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Aufeinander zugehen: Die Dokumentation des GND-Forums Humanities@NFDI vom 23./24. Juni 2026

Wie kann die Gemeinsame Normdatei (GND) die Zusammenarbeit der geistes- und kulturwissenschaftlichen NFDI-Konsortien stärken? Dieser Frage widmeten sich knapp 80 Teilnehmende beim GND-Forum Humanities@NFDI am 23. und 24. Juni 2026 in Göttingen.

Unter dem Motto „Aufeinander zugehen“ wurden Tools und Services mit GND-Bezug vorgestellt, unterschiedliche Perspektiven auf zentrale GND-Entitätstypen diskutiert und gemeinsam Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit entwickelt. Die Ergebnisse des Forums sind nun in drei Publikationen und einem Blogpost dokumentiert:

🔹 Zwölf Tools und Anwendungen mit GND-Bezug – eine Sammlung praktischer Steckbriefe zu Anwendungen aus den beteiligten Konsortien und der GND-Zentrale: Zur Steckbriefsammlung.

🔹 „Eine Rose ist eine Rose …“ – die Ergebnisse der Fishbowl-Diskussionen zu Geografika, Sachbegriffen, Körperschaften und Werken: Zur Dokumentation der Diskussionen.

🔹 „Eine lingua franca“ – ein Positionspapier mit fünf Thesen zur Zukunft der Zusammenarbeit und zur GND als verbindender Infrastruktur: Zum Positionspapier. Über Kommentare und Anmerkungen zum Positionspapier freuen wir uns sehr, nutzen Sie dafür bitte diesen Link.

Die Dokumentation lädt dazu ein, die Diskussionen und Ergebnisse des Forums nachzulesen und den gemeinsamen Weg zu einer stärker vernetzten geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsdateninfrastruktur weiterzugehen.

Gruppenfoto GND-Forum Humanities@NFDI

Gruppenfoto GND-Forum Humanities@NFDI

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Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation zum Thema Culture Cloud am 8. September 2026

Am 8. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr, findet das nächste Clustertreffen des CC Data Capture and Creation statt.

Dieses Mal wird unser Co-Chair Frank Dührkohp (Verbundzentrale des GBV) einen Einblick in das Projekt Culture Cloud geben.

Mit der Culture Cloud entsteht erstmals eine landesweite Kulturdateninfrastruktur für Niedersachsen, die Informationen aus Museen, Archiven, Bibliotheken und der Denkmalpflege zusammenführt. Was bislang dezentral gespeichert und oft schwer auffindbar war, wird nun über einheitliche Standards vernetzt und zentral zugänglich gemacht. So können die Daten künftig über digitale Portale leichter gefunden, miteinander verknüpft und für Forschung, Kultur und Öffentlichkeit nutzbar werden – bei voller Datenhoheit der jeweiligen Einrichtungen.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:

https://dainst-org.zoom.us/j/93071809817?pwd=YVscWm2i20FHyG8hgVhcO712Wya9Vv.1

Meeting-ID: 930 7180 9817
Kenncode: 032259

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wir freuen uns auf einen Austausch!

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Cross-NFDI-Event Bauwerksnormdaten, 26. bis 27. August 2026, in Hannover

Am 26. und 27. August 2026 findet an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) ein konsortienübergreifender Workshop zu Bauwerksreferenz- und Normdaten statt. Zu diesem Thema haben sich NFDI4Culture, NFDI4Objects, NFDI4ING mit weiteren Partnern in einer Special Interest Group zusammengefunden.

