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Cross-NFDI-Event Bauwerksnormdaten, 26. bis 27. August 2026, in Hannover

Am 26. und 27. August 2026 findet an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) ein konsortienübergreifender Workshop zu Bauwerksreferenz- und Normdaten statt. Zu diesem Thema haben sich NFDI4Culture, NFDI4Objects, NFDI4ING mit weiteren Partnern in einer Special Interest Group zusammengefunden.

Das Lunch-to-Lunch-Event versteht sich als Auftaktveranstaltung, um einen fächerübergreifenden Austausch zu initiieren. Wir möchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa bei der Erschließung in Sammlungen und Archiven, bei der Erfassung in Ämtern der Denkmalpflege sowie im Rahmen archäologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschungsprojekte in den Blick nehmen, um anhand praxisnaher Beispiele die Bedarfe, den individuellen Umgang und die aktuell tatsächlich praktizierten Modalitäten der Ansetzung zusammenzutragen. Initiativen zur automatisierten Realisierung mit Wikidata und Wikibase, Anbindung an die GND und Prozessierung per RDM-Pipeline bringen technische Perspektiven ein. Ein anschließendes Barcamp ermöglicht die Vertiefungen und Weiterentwicklung der in den Talks adressierten Aspekte. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, qualitativ hochwertige Referenzdaten bereitzustellen und zu nutzen, ist der Frage nachzugehen, welche Strukturen zur Verfügung stehen, welche neu geschaffen werden müssen und wie Effizienz ohne Qualitätsverlust gelingen kann. Am zweiten Tag sind alle TeilnehmerInnen eingeladen, an einer Roadmap mitzuarbeiten. Die Kleingruppen des Vortags diskutieren Strategien und Maßnahmen, die perspektivisch umgesetzt werden könnten und stellen die Ergebnisse im abschließenden Plenum vor.

Wir möchten die Veranstaltung offen gestalten und freuen uns über weitere Vorschläge für Kurzvorträge und Projektvorstellungen für den ersten Tag und auch über Themen für die Barcamp-Sessions.

NB: Die Veranstaltung ist dem Jahrestreffen der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen (27.–29. August 2026) vorgeschaltet, die Anmeldung gilt nur für den Cross-NFDI-Workshop.

Das vorläufige Programm und ein Link zur Anmeldung finden sich hier: https://reg.nfdi4objects.net/N4O/Bau-Norm.

Der Veranstaltungsort ist die Technische Informationsbibliothek, Hauptgebäude TechNat, Vortragssaal (Zugang über Haupteingang), Welfengarten 1 B, 30167 Hannover.

Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch rund um das Thema Normdaten für Bauwerke.

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Einladung zum Clustertreffen des N4O CC Authority Files – Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie, 12.8.2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.

Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.

Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von  umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.

Als Zwischenschritte auf dem Weg zum digitalen Thesaurus erscheinen seit 2012 die „Bestimmungsbücher Archäologie“, in denen sukzessive einzelne Objektgruppen (wie z.B. Fibeln, Gürtel, Pfeil- und Lanzenspitzen) aufgearbeitet werden. Diese haben sich sowohl in der praktischen Sammlungsarbeit als auch bei Grabungsfirmen schnell als nützliche Standardwerke etabliert.

Aktueller Fokus der Arbeitsgruppe ist die digitale Umsetzung des sog. Archäologischen Objektbezeichnungsthesaurus (AOT) in ein interoperables Format, das institutions- und softwareunabhängig nutzbar ist. Geplant ist, das Vokabular in xTree bereitzustellen und dort auch danach weiterhin redaktionell zu betreuen, um seine technische Implementierung in unterschiedliche Sammlungsdatenbanken zu ermöglichen und deren Nutzenden stets ein aktuelles Vokabular anbieten zu können. Parallel dazu werden weitere Objektgruppen nach und nach erschlossen und sowohl in Print veröffentlicht als auch digital integriert; selbstverständlich sind auch Mappings zu anderen Thesauri vorgesehen.

