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Gedenken an Renate Wahrig-Burfeind – Übertragung des Wahrig-Wörterbuchs ins DWDS

Festakt am 25. April 2025 um 17:30 Uhr.

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin.

Am 6. Februar 2022 ist Renate Wahrig-Burfeind nach schwerer Krankheit verstorben. Sie hatte seit 2016 am „Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache“ (DWDS) mitgewirkt und es in unermüdlicher Arbeit um über 3.000 Einträge erweitert. Ihre lebenslange berufliche Tätigkeit stand im Zeichen der Transformation des klassischen Wörterbuchs hin zum modernen plattformübergreifenden Medium.

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Nach dem Tod ihres Vaters Gerhard Wahrig (1923–1978) hatte sie die Weiterentwicklung seines lexikographischen Werks und dessen Überführung in die Welt des Digitalen äußerst engagiert weiterbetrieben. Die Substanz des „WAHRIG Deutsches Wörterbuch“ wird im DWDS in zweifacher Hinsicht eine neue Heimat finden: Ausgewählte Einträge werden eine weitere Grundlage für Aktualisierungen im DWDS-Wörterbuch bilden. Das Wahrig-Wörterbuch wird darüber hinaus als historischer Meilenstein der Lexikographie des 20. Jahrhunderts im DWDS abfragbar sein.

Am Abend des 25. April 2025 erwartet Sie: ein Rückblick auf die Geschichte der Wahrig-Wörterbücher, eine Würdigung des Lebens und Wirkens von Renate Wahrig-Burfeind, ein Beitrag zur Zukunft des Wahrig-Wörterbuchs auf der Webplattform des DWDS sowie ein Festvortrag zur Rolle der Lexikographie in der Gesellschaft. Zudem wird feine Musik zu hören sein. Im Anschluss an das Programm haben Sie bei Getränken und Snacks Gelegenheit zum Austausch.

Mit Jochen Bär (Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache), Sophie Burfeind (brand eins), Alexander Geyken (BBAW), Undine Kramer (BBAW), Bernhard Roll (BBAW)

Moderation: Lothar Lemnitzer (BBAW)
Musik: Youjung Lee (Oboe), Insa Bernds (Klavier)

Für die Anmeldung zur Veranstaltung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular unter www.dwds.de/festakt-wahrig.

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ZDL-Jahrestagung am 16. Mai 2024

Seit 2019 widmet sich das Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (ZDL) der Dokumentation des deutschen Wortschatzes in Gegenwart und Geschichte. Die Jahrestagung des ZDL gibt Einblicke sowohl in die fachliche Vielfalt der lexikographischen Arbeit als auch in die  zugrundeliegenden digitalen Methoden. In einem komprimierten Format werden drei ganz  unterschiedliche Schlaglichter auf das ZDL geworfen:

  1. Der Nachmittag widmet sich dem allgegenwärtigen Thema der Generativen KI, insbesondere dem Einfluss, den Large Language Models auf die Lexikographie haben. Dazu wurden erfahrene  internationale Referentinnen und Referenten aus drei zentralen Institutionen Deutschlands und Europas eingeladen.
  2. Im Übergang zur Abendveranstaltung geben insgesamt 8 Posterstände einen Überblick über die bislang  erreichten Ergebnisse des ZDL in der 1. Projektphase.
  3. In der Abendveranstaltung geht es in einem Bühnengespräch und anschließender Lesung um die Praxis des literarischen Übersetzens und die Rolle der Wörterbücher für diese Arbeit.

Auf der Tagungswebsite finden Sie Details zum Programm und zum Ablauf der Veranstaltung. Eine Anmeldung nur für die Nachmittags- bzw. Abendveranstaltung oder aber für beide Veranstaltungen ist möglich.

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Workshop zur ZDL-Jahrestagung 2024
Generative AI in lexicography / Generative KI in der Lexikographie
Donnerstag, 16. Mai 2024, 14:30 Uhr (Einlass ab 14:00 Uhr)
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
Anmeldung unter: https://events.gwdg.de/event/758/timetable/

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Abendveranstaltung zur ZDL-Jahrestagung 2024
WÖRTER FINDEN. Ein Rundgespräch zum literarischen Übersetzen
Donnerstag, 16. Mai 2024, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:20 Uhr)
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
Anmeldung unter: https://events.gwdg.de/event/758/timetable/

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Franziska Nojack, Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums für digitale Lexikographie der deutschen Sprache, nojack@bbaw.de.

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 26.02.2024: Korpora für die Lexikographie. Welche Rolle spielen literarische Texte?

