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Diskurse über lange Zeiträume hinweg mit Machine Learning erforschen: Summer School

longue durée digital Wie lassen sich Diskurse, Bedeutungsverschiebungen und soziale Ungleichheiten über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hinweg mit Machine Learning nachverfolgen? Die ZB-Summer School Longue durée digital (17.-18.6.2026 in Zürich) verbindet qualitative und hermeneutische Forschungsfragen mit digitaler Textanalyse – von der Korpusexploration über Klassifikation bis zur kritischen Evaluation. Mit Gastvorträgen von Sophie Mützel (Luzern) und Lukas Posselt (Göttingen).

In zwei abwechslungsreichen Tagen arbeiten wir gemeinsam daran, wie sich qualitative und hermeneutische Forschungsinteressen mit Methoden der digitalen Textanalyse bearbeiten lassen, ohne dass dabei die theoretische Reflexion zu kurz kommt. Der erste Tag widmet sich der Erschliessung und Exploration von Textkorpora: Wie lassen sich geeignete Quellen identifizieren, ihre Qualität beurteilen und semantische Verschiebungen sowie Tonlagen über lange Zeiträume sichtbar machen? Am zweiten Tag wenden wir uns der Klassifikation zu – von der Entwicklung und Annotation eigener Kategorien bis hin zum Einsatz von Sprachmodellen zum automatischen Labeln. Schliesslich unterziehen wir die Resultate einer kritischen Evaluation und führen in mögliche Metriken ein. Eine offene Werkstatt gibt Raum, eigene Fragestellungen einzubringen.

Abends vertiefen Gastvorträge von Sophie Mützel (Luzern) und Lukas Posselt (Göttingen) die Themen und geben Gelegenheit zur Diskussion und Reflexion.

Die Summer School richtet sich an Forschende des Mittelbaus sowie an Masterstudierende in der Abschlussphase, die mit grossen Textmengen arbeiten oder dies vorhaben. Grundkenntnisse in Python sind vor Vorteil, aber nicht unbedingt Voraussetzung.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.zb.uzh.ch/de/events/summer-school-2026-longue-duree-digital
Anmeldeschluss: 1.6.2026

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SODa Summer School 2025

📆 29. September – 1. Oktober 2025 (Montag 12:00 Uhr – Mittwoch 14:00 Uhr)

📍FAU Campus Erlangen Süd, Cauerstraße 11, 91058 Erlangen

Eine Hands-on Summer School für (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen, die in und mit Sammlungen arbeiten (wollen); gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Welcome! 

SODa, das Datenkompetenzzentrum für die Arbeit und Forschung in und mit wissenschaftlichen Sammlungen, lädt ein zur Summer School 2025. In zwei parallelen Tracks beschäftigen wir uns anwendungsorientiert mit verschiedenen Aspekten der digitalen Objekt- und Sammlungsarbeit. Angeleitet durch unsere Expert*innen setzen wir gemeinsam ein praktisches, sammlungsbezogenes Projekt um.

Track 1: Objekte mit KI automatisch identifizieren

Mathias Zinnen, SODa-Experte für 2D & Maschinelles Lernen für Sammlungen

Automatische Objekterkennung in Bildern erleichtert die Erschließung und Digitalisierung von Sammlungsbeständen erheblich, zum Beispiel im Umgang mit Dokumenten oder in der automatischen Verschlagwortung von Objektfotografien. 

Was Sie lernen:

  • Einrichtung des lokalen Systems zur Verwendung einfacher Machine Learning-Anwendungen

  • Annotation von Datenbeständen zum Training neuronaler Bildverarbeitungs-KI

  • Training und Anwendung von Ultralytics YOLO für die automatische Erkennung von Objekten

Ultralytics YOLO: Open-Source-Framework für Computer-Vision-Anwendungen (Klassifikation, Detektion, Segmentierung etc.) 