Der Vortrag stellt die AG, ihre Entstehung, Arbeitsweise und Ziele vor und diskutiert, wo sich Anknüpfungspunkte zur Community von NFDI4Objects ergeben –  insbesondere im Hinblick auf technische Lösungen, Interoperabilität und mögliche Kooperationen bei der weiteren Entwicklung des digitalen Archäologiethesaurus.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:

https://dainst-org.zoom.us/j/94508989488?pwd=zVXisbncIEgOOwEle1NQuG7hA2YNbp.1

Meeting-ID: 945 0898 9488
Kenncode: 357332

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

 

 

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Hands on DANTE am 28. Juli 2026, 13:00 Uhr

Am 28. Juli 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr laden wir Euch zu einem praxisorientierten Community-Cluster-Treffen rund um den Webservice DANTE der Verbundzentrale des GBV für Nutzer:innen mit DANTE-Erfahrung oder komplexen Vokabularen mit Michael Markert (VZG) ein.

DANTE unterstützt die Pflege und Veröffentlichung kontrollierter Vokabulare und wird u. a. im #NFDI4Objects-Kontext genutzt.

Im Hands-on stehen Eure Fragen im Vordergrund, insbesondere zu Sonderfällen, die schwer mit dem DANTE-Datenmodell vereinbar sind oder Importen ganzer Vokabulare.

Bringt daher gern Beispieldaten (Personen, Körperschaften, Orte, Sachbegriffe) mit!

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:

https://dainst-org.zoom.us/j/93160916100?pwd=E4HitdYiOrb2jS4YjLJrx6ore8blet.1

Meeting-ID: 931 6091 6100
Kenncode: 479870

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Data Librarian

Die Klassik Stiftung Weimar (KSW) ist eine gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts und zählt zu den herausragenden kulturellen Institutionen in Deutschland. Sammlungs- und Arbeitsschwerpunkte der Stiftung sind die Weimarer Klassik, ihre Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts und die Moderne mit Friedrich Nietzsche und dem Bauhaus. Die Sammlungen werden in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, dem Goethe- und Schiller-Archiv, den Museen sowie den historischen Bauten und Gärten betreut.

In der Direktion Herzogin Anna Amalia Bibliothek ist in der Abteilung Sammlungen, Sondersammlungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle in Vollzeit, zunächst befristet auf 2 Jahre, zu besetzen:

Data Librarian

E 13 TV-L, Kennziffer: 27/2026

Sie unterstützen die Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB) als Datenproduzent*in und Datenlieferant*in für Wissenschaft, Forschung und Öffentlichkeit, in ständigem Austausch mit der Abteilung Digitale Bibliothek, der Abteilung Informationstechnik und Organisation sowie der Querschnittsdirektion Digitale Transformation und Innovationsmanagement.

 

Das sind Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Weiterentwicklung des normdatenbasierten Discoverysystems der HAAB (VuFind) und KSW
  • Planen und Umsetzen von Datenintegration und Datenhomogenisierung
  • Realisieren von Datenaustausch (z. B. Schnittstellenkonfiguration)
  • Vornehmen von Datenvisualisierung, u. a. auch im Rahmen von Virtuellen Ausstellungen/Digitale Öffentlichkeitsarbeit
  • Maschinelle Datenverarbeitung und -produktion/automatisierte Sacherschließung/perspektivisch KI und maschinelles Lernen planen und umsetzen
  • Weiterentwickeln und bibliothekarisches Betreuen des Publikationsservers der KSW
  • Mitarbeit in der Normdatenredaktion der KSW
  • Mitwirken an KSW-Initiativen zu Langzeitarchivierung, Datensicherung, elektronischem Datenmanagement (E-Akte) etc. unter fachlicher Steuerung von Querschnittsdirektion Digitale Transformation und Innovationsmanagement sowie Stiftungs-IT

 

