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Call for Papers DHd2027

2026年6月2日 01:03

DHd 2027: Mind the Gap! – Wissen, Unsicherheit und Verantwortung

Jahrestagung des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, ausgerichtet von der Universität Marburg

1. bis 5. März 2027 in Marburg

Einreichungsfrist: 1. August 2026

Die Einreichungen erfolgt über ConfTool

Lücken sind konstitutiv für Wissen. Sie markieren Leerstellen, werfen neue Fragen auf und treiben Erkenntnisprozesse an. Für die Digital Humanities gilt dies in besonderem Maße: Wo Wissen digital codiert, modelliert und computerlesbar gemacht wird, entstehen notwendigerweise Übersetzungen, Reduktionen und Zwischenräume. Die Transformation analoger Objekte in Daten, Modelle oder digitale Repräsentationen erzeugt ebenso Lücken wie die Arbeit mit Materialien, die bereits digital erstellt wurden (“born digital”) und zunächst erfasst, strukturiert, archiviert oder kuratiert werden müssen, bevor sie wissenschaftlich zugänglich werden.

Die DHd 2027 richtet den Blick auf diese produktiven, problematischen und verantwortungsrelevanten Dimensionen von Lücken, Unsicherheiten und Differenzen – und befragt damit auch implizite Ideale von Vollständigkeit und Uneindeutigkeit von Daten sowie die dahinterstehenden Deutungsprozesse. Sie fragt danach, wie Leerstellen, Praktiken und Verfahren die Digital Humanities prägen, als epistemische Voraussetzung, methodische Herausforderung, ethische Verantwortung und Ausgangspunkt neuer Interpretationen. Dabei stehen sowohl materielle und historische Abwesenheiten als auch algorithmische Intransparenzen, Datenlücken, Modellierungsentscheidungen und ungleiche Zugänge zu Wissen und Infrastruktur im Fokus.

Daten mit Bezug auf die menschliche Kultur sind häufig durch Unvollständigkeit geprägt: Quellen sind beschädigt, verloren gegangen, dekontextualisiert oder nur fragmentarisch überliefert. Zugleich erzeugen Digitalisierung und Modellierung neue Formen der Selektion und Vereinfachung. Jede Form der Repräsentation, Klassifikation oder Visualisierung beruht auf Entscheidungen darüber, was sichtbar gemacht, hervorgehoben oder ausgelassen wird. Insbesondere datengetriebene und KI-basierte Verfahren werfen Fragen nach Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Unsicherheit und Verantwortung auf.

Das Motto Mind the Gap! verweist darüber hinaus auf bestehende Ungleichheiten innerhalb digitaler Wissensproduktion. Trotz des demokratisierenden Potenzials digitaler Technologien bestehen weiterhin erhebliche Unterschiede im Zugang zu Daten, Werkzeugen,Infrastrukturen und Publikationsmöglichkeiten, abhängig von geografischer, institutioneller, sozialer oder anderer Positionalität. Die Tagung möchte daher auch Raum schaffen für Diskussionen über Teilhabe, Verantwortung und nachhaltige Entwicklungen im Feld der Digital Humanities.

Wir laden Beiträge aus allen Bereichen der Digital Humanities sowie angrenzenden Disziplinen ein. Willkommen sind insbesondere Einreichungen zu folgenden Themenfeldern:

  • Lücken und Unsicherheiten in historischen, kulturellen und materiellen Überlieferungen
  • Provenienz, Fragmentierung, Dekontextualisierung und fehlende Metadaten
  • Modellierung von Vagheit, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit
  • Grenzen und Selektionsprozesse bei Digitalisierung, Datenmodellierung und Annotation
  • Das „digitale Dunkelfeld“ und Fragen der Nicht-Digitalisierung
  • Black-Box-Problematiken, KI-Methoden und eXplainable Artificial Intelligence (XAI)
  • Wissenslücken und Verzerrungen in Trainingsdaten großer Sprach- und Bildmodelle
  • Digitale Rekonstruktionen und der Umgang mit Spekulation und Evidenz
  • Unsicherheiten in Visualisierung, Aggregation und Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse
  • FAIR-, CARE- und datenethische Fragestellungen
  • Anonymisierung, Pseudonymisierung und bewusste Auslassungen sensibler Daten
  • Datenkompetenz, Ausbildung und infrastrukturelle Ungleichheiten
  • Postkoloniale Perspektiven und Verantwortung im Umgang mit Kulturdaten
  • Mixed Methods, KI und Hermeneutik
  • Vernetzung von GLAM-Institutionen und digitalen Forschungsinfrastrukturen
  • Reflexionen über die Rolle der Digital Humanities in gesellschaftlich und technologisch unsicheren Zeiten

Die Konferenz versteht „Lücken“ dabei nicht ausschließlich als Defizite, sondern auch als produktive Räume der Reflexion, Interpretation und Kritik. Wenn Wissen nicht als abgeschlossenes Produkt, sondern als konstruktiver Prozess verstanden wird, dann sind Unsicherheiten, Leerstellen und Differenzen zentrale Voraussetzungen wissenschaftlicher Erkenntnis.

Die DHd 2027 lädt dazu ein, diese Spannungsfelder gemeinsam zu diskutieren und Perspektiven auf eine verantwortungsvolle, reflektierte und nachhaltige digitale Wissensproduktion zu entwickeln.

Formalia

Eingereicht werden können:

Vorträge (Einreichung von mindestens 1500, maximal 2000 Wörtern)

Vorträge im Doctoral Consortium (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 Wörtern)

Panels (minimal drei, maximal sechs Teilnehmer:innen, eine Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern)

Poster (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 Wörtern)

Vor der Tagung stattfindende, halb- oder ganztägige Workshops (Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern)

Für die Einreichung müssen Sie sich in ConfTool registrieren und eine mit dem FidusWriter erstellte dhc-Datei zur Begutachtung einreichen (Der FidusWriter wird derzeit eingerichtet und steht ab Anfang Juni zur Verfügung. Hinweise zur Benutzung des FidusWriter finden Sie in der separaten Anleitung auf der Tagungswebseite). Zusätzlich ist eine Kurzzusammenfassung der Einreichung mit ca. 100–150 Wörtern in ConfTool einzutragen. Die Einreichungen, die den Charakter von regulären, dauerhaft zitierfähigen Kleinpublikationen haben, werden sowohl in der Zenodo-Community des DHd-Verbandes veröffentlicht (individuell und in der Tagungspublikation) als auch gemeinsam mit den Kurzzusammenfassungen auf der Website der Tagung und im Tagungsprogramm.

Die Frist für die Einreichungen läuft am 01.08.2026 (23:59 Uhr, MESZ) ab. Bitte beachten Sie: Wie bereits in den letzten Jahren wird diese Frist nicht verlängert.

Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt nach einem Open Peer Review-Verfahren, bei dem die Namen der Einreichenden und Begutachter:innen gegenseitig offengelegt werden (sog. open identities), die Reviews selbst werden nicht veröffentlicht. Eine Benachrichtigung darüber, ob die Einreichung angenommen wurde, wird voraussichtlich bis Anfang November versendet. Im Fall der Annahme wird die Abgabe einer publikationsfertigen Fassung des akzeptierten Abstracts, welche das Review-Feedback berücksichtigt, bis zum 5.12.2026 erwartet. Rückfragen zur Einreichung richten Sie bitte per E-Mail an: dhd2027@uni-marburg.de.

Die wichtigsten Sprachen des Austausches in der DHd-Community sind Deutsch und Englisch. Vorschläge können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Wir ermuntern alle Teilnehmer:innen, ihre Beiträge zur Konferenz auf Deutsch vorzutragen, doch auch Beiträge auf Englisch sind willkommen.

Es wird davon ausgegangen, dass angenommene Beiträge von den Einreichenden persönlich und vor Ort vorgestellt werden.

Jede Person darf nur eine einzige Einreichung für einen Vortrag oder ein Poster vornehmen (Rolle: ›Vortragende Person im ConfTool‹) und nur einen Vortrag halten. Die Co-Autorschaft bei maximal zwei weiteren Einreichungen (Vortrag oder Poster) ist möglich. Zusätzlich kann jede Person an maximal einer Panel-Einreichung beteiligt sein. Workshop-Einreichungen fallen nicht unter diese Beschränkung. Jede Arbeitsgruppe des DHd hat darüber hinaus die Möglichkeit zu einer zusätzlichen Einreichung (Workshop, Panel, Poster), die als solchegekennzeichnet werden muss. Es wird empfohlen, bei Einreichungen mit mehreren Einreichenden in einer Fußnote zu Beginn der Einreichung die Rolle(n) der Einreichenden nach der CRediT-Taxonomie (https://credit.niso.org/) auszuweisen (in der Form: „Contributor Roles: Vorname1 Name1 (Conceptualization, Writing – original draft), Vorname2 Name2 (Software), Vorname3 Name3 (Writing – review & editing).“

Eine Einreichung für eine wissenschaftliche Präsentation hat üblicherweise Referenzen, die am Ende in einer Bibliographie aufgelistet werden. Diese werden bei der Ermittlung der Textlänge nicht berücksichtigt. Alle Wörter davor (z. B. Bildunterschriften) werden gezählt.

Eine gute Einreichung folgt den Prinzipien guter wissenschaftlicher Arbeit und beschreibt in inhaltlich und formal strukturierter Weise Forschungsfrage, Material, Methode und Ergebnisse. Bitte beachten Sie, dass es sich bei Ihren Einreichungen um zwar kleine, aber vollwertige wissenschaftliche Publikationen handeln soll, die entsprechend veröffentlicht werden können. Falls Unklarheit über die Form der Einreichung besteht, empfiehlt sich ein Blick in gelungene Beispiele der letzten Tagung: Das Book of Abstracts zur DHd2026 gibt einen Überblick über angenommene Vorträge, Panels, Poster und Workshops. Darüber hinaus empfiehlt sich ein Blick in die Handreichung für den Begutachtungsprozess der DHd-Jahrestagungen.

Mögliche Formate:

Einzelvorträge (20‘ Vortrag + 10‘ Diskussion; Einreichung von mindestens 1500, maximal 2000 Wörtern): Es sollen unveröffentlichte Ergebnisse bzw. Entwicklungen von signifikanten neuen Methoden oder digitalen Ressourcen und/oder ein methodisches bzw. theoretisches Konzept vorgestellt werden. Vortrags-Einreichungen sollten den Forschungsbeitrag in geeigneter Weise vor dem Hintergrund des Forschungsstands kontextualisieren und seine Bedeutung für die (digitalen) Geisteswissenschaften oder einen jeweiligen Teilbereich daraus deutlich machen. Einreichungen für Vorträge müssen sich bei der Einreichung explizit einem der Fokusse “Tool/Resource”, “Theorie/Metareflexion/Positionspapier”, “Methode”, “Computergestützte Analyse/Interpretation”, oder “Offenes Feld” zuordnen. Für Vorhaben, zu denen noch keine Zwischenergebnisse vorliegen, ist das Posterformat vorgesehen.

Zu angenommenen Vortragseinreichungen muss unter Berücksichtigung der Gutachten bis zum 5.12.2026 eine finale Fassung im Umfang von max. 2.500 Wörtern eingereicht werden.

Vorträge im Doctoral Consortium (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 Wörtern): Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein besonderes Ziel der DHd-Jahrestagung. Aus diesem Grund können gesondert Vorträge zu einem Doctoral Consortium eingereicht werden, um Dissertationsvorhaben ausgewählter Teilnehmer:innen vorzustellen. Zusätzlich zur Gelegenheit, das eigene Forschungsthema zu präsentieren, können so auch Rückmeldungen des Fachpublikums eingeholt werden, um das eigene Promotionsvorhaben thematisch und methodisch weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der Anfangsphase der Promotion. Promovierende mit fortgeschrittenen Projekten werden deshalb ermuntert, Einzelvorträge (s.o.) einzureichen.

Exposés (Umfang 500–750 Worte, plus Literaturverzeichnis) zum Doctoral Consortium können bis zum 1.8.2026 auf dem üblichen Weg über das ConfTool als Beitrag der Art(Konferenztrack) “Doctoral Consortium” eingereicht werden. Die Einreichenden der besten Exposés werden zum Doctoral Consortium eingeladen. Für diese entfällt die Teilnahmegebühr an der Tagung.

Darüber hinaus ist geplant, durch die Einwerbung von Fördergeldern Reisestipendien an Vortragende und Beteiligte zu vergeben, denen nur geringe oder keine finanziellen Mittel im Rahmen eigener Stellen und Projekte zur Verfügung stehen. Auf diese Reisestipendien werden sich auch Teilnehmer:innen am Doctoral Consortium bewerben können. Zu den Reisestipendien wird ein separater Call veröffentlicht.

Panels (minimal drei, maximal sechs Teilnehmer:innen inkl. Moderator:in; 90’ Panel, davon max. 30’ Statements; Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern): Panels bieten drei bis sechs Teilnehmer:innen die Möglichkeit, ein Thema zu diskutieren, das den Bereich eines einzelnen Projektes, Projektverbundes oder Forschungsstandorts überschreitet. Panels sollten nicht ausschließlich aus Teilnehmer:innen eines gemeinsamen Projektes bestehen. Es wird dazu ermuntert, insbesondere Panels mit Bezug zum Tagungsthema einzureichen und dem Publikum die Chance zu geben, kontroverse Themen zu diskutieren. Es ist darauf zu achten, dass ein Panel nach Kriterien der Diversität besetzt ist. Es wird erwartet, dass von der 90-minütigen Sitzung nicht mehr als ein Drittel auf vorbereitete Statements entfällt und die Aussprache innerhalb des Panels genügend Zeit für eine Diskussion mit dem Publikum lässt. Die Panel-Organisator:innen reichen eine kurze Beschreibung des Themas im Umfang von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern ein und bestätigen die Bereitschaft der aufgeführten Personen, am Panel teilzunehmen. Für die Annahme einer Paneleinreichung ist die stringente Darlegung des thematischen bzw. methodischen Zusammenhangs der Einzelbeiträge von entscheidender Bedeutung.