Track 2: 3D-Objekte publizieren und präsentieren

Julian Cremerius, SODa-Experte für 3D & Objektvisualisierung

3D-Digitalisate reproduzieren in hoher Wirklichkeitstreue, Detailreichtum und Anschaulichkeit Objekte aus (wissenschaftlichen) Sammlungen. Sie eignen sich vielseitig für Forschung, Outreach, Wissenschaftskommunikation und die Präsentation von Sammlungen und Forschungsergebnissen.

Was Sie lernen:

  • Einsatz von 3D-Digitalisaten in (Web-)Publikationen & Präsentationen

  • Umgang mit 3D-(Web-)Viewern und HTML-Integration

  • Technische Vertiefung mit reveal.js und model-viewer

reveal.js: Open-Source JavaScript-Bibliothek für interaktive, visuell ansprechende HTML-Präsentationen
model-viewer: Open-Source JavaScript-Bibliothek für 3D-Szenen & Modelle (inkl. VR/AR)

SODa Summer School 2025:

  • Bring Your Own DeviceArbeiten Sie auf Ihrem eigenen Laptop, damit Sie alle Ergebnisse, Tools und Konfigurationen direkt in Ihre tägliche Arbeit übernehmen können. Inklusive Aufsetzen der notwendigen Arbeitsumgebung auf den eigenen Geräten.

  • Bring Your Own Data: Sie können auch mit Ihren eigenen Daten arbeiten – halten Sie dazu einfach vorher kurz Rücksprache mit uns.

  • Praxisorientierte Skills für Ihre eigene Arbeit.

  • Alle Ergebnisse direkt auf Ihrem Gerät – setzen Sie Ihre Arbeit im Anschluss einfach fort.

Darüber hinaus

  • ☕ Kaffee & Mittagessen inklusive

  • 🏨 Hotelzimmerkontingent (siehe unten)

  • 💰 Zuschuss zu Reise- und Hotelkosten in Höhe von bis zu 400,00 € (Beantragung im Rahmen der Anmeldung)

  • 🎫 Teilnahme an einer Session auf der Computergrafik-Konferenz Vision Modeling and Visualization sowie Besuch der Informatik-Sammlung Erlangen

Jetzt anmelden!

Sichern Sie sich bis zum 10. August 2025 einen Platz in der SODa Summer School 2025.

Wichtige Hinweise:

  • Track-Wahl: Bei der Anmeldung entscheiden Sie sich für einen der beiden Tracks.

  • Verbindliche Anmeldung: Die Anmeldung ist verbindlich. Bei unbegründetem Nichterscheinen behalten wir uns das Recht vor, eine Verwaltungsgebühr zu erheben.

  • Anmeldeschluss ist der 10. August 2025 

Weitere Informationen und Anmeldung: https://sammlungen.io/summerschool

Hotelreservierung:

Reservieren Sie bis 31.8.2025 per E-Mail an info@hotel-luise.de mit der Reservierungsnummer „82614” und dem Code „VMV 2025”.

  • Einzelzimmer: € 96,00/Nacht (inkl. Frühstück)

  • Doppelzimmer: € 149,00/Nacht (inkl. Frühstück)

Hotel Luise (★★★)
Sophienstraße 10
91052 Erlangen
https://hotel-luise.de/
info@hotel-luise.de
Tel +49 9131 1220

Auf Google Maps anzeigen

Gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtSODa Logo: SODa - Sammlungen, Objekte, Datenkompetenzen

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Anmeldefrist verlängert: Summer School zur digitalen Aufbereitung historischer Quellen mittels ChatGPT

Die zweitägige Summer School an der Zentralbibliothek Zürich vom 2. bis 3. September richtet sich an experimentierfreudige Historiker*innen und Geisteswissenschaftler:innen, die Sprachmodelle wie ChatGPT für die Bearbeitung ihrer Quellen nutzen möchten. Sie lernen Prompts so zu formulieren, dass die Modelle möglichst verlässliche Ergebnisse erzeugen. Sie lernen ausserdem, wie sich über die API viele Dokumente bearbeiten lassen. Der Schwerpunkt des zweiten Tages liegt auf der Kontrolle der Ergebnisse mit maschinellen und händischen Prüfmethoden sowie auf der kritischen Reflexion. 