Das Lunch-to-Lunch-Event versteht sich als Auftaktveranstaltung, um einen fächerübergreifenden Austausch zu initiieren. Wir möchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa bei der Erschließung in Sammlungen und Archiven, bei der Erfassung in Ämtern der Denkmalpflege sowie im Rahmen archäologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschungsprojekte in den Blick nehmen, um anhand praxisnaher Beispiele die Bedarfe, den individuellen Umgang und die aktuell tatsächlich praktizierten Modalitäten der Ansetzung zusammenzutragen. Initiativen zur automatisierten Realisierung mit Wikidata und Wikibase, Anbindung an die GND und Prozessierung per RDM-Pipeline bringen technische Perspektiven ein. Ein anschließendes Barcamp ermöglicht die Vertiefungen und Weiterentwicklung der in den Talks adressierten Aspekte. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, qualitativ hochwertige Referenzdaten bereitzustellen und zu nutzen, ist der Frage nachzugehen, welche Strukturen zur Verfügung stehen, welche neu geschaffen werden müssen und wie Effizienz ohne Qualitätsverlust gelingen kann. Am zweiten Tag sind alle TeilnehmerInnen eingeladen, an einer Roadmap mitzuarbeiten. Die Kleingruppen des Vortags diskutieren Strategien und Maßnahmen, die perspektivisch umgesetzt werden könnten und stellen die Ergebnisse im abschließenden Plenum vor.

Wir möchten die Veranstaltung offen gestalten und freuen uns über weitere Vorschläge für Kurzvorträge und Projektvorstellungen für den ersten Tag und auch über Themen für die Barcamp-Sessions.

NB: Die Veranstaltung ist dem Jahrestreffen der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen (27.–29. August 2026) vorgeschaltet, die Anmeldung gilt nur für den Cross-NFDI-Workshop.

Das vorläufige Programm und ein Link zur Anmeldung finden sich hier: https://reg.nfdi4objects.net/N4O/Bau-Norm.

Der Veranstaltungsort ist die Technische Informationsbibliothek, Hauptgebäude TechNat, Vortragssaal (Zugang über Haupteingang), Welfengarten 1 B, 30167 Hannover.

Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch rund um das Thema Normdaten für Bauwerke.

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Einladung zum Clustertreffen des N4O CC Authority Files – Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie, 12.8.2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.

Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.

Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von  umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.

Als Zwischenschritte auf dem Weg zum digitalen Thesaurus erscheinen seit 2012 die „Bestimmungsbücher Archäologie“, in denen sukzessive einzelne Objektgruppen (wie z.B. Fibeln, Gürtel, Pfeil- und Lanzenspitzen) aufgearbeitet werden. Diese haben sich sowohl in der praktischen Sammlungsarbeit als auch bei Grabungsfirmen schnell als nützliche Standardwerke etabliert.

Aktueller Fokus der Arbeitsgruppe ist die digitale Umsetzung des sog. Archäologischen Objektbezeichnungsthesaurus (AOT) in ein interoperables Format, das institutions- und softwareunabhängig nutzbar ist. Geplant ist, das Vokabular in xTree bereitzustellen und dort auch danach weiterhin redaktionell zu betreuen, um seine technische Implementierung in unterschiedliche Sammlungsdatenbanken zu ermöglichen und deren Nutzenden stets ein aktuelles Vokabular anbieten zu können. Parallel dazu werden weitere Objektgruppen nach und nach erschlossen und sowohl in Print veröffentlicht als auch digital integriert; selbstverständlich sind auch Mappings zu anderen Thesauri vorgesehen.

Der Vortrag stellt die AG, ihre Entstehung, Arbeitsweise und Ziele vor und diskutiert, wo sich Anknüpfungspunkte zur Community von NFDI4Objects ergeben –  insbesondere im Hinblick auf technische Lösungen, Interoperabilität und mögliche Kooperationen bei der weiteren Entwicklung des digitalen Archäologiethesaurus.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:

https://dainst-org.zoom.us/j/94508989488?pwd=zVXisbncIEgOOwEle1NQuG7hA2YNbp.1

Meeting-ID: 945 0898 9488
Kenncode: 357332

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

 

 

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Hands on DANTE am 28. Juli 2026, 13:00 Uhr

Am 28. Juli 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr laden wir Euch zu einem praxisorientierten Community-Cluster-Treffen rund um den Webservice DANTE der Verbundzentrale des GBV für Nutzer:innen mit DANTE-Erfahrung oder komplexen Vokabularen mit Michael Markert (VZG) ein.

DANTE unterstützt die Pflege und Veröffentlichung kontrollierter Vokabulare und wird u. a. im #NFDI4Objects-Kontext genutzt.