Poster (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 Wörtern): Poster können zu jedem Thema des Call for Papers eingereicht werden. Sie können auch den Stand einzelner Projekte anschaulich beschreiben. Die Poster werden jeweils gemeinsam mit den Einreichungen in der Zenodo Community des DHd-Verbandes unter einer CC-BY-Lizenz publiziert. Poster, die für die Präsentation angenommen werden, müssen deshalb von den Präsentierenden bis spätestens zum 28.02.2027 als Datei über ConfTool eingereicht werden. Nähere Informationen zum Prozedere werden den Posterpräsentierenden nach der Annahme mitgeteilt.

Vor der Tagung stattfindende Workshops; Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 Wörtern): Neben Lehr-, Fort- und Weiterbildungsformaten oder Tutorials (z. B. zu bestimmten Themen, Technologien, Tools, Schlüsselqualifikationen) können auch kollaborative Arbeitsformen zu Themen und/oder Daten (z. B. Hackathons, Barcamps, Tool-Testings) sowie längere, auf einen vorab definierten Output ausgerichtete Treffen von DHd-Arbeitsgruppen eingereicht werden. Workshops dauern einen halben Tag (4 Stunden, inkl. Pause) oder zwei halbe Tage (7–8 Stunden, inkl. Pausen) und werden am Montag und Dienstag der Tagungswoche stattfinden. Die Einreichungen müssen die folgenden Informationen enthalten:

  • Titel und eine kurze Beschreibung des Themas (mindestens 1200, maximal 1500 Wörter), die vollständigen Kontaktdaten aller Beitragenden sowie einen Absatz zu deren Forschungsinteressen
  • Angaben zum Format
  • Angaben zum Zielpublikum, insbesondere zu notwendigem Vorwissen
  • Die Zahl der möglichen Teilnehmer:innen
  • Angaben zu einer etwa benötigten technischen Ausstattung
  • Den für den Workshop spezifischen Call for Papers, falls ein solcher veröffentlicht wird

Von den Workshopleiter:innen wird erwartet, dass sie sich für die Tagung anmelden.

Die DHd2027 wird als Präsenzveranstaltung abgehalten. Es wird davon ausgegangen, dass angenommene Beiträge von den Einreichenden persönlich und vor Ort vorgestellt werden. Während die Keynotes gestreamt werden, ist für die Konferenz selbst kein Hybrid-Modus vorgesehen.

Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Zita Baronnet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

2026年5月20日 18:05

Gerne möchten wir Sie zum morgigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”

Wie kann man urheberrechtlich geschützte Texte online zugänglich machen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Wenn urheberrechtlich geschützte Texte als Klartext online verbreitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Andererseits sind komplett verschlüsselte Texte nutzlos für Forscher, da keine computergestützten Analysemethoden wie Sentiment Analysis auf ihnen verwendet werden können. Ziel des DFG-Projekts ‚Forschen mit Derivaten‘ – das im Vortrag vorgestellt wird – ist die Entwicklung eines Ansatzes, mit dem urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlicht und trotzdem analysiert werden können, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Wir untersuchen verschiedene Methoden, von der Randomisierung bis zur homomorphen Verschlüsselung, um dieses Problem zu lösen.

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Alle Informationen und Zoom-Link gibt es unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-zita-baronnet-universitaet-trier-tcdh-leonard-schild-cosic-ku-leuven

Einladung zum heutigen Online-Vortrag von Anne Klee im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

2026年4月23日 15:55

Gerne möchten wir Sie zum heutigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Anne Klee (Universität Trier / TCDH): „Klassische Verfahren oder (Large) Language Models? Wie historische Dialektwörterbücher zu Linked Open Data vernetzt werden können”

Die semantische Vernetzung historischer Wörterbücher stellt eine zentrale Herausforderung für ihre Aufbereitung als Linked Open Data (LOD) dar. Der Vortrag präsentiert die Ergebnisse einer Analyse dreier Ansätze zur automatisierten konzeptbasierten Vernetzung von Wörterbuchartikeln. Verglichen werden (1) ein klassischer rein ausdrucksseitiger Abgleich von Zeichenketten, (2) die Nutzung von Sentence Embeddings mit einem feinjustierten Encoder-Sprachmodell auf Basis von ModernGBERT und (3) Promptbasiertes Konzeptmapping mit dem generativen Large Language Model Llama 3.3.
Die Vernetzung wurde exemplarisch an drei ausgewählten Dialektwörterbüchern des westmitteldeutschen Sprachraumes und am semantischen Feld Trinken durchgeführt. Die Ergebnisse werden in Form einer Wikibase, der DiaLexBase, aufbereitet.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Alle Informationen und Zoom-Link gibt es unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-anne-klee-universitaet-trier-tcdh-klassische-verfahren-oder-large-language-models

Einladung zum TCDH-Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities“

2026年4月13日 15:49

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Programm:

23.04.2026

  • Anne Klee (Universität Trier / TCDH): „Klassische Verfahren oder (Large) Language Models? Wie historische Dialektwörterbücher zu Linked Open Data vernetzt werden können”

07.05.2026

  • Selina Galka (Universität Graz): „Die Memoiren der Gräfin Schwerin: Digitale Erschließung eines einzigartigen Selbstzeugnisses”

21.05.2026

  • Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”

11.06.2026

  • Irakli Khvedelidze (Shota Rustaveli Institute of Georgian Literature, Tiflis): „Korrespondenzforschung in Deutschland und ihre Relevanz für die Erschließung des georgischen schriftlichen Nachlasses: Ein Pilotprojekt”

25.06.2026

  • Edda Schwarzkopf (Digital Humanities Center, Universität Tübingen): „Der OMnibus of MANTRAMS: Entangled Data in a Minimalist Computing online platform”

02.07.2026

  • Frank Queens (Universität Trier / TCDH), Michael Scheffel (Universität Wuppertal), Anne Schittek (Universität Wuppertal), Olivia Varwig (Universität Wuppertal): „,kein Traum ist völlig Traum’. Die Genese der ,Traumnovelle’ in der digitalen Arthur Schnitzler-Edition”

Jetzt bewerben für den DHd-Publikationsfonds (Open Access, Deadline 1. Mai 2026)

2026年3月31日 16:23

Liebe DH-Community,

wir weisen Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus dem Kreis der Mitglieder des Verbands die Veröffentlichung fachwissenschaftlicher Publikationen finanziell unterstützt werden kann. Pro Antrag stehen maximal 1.000 EUR zur Verfügung.
Weitere wichtige Details zu den Kriterien, Antragsfristen und der Antragstellung entnehmen Sie bitte der Verbandswebseite: Open Access Publikationsfonds.