Weitere Infos und Anmeldung bis zum 30. Juli: https://www.zb.uzh.ch/de/events/summer-school-digitalen-aufbereitung-historischer-quellen-mittels-chatgpt

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06.10.–10.10.2025: Vom Sammeln zum Entdecken. Datenkompetenz für GLAM und Wissenschaft

International Summer School (ISS) Mainz 2025

Die International Summer School (ISS) zum Thema „Vom Sammeln zum Entdecken: Datenkompetenz für GLAM und Wissenschaft“ wird von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz in Kooperation mit dem Verbundprojekt HERMES – Humanities Education in Research, Data, and Methods veranstaltet. Im Fokus steht dabei die Vermittlung praktischer und theoretischer Kenntnisse rund um Datenmanagement, -analyse und -interpretation, speziell im Umgang mit digitalen Daten aus Galerien, Bibliotheken, Archiven, Museen (GLAM) sowie geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsprojekten.

Die Summer School dient als Einführungswoche für Studierende des hochschulübergreifenden Masters „Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften“. Ab Dienstagabend öffnet sich die Veranstaltung dann aber allen DH-Interessierten.

Ziel der Summer School ist es, Fachwissen über grundlegende Konzepte, Methoden und Werkzeuge aufzubauen, die in einer Vielzahl geistes- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen eingesetzt werden. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden dazu angeregt, sich kritisch mit den Chancen und Herausforderungen digitaler Methoden auseinanderzusetzen und deren Auswirkungen – insbesondere in Bezug auf Fragen der Datenethik und Nachnutzbarkeit von Daten und Tools – im Forschungsprozess zu reflektieren und zu diskutieren.

Für die Studierenden des Masterstudiengangs bietet sich zudem die Gelegenheit, sich über den Ablauf des Studiengangs im Allgemeinen und seine Schwerpunkte im Besonderen zu informieren und mit den Dozent:innen sowie fortgeschrittenen Studierenden und Absolvent:innen bei verschiedenen Austauschformaten und geselligem Beisammensein ins Gespräch zu kommen.

Alle weiteren Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden sich hier:
https://iss.adwmainz.net/

 

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Edirom Summer School 2024

Das Zentrum Musik – Edition – Medien (ZenMEM) und der Virtuelle Forschungsverbund Edirom (ViFE) laden sehr herzlich ein zur diesjährigen 15. Edirom Summer School vom 23. bis 27. September im Heinz-Nixdorf-Institut der Universität Paderborn. Die Registrierung ist offen bis 18. September 2024.

 

Keynote

Zum Auftakt spricht Dr. Tessa Gengnagel am Mo. 23. Sept. ab 18:15 Uhr im Foyer des HNI (Fürstenallee 11) über

„Walzerkrieg und Maschinengott: Zur Edition multimedialer Werkkomplexe am Beispiel von Film und Musik“

Zur öffentlichen Keynote sind Sie auch ohne vorherige Anmeldung sehr herzlich eingeladen. Die Keynote wird digital gestreamt, der Link wird noch bekanntgegeben.

Programm

Das umfangreiche Kursprogramm (https://ess.uni-paderborn.de/2024/programm.html) rund um Digitale Edition, digitales Arbeiten in den Kultur- und Geisteswissenschaften, Textkodierung und Musikkodierung richtet sich an Interessierte aller Fächer.