Das erwarten wir:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Master) vorzugsweise im Bereich der Bibliotheks- und Informationswissenschaften oder Qualifikation für den höheren Bibliotheksdienst (Referendariat oder Master)
  • Kompetenzen in den Bereichen Bibliothekssysteme und bibliothekarisches Metadatenmanagement und Normdaten (PICA, MARC, GND, Wikidata, Linked Open Data)
  • Vertrautheit mit Methoden und Workflows der Digital Humanities von Vorteil
  • Affinität zur Arbeit mit historischen Quellen
  • Hohe Kommunikationskompetenz, ausgeprägte Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Belastbarkeit in zeitkritischen Projektphasen

 

Wir bieten Ihnen:

  • eine vielseitige und interessante Tätigkeit in einem kollegialen, engagierten Team
  • ein familienfreundliches und attraktives Arbeitsumfeld mit moderner IT-Ausstattung, flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit der mobilen Arbeit
  • attraktive Nebenleistungen wie vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • individuelle Angebote zur fachlichen und persönlichen Qualifizierung
  • einen zentrumsnahen Arbeitsplatz inmitten der UNESCO-Welterbestätten Klassisches Weimar und Bauhaus Weimar
  • kostenfreien Eintritt in alle Museen der Stiftung

 

Die Stiftung gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Thüringer Gleichstellungsgesetz. Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen nach Maßgabe des SGB IX besonders berücksichtigt. Ein Nachweis der Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Wenn Sie diese Stelle interessiert, bewerben Sie sich bitte mit aussagekräftigen Unterlagen, Lebenslauf und Zeugnissen/Beurteilungen, zusammengefasst in einer pdf-Datei, bis zum 26. Juli 2026 über unser Online-Portal unter https://www.klassik-stiftung.de/stellenangebote/. Von postalischen Bewerbungen und Bewerbungen per E-Mail bitten wir abzusehen.

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GND-Forum Humanities@NFDI: 23./24.06.26 in Göttingen

Mitwirkende der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) treffen sich zum GND-Forum Humanities@NFDI am 23./24. Juni in Göttingen. Zentrales Thema des Arbeitstreffens ist die Gemeinsame Normdatei (GND) aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Die Veranstalter:innen

Wir organisieren das GND-Forum Humanities@NFDI als Team: Barbara Fischer (Deutsche Nationalbibliothek, GND-Community), Stefan Buddenbohm & Alex Steckel (SUB Göttingen als Gastgeberin sowie Text+). Melanie Gruss & Desiree Mayer (NFDI4Culture), Anja Gerber & Frank von Hagel (NFDI4Objects), Katrin Moeller und Anne Purschwitz (NFDI4Memory), Domenic Schäfer & Michael Markert (VZG des GBV).

Die GND-Foren

Mit dem Veranstaltungsformat FORUM verfolgen wir, d.h. die GND-Community, das Ziel, mit euch gemeinsam – den Nutzenden, den Forschenden, den Infrastrukturbetreibenden – über konkrete Anwendungsszenarien der GND nachzudenken. 

GND-Forum Humanities@NFDI

Das Selbstverständnis der GND ist es Brücken zu schlagen zwischen unterschiedlichen Ressourcen und Communities. Wie kann ihre Doppelrolle als Datenbank und Organisation beim Ausbau der Zusammenarbeit der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien NFDI4Culture, NFDI4Memory, NFDI4Objects und Text+ helfen, ist die zentrale Frage in Göttingen. Hintergrund der Frage sind zum einen die für 2028 erwartete Neuausrichtung des NFDI-Förderprogramms, und zum anderen wie das Synergienpotenzial der bisherigen Entwicklungen in den jeweiligen Konsortien rund um die GND für die anderen Partner genutzt werden kann. Beides soll aus drei Blickwinkeln diskutiert werden:

  • Die Rolle der GND in Tools und Services der Konsortien
  • Unterschiedliche Perspektiven auf vier Entitätstypen der GND 
  • Zukunftspotenzial der vertieften Zusammenarbeit der Konsortien mittels der GND

Themen

Wir wollen Euch die Möglichkeit geben, euch aktiv einzubringen und schlagen den folgenden programmatischen Dreiklang vor:

  1. Tools: Welche Werkzeuge für welche Zwecke?
  2. Die GND im Schulterblick: Tandems aus GND- und NFDI-Kolleg:innen stellen die Entitätentypen der GND im Anwendungskontext vor
  3. Strategie: Pfade für die GND in der NFDI

Anmeldung

Bitte meldet Euch sich bis zum 16.06. über die Anmeldefunktion dieser Veranstaltungsseite an. Wir haben 80 Plätze für Teilnehmende reserviert. Die Teilnahme am GND-Forum ist kostenfrei.

 

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Hands on DANTE – Clustertreffen des CC Authority Files am 29. April 2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum nächsten Clustertreffen des CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ am 29. April 2026, von 13 bis 14:30 Uhr, ein. Dieses Mal wird es ein Hands on für DANTE mit unserem Chair Michael Markert von der VZG geben.

DANTE ist ein Webservice zur Pflege und Veröffentlichung von Vokabularen, der von der Verbundzentrale des GBV auch für NFDI4Objects-Institutionen bereitgestellt wird. Zu unserem Hands-On-Treffen wollen wir gemeinsam Datensätze im DANTE-Testpool anlegen und bearbeiten, damit neue Nutzer:innen sich mit der Funktionalität vertraut machen können.

Bringt gern Beispieldaten aus dem Bereich Personen, Körperschaften, Orte und Sachbegriffe zum Ausprobieren mit!

Es wäre schön, wenn auch erfahrene DANTE-Nutzer:innen zur Unterstützung bei Fragen dabei sein könnten.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/93752320746?pwd=HTwLEQw0aUraauAoZbx8hpnKnse6PD.1

Meeting-ID: 937 5232 0746
Kenncode: 673534

Dieses Mal würde wir uns aus Planungsgründen über Anmeldungen im Vorfeld sehr freuen.

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Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ am 16.3.2026, 14:00 Uhr

Am 16. März 2026, 14:00 Uhr, findet im Konsortium NFDI4Culture eine Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ statt, die im Rahmen einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz des Deutschen Museumsbundes erarbeitet wurde.

Die Publikation wird von den AG-Mitgliedern Anja Gerber (KSW | NFDI4Objects) und Dr. Domenic Schäfer (VZG | NFDI4Culture, LIDO-Servicestelle) vorgestellt. Die Präsentation widmet sich der zentralen Rolle kontrollierter Vokabulare und Normdaten für eine nachhaltige Nachnutzbarkeit objektbeschreibender Daten in Museen und Sammlungen.

Ausgehend von den Empfehlungen der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen wurde eine systematische Zusammenstellung einschlägiger Vokabulare für die Sammlungsdokumentation erarbeitet. Vorgestellt werden unter anderem:

  • inhaltliche Schwerpunkte der jeweiligen Vokabulare,
  • ihr technischer Implementierungsstand sowie
  • eine Bewertung nach den FAIR-Prinzipien.

Die Einstufung nach FAIR-Kriterien ermöglicht eine fundierte Einschätzung der Nachhaltigkeit und Nachnutzbarkeit der Vokabulare, insbesondere im Kontext des vernetzten Publizierens und eines effektiven Forschungsdatenmanagements.

Die zugrunde liegende Publikation ist bereits auf Zenodo verfügbar.

Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/97277176444?pwd=xtnsVkFc4sXea6om2216NtSJrvx8qT.1

Meeting-ID: 972 7717 6444, Kenncode: 607799

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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Treffen des NFDI4Objects CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ zum Thema Bauwerke in der GND, 11.3.2026, 13:00 Uhr

Das nächste Clustertreffen des N4O Community Clusters „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ findet am 11. März 2026, 13:00 Uhr, zum Thema Bauwerke in der GND statt.