Rückfragen richten Sie bitte an: info@digitalhumanities.de

Wir freuen uns auf Ihre Anträge.

Prof. Dr. Ulrike Wuttke
1. Vorsitzende des DHd-Verbands und Beauftragte für den DHd-OA-Publikationsfonds

Neuausschreibung: Call for Hosts DHd2028

2026年1月28日 01:28

Nachdem es keine Bewerbungen auf den zuletzt ausgeschriebenen Call for Hosts für die DHd2028 gab, wird dieser nun mit einer veränderten Einreichungsfrist erneut ausgeschrieben.

DHd20xx ist die jährliche, internationale Fachtagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd, https://digitalhumanities.de) und die führende wissenschaftliche Konferenz für die Digital Humanities im deutschen Sprachraum. Die erste Tagung fand 2014 an der Universität Passau statt, die weiteren Stationen waren 2015 an der Karl-Franzens-Universität Graz, 2016 an der Universität Leipzig, 2017 an der Universität Bern, 2018 an der Universität zu Köln, 2019 an den Universitäten Mainz und Frankfurt /Main und 2020 an der Universität Paderborn. Pandemiebedingt wurde die DHd2021 um ein Jahr verschoben. Die DHd2022 wurde von der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam virtuell durchgeführt, die DHd2023 wurde gemeinsam von den Universitäten Trier und Luxemburg ausgerichtet. DHd2024 fand an der Universität Passau statt und der Ausrichtungsort der DHd2025 war die Universität Bielefeld/FH Bielefeld. Die DHd2026 wird an der Universität Wien stattfinden und die DHd2027 wird von der Universität Marburg ausgerichtet.

Der Fachverband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum bittet nun um Bewerbungen um die Ausrichtung für die vierzehnte Tagung (DHd2028). Da der Fachverband anstrebt, die Konferenz wechselnd in Deutschland und außerhalb Deutschlands zu veranstalten, freuen wir uns wieder besonders über Bewerbungen von Einrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum außerhalb Deutschlands.

Bisherige Konferenzen haben bis zu 650 Teilnehmer:innen aus dem deutschsprachigen Raum und angrenzenden Ländern angezogen. Die Tagungsprogramme sahen jeweils zwei Tage für Workshops und drei Tage für das Hauptprogramm bestehend aus Keynotes, parallelen Sektionen mit wissenschaftlichen Vorträgen, Paneldiskussionen, Posterpräsentationen und Doctoral Consortia vor. Die Einführung neuer Formate ist in Abstimmung mit dem Verband und dem Programmkomitee möglich.

Das wissenschaftliche Programm der Tagung wird durch ein vom Fachverband eingesetztes internationales Programmkomitee auf Grundlage eines Call for Papers und eines anschließenden Review-Verfahrens erstellt. Das Konferenzprotokoll des DHd-Verbands muss berücksichtigt werden.

Die Tagung finanziert sich über Teilnahmegebühren und von der ausrichtenden Institution bereitgestellte oder über Partner:innen oder Sponsor:innen eingeworbene finanzielle Mittel. Die erhobene Tagungsgebühr ist mit dem Vorstand des Fachverbandes abzustimmen und soll vier Kategorien umfassen: reguläre und ermäßigte Mitglieder des DHd (letztere im Sinne der Regelung zur ermäßigten Mitgliedschaft im DHd-Verband) sowie reguläre und ermäßigte Nicht-Mitglieder des DHd. Die Tagungsgebühr muss für Nicht-Mitglieder mindestens die Tagungsgebühr für Mitglieder des DHd zuzüglich des Mitgliedsbeitrags plus 5 Euro betragen, wobei die jeweils relevante Beitragskategorie berücksichtigt werden muss.
Die Bewerbung um die Ausrichtung der DHd2028 soll umfassen:

  • einen Vorschlag für ein Tagungsmotto sowie zwei Terminvorschläge (bevorzugt im Zeitraum Februar bis März). Bei der Terminplanung soll auf potentiell konkurrierende Konferenzen, Semesterzeiten und Feiertage sowie Schulferien geachtet werden.
  • einen Überblick über die für die Konferenz bereitgestellte Infrastruktur (vor allem Tagungsräume für Workshops, AG-Sitzungen, parallele Sektionen und Plenarveranstaltungen)
  • Aussagen über die Unterstützung der Ausrichtung vor Ort (z.B. durch die Universitätsleitung)
  • eine Aussage über die Verwendung von Management- und Bezahlsystemen (das System Conftool ist dafür etabliert und soll zumindest für die Einreichungen genutzt werden)
  • eine Aussage über die Unterstützung der Publikation der Tagungsbeiträge in Kooperation mit dem Data Steward des DHd-Verbands
  • Angaben zur Erreichbarkeit des Tagungsortes (bzw. ggf. der Tagungsorte) und die Verfügbarkeit von Unterkünften (inkl. Preisschätzungen)
  • eine Einschätzung zu den Möglichkeiten einer teilweisen virtuellen Partizipation
  • Ideen für Social Events
  • Vorschläge zur Erreichung einer hohen Sichtbarkeit der Tagung
  • Maßnahmen zur Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen (inkl. Studierende)
  • eine vorläufige Kostenkalkulation und Vorstellungen über die Tagungsgebühr
  • ggf. Preiskonzept bei Planung einer vollständigen Hybridkonferenz
  • eine Erklärung, dass die Konferenz entsprechend der im Konferenzprotokoll dargelegten Bedingungen ausgerichtet wird

Bewerbungen werden bis 31.05.2026 entgegengenommen (formlos per E-Mail an den Tagungskoordinator im Vorstand des Fachverbandes,  Nils Reiter: nils.reiter@uni-koeln.de). Interessierte Ausrichter:innen werden gebeten möglichst frühzeitig, in jedem Falle aber vor Einreichung ihrer Bewerbung, mit Nils Reiter Kontakt aufzunehmen. Die Bewerbung sollte zehn Seiten möglichst nicht überschreiten. Die Vergabe der Tagung erfolgt durch den Vorstand des Fachverbandes bis spätestens 15.06.2026.

Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Andreas Fickers am 11.11.2025 um 17 Uhr an der Universität Trier und via Zoom

2025年11月10日 18:33

„Transmedia storytelling in der digitalen Geschichte”

Prof. Dr. Andreas Fickers, Direktor des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History, ist zur Zeit Gastwissenschaftler bei uns am TCDH (Trier Center for Digital Humanities) und hält am 11.11.2025 einen Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Praxis der Digital Humanities”.