Anmeldung

Die Anmeldung zur ESS (https://ess.upb.de/2024/registrierung.html) ist noch bis zum 18. September möglich. Warten Sie aber nicht zu lange, denn wir können in diesem Jahr aus Kapazitätsgründen auch bei hoher Nachfrage keine Zusatzkurse anbieten! Für Studierende der UPB, die die ESS als Lehrveranstaltung (Blockseminar) besuchen, sind die Kurse kostenlos.

Poster-Session

Sie haben ein Projekt, eine Idee oder möchten einfach zeigen woran Sie arbeiten? Dann nichts wie raus aus dem Elfenbeinturm! Stellen Sie einfach ein Poster zusammen und bringen Sie es mit zur ESS. Wir freuen uns über alle Poster-Vorschläge, die uns (formlos) über ess@edirom.de erreichen.

Weitere Infos unter https://ess.upb.de/2024/programm.html

Für Rückfragen ist das Orga-Team der Edirom-Summer-School unter ess(at)edirom(dot)de zu erreichen.

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Belvedere Summer School 2024 – Call for Applications

Das Belvedere Research Center in Wien veranstaltet von 2.-6. September 2024 zum zweiten Mal eine fünftägige Summer School zum Thema „Sammlungsinstitutionen in einer digitalen Welt: Strategien – Methoden – Tools“. Organisiert wird sie in Kooperation mit dem Institute for Digital Culture der University of Leicester, der Universität für Weiterbildung Krems und der Ars Electronica Linz. Die Summer School richtet sich an aktuelle und zukünftige Fachleute aus Sammlungsinstitutionen und GLAMs im deutschsprachigen Raum. Die Bewerbungsfrist läuft aktuell noch bis 17. Juni.

ÜBER DAS PROGRAMM

„Sammlungsinstitutionen in einer digitalen Welt: Strategien – Methoden – Tools“ ist ein fünftägiges Trainingsprogramm, das sich den Themen Digitalisierung, digitales Sammlungsmanagement und Online-Präsenz von digitalisierten Sammlungen widmet, um deren Potenziale und Problemstellungen zu thematisieren. Wie begegnen wir den Herausforderungen und Veränderungen, die sich durch den allseitigen Einzug des Digitalen ergeben? Wie beeinflusst die digitale Transformation traditionelle Strategien von Kulturerbeeinrichtungen? Welche digitalen Kompetenzen müssen entwickelt oder ausgebaut werden?

Im Rahmen des Lehrgangs werden die Teilnehmer*innen geschult, ihre digitalen Ressourcen in den jeweiligen Kultureinrichtungen effektiv zu nutzen und auszubauen. Im Fokus stehen Strategien zur Digitalisierung von kulturhistorisch relevanten Beständen, die Entwicklung userzentrierter Online-Formate und digitales Storytelling, sowie etwaige Einschränkungen durch (bild)rechtliche und finanzielle Aspekte. Es sollen Kenntnisse im Umgang mit Normdaten, Ontologien und Thesauri sowie digitale Vermittlungsstrategien für Sammlungsbestände erworben werden. In intensiven Workshops werden renommierte Expert*innen aus dem GLAM-Bereich mit den Teilnehmer*innen Strategien entwickeln, um allgemeine digitale Kompetenzen aufzubauen und individuelle Problemlösungen zu erarbeiten. Die Summer School bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihr professionelles Netzwerk zu erweitern, digitales Know-how im Kultursektor zu erlangen und innovative sowie nachhaltige Projekte zu entwickeln. Internationale Expert*innen wie Freya Schlingmann (Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin), Ross Parry (University of Leicester), Vince Dziekan (Monash University, Melbourne) u.a. vermitteln praxisbezogenes Wissen über aktuelle Entwicklungen und Trends.