Im Hands-on stehen Eure Fragen im Vordergrund, insbesondere zu Sonderfällen, die schwer mit dem DANTE-Datenmodell vereinbar sind oder Importen ganzer Vokabulare.

Bringt daher gern Beispieldaten (Personen, Körperschaften, Orte, Sachbegriffe) mit!

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:

https://dainst-org.zoom.us/j/93160916100?pwd=E4HitdYiOrb2jS4YjLJrx6ore8blet.1

Meeting-ID: 931 6091 6100
Kenncode: 479870

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Neues Whitepaper zum Thema Fuzzyness & Wobbliness im NFDI4Objects Community Hub

Die NFDI4Objects TWG Community-Standards for modelling fuzziness & wobbliness in research data using Semantic Web technologies and formalisms (FuzzyWobblySW) hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, das die Begriffe Unsicherheit, Vagheit und „Fuzzyness & Wobbliness” aus Sicht der Arbeitsgruppe definiert.

Das Dokument vergleicht und fasst gemeinschaftlich entwickelte Arbeitsdefinitionen der TWG  zusammen. Ziel ist ein gemeinsamer begrifflicher und modellierungstechnischer Rahmen. Durch Klärung der Konzepte und Darstellung von Modellierungsstrategien (z. B. probabilistische Ansätze, graduelle semantische Abbildungen, Wikibase-Implementierungen) trägt die Arbeit zu transparenteren, interoperableren und FAIR-konformen Lösungen für unsichere, unpräzise oder mehrdeutige Informationen in Kulturerbe-Wissensgraphen bei.

Das Whitepaper kann im Rahmen des NFDI4Objects-Commons-Prozess bis 28. Mai 2026 kommentiert werden! Wir freuen uns auf Euer Feedback!

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GND-Forum Humanities@NFDI: 23./24.06.26 in Göttingen

Mitwirkende der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) treffen sich zum GND-Forum Humanities@NFDI am 23./24. Juni in Göttingen. Zentrales Thema des Arbeitstreffens ist die Gemeinsame Normdatei (GND) aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Die Veranstalter:innen

Wir organisieren das GND-Forum Humanities@NFDI als Team: Barbara Fischer (Deutsche Nationalbibliothek, GND-Community), Stefan Buddenbohm & Alex Steckel (SUB Göttingen als Gastgeberin sowie Text+). Melanie Gruss & Desiree Mayer (NFDI4Culture), Anja Gerber & Frank von Hagel (NFDI4Objects), Katrin Moeller und Anne Purschwitz (NFDI4Memory), Domenic Schäfer & Michael Markert (VZG des GBV).

Die GND-Foren

Mit dem Veranstaltungsformat FORUM verfolgen wir, d.h. die GND-Community, das Ziel, mit euch gemeinsam – den Nutzenden, den Forschenden, den Infrastrukturbetreibenden – über konkrete Anwendungsszenarien der GND nachzudenken. 

GND-Forum Humanities@NFDI

Das Selbstverständnis der GND ist es Brücken zu schlagen zwischen unterschiedlichen Ressourcen und Communities. Wie kann ihre Doppelrolle als Datenbank und Organisation beim Ausbau der Zusammenarbeit der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien NFDI4Culture, NFDI4Memory, NFDI4Objects und Text+ helfen, ist die zentrale Frage in Göttingen. Hintergrund der Frage sind zum einen die für 2028 erwartete Neuausrichtung des NFDI-Förderprogramms, und zum anderen wie das Synergienpotenzial der bisherigen Entwicklungen in den jeweiligen Konsortien rund um die GND für die anderen Partner genutzt werden kann. Beides soll aus drei Blickwinkeln diskutiert werden:

  • Die Rolle der GND in Tools und Services der Konsortien
  • Unterschiedliche Perspektiven auf vier Entitätstypen der GND 
  • Zukunftspotenzial der vertieften Zusammenarbeit der Konsortien mittels der GND

Themen

Wir wollen Euch die Möglichkeit geben, euch aktiv einzubringen und schlagen den folgenden programmatischen Dreiklang vor:

  1. Tools: Welche Werkzeuge für welche Zwecke?
  2. Die GND im Schulterblick: Tandems aus GND- und NFDI-Kolleg:innen stellen die Entitätentypen der GND im Anwendungskontext vor
  3. Strategie: Pfade für die GND in der NFDI

Anmeldung

Bitte meldet Euch sich bis zum 16.06. über die Anmeldefunktion dieser Veranstaltungsseite an. Wir haben 80 Plätze für Teilnehmende reserviert. Die Teilnahme am GND-Forum ist kostenfrei.