Wir freuen uns, Sie um 17 Uhr bei uns an der Universität Trier (DM-Gebäude, Raum 343) oder im Zoom-Raum begrüßen zu dürfen. 

Für eine digitale Teilnahme können Sie sich unter folgendem Link registrieren: https://uni-trier.zoom-x.de/meeting/register/0JJoXHFpQ_eTFvqfd0EMVg

Die Vorlesungsreihe „Praxis der Digital Humanities“ findet im Rahmen des Masters ‚Digital Humanities‘ statt. Sie ist für alle Interessierten auch aus anderen Studiengängen oder von außerhalb der Universität offen und wird als Videokonferenz mit Vortrag und Diskussionsmöglichkeit gestaltet sein.

 

 

Call for Hosts DHd2028

2025年7月24日 21:26

DHd20xx ist die jährliche, internationale Fachtagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd, https://digitalhumanities.de) und die führende wissenschaftliche Konferenz für die Digital Humanities im deutschen Sprachraum. Die erste Tagung fand 2014 an der Universität Passau statt, die weiteren Stationen waren 2015 an der Karl-Franzens-Universität Graz, 2016 an der Universität Leipzig, 2017 an der Universität Bern, 2018 an der Universität zu Köln, 2019 an den Universitäten Mainz und Frankfurt /Main und 2020 an der Universität Paderborn. Pandemiebedingt wurde die DHd2021 um ein Jahr verschoben. Die DHd2022 wurde von der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam virtuell durchgeführt, die DHd2023 wurde gemeinsam von den Universitäten Trier und Luxemburg ausgerichtet. DHd2024 fand an der Universität Passau statt und der Ausrichtungsort der DHd2025 war die Universität Bielefeld/FH Bielefeld. Die DHd2026 wird an der Universität Wien stattfinden und die DHd2027 wird von der Universität Marburg ausgerichtet.

Der Fachverband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum bittet nun um Bewerbungen um die Ausrichtung für die vierzehnte Tagung (DHd2028). Da der Fachverband anstrebt, die Konferenz wechselnd in Deutschland und außerhalb Deutschlands zu veranstalten, freuen wir uns wieder besonders über Bewerbungen von Einrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum außerhalb Deutschlands.

Bisherige Konferenzen haben bis zu 650 Teilnehmer:innen aus dem deutschsprachigen Raum und angrenzenden Ländern angezogen. Die Tagungsprogramme sahen jeweils zwei Tage für Workshops und drei Tage für das Hauptprogramm bestehend aus Keynotes, parallelen Sektionen mit wissenschaftlichen Vorträgen, Paneldiskussionen, Posterpräsentationen und Doctoral Consortia vor. Die Einführung neuer Formate ist in Abstimmung mit dem Verband und dem Programmkomitee möglich.

Das wissenschaftliche Programm der Tagung wird durch ein vom Fachverband eingesetztes internationales Programmkomitee auf Grundlage eines Call for Papers und eines anschließenden Review-Verfahrens erstellt. Das Konferenzprotokoll des DHd-Verbands muss berücksichtigt werden.

Die Tagung finanziert sich über Teilnahmegebühren und von der ausrichtenden Institution bereitgestellte oder über Partner:innen oder Sponsor:innen eingeworbene finanzielle Mittel. Die erhobene Tagungsgebühr ist mit dem Vorstand des Fachverbandes abzustimmen und soll vier Kategorien umfassen: reguläre und ermäßigte Mitglieder des DHd (letztere im Sinne der Regelung zur ermäßigten Mitgliedschaft im DHd-Verband) sowie reguläre und ermäßigte Nicht-Mitglieder des DHd. Die Tagungsgebühr muss für Nicht-Mitglieder mindestens die Tagungsgebühr für Mitglieder des DHd zuzüglich des Mitgliedsbeitrags plus 5 Euro betragen, wobei die jeweils relevante Beitragskategorie berücksichtigt werden muss.
Die Bewerbung um die Ausrichtung der DHd2028 soll umfassen:

  • einen Vorschlag für ein Tagungsmotto sowie zwei Terminvorschläge (bevorzugt im Zeitraum Februar bis März). Bei der Terminplanung soll auf potentiell konkurrierende Konferenzen, Semesterzeiten und Feiertage sowie Schulferien geachtet werden.
  • einen Überblick über die für die Konferenz bereitgestellte Infrastruktur (vor allem Tagungsräume für Workshops, AG-Sitzungen, parallele Sektionen und Plenarveranstaltungen)
  • Aussagen über die Unterstützung der Ausrichtung vor Ort (z.B. durch die Universitätsleitung)
  • eine Aussage über die Verwendung von Management- und Bezahlsystemen (das System Conftool ist dafür etabliert und soll zumindest für die Einreichungen genutzt werden)
  • eine Aussage über die Unterstützung der Publikation der Tagungsbeiträge in Kooperation mit dem Data Steward des DHd-Verbands
  • Angaben zur Erreichbarkeit des Tagungsortes (bzw. ggf. der Tagungsorte) und die Verfügbarkeit von Unterkünften (inkl. Preisschätzungen)
  • eine Einschätzung zu den Möglichkeiten einer teilweisen virtuellen Partizipation
  • Ideen für Social Events
  • Vorschläge zur Erreichung einer hohen Sichtbarkeit der Tagung
  • Maßnahmen zur Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen (inkl. Studierende)
  • eine vorläufige Kostenkalkulation und Vorstellungen über die Tagungsgebühr
  • ggf. Preiskonzept bei Planung einer vollständigen Hybridkonferenz
  • eine Erklärung, dass die Konferenz entsprechend der im Konferenzprotokoll dargelegten Bedingungen ausgerichtet wird

Bewerbungen werden bis 30.11.2025 entgegengenommen (formlos per E-Mail an die Tagungskoordinatorin im Vorstand des Fachverbandes,  Lisa Dieckmann: lisa.dieckmann@uni-koeln.de). Interessierte Ausrichter:innen werden gebeten möglichst frühzeitig, in jedem Falle aber vor Einreichung ihrer Bewerbung, mit Lisa Dieckmann Kontakt aufzunehmen. Die Bewerbung sollte zehn Seiten möglichst nicht überschreiten. Die Vergabe der Tagung erfolgt durch den Vorstand des Fachverbandes bis spätestens 31.01.2026.

