst keine Ressourcen für einen Bot-Schutz haben, verschwinden aus dem Netz oder müssen sich den Plattformen der Infrastrukturanbieter anpassen.

Grischka Petri führte aus, dass es aus rechtlicher Perspektive ernüchternd ist, nach Maßnahmen zu suchen, mit denen man gegen die Verursacher der Server-Sonderbelastung juristisch vorgehen könnte. Die Auswirkungen gleichen einem DoS-Angriff, dafür ist eigentlich das Computerstrafrecht zuständig. Allerdings ist es in den Bot-Downloads nicht vorgesehen, dass die besuchten Server in die Knie gehen sollen – im Gegenteil, man will sie ja nutzen. Der Ansatz scheitert also schon am Vorsatz. Das Urheberrecht bietet attraktive Kategorien an, um Nutzungen zu regeln – allerdings besteht das Problem ganz unabhängig vom urheberrechtlichen Status der Daten. Womöglich ist es für Anbieter gemeinfreier Inhalte sogar noch größer. Das Prinzip Lkw-Maut erscheint erfolgversprechender. Das ist eine Infrastrukturabgabe für eine Sondernutzung. Abseits einer staatlichen Regulierung hat die Wikimedia Foundation mit Wikimedia Enterprise einen solchen Weg eingeschlagen und bietet entsprechende Sondernutzungsverträge an.

Letztlich zeigt sich aber, dass mit rechtlichen Instrumenten keine Betriebssicherheit zu erlangen ist, weshalb am Ende die Empfehlung für technische Maßnahmen übrig bleibt. Initiativen wie die CC Signals, die sich selbst als “a technical and legal tool and a social proposition” beschreiben, sind vom guten Willen der beteiligten Akteure abhängig.

Nach dem Austausch auf dem Podium zwischen den Panelist*innen wurde die mit allen Teilnehmenden im Plenum von Cindarella Petz mit einer digitalen Intervention eingeleitet, in welcher die zu diskutierenden Fragen mithilfe von Wooclap zur Abstimmung gebracht wurden. 

Umfrageergebnisse mit Wooclap.

Mithilfe eines webbasierten Etherpads hatte das Publikum die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen und interessante Aspekte zu kommentieren. Im Pad wurden konkrete Standards und unterschiedliche Granularitäten von Nutzungslizenzen diskutiert, Ansätze zur Umleitung von Webcrawlern durch beispielsweise “LLMs.txt” oder “MCP” aufgeworfen, partizipatorische Elemente der Organisation von Wissenschaften, Forschung und GLAM-Institutionen angeregt und die ethische Nutzung von gecrawlten Datensätzen wie “Common Crawl” hinterfragt und welche rechtliche Rahmenbedingung geschaffen werden müssten, um eine Haftbarmachung von Massencrawlern und Stör-Bots zu erreichen.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion zeigte deutlich, das wissenschaftsadäquate Lösungsszenarien für die komplexe Herausforderung durch die aktuellen KI-Entwicklungen nur mittels einer diversen Perspektive – unter Einbeziehung verschiedener Akteure und der Einbeziehung fachlicher, rechtlicher, technologischer und ethischer Aspekte herausgearbeitet werden können. Es wurde deutlich, dass es notwendig ist, dass die kritischen Stimmen lauter werden müssen. Letztendlich “befüttert” der KI-Einsatz in der Forschung in vielen Fällen (zumindest implizit) genau die gleichen Akteure, die für den im Panel kritisch betrachteten “ruchlosen” Umgang mit den digitalen Commons und Infrastrukturen insbesondere aus dem Kulturerbebereich (CHI) verantwortlich sind. 

Zusätzlich stellt sich die Frage, welche Expertise und Kompetenzen Digital Humanist(a)s in die Herausarbeitung von “Leitplanken” (Werten, Richtlinien, Forschungsethik) für den KI-Einsatz einbringen könnten bzw. sollten. In dieser neuen Phase des offenen Internets gibt es keine einfachen Lösungen. Alles “wegzuschließen” (d.h. technologische oder rechtliche Sperren) würde vor allem auch der Forschung selbst schaden. Was nützt es, wenn mensch alles finden kann, aber nicht mehr damit arbeiten kann. Wichtiger scheint es, den großen kommerziellen KI-Akteuren (Tech-Giganten) Einhalt zu gebieten bzw. ihr Handeln und die Nutzung ihrer Tools kritisch zu hinterfragen. Das Feedback im Saal bestärkte auf jeden Fall das große Potenzial von Digital Humanist(a)s und der LIS-Community (Library and Information Science) in der Politikberatung und der Herausarbeitung kritischer Punkte. Die Zeit ist reif, den Finger in die Wunde zu legen.