Im Rahmen des Projektes GND4C wurden teilautomatische Workflows zur Batch-Einspielung von Daten in die GND entwickelt, woran auch die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena beteiligt war. Michael Marchert hat in diesem Projekt Thüringer Kirchenbauten mit Hilfe von Python-Skripten und OpenRefine in Abstimmung mit den GND-Gremien für eine Einspielung vorbereitet. Er wird von seinem Vorgehen und den damit verbundenen Herausforderungen berichten.

Die Zoom-Zugangsdaten:
https://dainst-org.zoom.us/j/94473310505?pwd=oHIK7sizOhDH8abpHRuwP6kVaV0qlU.1

Meeting-ID: 944 7331 0505
Kenncode: 122306

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, wir freuen uns über Eure / Ihre Teilnahme!

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Treffen des NFDI4Objects Community Cluster Data Capture and Creation am 10.3.2026, 14:30 Uhr, zum Thema Ortsdaten

Am 10. März 2026 findet 14:30 bis 16:00 Uhr das Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation mit Sophie Döring (Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, vormals Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde) zum Thema Ortsdaten statt.

Historische Ortslexika sind sowohl Grundlagenwerke (landes)geschichtlicher Forschung als auch zentrale Hilfsmittel zur Kuration von Datenobjekten in Museen oder Bibliotheken sowie ein wichtiges Recherchewerkzeug einer breiten interessierten Öffentlichkeit und Citizen-Science-Projekten. Während es in Sachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern bereits eigene öffentlich finanzierte digitale Datenbanken zur Erfassung und Verwaltung historischer Ortsdaten gibt, fehlen im restlichen Bundesgebiet bislang entsprechende Repositorien. Dieser Umstand erschwert nicht nur die historische Recherchearbeit in Archiven, sondern auch die präzise Zuordnung von historischen Dokumenten, Objekten und Entwicklungen sowie die Nachnutzbarkeit bereits vorhandener Daten. Unter anderem liegt die Problematik auch in einer bis heute kaum standardisierten Aufnahme, Verarbeitung und Systematisierung historischer Ortsdaten begründet, welche besonders kleinere Projekte ohne eigentlichen Schwerpunkt auf historische Ortsdaten vor enorme Schwierigkeiten stellen.

Dieser Fehlstelle nimmt sich der Minimaldatensatz Historische Ortsdaten an, welcher derzeit von der AG Historische Ortsdaten konzipiert und erprobt wird. Er benennt und erläutert Informationen und Datenfelder, die zwingend notwendig sind, um historische Daten zu Siedlungsplätzen in einer nachhaltigen, eindeutigen, leicht auffindbaren und austauschfähigen Art und Weise zu kuratieren und zu publizieren. Damit wird in einfacher Form das minimal notwendige Maß an Datenqualität, welches in der Verwaltung von Ortsdaten erfüllt sein sollte, sowohl für größere als auch kleinere Projektkontexte strukturiert.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, wir freuen uns über Ihre / Eure Teilnahme und auf den gemeinsamen Austausch.

Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/93071809817?pwd=YVscWm2i20FHyG8hgVhcO712Wya9Vv.1

Meeting-ID: 930 7180 9817
Kenncode: 032259

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal an die Umfrage zum Umgang mit historischen Ortsdaten erinnern.

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FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen

Kontrollierte Vokabulare und Normdaten spielen für die Nachnutzbarkeit von objektbeschreibenden Daten in Museen und Sammlungen eine zentrale Rolle. Die Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen enthält hierzu bereits wichtige Empfehlungen zur Anwendung von Terminologien in Kernelementen der Objektdokumentation.

Dieser Report stellt eine Reihe von einschlägigen Vokabularen für die Sammlungsdokumentation vor und bezieht dabei auch Angebote ein, die sich für bestimmte Dokumentationsschwerpunkte und Disziplinen eignen. Neben einer Kurzbeschreibung der jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte und dem technischen Implementierungsstand der Webangebote erfolgt jeweils eine Einstufung nach den Kriterien der international anerkannten FAIR-Prinzipien. Dies ermöglicht Mitarbeiter:innen in Museen und Sammlungen wie auch den Nachnutzenden der so ausgestatteten Datenbestände eine fundierte Beurteilung der Nachhaltigkeit der beschriebenen Vokabulare in Kontexten des vernetzten Publizierens und eines effektiven Forschungsdatenmanagements.

