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Workshops im Praxislabor 2025: Programm und Anmeldung online!

2025年7月4日 15:43

Das Komitee der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands freut sich, Ihnen das offizielle Programm des diesjährigen Praxislabors vorzustellen! Auf dem Historikertag in Bonn warten von Dienstag, den 16.9., bis Donnerstag, den 18.9, vielfältige praxisorientierte Workshops auf Sie.

In bewährter Tradition werden damit digitale Ansätze und Methoden in ihrer Breite erfahr- und erlernbar. Angesprochen sind mit dem Programm sowohl interessierte Einsteiger:innen als auch Spezialist:innen. Das Praxislabor schafft auf diese Weise eine Plattform, um digitale Methoden und Tools für die Geschichtswissenschaft praktisch zu erkunden, Projekte hinsichtlich ihrer digitalen Methoden und Ergebnisse kennenzulernen, Fragen zu stellen und pointiert Themen zu diskutieren. Dabei handelt es sich um ein communitygestütztes Angebot – denn aus den vielfältigen und durchweg spannenden Einreichungen, die das AG-Komitee im Rahmen eines Call for Workshops erreicht haben, haben wir diese Auswahl treffen können.

Die Anmeldemodalitäten und alles weitere Wissenswerte erfahren Sie auf den Informationsseiten, die wir für jeden Workshop auf unserem AG-Blog bereitgestellt haben. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zwar auf diese Weise erfolgt, das Praxislabor 2025 aber Teil des Historikertags ist, für den alle Teilnehmer:innen ebenfalls angemeldet sein müssen. Hier finden Sie sämtliche Informationen: https://digigw.hypotheses.org/6170

Mit herzlichen Grüßen, im Namen des AG-Komitees,
   Christian Wachter

Reminder: Vorschläge für das Praxislabor 2025 noch bis zum 18. Mai einreichen

2025年5月12日 18:58

Zum Historikertag 2025 organisiert  die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD in bewährter Tradition ein Praxislabor. Es besteht aus Hands-on-Workshops, die von Mitgliedern der Digital-History-Community durchgeführt werden und der digitalen Weiter- und Fortbildung in den historisch arbeitenden Disziplinen dienen. Dabei sollen neue Trends bei Software, Methoden und Ansätzen vermitteln werden. Angesprochen werden können allgemein Interessierte und/oder Spezialisten rund um Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden bzw. Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen.

Interessent*innen, die einen solchen Workshop anbieten möchten, können sich bis zum 18.05.2025 bewerben.

Es steht ein Raum für max. 40 Teilnehmende mit Beamer und jeweils einem Zeitslot im Umfang von 100 Minuten zur Verfügung. Die Workshops werden von Dienstag (16.9.25) bis einschließlich Donnerstag (18.9.25) stattfinden.

Reichen Sie für Ihre Bewerbung gerne über dieses Formular ein. Nach der Auswahl der Praxislaborworkshops wird das finale Programm hier veröffentlicht.

Deadline-Verlängerung auf den 15.02.2025: Posterausstellung und Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft 2025

2025年1月16日 01:05

Die AG Digitale Geschichtswissenschaft, der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) und das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergeben seit 2021 den Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft. Auch auf dem Historikertag in Bonn 2025 wird diese Tradition fortgesetzt. Prämiert werden drei herausragende Projekte, die einen innovativen Beitrag zum Gegenstandsbereich der digitalen Geschichtswissenschaften leisten und sich über ein visuell ansprechendes Poster und einen Pitch originell präsentieren. Parallel dazu wird es eine allgemeine Posterausstellung zu digitalen Projekten in Bonn geben, für die man sich ebenfalls bewerben kann (siehe unten).

Der 1. Preis ist mit 500,- Euro, der 2. Platz mit 300,- Euro und der 3. Platz mit 200,- Euro dotiert.

Mit dem Preis wird an den Schweizer Historiker und Privat-Dozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit, Peter Haber (1964-2013), gedacht. Sein wissenschaftliches Werk und sein Engagement haben wichtige Impulse für die digitale Geschichtswissenschaft geliefert.

Die neue Einreichungsfrist (ursprünglich: 15. Januar 20225) endet am 15. Februar 2025

Den ausführlichen Ausschreibungstext finden Sie hier.

Kontakt und Informationen: Christian Wachter (Sprecher der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD), christian.wachter [at] uni-bielefeld.de

Noch bis zum 15.01. bewerben: Posterausstellung und Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft 2025

2024年12月17日 17:18

Die AG Digitale Geschichtswissenschaft, der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) und das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergeben seit 2021 den Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft. Auch auf dem Historikertag in Bonn 2025 wird diese Tradition fortgesetzt. Prämiert werden drei herausragende Projekte, die einen innovativen Beitrag zum Gegenstandsbereich der digitalen Geschichtswissenschaften leisten und sich über ein visuell ansprechendes Poster und einen Pitch originell präsentieren. Parallel dazu wird es eine allgemeine Posterausstellung zu digitalen Projekten in Bonn geben, für die man sich ebenfalls bewerben kann (siehe unten).