10.07.2025: Vortrag zu „Wossidlo-Teuchert online. Digitale Erschließung, Vernetzung und Publikation des Mecklenburgischen Wörterbuchs” im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

2025年7月9日 16:47

Am 10.07.2025 findet ab 16 Uhr der letzte Vortrag im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2025 statt:

Thomas Burch (Universität Trier / TCDH), Andreas Görres (Universität Rostock), Karsten Labahn (Universitätsbibliothek Rostock), Holger Meyer (Universität Rostock), Alf-Christian Schering (Universität Rostock), Christoph Schmitt (Universität Rostock), Nico Urbach (Universität Rostock):

„Wossidlo-Teuchert online. Digitale Erschließung, Vernetzung und Publikation des Mecklenburgischen Wörterbuchs”

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Alle Infos und Zoomlink unter: 

https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-zu-wossidlo-teuchert-online-digitale-erschliessung-vernetzung-und-publikation-des

 

03.07.2025: Vortrag von Joëlle Weis & Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „Fürstinnenbibliotheken des 18. Jahrhunderts als Linked Open Data – Ein Werkstattbericht”

2025年7月3日 02:11

Am 03.07.2025 findet ab 16 Uhr im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums ein weiterer Vortrag statt:

Joëlle Weis & Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „Fürstinnenbibliotheken des 18. Jahrhunderts als Linked Open Data– Ein Werkstattbericht”

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-joelle-weis-svenja-wagner-universitaet-trier-tcdh-fuerstinnenbibliotheken-des-18

26.06.25: Vortrag von Julia Röttgermann (Universität Trier / TCDH): „Literaturgeschichte als Wissensgraph” im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

2025年6月20日 15:21

Am 26.06.2025 findet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums ein Vortrag statt:

Julia Röttgermann (Universität Trier / TCDH): „Literaturgeschichte als Wissensgraph. Automatische Erhebung literaturhistorisch relevanter Informationen aus Volltexten am Beispiel von französischen Romanen des XVIII. Jahrhunderts”.

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Alle Infos und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-julia-roettgermann-universitaet-trier-tcdh-literaturgeschichte-als-wissensgraph

05.06.2025: Vorträge von Svenja Wagner (Trier) und Marina Spielberg (Trier) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

2025年6月4日 18:10
Am 05.06.2025 finden im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums zwei Vorträge statt:

Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „In Medias Res – Semantische Informationsextraktion in Immanuel Kants Gesamtwerk mithilfe von Transformer Modellen”.

Marina Spielberg (Universität Trier / TCDH): „Literary Metaphor Detection with LLM Fine-Tuning and Few-Shot Learning”.

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortraege-von-svenja-wagner-trier-und-marina-spielberg-trier-im-rahmen-des-tcdh

Bewerbungsfrist verlängert bis 31.05.2025: Stellenausschreibung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Trier Center for Digital Humanities

2025年5月27日 19:02

Die Universität Trier betreibt gesellschaftlich relevante Forschung und Lehre am Puls der Zeit: mit einem starken Fokus auf Digitalisierung, Interdisziplinarität und Diversität. Der Mensch und seine Beziehung zu Gesellschaft, Recht, Wirtschaft und Umwelt stehen dabei im Mittelpunkt. Mit über 10.000 Studierenden und rund 2.000 Beschäftigten gehört die Universität Trier zu den größten Arbeitgebern in der europäischen Grenzregion Trier. Kurze Wege auf einem grünen Campus, ein lebendiges akademisches Leben und eine aufgeschlossene Arbeitskultur bieten viele Möglichkeiten, Dinge zu bewegen.

Am Kompetenzzentrum – Trier Center for Digital Humanities (TCDH) der Universität Trier ist zum 1. August 2025 eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (E 13 TV-L, 100%, befristet gemäß WissZeitVG)

befristet bis zum 31. März 2029 zu besetzen. 

Das TCDH (tcdh.uni-trier.de) hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1998 zu einem national und international etablierten Zentrum für Digital Humanities (DH) entwickelt. Sein Ziel ist es, durch die (Weiter-)Entwicklung und Anwendung innovativer informationstechnologischer Methoden und Verfahren geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Forschungsvorhaben zu unterstützen, neue Forschungsansätze in diesen Fachdisziplinen zu begründen und gleichzeitig zur Ausbildung neuer Forschungsfelder und Methodologien in den informatiknahen Fächern beizutragen. Das Zentrum forscht schwerpunktmäßig in den Bereichen Digitale Edition und Lexikographie, Digitale Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Softwaresysteme und Forschungsinfrastrukturen. Wir erschließen, vernetzen und visualisieren geistes- und kulturwissenschaftliche Grundlagenwerke, publizieren Wörterbücher und multifunktionale Editionen im Internet, eröffnen neue Perspektiven für die Erforschung von Quellen, Dokumenten, Artefakten und anderen Wissensobjekten, nutzen Netzwerkanalyseverfahren zur Aufdeckung und Abbildung von Beziehungen und untersuchen mittels statistischer Methoden Bedeutungsstrukturen in Texten. Zu den zentralen Aufgaben des wissenschaftlichen Mitarbeiters/der Mitarbeiterin gehören die Mitarbeit in der Forschungsgruppe „Aschkenas in neuen Lebenswelten. Räume, Akteure und Praktiken in der jüdischen Geschichte Mitteleuropas während des 15. und 16. Jahrhunderts“.

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsgruppe (FOR) setzt sich zur Aufgabe, ein vertieftes Verständnis der Lebenswelt von Jüdinnen und Juden unter den Bedingungen fundamentalen gesellschaftlichen Wandels im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit zu entwickeln. In sechs multiperspektivisch und interdisziplinär aufgestellten Teilprojekten werden typische Dynamiken der Veränderung und Neuformierung jüdischer Lebenswelten in den Blick genommen. Von zentraler Bedeutung wird dabei der Index fontium historiae Judaicae, eine im Rahmen eines Koordinationsprojekts implementierte Arbeits- und Publikati- onsplattform sein, die auf Basis der an der Universität Trier entwickelten virtuellen Forschungsumgebung FuD (www.fud.uni-trier.de) eingerichtet und innovative Konzepte zur Modellierung und Visualisierung von dynamischen zeitabhängigen Personen- und Quellendaten entwerfen und implementieren wird. Im Kontext dieses und weiterer Vorhaben entwickelt das TCDH in seinen Forschungsbereichen seit vielen Jahren Werkzeuge zur Unterstützung digitaler Editionen und multifunktionaler Formen für deren Präsentation im Internet. Hier werden Sie verantwortlich sein für die Konzeption von Datenmodellen, die Erstellung von Softwarebausteinen und Internetapplikationen, die in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Wissenschaftler:innen erarbeitet werden, wobei konsequent aktuellste Softwaretechnologien und -architekturen zum Einsatz kommen.