Quellen 

Berg-Weiß, Alexander. “Offen für manche Menschen oder doch für alle(s)? KI-Bots und ihre Auswirkungen auf den Betrieb von Repositorien.” BuB 77 Nr. 7(2025), S. 372-75. 

COAR, Navigating the Uneasy Interdependence of AI and Open Science, A COAR Statement, 3.3.2026

https://coar-repositories.org/news-updates/navigating-the-uneasy-interdependence-of-ai-and-open-science/ 

Fitzpatrick 2026, “Just FYI: this is part of the damage being done by extractive AI companies. Their scraper bots routinely DDOS us, and they multiply to take up as much bandwidth as is available. We are having to put a huge percentage of our developers’ time into just keeping the site alive rather than building its future. They are actively destroying everything worthwhile about the internet.” https://hcommons.social/@kfitz/115854657278743117, Mastodon, 7.1.2026, 17:02.  

Hao, Karen. 2026. Empire of AI: dreams and nightmares in Sam Altman’s OpenAI. New York: Penguin Books.

Heise (2025a), „Besorgniserregender Trend“: KI verursacht immer mehr Traffic, 21.08.2025 https://www.heise.de/news/Analyse-KI-Crawler-koennen-Server-ueberlasten-10560038.html (Achtung ohne Pur-Abo: Tracking)

Heise (2025b), Wikipedia: Bot-Traffic tarnt sich zunehmend als menschlich, 19.10.2025 https://www.heise.de/news/Wikipedia-Bot-Traffic-tarnt-sich-zunehmend-als-menschlich-10778492.html (Achtung ohne Pur-Abo: Tracking)

Luthra, Mrinalini und Maria Eskevich. „Data-Envelopes for Cultural Heritage: Going beyond Datasheets.“ Proceedings of the Workshop on Legal and Ethical Issues in Human Language Technologies @ LREC-COLING 2024, S. 52–65. Torino, Italia: ELRA and ICCL, 2024. https://aclanthology.org/2024.legal-1.9/  

Muno, Martin. „Internet-Archive: Unser digitales Gedächtnis ist bedroht.“ Deutsche Welle, 21. April 2026. https://p.dw.com/p/5CKXK

Shearer, Kathleen und Paul Walk. „The impact of AI bots and crawlers on open repositories: Results of a COAR survey.” April 2025, aufgerufen am 30.07.2025, https://coar-repositories.org/wp-content/uploads/2025/06/Report-of-the-COAR-Survey-on-AI-Bots-June-2025-1.pdf.

Wuttke, U., Maus, D., Rack, F., Rettinghaus, K., Oberbichler, S., & Petz, C. (2026, Februar 20). KI als Belastungsprobe für das offene Internet?. DHd 2026 Nicht nur Text, nicht nur Daten (DHd2026) (DHd2026), Wien, Österreich. https://doi.org/10.5281/zenodo.18696199

Auftakt des neuen Podcasts “Die Wissensarchitekt*innen” mit Staffel zum Datentracking, Folge 1 mit Renke Siems und Yuliya Fadeeva!

2026年2月4日 00:42

Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass zum 2. Digital Independence Day die Auftaktfolge meines neuen Podcasts „Die Wissensarchitekt*innen“ online gegangen ist.

Der Wissenschaftspodcast “Die Wissensarchitekt*innen” erkundet die Welt hinter den Daten und was Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet. In Gesprächen über das Wissen von morgen werden kritische Aspekte der Informationsgesellschaft und ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen diskutiert. 

In jeder Folge sind Gäst*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Wissenslandschaft zu Gast, um über ihre Arbeit und Themen zu sprechen. In der ersten Staffel von “Die Wissensarchitekt*innen” steht das Thema Datentracking mit Fokus Science Tracking (d.h. das nicht datenschutzgerechte Erheben und Nachnutzen von Nutzungsdaten auf kommerziellen wissenschaftlichen Webseiten) zentral.