Der 1. Preis ist mit 500,- Euro, der 2. Platz mit 300,- Euro und der 3. Platz mit 200,- Euro dotiert.

Mit dem Preis wird an den Schweizer Historiker und Privat-Dozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit, Peter Haber (1964-2013), gedacht. Sein wissenschaftliches Werk und sein Engagement haben wichtige Impulse für die digitale Geschichtswissenschaft geliefert.

Einreichungsfrist: 15. Januar 2025
Die kompletten Ausschreibungstexte sind auf dem Blog der AG Digitale Geschichtswissenschaft zu finden
Kontakt und Informationen: Christian Wachter (Sprecher der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD), christian.wachter [at] uni-bielefeld.de

Anmeldung für die DHd 2025 gestartet! / Registration for DHd 2025 is now Open!

2024年12月14日 01:21

[English version below]

„Under Construction. Geisteswissenschaften und Data Humanities“ – unter diesem Motto versammelt sich die Community der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum vom 3. bis 7. März in Bielefeld. Das Organisationsteam freut sich, bekanntzugeben, dass die Anmeldung für das vielseitige Workshop- und Tagungsprogramm ab sofort geöffnet ist! Alle wichtigen Informationen sowie den Anmeldelink finden Sie auf der Registrierungsseite.

Ebenfalls online ist jetzt die Liste der angenommenen Beiträge. Werfen Sie einen Blick auf die abwechslungsreichen und spannenden Workshops und Tagungsbeiträge, die Sie an fünf Tagen erwarten.

Damit Sie Ihre Reiseplanung rechtzeitig und entspannt gestalten können, bietet die Konferenzwebsite eine praktische Übersicht zu Unterkünften in Bielefeld. Für einige Hotels haben wir Zimmerkontingente reserviert, die bis Januar/Februar verfügbar sind. Details dazu finden Sie hier.

Wir freuen uns darauf, Sie im März 2025 in Bielefeld willkommen zu heißen!

Herzliche Grüße

Die Local Organizers der DHd 2025

 

[English Version:]

„Under Construction: Humanities and Data Humanities“ – under this theme, the community of Digital Humanities in the German-speaking areas will gather from March 3 to 7 in Bielefeld. The local organizers are delighted to announce that registration for the diverse workshop and conference program is now open! You can find all the key details and the registration link here.

The list of accepted contributions is also now available online. Take a look at the engaging and exciting variety that awaits you over five days.

To help you plan your trip with ease, the conference website provides a convenient overview of accommodation options in Bielefeld. We have reserved room blocks at several hotels, which you can book until January/February. All the details are available here.

We look forward to welcoming you to Bielefeld in March 2025!

Warm regards,

The Local Organizers of DHd 2025

Online-Workshop: Forschung gestalten und Publikationsfreiheit nutzen – Open-Access-Publizieren in den Geschichtswissenschaften (6.12.2024)

2024年11月26日 02:15

Linda Martin (Open-Access-Büro Berlin), Jesko Rücknagel (TIB Hannover)

Termin: 6.12.2024, 10:00-12:00 Uhr, online (Anmeldung siehe unten)

Beschreibung:

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Praxislabor“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands findet am 6. Dezember ein offener Workshop zum Thema Open Access statt. Wissenschaftliche Publikationen, ob in Form einer Monographie, eines Sammelbandbeitrages oder eines Artikels, dienen der Präsentation von Forschungsergebnissen und sind häufig eng mit dem Wunsch nach Erhöhung der eigenen Reputation verknüpft. Welche Rolle nimmt das Publizieren im Open Access – der Schaffung von freiem Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet – hierbei ein?

Im Online-Workshop stehen die Erst- und Zweitveröffentlichung (häufig als Self Archiving betitelt) von konventionellen Publikationen im Fokus. Warum lohnt es sich für Forschende, ihre Werke zur offenen, selbst bestimmten Nachnutzung (über die Wahl einer offenen Lizenz) freizugeben? Unter welchen rechtlichen Bedingungen können die eigenen Texte zugänglich gemacht werden? Welche Positionen nehmen Förderorganisationen ein und welche Unterstützung bieten Bibliotheken und Open-Access-Expert*innen?

Neben einer Einführung haben Teilnehmende die Möglichkeit in einer Q&A-Session offene Fragen zu platzieren. Das Angebot wird im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network umgesetzt.