 

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Save the Date: 12. Juni 2026 – 4. Community Meeting von NFDI4Objects

Das vierte Community Meeting 2026 von NFDI4Objects findet virtuell statt! Die Veranstaltung richtet sich an Einsteiger:innen und Interessierte und bietet spannende Einblicke in die Arbeit des Konsortiums. Freut euch auf interaktive Formate, Austauschmöglichkeiten und dezentrale Online-Workshops.

Programm und Workshop-Termine folgen in Kürze – merken Sie sich den Termin schon jetzt vor!

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Hands on DANTE – Clustertreffen des CC Authority Files am 29. April 2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum nächsten Clustertreffen des CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ am 29. April 2026, von 13 bis 14:30 Uhr, ein. Dieses Mal wird es ein Hands on für DANTE mit unserem Chair Michael Markert von der VZG geben.

DANTE ist ein Webservice zur Pflege und Veröffentlichung von Vokabularen, der von der Verbundzentrale des GBV auch für NFDI4Objects-Institutionen bereitgestellt wird. Zu unserem Hands-On-Treffen wollen wir gemeinsam Datensätze im DANTE-Testpool anlegen und bearbeiten, damit neue Nutzer:innen sich mit der Funktionalität vertraut machen können.

Bringt gern Beispieldaten aus dem Bereich Personen, Körperschaften, Orte und Sachbegriffe zum Ausprobieren mit!

Es wäre schön, wenn auch erfahrene DANTE-Nutzer:innen zur Unterstützung bei Fragen dabei sein könnten.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/93752320746?pwd=HTwLEQw0aUraauAoZbx8hpnKnse6PD.1

Meeting-ID: 937 5232 0746
Kenncode: 673534

Dieses Mal würde wir uns aus Planungsgründen über Anmeldungen im Vorfeld sehr freuen.

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Nächstes Treffen des N4O CC Protected Heritage Sites am 28. April, 9:00 Uhr

Am Dienstag, 28. April 2026 von 9 bis 11 Uhr findet die nächste Sitzung des Community Clusters Protected Heritage Sites online statt.

Themen der Sitzung sind:

  • Abschluss: Datenmodelle für Maßnahmenobjekte und Schutzflächen

Voraussichtlich wird dies die letzte Sitzung sein, in der die Modelle Thema sind. Falls Sie keine Zeit haben, an dem Treffen teilzunehmen, schicken Sie daher gerne Ihre Anmerkungen per E-Mail, damit sie in der Diskussion berücksichtigt werden können.

Zoom-Raum: https://zoom.us/j/91094521138?pwd=zJLwXZetdBcpMpssA9RpZPVCRFUWDP.1
Meeting-ID: 910 9452 1138
Kenncode: 286763

Das Protokoll der 15. Sitzung des CC Protected Heritage Sites vom 12.03. ist ab sofort via OSF verfügbar: https://osf.io/pwzg4/.
Hier finden Sie auch die aktuellen Entwürfe der Datenmodelle.

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Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation: Vorstellung der App Fund-Logbuch, 12. Mai 2026, 14:30 Uhr

Im Rahmen des Community Clusters Data Capture and Creation findet am 12. Mai 2026 von 14:30-16:00 Uhr die Vorstellung der App und Datendrehscheibe Fund-Logbuch statt. Die im Aufbau befindliche Infrastruktur bietet eine digitale Lösung für die Erfassung archäologischer Kleinfunde in der Citizen Science. Sie soll sicherstellen, dass Neufunde zukünftig schneller und ohne Umwege in Forschung und Denkmalschutz einfließen und Citizen-Science-Daten in der Archäologie sichtbarer werden. Die Präsentation beinhaltet eine Live-Demonstration der bereits als Prototyp existierenden App in einem realen Anwendungsszenario.