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 26. Februar 2024, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Lothar Lemnitzer (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) und
Thomas Gloning (Justus-Liebig-Universität Gießen und BBAW)
über
Korpora für die Lexikographie. Welche Rolle spielen literarische Texte?

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In der Tradition der Lexikographie spielte die Literatursprache lange Zeit eine führende Rolle. Der Sprachgebrauch von Schriftstellern und Schriftstellerinnen war Orientierung auch für eigenes Schreiben, die Kenntnis literarischer Werke eines Kanons galt als Ausweis von Bildung. Von daher erwuchs der Lexikographie die Aufgabe, diesen Sprachgebrauch auch zu dokumentieren. Heute ist der Sprachgebrauch von Presse und Medien, unter anderem von Zeitungen, deutlich relevanter im Hinblick auf Themen, die uns umtreiben. Im Hinblick auf Korpora als Grundlage für die Lexikographie kommt noch die leichte Erreichbarkeit digitaler Zeitungstexte hinzu. Deshalb kann man sich fragen: Welche Rollen spielen literarische Texte heute für die Lexikographie und die Nutzer und Nutzerinnen von Digitalen Lexikographischen Systemen?

Ausgehend von den mannigfachen Funktionen, die authentische Textbelege in der gegenwartssprachlichen Lexikographie haben (können), und im Lichte der aktuellen Forschung zur Benutzung gegenwartssprachlicher Wörterbücher wird Lothar Lemnitzer die Praxis der Verwendung von Belegen im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) darstellen und mit Beispielen illustrieren. Ein Fazit daraus ist, dass literarische Belege in der gegenwärtigen Praxis (des DWDS) eine marginale Rolle spielen.

Thomas Gloning wird demgegenüber die wichtige Rolle literarischer Texte in Korpora für die Lexikographie zu verteidigen suchen und Strategien des Korpusausbaus und der Stratifizierung im Bereich literarischer Texte vorschlagen.

Die beiden Beiträge sollen jeweils ca. 30 Minuten dauern, es soll danach ausführlich Gelegenheit zur Diskussion bestehen.

Dieses Kolloquium ist der 4. Teil der vierteiligen Workshop-Reihe „Korpora für die Lexikographie – Erfahrungen und Zukunftsperspektiven“, die im Herbst und Winter 2023/24 im Rahmen des DH-Kolloquiums stattfindet.

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Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzraum über den Link https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b erreichbar. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 11.12.2023: Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 11. Dezember 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Roman Schneider (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
Adrien Barbaresi (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)

Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie

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Roman Schneider (IDS Mannheim): Songtexte als lexikografische Datenbasis

Mit dem Songkorpus (Schneider 2022) liegt erstmalig eine nachhaltig nutzbare wissenschaftliche Ressource für empirische Songtextanalysen vor. Sie enthält zum einen fortlaufend die erfolgreichsten deutschsprachigen Titel der ost-, west- und gesamtdeutschen Hitparaden seit 1970; Chartplatzierungen dienen dabei analog zu Auflagenzahlen bei Zeitungen oder Bestsellerlisten in der Belletristik als Kriterium der Wirkmächtigkeit. Weiterhin dazu gehören thematisch stratifizierte Archive, beispielsweise für Subgenres wie Hiphop oder Neue Deutsche Welle. Und schließlich umfasst das Korpus umfangreich annotierte Künstlerarchive mit den kompletten Werken ausgewählter Sänger und Bands. Insgesamt deckt die kontinuierlich anwachsende Datenbasis mit derzeit ca. 9.000 Songtexten bzw. 2 Millionen Wortformen mehr als ein halbes Jahrhundert populäre Musik(texte) ab und unterstützt damit gleichermaßen synchrone und diachrone Perspektiven.

Ein besonderer Wert der Sammlung liegt in der Dokumentation standardnaher und -ferner Phänomene. Der Vortrag greift ausgewählte lexikalische und morphosyntaktische Eigenheiten auf. Sprachlicher Avantgardismus etwa zeigt sich beim lexikalischen Inventar; mit empirischen Methoden lassen sich dabei Okkasionalismen von echten Neologismen trennen. Weiterhin vorgestellt werden unkonventionelle grammatische Konstruktionen sowie Belege einer sprachökonomisch angepassten Morphosyntax.