Wir erwarten von den Bewerber:innen 

  • ein sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Informatik oder Informationstechnologie
  • Erfahrungen auf dem Gebiet der Webapplikation-Entwicklung, sehr gute Kenntnisse der Skriptsprachen JavaScript/TypeScript sowie der Web-Frameworks node.js und Angular
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich Datenbankmanagementsysteme (MySQL, Elasticsearch)
  • wünschenswert sind Kenntnisse im Umgang mit X-Technologien (XML, XSLT) und im Bereich der offenen Datenmodellierung (RDF, LOD)
  • sehr gute Kenntnisse in deutscher und englischer Sprache in Wort und Schrift
  • hohes Engagement und Flexibilität
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Wir bieten 

  • die Mitarbeit in einem interdisziplinären, international aufgestellten und aufgeschlossenen Team an einem etablierten Forschungszentrum
  • die Beteiligung an spannenden Forschungsprojekten mit Beispielcharakter im Bereich der Schnittstelle zwischen Geschichtswissenschaften und Digital Humanities
  • Gestaltungsspielraum innerhalb eines innovativen Aufgabengebietes
  • Möglichkeiten zur Fortbildung

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 57 Abs. 2 und 3 HochSchG, Voraussetzung ist insbesondere ein überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Informatik oder Digital Humanities (Master, Diplom oder vergleichbar).

Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Universität Trier ist bestrebt, die Zahl ihrer Mitarbeiterinnen zu erhöhen, und fordert Frauen nachdrücklich zu einer Bewerbung auf. Schwerbehinderte und ihnen nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichgestellte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung in digitaler Form (in einer einzigen PDF-Datei) bis zum 31.05.2025 an Herrn Prof. Dr. Christof Schöch, Trier Center for Digital Humanities, Universität Trier, Universitätsring 15, 54296 Trier (schoech@uni-trier.de). Weitere Informationen können auch bei der Geschäftsführung des Kompetenzzentrums, Dr. Thomas Burch (burch@uni-trier.de) oder Dr. Claudia Bamberg (bamberg@uni-trier.de) eingeholt werden. Näheres zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen für Bewerbungsverfahren nach Artikel 13 DSGVO auf unserer Homepage.

Programm des TCDH-Forschungskolloquiums „Perspektiven der Digital Humanities“

2025年5月19日 15:58

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2025

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher.
 
Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

 

Programm:

05.06.2025

  • Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „In Medias Res – Semantische Informationsextraktion in Immanuel Kants Gesamtwerk mithilfe von Transformer Modellen”
  • Marina Spielberg (Universität Trier / TCDH): „Literary Metaphor Detection with LLM Fine-Tuning and Few-Shot Learning”

26.06.2025

  • Julia Röttgermann (Universität Trier / TCDH): „Literaturgeschichte als Wissensgraph. Automatische Erhebung literaturhistorisch relevanter Informationen aus Volltexten am Beispiel von französischen Romanen des XVIII. Jahrhunderts.”

03.07.2025

  • Joëlle Weis & Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „Fürstinnenbibliotheken des 18. Jahrhunderts als Linked Open Data– Ein Werkstattbericht

10.07.2025

  • Thomas Burch (Universität Trier / TCDH), Andreas Görres (Universität Rostock), Karsten Labahn (Universitätsbibliothek Rostock), Holger Meyer (Universität Rostock), Alf-Christian Schering (Universität Rostock), Christoph Schmitt (Universität Rostock), Nico Urbach (Universität Rostock): „Wossidlo-Teuchert online. Digitale Erschließung, Vernetzung und Publikation des Mecklenburgischen Wörterbuchs”

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-0

Stellenausschreibung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Trier Center for Digital Humanities

2025年5月2日 21:13

Die Universität Trier betreibt gesellschaftlich relevante Forschung und Lehre am Puls der Zeit: mit einem starken Fokus auf Digitalisierung, Interdisziplinarität und Diversität. Der Mensch und seine Beziehung zu Gesellschaft, Recht, Wirtschaft und Umwelt stehen dabei im Mittelpunkt. Mit über 10.000 Studierenden und rund 2.000 Beschäftigten gehört die Universität Trier zu den größten Arbeitgebern in der europäischen Grenzregion Trier. Kurze Wege auf einem grünen Campus, ein lebendiges akademisches Leben und eine aufgeschlossene Arbeitskultur bieten viele Möglichkeiten, Dinge zu bewegen.

Am Kompetenzzentrum – Trier Center for Digital Humanities (TCDH) der Universität Trier ist zum 1. August 2025 eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (E 13 TV-L, 100%, befristet gemäß WissZeitVG)

befristet bis zum 31. März 2029 zu besetzen. 

Das TCDH (tcdh.uni-trier.de) hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1998 zu einem national und international etablierten Zentrum für Digital Humanities (DH) entwickelt. Sein Ziel ist es, durch die (Weiter-)Entwicklung und Anwendung innovativer informationstechnologischer Methoden und Verfahren geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Forschungsvorhaben zu unterstützen, neue Forschungsansätze in diesen Fachdisziplinen zu begründen und gleichzeitig zur Ausbildung neuer Forschungsfelder und Methodologien in den informatiknahen Fächern beizutragen. Das Zentrum forscht schwerpunktmäßig in den Bereichen Digitale Edition und Lexikographie, Digitale Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Softwaresysteme und Forschungsinfrastrukturen. Wir erschließen, vernetzen und visualisieren geistes- und kulturwissenschaftliche Grundlagenwerke, publizieren Wörterbücher und multifunktionale Editionen im Internet, eröffnen neue Perspektiven für die Erforschung von Quellen, Dokumenten, Artefakten und anderen Wissensobjekten, nutzen Netzwerkanalyseverfahren zur Aufdeckung und Abbildung von Beziehungen und untersuchen mittels statistischer Methoden Bedeutungsstrukturen in Texten. Zu den zentralen Aufgaben des wissenschaftlichen Mitarbeiters/der Mitarbeiterin gehören die Mitarbeit in der Forschungsgruppe „Aschkenas in neuen Lebenswelten. Räume, Akteure und Praktiken in der jüdischen Geschichte Mitteleuropas während des 15. und 16. Jahrhunderts“.

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsgruppe (FOR) setzt sich zur Aufgabe, ein vertieftes Verständnis der Lebenswelt von Jüdinnen und Juden unter den Bedingungen fundamentalen gesellschaftlichen Wandels im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit zu entwickeln. In sechs multiperspektivisch und interdisziplinär aufgestellten Teilprojekten werden typische Dynamiken der Veränderung und Neuformierung jüdischer Lebenswelten in den Blick genommen. Von zentraler Bedeutung wird dabei der Index fontium historiae Judaicae, eine im Rahmen eines Koordinationsprojekts implementierte Arbeits- und Publikati- onsplattform sein, die auf Basis der an der Universität Trier entwickelten virtuellen Forschungsumgebung FuD (www.fud.uni-trier.de) eingerichtet und innovative Konzepte zur Modellierung und Visualisierung von dynamischen zeitabhängigen Personen- und Quellendaten entwerfen und implementieren wird. Im Kontext dieses und weiterer Vorhaben entwickelt das TCDH in seinen Forschungsbereichen seit vielen Jahren Werkzeuge zur Unterstützung digitaler Editionen und multifunktionaler Formen für deren Präsentation im Internet. Hier werden Sie verantwortlich sein für die Konzeption von Datenmodellen, die Erstellung von Softwarebausteinen und Internetapplikationen, die in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Wissenschaftler:innen erarbeitet werden, wobei konsequent aktuellste Softwaretechnologien und -architekturen zum Einsatz kommen.