Mehr zur Auftaktfolge mit Dr. Renke Siems und Dr. Yuliya Fadeeva unter dem Titel „Was ihr schon immer über Datentracking in der Wissenschaft wissen wolltet“ lesen Sie hier:  https://ulrikewuttke.wordpress.com/2026/02/01/auftaktfolge-meines-podcasts-die-wissensarchitektinnen-mit-renke-siems-und-yuliya-fadeeva-was-ihr-schon-immer-uber-datentracking-in-der-wissenschaft-wissen-wolltet-live/  

Die Folgen der ersten Staffel werden monatlich am ersten Sonntag jeden Monats, parallel zur Initiative Digital Independence Day mit freundlicher Unterstützung von Podcasts.homes erscheinen. Den Podcast kann mensch ohne Spotify abonnieren, hier gehts zum Wechselrezept: https://ulrikewuttke.wordpress.com/2026/01/27/wechselrezept-podcasts-horen-ohne-spotify/

Der Podcast wird von mir, Ulrike Wuttke, im Rahmen meiner Transferprofessur an der FH Potsdam mit dem Projekt T.R.A.C.K.S. “Training on Analytics, Compliance, Knowledge, and Security” produziert.

[Link] zur Folge vom 01. Februar 2026.

[Link] zur Episodenübersichtsseite des Podcasts auf Podcasts-Homes.

[Link] zum RSS-Feed

Mit freundlichen Grüßen und viel Spaß beim Reinhören!

Ulrike Wuttke

 

 

Prof. Dr. Ulrike Wuttke

Bibliothekswissenschaft – Strategien, Serviceentwicklung und Wissenschaftskommunikation  | Library Science – Strategies, Service Development and Scholarly Communication

E-Mail: ulrike.wuttke@fh-potsdam.de | Phone: +49 331 580-4533

Mastodon: @uwuttke@fedihum.org | ORCiD: 0000-0002-8217-4025

FH Potsdam | University of Applied Sciences Potsdam
Fachbereich Informationswissenschaften | Department of Information Sciences
Kiepenheuerallee 5 | 14469 Potsdam
http://www.fh-potsdam.de/ | https://ulrikewuttke.wordpress.com/

Workshop „Rethinking Openness in 2025. Open-Science-Transformation in der Kommunikations- und Medienwissenschaft im Zeitalter von KI“

2025年9月8日 14:29

Workshop des FID Media

 

Freitag, 24. Oktober 2025

Vortragssaal der Universitätsbibliothek Marburg

Deutschhausstr. 9, 35032 Marburg

 

Die Frage, was Openness in und für die Wissenschaft(en) meint, ist seit dem Aufkommen der Open-Science-Bewegung einem kontinuierlichen Wandel unterworfen. Allerdings war die Stoßrichtung bisher stets klar – es wurde eine zunehmend umfassendere Öffnung wissenschaftlicher Veröffentlichungen, Daten, Software, Methoden oder Infrastrukturen angestrebt (vgl. UNESCO Recommendation on Open Science 2022). Lediglich datenethische Erwägungen, wie bspw. in den CARE-Prinzipien (vgl. Carroll et al. 2020) formuliert, standen dem partiell entgegen.

Gegenwärtige Entwicklungen um die Einsatzmöglichkeiten wie Datenquellen Künstlicher Intelligenz, eine datenbasierte Kriegsführung, populistische Kulturkämpfe und Vereinnahmungsversuche oder eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung werfen Fragen nach einer kritischen Reflexion von Openness auf. Was heißt ‚offen‘ in diesem Zusammenhang? Wann und wo sind Formen der Schließung sinnvoll oder erforderlich? Und was bedeuten derartige Überlegungen für die arbeitspraktische Ebene von Wissenschaft? Letztlich geht es somit um eine Diskussion wie Bestandsaufnahme des status quo der Openness und der damit verbundenen Open-Science-Transformation. 