Die Belvedere Summer School basiert auf der Expertise, langjährigen Erfahrung und erfolgreichen Zusammenarbeit der Kooperationspartner*innen. Für die jährliche Konferenz The Art Museum in the Digital Age im Belvedere, organisierte das Institute for Digital Culture einen Expert Roundtable sowie einen öffentlichen Research Observatory Workshop, in denen ein expliziter Wunsch nach Ausbau der „Datenkompetenz für den Kultursektor“ zum Ausdruck kam. Letzten Sommer veranstalteten das Belvedere Research Center und das Zentrum für Bildwissenschaften am Department für Kunst- und Kulturwissenschaften der Universität für Weiterbildung Krems (UWK) gemeinsam ein von der Getty Foundation in Los Angeles gefördertes Sommerinstitut mit dem Titel „Das Museum in einer digitalen Welt: Strategien – Methoden – Tools“. Heuer wird die Ars Electronica zusätzlich einen exklusiven Einblick in digitale Kunstprojekte rund um das diesjährige Festival bieten.

ZIELGRUPPE

Die Ausschreibung richtet sich an aktuelle und zukünftige Fachleute aus Sammlungsinstitutionen und GLAMs im deutschsprachigen Raum. Das Summer School Programm ist gleichermaßen an Forscher*innen, Kurator*innen und Museumsexpert*innen ausgerichtet, die bereits über Kenntnisse im Bereich sammlungsbezogener Digitalisierung verfügen, sowie an solche, die wenig oder keine Vorkenntnisse in diesem Bereich haben und eine entsprechende Aus- und Fortbildung anstreben. Es hat zum Ziel, die Kenntnisse in einer zunehmend digitalen Museumswelt sowohl für kleinere als auch etablierte Institutionen auszubauen und neuen Nachwuchs im Kultursektor anzuleiten. Voraussetzung für die Teilnahme sind sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch (B2) und Englisch (B2).

Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 12 begrenzt (maximal eine Person pro Institution).

Die Auswahl der Teilnehmer*innen erfolgt durch eine Jury, die sich aus Vertreter*innen der Partnerinstitutionen zusammensetzt.

KOSTEN

Die Summer School wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) gefördert, das sich für Innovation und Wissensaustausch im Kultursektor einsetzt. Reisekosten und Unterkunft der Teilnehmer*innen sind gedeckt. Es werden keine zusätzlichen Teilnahmegebühren erhoben.

BEWERBUNG

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in deutscher Sprache bis 17. Juni in einer pdf-Datei mit dem Betreff “Belvedere Summer School – 2024” an: summerschool@belvedere.at

Ihre Bewerbungsunterlagen müssen Folgendes enthalten:

▪ vollständige Kontaktinformationen

▪ Lebenslauf (Langfassung)

▪ Kurzbio (max. 600 Zeichen inkl. Leerzeichen)

▪ Motivationsschreiben (maximal ein bis zwei Seiten). Falls vorhanden, gehen Sie bitte darin auch auf Ihre Berufserfahrung in Kulturinstitutionen ein.

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

Die Belvedere Summer School ist als Präsenzveranstaltung geplant. Die Teilnehmer*innen sind verpflichtet, alle fünf Tage vor Ort (Belvedere, Wien / Ars Electronica, Linz) zu besuchen. Wir werden rechtzeitig über etwaige Änderungen informieren.

Weitere Informationen unter: www.digitalmuseum.at

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CfA: CLARIAH-AT Summerschool „Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis“ (Salzburg, 9.-13. September 2024)

vom 9. bis 13. September 2024 findet in Salzburg die CLARIAH-AT Summerschool Vom Archiv zum Algorithmus. Digital Humanities in der Praxis statt, die es sich zum Ziel setzt, Studierenden erste Einblicke in das Arbeiten mit DH-Tools zu geben. Die Teilnehmenden sollen den Weg von der Digitalisierung archivalischer Quellen über die Bearbeitung in verschiedenen Tools (unter anderem in Transkribus) bis hin zu den vielfältigen Möglichkeiten der weiteren Verarbeitung der gewonnenen Daten kennenlernen. Die Summerschool ist explizit interdisziplinär (insbesondere Geschichtswissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte) ausgerichtet und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der IZMF-Website: https://izmf-salzburg.at/2024/04/16/summerschool-digital-humanities-2024/ oder am DH-Blog: https://dhsalzburg.hypotheses.org/1429.