Diese Arbeit wurde von einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund (DMB) erstellt. Ihre Mitglieder sind Mitarbeiter:innen bzw. Vertreter:innen der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Humboldt-Universität zu Berlin (Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland), des Instituts für Museumsforschung, der Klassik-Stiftung Weimar, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Philipps-Universität Marburg (Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg) und der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds Göttingen (VZG).

Zur Publikation bei Zenodo: https://zenodo.org/records/17950403.

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CfP: Empfehlungssystem R:hovono-Tipp

Empfehlen Sie kontrollierte Vokabulare für vielfältige Nutzungsperspektiven in den historisch arbeitenden Disziplinen in einem Guide!

Kontrollierte Vokabulare erfüllen heute zentrale Aufgaben bei der Verwendung von Large Language Models, der Anreicherung und Analyse von Massendaten und für die Visualisierung von Quellen. Dennoch sind Anwendungsfelder und Ressourcen für dieses wichtige Arbeitsgebiet der historischen Forschung häufig unbekannt. Wir möchten daher ein Empfehlungssystem für Vokabulare, aber auch Standards im Umgang mit bestimmten Quellen- oder Dateitypen aufbauen.

Gesucht werden daher kompetente Autoren oder Autorinnen für unser Wissens- und Empfehlungssystem für kontrollierte Vokabulare und Normdaten. Entweder einzeln oder als Teams können Sie einen Guide für ein bestimmtes Thema, eine Entität bzw. einzelne Merkmale von Entitäten verfassen, um so Empfehlungen für die Verwendung in der Wissenschaftslandschaft der historisch arbeitenden Disziplinen abzugeben.

Um Ihnen die Erarbeitung solcher Guides zu erleichtern, haben wir in einem umfassenden Workingpaper zentrale Begrifflichkeiten von Vokabularen definiert und wesentliche Relevanz- und Qualitätskritierien unserer Wissenschaftsdisziplinen diskutiert. Gerne können Sie auch diesen Teil des Workingpapers mit uns diskutieren und es kommentieren.

Hier geht es jedoch um die Erarbeitung von einzelnen Empfehlungen, die im Workingpaper ab Seite 28 zunächst allgemein beschrieben und anschließend mit zwei Musterbeispielen illustriert werden. Welche Entität möchten Sie beschreiben und so den Zugang für die Community erleichtern?

Schicken Sie uns Ihren formlosen Vorschlag bis zum 1. Oktober 2025 an die E-Mail: hinfo(at)geschichte.uni-halle.de. Nach einer Aufnahmebestätigung können Sie Ihren Guide bis zum 31. März 2025 einreichen. Sofern er die formalen Kriterien erfüllt, wird der Text einem Peer-Review-Verfahren unterzogen und bei qualitativer Eignung in unser Empfehlungssystem integriert.

Das Empfehlungssystem wird unser Register R:hovono für Vokabulare und Normdaten der historisch arbeitenden Disziplinen erweitern.

Weiterführende Links:

Workingpaper Vokabulare: Kontrollierte Vokabulare und Normdaten der historisch arbeitenden Disziplinen

Kommentierbare Fassung des Workingpapers: Working_Paper_Vokabulare_in_der_Geschichtswissenschaft – Google Docs

Liste der vergebenen Entitäten:
Beiträger Empfehlungssystem für Entitäten – Google Sheets

Vokabularregister R:hovono: 
R:hovono

Task Area Data Connectivity, NFDI4Memory, Historisches-Datenzentrum Sachsen-Anhalt
Katrin Moeller
Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Emil-Abderhalden-Str. 26/27
06108 Halle (Saale)
Tel. 0345 55 24 286
hinfo@geschichte.uni-halle.de
https://4memory.de/aktuelles/news/detail/cfp-empfehlungssystem-rhovono-tipp/

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