Diese Diskurse sind für die Kommunikations- und Medienwissenschaft besonders relevant, da es nicht nur die eigene fachliche digitale Transformation betrifft, sondern auch die Gegenstandsbereiche der Forschung selbst. Denn nicht zuletzt sind Fachdisziplinen, die sich mit der Kommunikation und deren medialen Ausdrucksformen auseinandersetzen, besonders geeignet, Wissenschaftskommunikation wie auch deren Medien und Infrastrukturen kritisch zu reflektieren. Deshalb widmet sich die Veranstaltung den Themenbereichen Offenheit und Kommunikation, Daten und Digitalität sowie Infrastrukturen. Der Workshop möchte einen Diskursraum schaffen, Perspektiven und Menschen zum Themenbereich vereinen und hieraus zentrale Bedarfe und Anforderungen für die Gestaltung fachspezifischer Informationsinfrastrukturen ableiten. 

Bitte registrieren Sie sich unter dem folgenden Link: redcap.kks.uni-marburg.de/surveys/?s=YHDJDNPEMCWWCX8W

 

Programm

9:00 – 10:00 Registrierung & Kaffee

10:00 – 10:30 Open-Science-Transformation in der Kommunikations- und Medienwissenschaft

  • Malte Hagener und Andrea Wolff-Wölk (Philipps-Universität Marburg): Begrüßung
  • Kai Matuszkiewicz (Philipps-Universität Marburg): Rethinking Openness in 2025 – eine thematische Einführung

10:30 – 10:45 Kaffeepause

10:45 – 12:15 Panel 1: Offenheit und Kommunikation

  • Sophie G. Einwächter (Philipps-Universität Marburg): Strukturelle Hürden und strategische Grenzen. Zur notwendigen Ambivalenz von Openness
  • Franziska Heller (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg): „I’m open. Are you?“ (Digitale) „Openness“ als medienkulturelle Praxis
  • Niels-Oliver Walkowski (Universität Luxemburg): Openness an ihren Grenzen. Auszüge andauernder Diskussionen über einen „offenen Zugang“ in den Wissenschaften

12:15 – 13:15 Mittagessen (Vorraum)

13:15 – 14:45 Panel 2: Daten und Digitalität

  • Denise Sommer (Ostfalia Hochschule): Von der Verdatung zur Datafizierung – kommunikationswissenschaftliche Forschung in datengetriebenen Zeiten
  • Gerhard Lauer (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz): Infrastrukturen gegen/für Science Tracking
  • Thomas Scherer (Europa-Universität Viadrina): Offene Filmwissenschaft? Zwischen Urheberrecht, Computer-Vision-Disruption und Datenethik

14:45 – 15:00 Kaffeepause

15:00 – 16:30 Panel 3: Infrastrukturen

  • Stefan Höltgen (Universität Bonn): Materielle Infrastrukturen. Möglichkeiten der Vernetzung akademischer Game-Preservation-Initiativen
  • Götz Lachwitz (Deutsches Rundfunkarchiv): Archivöffnung. Perspektiven aus dem Deutschen Rundfunkarchiv
  • Christine Kopf (Deutsches Filminstitut & Filmmuseum): tba

16:30 – 16:45 Schlussworte und Verabschiedung

#WissPodPotsdam2024: Nachbericht zum Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts (Fachhochschule Potsdam, 18.-19.07.2024)

2025年1月7日 15:12

Autorin: Ulrike Wuttke (Professorin für Bibliothekswissenschaft – Strategien, Serviceentwicklung, Wissenschaftskommunikation an der Fachhochschule Potsdam

Der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam hatte vom 18.-19.07.2024 die Ehre mehr als zwanzig Vertreter*innen der Wissenschaftspodcast-Community zu einem inspirierenden Workshop willkommen zu heißen. Der Nachbericht fasst die Höhepunkte und Ziele des Workshops zusammen und würdigt die Teilnahme und Mitwirkung der Akteure.