Bewerbungen sind bis 9. Juni möglich!

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Winter School: Einführung in die digitale Editorik. Briefe mit TEI codieren und publizieren

Aufgrund der vielen Anmeldungen wiederholen wir unsere erstmals Ende August 2023
durchgeführte Summer School zur digitalen Editorik anfangs Februar 2024.


Regalfüllende kritische Editionen werden zunehmend durch digitale Editionen ergänzt
oder gar ersetzt. Damit haben sich viele grundlegende philologische Arbeiten in den textbasierten
Geisteswissenschaften verändert. Die digitale Editorik ist zu einem zentralen
Anwendungsbereich der Digital Humanities geworden, und entsprechende Kenntnisse
sind für angehende Geisteswissenschaftler*innen von zunehmender Bedeutung. Die
Winter School der Zentralbibliothek Zürich soll in die Aufgabenbereiche und Standards
digitaler Editionen einführen.
Zu diesen Standards gehören die «Guidelines» der Text Encoding Initiative (TEI), welche
die Codierung von Textdaten regeln. Die nach diesen Richtlinien ausgezeichneten Texte
können auf vielfältige Weise verwendet und nachgenutzt werden. Die Winter School bietet
einen Crashkurs im Codieren mit TEI/XML und zeigt die Relevanz dieser Codierung in
unterschiedlichen Editionsbereichen. Die Teilnehmenden sollen nach der Winter School
ihr erworbenes Wissen in bestehende Projekte einbringen können und zur Vertiefung für
die Konzeption eigener Editionsvorhaben motiviert werden. Der Fokus richtet sich dabei
auf die Texterstellung für digitale Briefeditionen, die zu den wichtigsten editionswissenschaftlichen
Arbeitsfeldern zählen.
Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, Editionsvorhaben in ihren Arbeitsschritten
und -aufwänden überblicken und allenfalls auch erkennen zu können, wo
zusätzliches Know-how erworben oder beigezogen werden sollte.
Die Winter School bietet eine praxis- und anwendungsbezogene Einführung in das Thema
«digitale Briefeditionen» an. Sie beinhaltet Übungen zur Textauszeichnung nach TEI
und editionswissenschaftliche Reflexionen über die Textkommentierung. Ebenso bietet
sie Hinweise zur projektübergreifenden Vernetzung mittels Normdaten. Durchgeführt
wird die Winter School vom Editionsteam der Forschungsstelle Jeremias Gotthelf der
Universität Bern unter der Leitung von PD Dr. Christian von Zimmermann in Zusammenarbeit
mit der ZB Zürich. In ihrem Rahmen sind auch zwei thematisch einschlägige
Abendvorträge geplant.


Ort und Zeit: Zentralbibliothek Zürich, Hermann Escher-Saal, 8./9.2.2024

Kosten: Die Winter School ist für die Teilnehmenden kostenlos. Anreise und Unterkunft müssen
die Teilnehmenden selber organisieren/bezahlen. Den Teilnehmenden wird während der
Winter School ein Lunch sowie morgens und nachmittags Kafi/Gipfeli offeriert.


Anmeldung: Die Aufnahme geschieht «sur dossier». Ihre Bewerbung soll Ihre Forschungsschwerpunkte,
CV, Publikationsliste sowie Ihre spezifischen Interessen an der Winter School
enthalten. Bitte reichen Sie alles als eine PDF Datei an folgende Emailadresse ein:
summerschool@zb.uzh.ch


Der Eingabeschluss ist der 22.11.2023. Sie werden bis zum 6.12.2023 über die Aufnahme
benachrichtigt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt.

Weitere Informationen: https://www.zb.uzh.ch/de/events/summer-school-einfuhrung-in-die-digitale-editorik

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