Unsere vortragenden Kolleg:innen Niels Cederstrom (Dataport AöR) und Johanne Lefeldt (GDKE) freuen sich auf den Austausch mit Euch.

Hier sind die Zugangsdaten zu Zoom:

https://dainst-org.zoom.us/j/93071809817?pwd=YVscWm2i20FHyG8hgVhcO712Wya9Vv.1

Meeting-ID: 930 7180 9817
Kenncode: 032259

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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Neue Publikation zum Thema Objektbiografie und Sammlungsdokumentation erschienen 

Vom Inventar zum Knowledge Graph – Objektdokumentation im Wandel der Zeit am Beispiel der Berliner Kunstkammer und ihrer Nachfolge-Institutionen von Diana Stört und Sarah Wagner

Die Objektbestände der Berliner Kunstkammer bilden heute die Grundlage der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie des Museums für Naturkunde Berlin. Durch diese historische Verbindung ergibt sich eine Dokumentationspraxis von über 400 Jahren, deren Erforschung sich Diana Stört und Sarah Wagner widmen. Sie befassen sich mit der Frage, wie sich die Praktiken und Medien in ihrer Funktion und Struktur in einem sich wandelnden disziplinären Kontext veränderten und welche Rückschlüsse sich daraus auf die aktuelle Dokumentations- und Digitalisierungspraxis ziehen lassen. Dabei spielen Semantic Web Technologien, Knowledge Graphen und das Konzept der Objektbiografie eine zentrale Rolle, die auch für die Erzeugung und Integration von Daten bei NFDI4Objects grundlegend sind. 

In einem DFG-Projekt wurden die Bestände der Berliner Kunstkammer unter Anwendung des Konzepts der Objektbiografie ausgehend von Quellenmaterialien digital auf Grundlage des CIDOC CRM in einer WissKI-basierten Forschungsumgebung erschlossen. Der Datensatz mit über 2000 Objekten sowie zugehörigen Quellen-, Akteur- und Ortsinformationen wurden daher in den Wissensgraphen der NFDI4Objects integriert, wo die Objekte nun neue Verbindungen eingehen können. 

Zur Publikation:

DOI: https://doi.org/10.25364/32.2:2026.1.3

Downloadlink: https://unipub.uni-graz.at/musea/download/pdf/13333547 

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Gemeinsame Sprechstunde zum Forschungsdatenmanagement der Humanities-Konsortien

Ab März 2026 findet eine gemeinsame Sprechstunde zum Forschungsdatenmanagement der vier Humanities@NFDI-Konsortien (NFDI4Memory, NFDI4Culture, NFDI4Objects und Text+) statt.

Sie richtet sich an Studierende, Forschende sowie Mitarbeitende aus Forschungs- und Sammlungsinstitutionen und bietet Raum für Fragen rund um das Forschungsdatenmanagement.

Am 17.03.2026 von 9:00–10:00 Uhr findet die erste Online-Sprechstunde statt. Die Teilnahme ist auch ohne Anmeldung über Zoom möglich.

Einmal im Monat stehen künftg Expert:innen aus den beteiligten NFDI-Konsortien für Fragen bereit. Bei Bedarf können Themen auch in Breakout-Räumen im Einzelgespräch vertieft werden. Eine Terminübersicht für 2026 findet sich auf der Humanities@NFDI-Unterseite.

Bei dringenden Fragen können Sie sich jederzeit auch an die Helpdesks wenden:

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Positionspapier zur Objektbiografie in NFDI4Objects veröffentlicht

Die Konzepte des Datenlebenszyklus und der Objektbiografie bilden die zentrale konzeptionelle Grundlage von NFDI4Objects. Während der Datenlebenszyklus mit seinen Phasen von Datenerstellung über Verarbeitung, Analyse, Veröffentlichung bis hin zur Archivierung ein etabliertes Prinzip im Forschungsdatenmanagement darstellt, eröffnet die Objektbiografie einen neuen Zugang zur Erzeugung, Modellierung und Repräsentation von Sammlungsdaten.