In den letzten Jahren haben sich Podcasts als dynamisches Medium für die Wissenschaftskommunikation erwiesen. Sie ermöglichen Wissenschaftler*innen, Projekten und Forschungsinstitutionen, komplexe Themen auf eine direkte, flexible und persönliche Weise einem breiten Publikum sowie der eigenen Fachcommunity zugänglich zu machen. Der von Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) und Jacqueline Klusik-Eckert (arthistocast) organisierte und konzipierte Workshop Wissenschaft auf die Ohren – Workshop zu Formaten und Etablierung von Wissenschaftspodcasts bot aktiven Podcaster*innen sowie Vertreter*innen wissenschaftlicher Institutionen wie Forschungseinrichtungen und Bibliotheken eine einzigartige Gelegenheit für den Austausch. Die Teilnehmenden waren dem CFP gefolgt bzw. als Impulsgeber für Kreativsessions (Jacqueline Klusik-Eckert) bzw. für ein Kamingespräch (Tessa Gengnagel) eingeladen. 

Workshop-Teilnehmende in Aktion während der Kreativsession (20240718_164021-CCBY_4_Nussbaum.jpg)

Im Mittelpunkt des Workshops stand der fokussierte Austausch zu den Themen Formate und die Etablierung von Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt. Die Themenbreite reichte von der Vorstellung von Podcast-Konzepten, wie z. B. durch eine Studierende des Studiengangs Archiv der Fachhochschule Potsdam für einen Archiv-Podcast, bis zu Evaluation und Impact wissenschaftlicher Podcasts durch eine Vertreterin von Wissen im Dialog.

Die Teilnehmer*innen betonten die Bedeutung von Podcasts als Open Science-Praktik der Wissenschaftskommunikation und die Potenziale zur Förderung des Zugangs zu Wissen. In einer Welt, in der die Zugänglichkeit von Wissenschaft und Forschung immer wichtiger wird, haben Podcasts ein großes Potenzial für die Demokratisierung von Wissen und dazu, die Diskussion über wissenschaftliche Themen über akademische Kreise hinauszutragen. Um dies zu erreichen, müssen jedoch Herausforderungen gelöst werden, wie z. B. nachhaltige, offene Infrastrukturen für Nachweis und Langzeitverfügbarkeit. Das gesamte Programm findet sich tabellarisch hier. Im Folgenden sind einige Programm-Punkte mit verfügbaren Materialien verlinkt. 

Den Einstieg in den ersten Workshoptag (Fokus Formate) boten Jonathan D. Geiger (Akademie der Wissenschaften und Literatur, Mainz), Lisa Kolodzie, Jascha Schmitz (HU Berlin), Mareike Schumacher (Universität Stuttgart) von RaDiHum20 mit “Erfahrungen eines Community-Podcast” (Google-Slides), ein Bericht zu praktischen Erfahrungen als Hosts sowie Impulsen für theoretische Reflexionen. Danach stellte Sharon Hundehege (Fachhochschule Potsdam) ihr Konzept “Podcast aus dem Archiv” und Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) und Anne Baillot (DARIAH EU) ihre Überlegungen “From Global to Local? Perspektiven und Herausforderungen für eine Podcastreihe im Rahmen eines multimedialen Sammelbands” vor. Eine Metaranalyse boten anschließend Mareike Schumacher (Universität Stuttgart), Melanie Seltmann (Humboldt-Universität zu Berlin), Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam) mit “Potenziale von Podcasts für die Dissemination von Digital Humanities” (Google-Slides). Im Fokus dieses Beitrags standen Podcasts als Forschungsobjekt, z. B. für Formalanalyse oder Netzwerkanalyse, sowie Kompetenzen für die digitale Wissenschaftskommunikation (zu letzterem siehe Frick und Seltmann 2024). Danach war es Zeit für die Kreativsession “Formate für Wissenschaftspodcasts” mit Jacqueline Klusik-Eckert. Den Abschluss des ersten Tages bildete ein “Kamingespräch” mit Tessa Gengnagel (Universität Köln) (moderiert von Jacqueline Klusik-Eckert) zu ihren reichhaltigen Erfahrungen insbesondere aus dem Kontext von Coding Codices, dem Podcast des Digital Medievalist Postgraduate Committee. Dazu gab es Pizza und ein laues Sommerlüftchen, denn anders als der Name vielleicht vermuten ließe, fand dieser Programmpunkt mitten im Grünen auf dem Campusgelände der Fachhochschule Potsdam statt.