Wir erwarten von den Bewerber:innen 

  • ein sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Informatik oder Informationstechnologie
  • Erfahrungen auf dem Gebiet der Webapplikation-Entwicklung, sehr gute Kenntnisse der Skriptsprachen JavaScript/TypeScript sowie der Web-Frameworks node.js und Angular
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich Datenbankmanagementsysteme (MySQL, Elasticsearch)
  • wünschenswert sind Kenntnisse im Umgang mit X-Technologien (XML, XSLT) und im Bereich der offenen Datenmodellierung (RDF, LOD)
  • sehr gute Kenntnisse in deutscher und englischer Sprache in Wort und Schrift
  • hohes Engagement und Flexibilität
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Wir bieten 

  • die Mitarbeit in einem interdisziplinären, international aufgestellten und aufgeschlossenen Team an einem etablierten Forschungszentrum
  • die Beteiligung an spannenden Forschungsprojekten mit Beispielcharakter im Bereich der Schnittstelle zwischen Geschichtswissenschaften und Digital Humanities
  • Gestaltungsspielraum innerhalb eines innovativen Aufgabengebietes
  • Möglichkeiten zur Fortbildung

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 57 Abs. 2 und 3 HochSchG, Voraussetzung ist insbesondere ein überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Informatik oder Digital Humanities (Master, Diplom oder vergleichbar).

Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Universität Trier ist bestrebt, die Zahl ihrer Mitarbeiterinnen zu erhöhen, und fordert Frauen nachdrücklich zu einer Bewerbung auf. Schwerbehinderte und ihnen nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichgestellte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung in digitaler Form (in einer einzigen PDF-Datei) bis zum 23.05.2025 an Herrn Prof. Dr. Christof Schöch, Trier Center for Digital Humanities, Universität Trier, Universitätsring 15, 54296 Trier (schoech@uni-trier.de). Weitere Informationen können auch bei der Geschäftsführung des Kompetenzzentrums, Dr. Thomas Burch (burch@uni-trier.de) oder Dr. Claudia Bamberg (bamberg@uni-trier.de) eingeholt werden. Näheres zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen für Bewerbungsverfahren nach Artikel 13 DSGVO auf unserer Homepage.

Friendly Reminder: DHd Community Forum am 11.04.25

2025年4月10日 16:07

Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,

für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@dig-hum.de) einzureichen.

Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, den 11. April 2025 von 14–15 Uhr statt. Das von uns vorgeschlagene Thema lautet “Nachlese der DHd2025”. Weitere Themen können wie immer zu Beginn des Community Forums vorgeschlagen werden.

Für das Community Forum werden wir das Videokonferenztool Zoom nutzen. Wir möchten Sie bitten, sich mit vollständigem Namen anzumelden.

Zoom-Meeting beitreten: https://uni-graz.zoom.us/j/69400192334
Meeting-ID: 694 0019 2334


Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Einladung zum DHd Community Forum am 10.01.2025

2025年1月7日 15:46

Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,

für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@dig-hum.de) einzureichen.

Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, dem 10. Januar 2025 von 14–15 Uhr statt. Das von uns vorgeschlagene Thema lautet “Arbeit des Vorstandes & Wahlen 2025”.  Alle Interessent:innen für die Vorstandsarbeit, insbesondere für eine Kandidatur, sind herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen. Weitere Themen können wie immer zu Beginn des Community Forums vorgeschlagen werden. 

Für das Community Forum werden wir das Videokonferenztool BigBlueButton nutzen. Wir möchten Sie bitten, sich mit vollständigem Namen anzumelden.

https://webroom.hrz.tu-chemnitz.de/gl/rab-rg7-psq-qcn

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

Rabea Kleymann (als Koordinatorin des Community Forums)

Einladung zum DHd Community Forum am 8.11.2024

2024年10月30日 18:36

Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,

für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@dig-hum.de) einzureichen.

Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, dem 8. November 2024 von 14–15 Uhr statt. Gegenstand des Community Forums sind die Praktiken der DH, einschließlich der Gestaltung von Reviewverfahren, der Einhaltung der FAIR-Prinzipien, der Balance zwischen Slow Science und Fast Science sowie der Förderung von Early Career Researcher. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen diskutieren, welche Praktiken Sie als förderlich oder kritisch erachten und weshalb. Zudem laden wir Sie ein, Vorschläge zu weiteren Ansätzen zu teilen, die aus Ihrer Sicht eine Bereicherung für die DH darstellen würden. Weitere Themen können wie immer zu Beginn des Community Forums vorgeschlagen werden. 

Für das Community Forum werden wir das Videokonferenztool BigBlueButton nutzen. Wir möchten Sie bitten, sich mit vollständigem Namen anzumelden.

https://webroom.hrz.tu-chemnitz.de/gl/rab-rg7-psq-qcn

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

Rabea Kleymann (als Koordinatorin des Community Forums)

Einladung zur Coffee-Lecture-Reihe zum Thema „Wissen, worauf es ankommt”

2024年10月26日 02:45

Die DHd-AG Digitale Wissenschaftskommunikation und Public Humanities startet mit einer Coffee-Lecture-Reihe zum Thema „Wissen, worauf es ankommt“ ins neue Semester.

Wir widmen uns verschiedenen grundlegenden Wissenschaftskommunikationsthemen.
Am 25.11. 15 Uhr berichtet uns Mareike Schumacher (Universität Stuttgart) von Wissenschaftskommunikation mit KI.

Am 16.12. 15 Uhr gibt uns Dr. Stefan Karcher (Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – German Research Foundation) einen Einblick in Fördermöglichkeiten für Wissenschaftskommunikation in DH-Projekten.

Und am 13.1. 15 Uhr zeigt uns Marina Kem (freie Regisseurin) wie man professionelle WissKomm im Videoformat durchführt.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für die einzelnen Termine gibt es unter: https://events.gwdg.de/event/974/

Die Lectures dauern jeweils 60 Minuten, wobei etwa die Hälfte Vortrag und die andere Hälfte Diskussion ist. Teilnehmen dürfen alle Interessierten an Wissenschaftskommunikation, ganz gleich, ob sie aus den Digital Humanities oder woanders her kommen.

Beteiligung am Austausch zu „Praktiken der DH“

2024年10月24日 18:03

Am Freitag, den 08. November von 14-15 Uhr findet das DHd Community Forum zum Thema „Praktiken der DH“ statt. Dafür möchten wir von euch wissen:

  • Welche Praktiken der DH findest du gut / schlecht und warum?
  • Welche Praktiken sollten deiner Meinung nach in den DH etabliert werden?

Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Post und gestaltet den Austausch mit!

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