Die Objektbiografie versteht Objekte nicht als statische Einheiten, sondern als dynamische Knotenpunkte, die im Laufe ihrer Existenz mit unterschiedlichen Ereignissen, Akteur:innen, Orten und Bedeutungen verknüpft sind. Sie integriert historische, archäologische, naturwissenschaftliche und museale Perspektiven und schafft damit einen interdisziplinären Rahmen zur Beschreibung materieller Kultur.

Als Paradigma zur Datenmodellierung geht die Objektbiografie über einen rein narrativen Ansatz hinaus. Sie ermöglicht es, die Semantik materieller Kultur systematisch in digitale Wissenssysteme zu überführen und komplexe Objektzusammenhänge strukturiert abzubilden.

Zu diesem Ansatz haben Anja Gerber und Sarah Wagner ein Positionspapier vorgelegt, das Anfang Januar auf Zenodo veröffentlicht wurde. Das Papier erläutert die theoretischen Grundlagen der Objektbiografie und zeigt ihre Bedeutung für die Weiterentwicklung von Sammlungs- und Forschungsdaten im Kontext von NFDI4Objects auf.

Das Positionspapier ist hier abrufbar: https://zenodo.org/records/18221449.

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Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ am 16.3.2026, 14:00 Uhr

Am 16. März 2026, 14:00 Uhr, findet im Konsortium NFDI4Culture eine Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ statt, die im Rahmen einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz des Deutschen Museumsbundes erarbeitet wurde.

Die Publikation wird von den AG-Mitgliedern Anja Gerber (KSW | NFDI4Objects) und Dr. Domenic Schäfer (VZG | NFDI4Culture, LIDO-Servicestelle) vorgestellt. Die Präsentation widmet sich der zentralen Rolle kontrollierter Vokabulare und Normdaten für eine nachhaltige Nachnutzbarkeit objektbeschreibender Daten in Museen und Sammlungen.

Ausgehend von den Empfehlungen der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen wurde eine systematische Zusammenstellung einschlägiger Vokabulare für die Sammlungsdokumentation erarbeitet. Vorgestellt werden unter anderem:

  • inhaltliche Schwerpunkte der jeweiligen Vokabulare,
  • ihr technischer Implementierungsstand sowie
  • eine Bewertung nach den FAIR-Prinzipien.

Die Einstufung nach FAIR-Kriterien ermöglicht eine fundierte Einschätzung der Nachhaltigkeit und Nachnutzbarkeit der Vokabulare, insbesondere im Kontext des vernetzten Publizierens und eines effektiven Forschungsdatenmanagements.

Die zugrunde liegende Publikation ist bereits auf Zenodo verfügbar.

Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/97277176444?pwd=xtnsVkFc4sXea6om2216NtSJrvx8qT.1

Meeting-ID: 972 7717 6444, Kenncode: 607799

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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NFDI4Objects Clustertreffen „Objekte als Inschriftenträger“ am 19.3.2026, 15:00 Uhr mit dem Thema Modellierung von Inschriften

Am Donnerstag, 19. März 2025, 15 Uhr (MEZ), lädt das Community Cluster „Objekte als Inschriftenträger” von NFDI4Objects zu einem Treffen mit Vortrag ein.

Thema wird die Modellierung von Inschriften sein, die in der Ontologie des FAIR Epigraphy Project entwickelt wurde. Wir freuen uns, dass Jonathan Prag und Imran Asif (Oxford) uns diese Arbeit vorstellen werden: ‘A CIDOC-based ontology for Epigraphy: mapping the epigraphic datasphere’

Die Integration von Daten aus verschiedenen digitalen Epigraphik-Projekten ist seit langem ein Desiderat und wurde für die griechisch-römische Epigraphik im Rahmen des EAGLE-Projekts (2012-2016) pilotiert. Das FAIR Epigraphy Project (AHRC-DFG, 2023–2026) verfolgt einen semantischen Webansatz für dieses Problem und entwickelt Tools und Standards zur Erleichterung der Datenintegration (siehe https://inscriptiones.org/). Dieser Ansatz basiert auf der Annahme, dass die Serialisierung in RDF eine sinnvolle Lösung für das allgemeine Problem darstellt, insbesondere angesichts der Vielfalt der derzeit verwendeten Ansätze zur Datendigitalisierung. Anknüpfend an frühere Versuche, eine Ontologie für die Epigraphik zu entwickeln, darunter die CRMtex-Erweiterung zu CIDOC, haben wir eine vorläufige Ontologie auf der Grundlage von CIDOC-CRM entwickelt, die unserer Meinung nach fast den gesamten epigraphischen Datenbereich abdeckt, von Objekten und Texten bis hin zu deren Reproduktion, Untersuchung und Veröffentlichung.