T. Gengnagel beim Kamingespräch auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam (Gengnagel_WissPod_CCBY_4_Wuttke.JPG)

Der zweite Tag (Fokus Etablierung als Medium der Wissenschaftskommunikation) setzte mit Impulsen zu Infrastrukturen und wissenschaftlichen Datenbanken ein. Den Kick-Off machten Jakob Reuster (Bayerische Staatsbibliothek München, Fachinformationsdienst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa) mit “Nachweis von wissenschaftlichen Podcasts mit Osteuropabezug im Forschungsportal osmikon”; Stella Philipp (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden): Infrastrukturen für Produktion und Nachweis von Wissenschaftspodcasts an der SLUB Dresden; Jens Kösters, Carolin Eisentraut, Matti Stöhr (TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften: und Universitätsbibliothek): SciPAI: Zur Idee eines KI-gestützten Infrastrukturframeworks für Wissenschaftspodcasts. Weiter ging es denn in der zweiten Session mit Alexander Winkler (digiS, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin): Podrot? Die Langzeitverfügbarkeit von Podcasts als Herausforderung, Jacqueline Klusik-Eckert (HHU Düsseldorf): “Der Traum von einer All-in-One-Lösung?”, Julia Panzer (Wissenschaft im Dialog): “Wissen, was wirkt – Evaluation und Impact wissenschaftlicher Podcasts”. Den Abschluss des zweiten Tags machte die Schreibsession mit Jacqueline Klusik-Eckert “Nachhaltiges Wissenschaftspodcasting und die FAIR-Prinzipien”.

Entwicklung eines Podcaststeckbriefs, Kreativsession mit J. Klusik-Eckert (20240718_163420-CCBY_4_Nussbaum.jpg)

Ein zentrales Ziel des Workshops war es, eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und das Community Building rund um Wissenschaftspodcasts zu bieten. Die Teilnehmenden konnten wertvolle Erfahrungen teilen und  neue Ideen entwickeln. 

Ein großer Dank gilt allen Teilnehmenden für ihre aktive Mitwirkung und ihre wertvollen Beiträge zum Erfolg des Workshops, sowie dem studentischen Team und der Unterstützung des Fachbereichs Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam. Nun gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse und Ideen in zukünftige Projekte einfließen zu lassen und die Rolle von Wissenschaftspodcasts weiter zu stärken.

Gruppenfoto #Wisspodpotsdam2024 (Gruppenfoto_WIssPod_CCBY_4_Wuttke.JPG)

Weitere Chancen zum Vernetzen und Reinhören bieten u.a.  

  • die Wissenschaftspodcast.de-Community u.a. mit WissPod Kaminabenden (mit Bernd Rupp) und den Ganzohr-Barcamps, 
  • der Podcastfeed „Wissenschaft auf die Ohren“ (https://resonator-podcast.de/wissenschaft-auf-die-ohren/) (Kurator Henning Krause) 
  • die Fyyd-Sammlung der Teilnehmer:innen-Podcasts dieses Workshops (bei denen Henning Krause einen frei zugänglichen Podcastfeed gefunden hat, Ergänzungen, Kommentare gerne an @hnnng@chaos.social), 
  • die Konferenz und Workshopreihe für Podcasting “Subscribe”. 

Als Ausrichterinnen wünschen sich Ulrike Wuttke und Jacqueline Klusik-Eckert, dass dies nicht der letzte Workshop zu diesem Thema gewesen ist, vielleicht mag ja jemand den Staffelstab übernehmen?

Auf jeden Fall haben Ulrike Wuttke und Alexander Winkler eine Hands-On-Session zum Thema Podcasting für den 9. Bibliothekskongress/ 113. BiblioCon in Bremen 2025 eingereicht, drückt uns die Daumen!

Abschlussveranstaltung von OPERAS-GER am 05.09.2023 in Bonn (10-16 Uhr): Connecting the Connections – eine Abschlussveranstaltung des Projekts OPERAS-GER

2023年7月18日 16:39

OPERAS-GER lädt herzlich zur Präsenzveranstaltung „Connecting the Connections – eine Abschlussveranstaltung des Projekts OPERAS-GER“ ein:

Connecting the Connections 05.09.2023, 10-16 Uhr, Bonn (Wissenschaftszentrum)


OPERAS-GER kommt nach einer 3-jährigen Förderphase im September 2023 zu einem Ende. Das Projekt zur Vernetzung der europäischen Forschungsinfrastruktur OPERAS in der deutschen Wissenschaftslandschaft wurde seit dem 10/2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und setzt sich zum Ziel innerhalb der Sozial- und Geisteswissenschaften Services und Projekte von OPERAS in Deutschland vorzustellen und vorhandene Bedarfe auf europäischer Ebene einfließen zu lassen.