Adrien Barbaresi (BBAW): Webkorpora groß und klein

In der modernen Lexikografie stützen sich Aussagen zu sprachlichen Eigenschaften der beschriebenen Wörter und zu Besonderheiten ihrer Verwendung auf umfassende Korpusevidenz. In diesem Rahmen bietet die DWDS-Plattform eine Vielzahl von allgemeinen und spezialisierten Websammlungen. Zwei Korpora verdeutlichen diesen Prozess. Die Basis des Breitband-Webkorpus besteht aus  hunderttausenden Webseiten, aus denen Milliarden von Tokens samt Metadaten erfasst werden. Im Webmonitor werden prominente Quellen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein und Ostbelgien fokussiert gesammelt und täglich aktualisiert. Im Vortrag soll gezeigt werden, nach welchen Konzepten die Korpora zusammengestellt werden und wie diese Arbeit mit Werkzeugen unter Open-Source-Lizenz reproduziert werden kann.

Dieses Kolloquium ist der 3. Teil der vierteiligen Workshop-Reihe „Korpora für die Lexikographie – Erfahrungen und Zukunftsperspektiven“, die im Herbst und Winter 2023/24 im Rahmen des DH-Kolloquiums stattfindet.

Weiterer Termin der Reihe:

26.02.2024 Korpora, literarischer Wortgebrauch und Lexikographie

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Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzrraum über den Link https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b erreichbar. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.11.2023: Neues aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. November 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Nils Diewald und Marc Kupietz (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
Gregor Middell und Andreas Nolda (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)

Neues aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation

Gegenstand dieses Kolloquiums sind neue Entwicklungen aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim sowie am Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (ZDL) an der BBAW. Dabei werden zunächst zwei Tools vorgestellt, die an jeweils einer der beiden Institutionen entwickelt werden und an der anderen Institution nachgenutzt werden sollen: der KorAP-Tokenizer von Marc Kupietz und Nils Diewald und das morphologische Analysetool DWDSmor von Andreas Nolda. Darauf aufbauend stellt Gregor Middell eine experimentelle Korpus-Annotationspipeline für die Korpora am ZDL vor, die diese beiden Tools und weitere frei verfügbare Tools kombiniert.

Dieses Kolloquium ist der 2. Teil der vierteiligen Workshop-Reihe „Korpora für die Lexikographie – Erfahrungen und Zukunftsperspektiven“, die im Herbst und Winter 2023/24 im Rahmen des DH-Kolloquiums stattfindet.

Weitere Termine der Reihe:

11.12.2023 Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie
26.02.2024 Korpora, literarischer Wortgebrauch und Lexikographie

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Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzrraum über den Link https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b erreichbar. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 13.11.2023: Historische Textkorpora für die Lexikographie

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 13. November 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Matthias Boenig, Susanne Haaf, Marius Hug
(alle Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Nico Dorn, Volker Harm, Nathalie Mederake, Kerstin Meyer-Hinrichs
(alle Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen)

Historische Textkorpora für die Lexikographie

In diesem Kolloquium betrachten wir das Zusammenspiel aus der Bereitstellung historischer Textkorpora des Deutschen als Forschungsdaten und der Nutzung dieser Korpora für die historisch-lexikographische Arbeit.

Im ersten Teil werden wir mögliche Workflows zum Aufbau historischer Korpora beleuchten, wie sie im Kontext des Deutschen Textarchivs (DTA) entwickelt wurden. Im Zentrum stehen dabei Aspekte wie die Ausgewogenheit der Korpora nach Textsorten, Erschließungstiefe, Textqualität, Vollständigkeit der Metadaten, Verfahren der Volltexterfassung (manuell vs. OCR) sowie Perspektiven für zukünftige Textzugewinne und vor diesem Hintergrund das Spannungsfeld aus Qualität und Quantität.

Im zweiten Teil wird die konkrete lexikographische Arbeit mit historischen Korpora am Beispiel des ZDL-Teilprojekts „Wortgeschichte digital“ illustriert. Vorgestellt werden die Nutzung zur Verfügung stehender Korpora sowie Methoden der Belegauswahl, sowohl in inhaltlicher als auch in technischer Hinsicht. Dabei werden auch Anforderungen und Wünsche an historische Korpora aus lexikographischer Perspektive diskutiert.

Das Kolloquium ist Teil der vierteiligen Workshop-Reihe „Korpora für die Lexikographie – Erfahrungen und Zukunftsperspektiven“, die im Herbst und Winter 2023/24 im Rahmen des DH-Kolloquiums stattfindet.

Weitere Termine der Reihe:

27.11.2023 Neues aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation
11.12.2023 Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie
tba (2024) Korpora, literarischer Wortgebrauch und Lexikographie

 

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Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzrraum über den Link https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b erreichbar. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

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