Jonathan Prag ist Professor für Alte Geschichte am Merton College in Oxford. Er ist Experte für Sizilien in der hellenistisch-römischen Zeit und hat umfangreiche Arbeiten auf diesem Gebiet durchgeführt, unter anderem zu Inschriften und der Übertragung epigraphischer Informationen in das Semantische Web.

Imran Asif ist leitender Forschungssoftwareentwickler am Centre for the Study of Ancient Documents in Oxford und verantwortlich für die technische Umsetzung der digitalen Epigraphik im Rahmen des FAIR Epigraphy Project.

Link zur Teilnahme an der Veranstaltung: https://spk-berlin.webex.com/meet/c.klose

Es ist keine Anmeldung erforderlich. 

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Treffen des NFDI4Objects CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ zum Thema Bauwerke in der GND, 11.3.2026, 13:00 Uhr

Das nächste Clustertreffen des N4O Community Clusters „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ findet am 11. März 2026, 13:00 Uhr, zum Thema Bauwerke in der GND statt.

Im Rahmen des Projektes GND4C wurden teilautomatische Workflows zur Batch-Einspielung von Daten in die GND entwickelt, woran auch die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena beteiligt war. Michael Marchert hat in diesem Projekt Thüringer Kirchenbauten mit Hilfe von Python-Skripten und OpenRefine in Abstimmung mit den GND-Gremien für eine Einspielung vorbereitet. Er wird von seinem Vorgehen und den damit verbundenen Herausforderungen berichten.

Die Zoom-Zugangsdaten:
https://dainst-org.zoom.us/j/94473310505?pwd=oHIK7sizOhDH8abpHRuwP6kVaV0qlU.1

Meeting-ID: 944 7331 0505
Kenncode: 122306

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, wir freuen uns über Eure / Ihre Teilnahme!

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Treffen des NFDI4Objects Community Cluster Data Capture and Creation am 10.3.2026, 14:30 Uhr, zum Thema Ortsdaten

Am 10. März 2026 findet 14:30 bis 16:00 Uhr das Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation mit Sophie Döring (Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, vormals Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde) zum Thema Ortsdaten statt.

Historische Ortslexika sind sowohl Grundlagenwerke (landes)geschichtlicher Forschung als auch zentrale Hilfsmittel zur Kuration von Datenobjekten in Museen oder Bibliotheken sowie ein wichtiges Recherchewerkzeug einer breiten interessierten Öffentlichkeit und Citizen-Science-Projekten. Während es in Sachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern bereits eigene öffentlich finanzierte digitale Datenbanken zur Erfassung und Verwaltung historischer Ortsdaten gibt, fehlen im restlichen Bundesgebiet bislang entsprechende Repositorien. Dieser Umstand erschwert nicht nur die historische Recherchearbeit in Archiven, sondern auch die präzise Zuordnung von historischen Dokumenten, Objekten und Entwicklungen sowie die Nachnutzbarkeit bereits vorhandener Daten. Unter anderem liegt die Problematik auch in einer bis heute kaum standardisierten Aufnahme, Verarbeitung und Systematisierung historischer Ortsdaten begründet, welche besonders kleinere Projekte ohne eigentlichen Schwerpunkt auf historische Ortsdaten vor enorme Schwierigkeiten stellen.