Wir möchten die Chance nutzen und in unserer Abschlussveranstaltung am Dienstag, dem 05.09.2023 von 10-16 Uhr im Wissenschaftszentrum in Bonn die Verbindungen und Kontakte, die während des Projekts hergestellt wurden, vertiefen und nachhaltig gestalten oder auch neue schaffen, die in Zukunft weiterverfolgt werden können.


Neben der Vorstellung von OPERAS relevanten Themen wird es am Nachmittag die Möglichkeit zur Vernetzung geben. Die Veranstaltung wird teilweise auf Englisch stattfinden.

Das Programm:

9:30 – 10:00             Welcome tea & coffee

10:00 – 10:30           Keynote: DE: Warum sind europäische Services wichtig für die deutsche Open   Access Landschaft? Andreas Kirchner, open-access.network

Keynote: EN: Bringing OPERAS to the European Member States: The Importance of National Nodes Pierre Mounier, OPERAS

10:30 – 10:45           DE: OPERAS-GER – Anfänge und Verbindungen des deutschen National Node Pattrick Piel und Marlen Töpfer, OPERAS-GER

10:45 – 12:00 Parallel Forums                                                                                       

  • EN: Design Study for a Collaborative Translation Service: A Significant Path to Multilingualism in Academic Contexts Nelson Henrique da Silva Ferreira, Universidade de Coimbra and Bruno da Silva, UC Framework (Portugal)
  • EN: OPERAS Innovation Lab: Insights and Inventive Approaches to Academic Publishing Across Europe with National Perspectives Maciej Maryl, Tomasz Umerle, Magdalena Wnuk, IBL-PAN (Polen) tbc

12:00 – 13:00           Lunch break

13:00 – 14:30           Impulse Presentation by Sy Holsinger + Parallel Sessions

1) Advancing Diamond Open Access: A Future of Open Science and Scholarly Communication (moderated by N.N.; Margo Bargheer, Malte Dreyer, Tabea Klaus, Katharina Müller/SUB Göttingen)

  • Aligning policies for Open Access Books and Monographs (OPERAS Project: PALOMERA)
  • Institutional Open Access Publishing Models (OPERAS Project: DIAMAS)
  • The Technological Framework of Open Access Journal Publishing (OPERAS Project: CRAFT-OA)

2) Navigating Open Access Publications: Discovery, Findability & Trust (moderated by Sy Holsinger/OPERAS)

  • Peer Review of Monographs: Enabling Transparency (OPERAS-Service: PRISM/DOAB, Niels Stern)
  • Discovering Knowledge in Several Languages (OPERAS-Service: GoTriple, Luca de Santis)
  • Encouragement: Finding the Way in the Maze of Academic Publishing (OPERAS-Service: Pathfinder, Luca de Santis)

14:30 – 14:45           Coffee break

14:45 – 15:45           EN: Panel: Empowering Open Infrastructures: Data Flow & Utilization

Pierre Mounier (OPERAS), Michael Kaiser (MWS), N.N. NFDI, Margo Bargheer (AG Uni-Verlage) tbc, N.N. (GKFI) Moderation: Nanette Rißler-Pipka

15:45 – 16.00           DE: Abschlusskeynote: Ein National Node – viele Adressaten Michael Kaiser, MWS


Link zum Programm als PDF

Möchten Sie gerne an der Veranstaltung teilnehmen?
Leider sind unsere Plätze begrenzt, aber wir möchten gerne Interessierten die Möglichkeit bieten, sich ebenfalls für die Veranstaltung bis zum 15. August 2023 unter https://survey.academiccloud.de/index.php/679142?lang=de anzumelden.

Danach erhalten Sie von uns zeitnah Rückmeldung, ob wir Ihnen einen der wenigen freien Plätze reservieren konnten. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.


Bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne unter: operas-ger@maxweberstiftung.de

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