Adressat:innen: wissenschaftlich Publizierende aller Karrierestufen, mit und ohne Vorkenntnisse

Registrierung: bis zum 2.12.2024 via https://open-access.network/fortbilden/workshops/workshops-disziplinaere-angebote-in-kooperation-mit-fachgesellschaften/geschichtswissenschaften

Kontakt: Linda Martin, linda.martin@open-access-berlin.de

Weitere Informationen:

https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/geschichtswissenschaften

https://open-access.network/fortbilden/workshops/workshops-disziplinaere-angebote-in-kooperation-mit-fachgesellschaften

Visualization as irritation: producing knowledge about medieval courts through uncertainty

2024年5月27日 18:00

Front Big Data. 2024 May 10;7:1188620. doi: 10.3389/fdata.2024.1188620. eCollection 2024.

ABSTRACT

Visualizations are ubiquitous in data-driven research, serving as both tools for knowledge production and genuine means of knowledge communication. Despite criticisms targeting the alleged objectivity of visualizations in the digital humanities (DH) and reflections on how they may serve as representations of both scholarly perspective and uncertainty within the data analysis pipeline, there remains a notable scarcity of in-depth theoretical grounding for these assumptions in DH discussions. It is our understanding that only through theoretical foundations such as basic semiotic principles and perspectives on media modality one can fully assess the use and potential of visualizations for innovation in scholarly interpretation. We argue that visualizations have the capacity to "productively irritate" existing scholarly knowledge in a given research field. This does not just mean that visualizations depict patterns in datasets that seem not in line with prior research and thus stimulate deeper examination. Complementarily, "irritation" here consists of visualizations producing uncertainty about their own meaning-yet it is precisely this uncertainty in which the potential for greater insight lies. It stimulates questions about what is depicted and what is not. This turns out to be a valuable resource for scholarly interpretation, and one could argue that visualizing big data is particularly prolific in this sense, because due to their complexity researchers cannot interpret the data without visual representations. However, we argue that "productive irritation" can also happen below the level of big data. We see this potential rooted in the genuinely semiotic and semantic properties of visual media, which studies in multimodality and specifically in the field of Bildlinguistik have carved out: a visualization's holistic overview of data patterns is juxtaposed to its semantic vagueness, which gives way to deep interpretations and multiple perspectives on that data. We elucidate this potential using examples from medieval English legal history. Visualizations of data relating to legal functions and social constellations of various people in court offer surprising insights that can lead to new knowledge through "productive irritation."

PMID:38798306 | PMC:PMC11116627 | DOI:10.3389/fdata.2024.1188620

Call for Hosts: Tagung „Digital History 2026“

2024年4月9日 17:44

Alle zwei Jahre findet die Tagung „Digital History 20XX“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:

  • 2021: Universität Göttingen (virtuell durchgeführt), „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft“;
  • 2023: HU Berlin, „Digitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen“;
  • Im kommenden September 2024: Universität Halle-Wittenberg, „Digital History & Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften“.

Die AG Digitale Geschichtswissenschaft strebt grundsätzlich an, die Konferenz in den Jahren stattfinden zu lassen, in denen kein Historikertag stattfindet, idealerweise im September. Daher bittet die AG nun um Bewerbungen um die Ausrichtung der vierten Tagung im Jahr 2026.

Die bisherigen Auflagen konnten bis zu 300 Teilnehmer:innen (davon 120 in Präsenz und 180 online) verzeichnen. Dabei verteilten sich auf drei Tage Pre-Conference Workshops, Social Events, Peter-Haber-Preis Poster-Session und das Hauptprogramm (Sektionen mit wissenschaftlichen Vorträgen, Paneldiskussionen, Posterpräsentationen und Keynotes). Die Einführung neuer Formate ist in Abstimmung mit dem Komitee der AG möglich.

Das Programm der Tagung wird eigenverantwortlich durch das Ortskomitee der ausrichtenden Institution sowie dem einzurichtenden Programmkomitee auf Grundlage eines Call for Papers und eines anschließenden Review-Verfahrens erstellt. Die Ausrichter:innen sind verantwortlich für die Bereitstellung der Tagungsräume und der notwendigen Infrastruktur, für die Organisation und Sicherstellung des reibungslosen Ablaufs der Tagung, die Planung von Social Events, die Einrichtung und Pflege einer Tagungswebsite sowie für die Öffentlichkeitsarbeit während der Veranstaltung. Die Veröffentlichung von Konferenzbeiträgen kann unterschiedlich umgesetzt werden, etwa in Form eines Tagungsbandes oder durch Bereitstellung von Abstracts auf einem Textrepositorium. Publikationen sollten in jedem Fall Open Access erfolgen.