Dieser Fehlstelle nimmt sich der Minimaldatensatz Historische Ortsdaten an, welcher derzeit von der AG Historische Ortsdaten konzipiert und erprobt wird. Er benennt und erläutert Informationen und Datenfelder, die zwingend notwendig sind, um historische Daten zu Siedlungsplätzen in einer nachhaltigen, eindeutigen, leicht auffindbaren und austauschfähigen Art und Weise zu kuratieren und zu publizieren. Damit wird in einfacher Form das minimal notwendige Maß an Datenqualität, welches in der Verwaltung von Ortsdaten erfüllt sein sollte, sowohl für größere als auch kleinere Projektkontexte strukturiert.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, wir freuen uns über Ihre / Eure Teilnahme und auf den gemeinsamen Austausch.

Zoom-Zugangsdaten: https://dainst-org.zoom.us/j/93071809817?pwd=YVscWm2i20FHyG8hgVhcO712Wya9Vv.1

Meeting-ID: 930 7180 9817
Kenncode: 032259

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal an die Umfrage zum Umgang mit historischen Ortsdaten erinnern.

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DiHMA.Lab mit MaRDI und NFDI4Objects am 14. und 15. Oktober an der FU Berlin

Am 14. und 15. Oktober 2025 lädt das DiHMa.Lab der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem ZIB zu einem gemeinsamen Workshop der Konsortien MaRDI und NFDI4Objects an die Freie Universität Berlin ein. Rund um das Thema „Objekte und Methoden“ wird der interdisziplinäre Workshop verschiedene Perspektiven aus der Mathematik und objektbasierten Geisteswissenschaften zusammenführen. Ziel ist es, Ansätze, Werkzeuge und Fragestellungen beider Disziplinen in den Dialog zu bringen, Schnittstellen sichtbar zu machen und gemeinsame methodische Herausforderungen zu diskutieren.

Das vorläufige Programm wird noch aktualisiert:

Tag 1

14.10.2025, 10:00-12:00 Uhr

Im Vorfeld des Workshops findet ein Ediathon: “Object meets Maths: Wikidata als Knowledge Hub” statt. Kommt sehr gern mit Daten und Notebooks vorbei.

12 Uhr Mittag auf Selbstzahlerbasis in der Mensa

14.10.2025 (13:00-16:45 Uhr)  

  • Icebreaker und Vorstellungsrunde (13:00-13:45)
  • Vorstellung der NFDI-Konsortien (14:00-14:45)
  • Statistische Methoden (15:00-15:45)
  • Datenintegration Wissensgraph (16:00-16:45)
  • Ab 17 Uhr gemeinsamer Ausklang auf Selbstzahlerbasis in der Eierschale

Tag 2

15.10.2025 (09:00 – 13:00 Uhr)

  • Wissenschaftliche Objektsammlungen und multimodale Forschungsdaten (9:00-9:45)
  • Use Case Datenanalyse “Windows on Data” (10:00-10:45) 
  • Interdisziplinäres Arbeiten (Challenges / Schwierige Fälle / was ist nicht operationalisierbar? / was ist bereits gut operationalisiert?) / MARDI als Methodendatenbank (11:00-11:45) 
  • Fishbowl: Zusammenarbeit mathematische Methoden in kulturhistorischen Fragestellungen (12:00-13:00)
  • Ab 13 Uhr gemeinsames Mittagessen auf Selbstzahlerbasis in der Mensa

Veranstaltungsort: Villa Engler, Altensteinstraße 2-4, 14195 Berlin (am Haupteingang des Botanischen Gartens)

Alle Informationen finden sich hier: https://www.ada.fu-berlin.de/ada-labs/dihma-lab/DiHMa-MARDI-N4O/index.html

Zur Anmeldung: https://www.ada.fu-berlin.de/ada-labs/dihma-lab/Modulbeschreibungen_DIHMa/PM-Anmeldung_DHIMA_LAB/index.html 

Mit freundlichen Grüßen Eure Local Organizers
Anja Gerber, Christin Keller, Dennis Mischke, Fabian Fricke, Marco Reidelbach, Marcus Weber

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[Aktuelles] Neues aus dem HCDH – News unserer Kooperationspartner

Nicht nur von uns gibt es einiges zu berichten – auch von unseren zahlreichen Partnern und Partnerinnen wollen wir nach diesem Sommersemester einige Neuigkeiten teilen. Über den neuen Educational Resource Finder der Cultural Research...
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