Wenn möglich soll sich die Tagung über Mittel finanzieren, die z. B. von der ausrichtenden Institution bereitgestellt werden, über eingeworbene Drittmittel, Sponsoring und/oder Tagungsgebühren. Wird eine Tagungsgebühr erhoben, sollte diese möglichst gering gehalten werden.

Eine Bewerbung um die Ausrichtung der Konferenz für 2026 muss beinhalten:

  • einen Vorschlag für ein Tagungsmotto, der überzeugend begründet, welches für die Forschungscommunity relevante übergreifende Themenfeld im Mittelpunkt stehen soll. Mit Blick auf eine erfolgreiche Umsetzung des Tagungsmottos können die Arbeitsschwerpunkte am Ausrichtungsort, Vorschläge für mögliche Keynotereferent:innen, inhaltliche Überlegungen zum Workshopprogramm und weitere Gestaltungspunkte für die Veranstaltung angeführt werden;
  • einen Terminvorschlag (bevorzugt im September). Dabei ist auf potentiell konkurrierende Konferenzen zu achten. Der Termin ist frühzeitig auf der Website bekanntzugeben;
  • eine Aussage über die Verwendung aller für die Organisation und Abwicklung der Tagung notwendigen Systeme (z.B. Conftool, Easychair, etc.);
  • eine Einschätzung zu den Möglichkeiten einer teilweisen virtuellen Partizipation (z.B. zur Übertragung von Keynotes);
  • Ideen für Social Events;
  • Vorschläge zur Erreichung einer hohen Sichtbarkeit der Tagung;
  • Maßnahmen zur Förderung von Early Career Researchers / Studierende;
  • eine vorläufige Kostenkalkulation

Die Einreichungsfrist für Bewerbungen ist der 15.08.2024 (ca. 2-3 DIN-A4-Seiten, formlos per E-Mail an den Sprecher der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD, Dr. Christian Wachter: christian.wachter@uni-bielefeld.de). Die Auswahl erfolgt durch das AG-Komitee und wird auf der kommenden Digital History Konferenz in Halle (19.-22.09.2024) verkündet.

[Online-Event] Open Space Day „From Uncertainty to Action: Advancing Research with Digital Data“, 28 Sept. 2023

2023年9月13日 17:33

Offen für alle! Unser Open Space Day (via Zoom), im Rahmen der Digital Academy 2023: “From Uncertainty to Action: Advancing Research with Digital Data” – 28. September 2023.

Die Digital Academy lädt erneut zum Austausch über datengestützte Forschung und digitale Arbeitstechniken ein. In diesem Jahr steht ein Thema im Mittelpunkt, das die Digital Humanities in ihrer ganzen Breite und auf vielen Ebenen betrifft: Unsicherheit. Unsicherheit soll dabei nicht als ein Manko der Digital Humanities verstanden werden, wonach jede datengestützte Forschung unweigerlich unscharf sei. Vielmehr geht es um vielfältige Möglichkeiten, Strategien für einen konstruktiven Umgang mit Unsicherheit und digitalen Forschungsdaten zu entwickeln.

Drei Expert*innen berichten in einem Interviewformat von ihren Forschungsprojekten und teilen ihre Sicht auf das Thema – von der Modellierung digitaler Korpora und wissenschaftlicher Konzepte über Fragen des Zugangs zu digitalen Daten in born-digital Archiven bis zu Strategien der Abbildung von Unsicherheit in digitalen Editionen. Anschließend an jedes der drei Interviewgespräche gibt es eine offene Diskussionsrunde mit dem Publikum.

 

Programm des Open Space Day:
28. September 2023; alle Zeiten in MESZ

  • 10.00-10.15: Begrüßung
  • 10.15-11.45: Talking to an expert & discussion I: Michael Piotrowski (Department of Language and Information Sciences, Université de Lausanne)
  • 11.45-12.45: Mittagspause
  • 12.45-14.15: Talking to an expert & discussion II: Jane Winters (School of Advanced Study, University of London)
  • 14.15-14.30: Kaffeepause
  • 14.30-16.00: Talking to an expert & discussion III: Susan Schreibman (Faculty of Arts and Social Sciences, Maastricht University)

Der Zoom-Link und weitere Informationen sind auf der Website der Digital Academy zu finden: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/geschichtswissenschaft/abteilung/arbeitsbereiche/digital-history/digital-academy/index.xml.

 

Wir freuen uns auf den Austausch!

Mit den besten Grüßen des Organisationskomitees (Universität Bielefeld)
Silke Schwandt, Christopher Kuhlmann, Anna Maria Neubert, Sophie Spliethoff, Christian Wachter

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